Audemars Piguet bietet in der Code 11.59 Kollektion eine breite Auswahl an Modellen
Wie kompliziert hätten Sie es denn gerne?

Zur SIHH in Genf wurde nicht nur einfach die neue Code 11.59 Armbanduhr präsentiert. Die schweizer Uhren-Manufaktur brachte gleich mehrere Komplikationen an den Start.

Wie kompliziert hätten Sie es denn gerne?

Ein schönes Bouquet - die Kaliber der Audemars Piguet Komplikationen

Alternativen

Für die Uhrenkenner und Sammler von Luxus-Uhren der Marke Audemars Piguet stand bei der Präsentation der Code 11.59 Linie sicher der klassische Chronograph im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Also nicht das einfachste Modell, aber man greift ja auch nicht gleich zur Minutenrepetition. Dies ist fast schade, da Audemars Piguet in der Kollektion der Code 11.59 Linie gleich zum Start spannende Alternativen bietet. Schließlich muss man ja nicht dauernd irgendwelche Zeitintervalle stoppen. Hierfür nehmen junge Leute sowieso das Mobiltelefon.
Die vorgestellte Modelllinie ist auf alle Fälle sehr aufwendig und soll dem schweizer Uhrenkonzern ein deutliches Wachstum im Verkauf bringen. Für das Jahr 2019 plant CEO François Bennahmias summa summarum rund 2.000 Armbanduhren der neuen Linie Code 11.59. Damit würden in Le Brassus jährlich 40.000 Zeitmesser entstehen.
Aber wie sehen die Uhren aus, die Audemars Piguet in der Breite wie Spitze Wachstum bringen sollen?

Automatik schlicht und einfach

Als Entree in ein neues Uhren-Zeitalter dient bei Audemars Piguet eine schlichte, ebenfalls komplett neu entwickelte Automatik. Wie der Chronograph misst auch das Kaliber 4302 stolze 32 Millimeter. Die Bauhöhe beschränkt sich jedoch auf 4,80 Millimeter. Es gibt den Automatik Chronometer in Rosé- oder Weißgold und er kostet rund 27.000 Euro.

Automatik mit Fliegendem Tourbillon

Wirbelnde Dynamik verstrahlt das skelettierte Automatik-Modell mit „Fliegendem“ Tourbillon, Kaliber 2950. Es besticht neben seiner technisch hochwertigen Ausführung unter anderem durch ein Emailzifferblatt.
Audemars Piguet Fliegendes Tourbillon der Code 11.50 kostet in Rosé- oder Weißgold stattliche ca. 115.000 Euro.

Tourbillon mit Durchblick

An Menschen, die Wert auf Durchblick legen, wendet sich die Code 11.59 mit skelettiertem Tourbillon. Sein Handaufzugskaliber nennt sich 2948.
Zu haben ist das Audemars Piguet Code 11.59 Squelette Tourbillon  mit Roségoldgehäuse für rund 155.000 Euro.

Tourbillon mit Durchblick

An Menschen, die Wert auf Durchblick legen, wendet sich die Code 11.59 mit skelettiertem Tourbillon. Sein Handaufzugskaliber nennt sich 2948.
Zu haben ist das Audemars Piguet Code 11.59 Squelette Tourbillon  mit Roségoldgehäuse für rund 155.000 Euro.

Audemars Piguets Repetierendes Klangwunder

Gegenwärtiges Spitzenmodell ist die „Supersonnerie“ Minutenrepetition mit Emailblatt. Sie nutzt die 2016 vorgestellte Klang-Technologie und zeichnet sich durch bemerkenswerte Lautstärke aus. Die patentierten Gongs sind an einer ausgeklügelten Vorrichtung befestigt, welche als Resonanzboden fungiert. Auf diese Weise optimiert Audemars Piguet die Übertragung des Schalls nach außen.
Das Gehäusematerial aus Weißgold nimmt so gut wie keinen Einfluss auf die akustische Dimension. Dieser Aufwand kommt nicht von ungefähr, und so besteht das Manufaktur-Handaufzugskaliber 2953 aus 362 Komponenten.
Einen gewissen Aufwand muss wohl auch der Liebhaber eines solch edlen Uhrwerks in Kauf nehmen.
Der Preis der Audemars Piguet Code 11.59 Supersonnerie Minutenrepetition beläuft sich auf ca. 260.000 Euro.

Aber wer sagt denn, dass man beim Kauf einer Audemars Piguet Code 11.59 gleich oben in der Hierarchie anfängt. Man kann sich ja die Klaviatur der Komplikationen von unten nach oben, Uhr für Uhr durcharbeiten.

 

Die Vorstellung der neuen Audermars Piguet Code 11.59 Supersonnerie Minutenrepetition durch den CEO Francois Bennahmias

Vorstellung der Audemars Piguet Code 11,59 Sonnerie Minutenrepetition

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