Comeback eines Traditionsnamens
Knapp zwanzig Jahre nach der Übernahme durch Richemont findet sich Minerva wieder auf den Zifferblättern feiner und natürlich kostspieliger Armbanduhren. Laurent Lecamp wagt damit einen mutigen Schritt, der wirtschaftlich gewisse Risiken bergen kann, uhrmacherisch aber schlüssig erscheint. Schließlich zählen im gegenwärtig nicht unbedingt leichten Uhrenmarkt Provenienz, handwerkliche Glaubwürdigkeit und geringe Stückzahlen mehr denn je. Mitunter können zwei scheinbar gegensätzliche Entscheidungen gleichermaßen richtig sein. 2006 war es richtig, Minerva unter das Dach von Montblanc zu stellen. Zwanzig Jahre später spricht vieles dafür, der 1858 gegründeten Manufaktur ihren altehrwürdigen Namen zurückzugeben.

Laurent Lecamp, seit 2021 für das Uhrengeschäft von Montblanc verantwortlich, hat genau das erreicht. Schon kurz nach seinem Amtsantritt holte er den historischen und von Sammlern hochgeschätzten Minerva-Pfeil behutsam zurück. Im Herbst 2025 folgte der wesentlich schwierigere zweite Schritt. Offenbar konnte Laurent Lecamp das Richemont-Management davon überzeugen, Uhren aus Villeret wieder mit der angestammten Signatur Minerva auf Zifferblatt, Werk und Gehäuse auftreten zu lassen.
Zum Konzept gehört logischerweise auch die finanzielle Bewährungsprobe. Das nun Begonnene muss sich im Wesentlichen aus eigenen Erlösen tragen. Und genau das scheint bislang deutlich besser zu funktionieren als anfangs erwartet. Die im Frühjahr 2026 vorgestellten Minerva-Modelle kommen sehr gut an und die überschaubaren Fertigungskapazitäten in Villeret sind komplett ausgelastet. Dabei übersteigt die Nachfrage nach Minerva-signierten Armbanduhren das Angebot. Und die Produktion ist bereits bis ins Jahr 2027 hinein ausverkauft.

Von Robert Frères zu Minerva
Die historische Legitimation muss Minerva nicht erfinden. 1858 gründeten Charles-Yvan und Hyppolite Robert in Villeret zunächst eine Etablissage. Am 30. Juli 1887 ließen ihre Nachfolger den Markennamen Minerva und das Pfeil-Logo registrieren. Um 1902 begann die Fertigung eigener Uhrwerke. Schon am Ende des ersten Jahrzehnts des 20. Jahrhunderts verfügte die Manufaktur über rund ein Dutzend Kaliber. Chronographen entwickelten sich früh zu einer Kernkompetenz.

Das 13-linige Kaliber 13-20 gehört ebenso zu dieser Geschichte wie professionelle Stoppuhren. Mit einem 19-linigen Kaliber, dessen Unruh 360.000 Halbschwingungen pro Stunde absolvierte, konnte Minerva Hundertstelsekunden messen. 1936 übernahm das Unternehmen die Zeitnahme bei den olympischen Skiwettbewerben in Garmisch-Partenkirchen. Später prägte die Familie Frey über Jahrzehnte den Betrieb. 2000 folgte der Verkauf an den italienischen Finanzier Emilio Gnutti, 2006 übernahm schließlich Richemont.
Mit Minerva bekamen wir eine faszinierende Geschichte und unter anderem auch sehr interessante Uhrwerke. Die vorherigen Eigentümer hatten sich finanziell ein wenig übernommen. Und deshalb bekam Richemont die Minerva zu einem attraktiven Preis. Ganz zu schweigen von einem Stab qualifizierter und deshalb ungemein wertvoller Uhrmacher.

Mit dem Erwerb kamen nicht nur Markenrechte in den Konzern. Richemont übernahm die Archive, historische Kaliber, Rohwerke, Maschinen, Werkzeuge, ein umfangreiches Ersatzteillager, das Gebäude in Villeret und vor allem ein über Generationen bewahrtes Wissen über klassische Chronographen.

Montblanc war damals die richtige Lösung
Aus heutiger Perspektive wäre es zu einfach, die nach dem Kauf getätigte Verknüpfung mit Montblanc nur als Irrweg zu betrachten. Richtig ist genau das Gegenteil. 2006 benötigte Minerva wirtschaftliche Stabilität, Investitionen und einen weltweiten Vertrieb. Der Schreibgeräte- und Lederspezialist Montblanc, seit gerade einmal neun Jahren mit dem Thema Zeitmessung befasst, suchte nach uhrmacherischer Substanz.
2008 beschrieb mir der ehemalige Richemont-CEO Norbert Platt die Situation in einem Interview absolut treffend. A. Lange & Söhne, Vacheron Constantin, Jaeger-LeCoultre oder Piaget hatten Minerva weder aus technischer noch aus historischer Sicht nötig. Für Montblanc dagegen bedeutete die kurz zuvor erworbene Manufaktur eine erhebliche Aufwertung des im Wachsen begriffenen Uhrenportfolios.
Die Begehrlichkeit war gar nicht so groß. Unsere etablierten Manufakturen wie Jaeger-LeCoultre, Lange & Söhne, Vacheron Constantin oder Piaget brauchten aus technischer und historischer Sicht keine Minerva. Bei IWC und Panerai passte die Marke auch nicht zwangsläufig ins Konzept. Ganz anders Montblanc. Hier verknüpfte sich mit Minerva eine echte Aufwertung des Portfolios und die Bewahrung überlieferter Handwerkskünste war sichergestellt.
Außerdem besaß Montblanc mit seinen Boutiquen bereits potenzielle Verkaufspunkte für Zeitmesser der obersten Liga. Sicher ist aber auch, dass wir beim Entscheidungsprozess, in den viel persönliches Herzblut pro Montblanc einfloss, zur Erkenntnis kamen, dass den Zuschlag eine Konzernmarke bekommen muss, für die Minerva das tollste emotionale Geschenk verkörpern würde, welches Richemont jemals gemacht hat.
Richemont und Montblanc investierten. Das historische Gebäude erfuhr eine gründliche Renovierung. Alte Maschinen blieben aus guten Gründen erhalten und arbeiteten fortan neben computergesteuertem Equipment. Die Fertigungstiefe erreichte mehr als 90 Prozent. Selbst Unruhn und Unruhspiralen entstanden in Villeret.


Wer die Ateliers kennt, weiß, warum die Produktionszahlen klein bleiben müssen. Kunstfertige Handwerker schleifen beispielsweise Chronographenhebel und -federn von Hand, anglieren deren Kanten und passen die Funktionsflächen individuell an. Beim sogenannten Mise en fonction verfolgt der Uhrmacher das Zusammenspiel von Schaltrad, Kupplung, Bremse und Nullstellung langsam und unter der Lupe. Kleinste Abweichungen führen zur erneuten Demontage und Nacharbeit.

Norbert Platt brachte es mir gegenüber auf einen einfachen Nenner: Villeret ist „klein, aber fein“. Bemerkenswerte Stückzahlen seien dort nie zu erwarten. Und er formulierte einen Satz, der heute beinahe wie eine Handlungsanweisung für den aktuellen Minerva-CEO Laurent Lecamp klingt: „Mengenwachstum ist kein erstrebenswertes Ziel. Viel wichtiger ist das Wachsen über den Wert jeder verkauften Uhr.“

Minerva ist eine ganz andere Welt. Klein, aber fein. Bemerkenswerte Stückzahlen werden aus Villeret niemals zu erwarten sein. Das ist vollkommen klar. Uns kam und kommt es darauf an, Nobel-Uhrmacherei in tradierter Form weiterleben zu lassen. Wer egal zu welcher Zeit nach Villeret kommt, kann hautnah erleben, wie Uhrwerke und komplette Uhren auf überlieferte Weise entstehen.
Für diese Form der Uhrenfertigung gelten andere Gesetze. Und das möchten wir unter allen Umständen bewahren, denn solche Ateliers sind ausgesprochen selten geworden in unserer schnelllebigen Zeit.
Wie Montblanc irgendwann auch zum Problem wurde
Was Minerva rettete, begrenzte irgendwann jedoch die Möglichkeiten der traditionsreichen Manufaktur. Als anerkannte Luxusmarke besitzt Montblanc enorme internationale Bekanntheit. Bei Füllfederhaltern und Lederwaren ist diese Kompetenz unbestritten. Im kleinen Kreis hochspezialisierter Uhrensammler und eingefleischter Fans höchster Uhrmacherkunst funktioniert die Wahrnehmung jedoch anders.
Wer 40.000 Euro und deutlich mehr für einen klassischen Handaufzugschronographen ausgibt, kauft nicht nur erlesene Mechanik. Er erwirbt Herkunft, Signatur, Kontinuität und die Zugehörigkeit zu einem sehr speziellen uhrmacherischen Kosmos. Genau dort besaß Minerva weitaus mehr überliefertes Kapital als Montblanc. Dieses lag jedoch weitgehend brach, weil der Name Minerva nach der Integration nicht mehr am Zifferblatt erschien.

All das hat Laurent Lecamp sehr früh nach seinem Start bei Montblanc erkannt. Schon 2022 beschäftigte er sich intensiv mit dem Archiv und den in Villeret tätigen Uhrmachern. Er bescherte dem roten Minerva-Pfeil und der kannelierten Drehlünette eine Renaissance. Auf meine damalige Frage nach einem Comeback des Namens Minerva wich Laurent allerdings mit Verweis auf die Einheit beider Marken noch aus.

Minerva Unveiled
Tempi passati. Gut Ding braucht bekanntlich eine Weile. Nun also prangt der unter Sammlern hochgeschätzte Schriftzug Minerva wieder dort, wo er tatsächlich hingehört: auf dem Zifferblatt. Die neue, entsprechend signierte Kollektion reicht von der Unveiled Crownless mit Lünettenaufzug für 39.000 Euro über den 39 Millimeter großen Unveiled Secret Chronograph LE18 für 88.000 Euro in Massivgold oder 58.000 Euro in Bicolor (58 Stück) bis zum auf 30 Exemplare limitierten Unveiled Chronograph LE30 in Gelbgold für 84.000 Euro. Und sie verkauft sich bestens, wie mir Laurent Lecamp nicht ohne Stolz mitteilte.

Der Markt könnte Minerva entgegenkommen
Auf den ersten Blick wirkt der gewählte Comeback-Zeitpunkt tatsächlich etwas gewagt. Die Schweizer Uhrenindustrie befindet sich keineswegs in einem neuen Boom. Im ersten Halbjahr 2026 lagen die Exporte mit 12,8 Milliarden Schweizer Franken noch 0,7 Prozent unter Vorjahr. Der Juni brachte zwar ein Plus von 11,2 Prozent. Bei Uhren mit einem Exportpreis von mehr als 3.000 Franken stieg der Exportwert sogar um 14,2 Prozent. Aber eine Schwalbe macht bekanntlich noch keinen Sommer, und ein einzelner positiver Monat bewirkt noch keinen nachhaltigen Aufschwung.
Zudem erfasst die Fédération Horlogère (FH) allein die gemeldeten Exporte und nicht Verkäufe an Endkunden. Gerade darin liegt eine Chance für Laurent Lecamp und Minerva. Der Markt ist deutlich selektiver geworden. Mittelmaß hat es schwerer. Bei überzeugenden Produkten im oberen Segment ist hingegen weiterhin beträchtliche Kaufkraft vorhanden.
Richemont meldete für April bis Juni 2026 bei seinen Specialist Watchmakers ein Wachstum von acht Prozent. Besonders Vacheron Constantin, Jaeger-LeCoultre und A. Lange & Söhne entwickelten sich gut. Als stärkste Regionen glänzten Amerika und Japan. Minerva ist ohnehin auf keinen nennenswerten Marktanteil angewiesen. Bei geschätzten rund 230 Uhren jährlich benötigt die kleine Manufaktur nur ebenso viele überzeugte Käufer. Das ist ein fundamentaler Unterschied.

Minerva – wer kauft diese Uhr?
An erster Stelle stehen erfahrene Sammler, die bereits Patek Philippe, Vacheron Constantin, A. Lange & Söhne oder Audemars Piguet besitzen und inzwischen nach etwas weniger Offensichtlichem suchen. Hinzu kommen Liebhaber klassischer Chronographentechnik und jene Klientel, welche sich regelmäßig bei unabhängigen Uhrmachern wie beispielsweise F.P. Journe, Kari Voutilainen oder Akrivia umsieht.
Einen natürlichen Kundenstamm bilden auch Besitzer von Montblanc-Minerva-Uhren. Sie kennen und schätzen die hohe Qualität aus Villeret. Den nun zurückgekehrten Namen dürften sie eher als Aufwertung denn als Bruch mit dem seit 2007 Gepflegten empfinden.



Geografisch erscheinen die USA für Minerva besonders wichtig. Die dortige Luxusnachfrage ist weiterhin robust, und spezialisierte Sammler reagieren stark auf nachvollziehbare historische Geschichten. Japan besitzt eine traditionsreiche, sehr kenntnisreiche Sammlerszene. Nicht zu vergessen Singapur, Hongkong, Südkorea sowie ausgewählte Kunden in Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Frankreich. China bleibt bedeutend.
Aber Laurent Lecamp sollte diesen Markt in meinen Augen gegenwärtig noch nicht als Planungsgrundlage nutzen. Schließlich verlief das Geschäft in China, Hongkong und Macau bei Richemonts Specialist Watchmakers zuletzt deutlich schwächer als in Amerika und Japan.

Die größten Risiken für Minerva
Gerade der anfängliche Erfolg sollte Laurent Lecamp keinesfalls zu möglicherweise schädlichen Konsequenzen verleiten. Die Beschränkung auf vielleicht 500 Uhren kann ein großer Vorteil sein. Mehr als 1.000 Exemplare wären dagegen womöglich bereits ein Problem. Die handwerkliche Kapazität von Villeret lässt sich ohnehin nicht beliebig vergrößern. Neue Uhrmacher benötigen Jahre, um das vorhandene Wissen zu übernehmen. Wird aus Nachfrage Mengenwachstum, kann Minerva relativ schnell genau jene Glaubwürdigkeit verlieren, auf der das jetzt praktizierte Geschäftsmodell beruht.
Ein zweites Risiko ist die Preispositionierung. Zwischen 39.000 und 88.000 Euro tritt Minerva gegen Audemars Piguet, A. Lange & Söhne, Patek Philippe, Vacheron Constantin und hoch angesehene unabhängige Uhrmacher an. Potenzielle Kunden vergleichen dann nicht mehr nur die verbauten Uhrwerke. Sie beurteilen Zifferblätter, Gehäuse, Proportionen, Markenführung, Service und vor allem auch den Werterhalt. Hinzu gesellt sich die gegenwärtig noch nicht vollständig geklärte Identität.
Öffentlich präsentiert sich Minerva fortan einerseits wieder als eigenständige Marke, zum anderen aber offiziell als distinct entity innerhalb der Maison Montblanc. Auf Dauer sollte daraus keine schwer einschätzbare Grauzone entstehen.

Keine kleine Vacheron Constantin
Haupteigentümer Johann Rupert, CEO Nicolas Bos und der Richemont-Konzern täten meiner Meinung nach gut daran, Minerva im Orchester der Uhrenspezialisten relativ schnell ein eigenes, gut hörbares Instrument zuzuweisen. Im Zuge dessen sollte Minerva aber weder eine kleinere Vacheron Constantin noch eine eidgenössische Lange werden. Hierzu fehlen die Stückzahlen, und dafür ist die lange Markengeschichte viel zu interessant.
Die künftige Rolle von Minerva könnte in der Tat einzigartig sein: eine kleine, hochspezialisierte Atelier-Manufaktur. Eine Maison für klassische Mechanik, Chronographen, andere Komplikationen und nahezu anachronistisch viel Handarbeit. Nicht gemessen am Umsatzvolumen, sondern an uhrmacherischer Kompetenz und Begehrlichkeit. In dieser Position würde Minerva weniger mit den großen Konzernmarken konkurrieren als mit der Welt unabhängiger Uhrmacher.
Genau dort kann ein finanzstarker Konzern gegenüber landläufiger Meinung sogar handfeste Vorteile bieten: langfristige finanzielle Stabilität, weltweiter Kundendienst und Zugang zu einer hoch entwickelten Vertriebsinfrastruktur, ohne dass Villeret selbst zu einem Industriebetrieb mutieren muss. Damit könnte Minerva innerhalb der Richemont Gruppe eine klar abgegrenzte und besondere Stellung eines uhrmacherischen Juwels einnehmen.

Ratschläge zum Schluss
Vorerst aber heißt es, dem gerade wachsenden Erfolg nicht hinterherzulaufen. In den kommenden Jahren sollte die Produktion in etwa dort verharren, wo sie sich heute bewegt. Eine gesunde Warteliste ist für Minerva weniger gefährlich als eine zweite Werkbankreihe, welche anerkannte handwerkliche Standards verwässert. Ebenso wichtig ist eine deutlich eigenständigere Markenwelt. Minerva braucht keinen großen Boutique-Rollout. Einige wenige ausgewählte Uhrenspezialisten, direkte Beziehungen zu Sammlern und vor allem die Manufaktur selbst reichen. Schon Norbert Platt wusste, wie stark ein Besuch in Villeret wirkt: Skeptiker mauserten sich dort mitunter zu echten Fans.

Chronographen sollten das Rückgrat bleiben. Minerva darf Neues wagen, aber nicht vergessen, weshalb ausgewiesene Kenner den Namen respektieren. Kleinere Durchmesser, klassische Proportionen und eine erkennbare, vom Montblanc-Design zunehmend unabhängige Formensprache unterstützen diesen Prozess.
Und schließlich wäre es gut, diesen Emanzipationsprozess nicht als Scheidung zu inszenieren. Montblanc hat Minerva erhalten, finanziert, modernisiert und beinahe zwanzig Jahre lang weiterentwickelt. Ohne diese Phase wäre das aktuelle Comeback wahrscheinlich gar nicht möglich. Aber nach zwanzig Jahren unter den Fittichen von Montblanc ist Minerva inzwischen erwachsen genug, um wieder Minerva zu heißen und als eigenständige Manufaktur zu agieren.

Für mich, der das Miteinander von Anbeginn und über all die Jahre mit großem Interesse begleitet hat, ist das keine Niederlage für Montblanc. Nach meinem Dafürhalten wäre es vielmehr der schönste Beweis dafür, dass die 2006 initiierte Minerva Weichenstellung am Ende genau die richtige war.

Minerva The Unveiled Crownless
Datenblatt |
|
| Gehäuse | Edelstahl, Lünette 18 Karat Roségold |
| Durchmesser | 41,5 mm |
| Höhe | 11,99 mm |
| Wasserdichte | bis 3 bar |
| Glas | Box-Saphirglas, doppelt entspiegelt |
| Uhrwerk | Minerva Manufakturkaliber M15.08 |
| Durchmesser | 33,3 mm |
| Höhe | 4,07 mm |
| funktionale Steine | 19 |
| Unruhfrequenz | 2,5 Hertz (18.000 A/h) |
| Gangautonomie | 80 Stunden |
| Aufzug | manuell |
| Anzeigen | Stunden, Minuten, kleine Sekunde |
| Funktion | Aufzug und Zeiteinstellung über Lünette |
| Referenz | MB137544 |
| Limitierung | nicht limitiert |
| Preis | 39.000 Euro |

Minerva The Unveiled Secret LE58
Datenblatt |
|
| Gehäuse | Edelstahl, satiniert und poliert; Lünette aus 18 Kt. Roségold |
| Durchmesser | 39 mm |
| Höhe | 14,18 mm |
| Wasserdichte | bis 3 bar |
| Glas | Box-Saphirglas, gewölbt und entspiegelt |
| Uhrwerk | Minerva Manufakturkaliber M13.26 |
| Durchmesser | 28,8 mm |
| Höhe | 7,42 mm |
| funktionale Steine | 25 |
| Unruhfrequenz | 2,5 Hertz (18.000 A/h) |
| Gangautonomie | 60 Stunden |
| Aufzug | Handaufzug |
| Chronograph | Monopusher, Säulenrad, Horizontalkupplung; umgekehrte Konstruktion |
| Anzeigen | Stunden, Minuten, kleine Sekunde bei „9“, Chrono-Sekunde zentral, 30-Minuten-Zähler bei „3“ |
| Referenz | MB136354 |
| Limitierung | 58 Exemplare |
| Preis | 58.000 Euro |

Minerva The Unveiled Secret LE18
Datenblatt |
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| Gehäuse | 18 Kt. Roségold, satiniert und poliert; Lünette mit 84 Brillanten (ca. 0,62 ct) |
| Durchmesser | 39 mm |
| Höhe | 14,18 mm |
| Wasserdichte | bis 3 bar |
| Glas | Box-Saphirglas, gewölbt und entspiegelt |
| Uhrwerk | Minerva Manufakturkaliber M13.26 |
| Durchmesser | 28,8 mm |
| Höhe | 7,42 mm |
| funktionale Steine | 25 |
| Unruhfrequenz | 2,5 Hertz (18.000 A/h) |
| Gangautonomie | 60 Stunden |
| Aufzug | Handaufzug |
| Chronograph | Monopusher, Säulenrad, Horizontkupplung; umgekehrte Konstruktion |
| Anzeigen | Stunden, Minuten, kleine Sekunde bei „9“, Chrono-Sekunde zentral, 30-Minuten-Zähler bei „3“ |
| Referenz | MB136384 |
| Limitierung | 18 Exemplare |
| Preis | 88.000 Euro |

Minerva The Unveiled Chronograph LE30
Datenblatt |
|
| Gehäuse | 18 Kt. Gelbgold, fünf Saphirglas-Öffnungen im Gehäuse-Mittelteil |
| Durchmesser | 43 mm |
| Höhe | 14,78 mm |
| Wasserdichte | bis 3 bar |
| Glas | Box-Saphirglas, gewölbt und entspiegelt |
| Uhrwerk | Minerva Manufakturkaliber M17.26 |
| Durchmesser | 38,40 mm |
| Höhe | 7,70 mm |
| funktionale Steine | 26 |
| Unruhfrequenz | 2,5 Hertz (18.000 A/h) |
| Gangautonomie | 50 Stunden |
| Aufzug | Handaufzug |
| Chronograph | Monopusher, Säulenrad, Horizontalkupplung; umgekehrte Konstruktion |
| Anzeigen | Stunden, Minuten, kleine Sekunde bei „9“, Chrono-Sekunde zentral, 30-Minuten-Zähler bei „3“ |
| Referenz | MB136352 |
| Limitierung | 30 Exemplare |
| Preis | 84.000 Euro |







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