Edelmetall zum Jubiläum
Wer darauf gehofft hatte, dass Patek Philippe das Jubiläum der Nautilus in Stahl feiert, wird bitter enttäuscht sein. Präsident Thierry Stern hatte sich 2021 vom ursprünglichen Werkstoff verabschiedet. Und er sah wohl keinen Grund, diese Entscheidung anlässlich des 50. Jahre Patek Philippe Nautilus Jubiläums zu revidieren. Edelmetall lautet das Gebot der Stunde. Die Manufaktur zelebriert ihr einflussreichstes Sportuhrenmodell mit den drei bewusst puristisch gehaltenen Referenzen 5610/1P sowie 5810/1G und 5810G.

Ungeachtet dessen passen sie perfekt zu den Geschehnissen in den 1970er-Jahren, als Gérald Genta die Geschichte von Patek Philippe auf seine Weise beeinflusste. Gebeutelt von der Quarz-Revolution, die sich zu einer handfesten Krise auswachsen sollte, war die Schweizer Uhrmacherei keine selbstgewisse Industrie, sondern eine Branche unter gewaltigem Druck. Quarzuhren aus Japan fraßen Marktanteile, mechanische Uhrwerke galten vielen als überholt, und jene Hersteller, die noch an aufwändige Komplikationen glaubten, wirkten fast trotzig. Gerade in dieser Phase entstand eine der einflussreichsten Luxus-Sportuhren des 20. Jahrhunderts: die Patek Philippe Nautilus.

Anders gedacht
Gérald Genta, 1931 in Genf geboren, italienischer Herkunft und zeitlebens stolz auf diese kulturelle Prägung, war kein gewöhnlicher Designer. Uhrengehäuse verstand er nicht als bloße Behälter für Werke, sondern als Architektur fürs Handgelenk. Sein diesbezügliches Selbstverständnis war künstlerisch, handwerklich und geschäftlich zugleich. „Das Schaffen ist für mich so lebenswichtig wie das Atmen“, betonte der Gestaltungs-Guru einmal. An guten Tagen, bekannte er ohne Umschweife, könne er bis zu 30 Modelle entwerfen. Nicht als industrielle Routine, sondern als innerer Zwang zur Form.
Zur Vorgeschichte der Nautilus gehört freilich auch, dass Gérald Genta mit der Audemars Piguet Royal Oak bereits 1972 eine Revolution ausgelöst hatte. Fast schon provozierend unterstrich dieser Zeitmesser, dass Stahl, bis dahin im oberen Preissegment meist funktional und nicht prestigeträchtig besetzt, zur Bühne neuer Luxusvorstellungen taugte.
Die Kreation für das Familienunternehmen im Vallée de Joux war kantig, verschraubt, technisch demonstrativ. So gesehen brauchte es für Patek Philippe eine andere Sprache. Weicher. Fließender. Weniger Taucherhelm, mehr Bullauge. Genta sprach in diesem Zusammenhang von lignes douces, sanften Linien. Eine Uhr sollte sich dem Handgelenk anpassen, getragen werden können, ohne ihre Präsenz zu verlieren.

Geboren auf einer Serviette
Eine Art Legendenstatus besitzt mittlerweile die berühmte Ursprungsszene: Basel, Mitte der 1970er-Jahre, Restaurant im Hotel Ambassador, Patek-Philippe-Größen am Nachbartisch. Genta beobachtete Henry Stern, Philippe Stern sowie weitere Verantwortliche und fragte sich, welche Sportuhr er für dieses Haus zeichnen würde. Er wusste um Philippe Sterns sportliche Seite, um dessen Nähe zum Wasser, zum Segeln, zur aktiven Lebensführung. Aus dieser gedanklichen Nähe entstand ein Gehäuse, das an ein Schiffsbullauge erinnert. Nicht rund, nicht rechteckig, sondern achteckig gerundet, mit seitlichen „Ohren“, welche die Konstruktion zugleich schmücken und erklären sollten.
Genta nahm den obligatorisch mitgeführten Bleistift und zeichnete auf eine Serviette. Retrospektiv wirkt das fast zu schön, um wahr zu sein. Aber große Entwürfe entstehen selten in klinischer Ordnung, sondern als Synthese aus Erfahrung, Beobachtung, Instinkt und einer gehörigen Portion Mut. „Für eine prestigeträchtige Marke wie Patek Philippe musste dieses Modell einzigartig in seiner Art sein“, erinnerte sich Genta. Das Gehäuse dachte er zweiteilig, wasserdicht, seitlich geschlossen, mit integriertem Band. Polierte und satinierte Flächen sollten die Monotonie des Stahls brechen. Flach, sportlich und elegant, kurzum eine Luxusuhr für Menschen, die das Außergewöhnliche auf andere, ungewohnte Weise suchten.
Die Uhr war wirklich Gentas eigenes Design. Wir hatten ein paar grundsätzliche Ideen, und die haben wir ihm mitgeteilt. Dann später arbeiteten wir gemeinsam an verschiedenen Prototypen. Wir änderten die Proportionen, die Dimensionen. Das war ein langer Prozess. Soweit ich mich erinnern kann, vergingen von den ersten Schritten bis hin zur fertigen Nautilus in den Geschäften mehr als zwei Jahre. Zwischendurch zögerten wir immer wieder und fragten uns manchmal, ob das noch eine Patek Philippe sei, ob wir so eine sportliche Stahluhr wirklich machen sollten.
Über alle Zweifel erhaben
Mit anderen Worten: Durfte die Manufaktur, welche traditionsgemäß für ewige Kalender, Weltzeit-Chic, Minutenrepetitionen, Calatrava-Klassik und Genfer Noblesse stand, ein solches Objekt überhaupt auf den Markt bringen?

Zum Glück blieb es beim Zweifel. 1976 präsentierte Patek Philippe die Nautilus Referenz 3700/1A. Ihr Name verwies auf Jules Verne und Kapitän Nemo, ihr Gehäuse auf maritime Technik, ihr Preis auf eine neue Definition von Luxus. Die Uhr bestand aus Edelstahl, kostete aber mehr als viele Golduhren jener Zeit. Der Werbesatz „Eine der weltweit kostspieligsten Uhren besteht aus Stahl“ war keine Werbefloskel, sondern eine Provokation. Er brachte exakt auf den Punkt, worum es ging: Nicht Materialwert allein definierte Luxus, sondern Idee, Konstruktion, Finissage, Seltenheit und die Haltung der angepeilten Klientel.


Über beide Ohren war die erste Nautilus stolze 42 Millimeter groß, ausgesprochen flach und bis zu zwölf bar wasserdicht ausgeführt. Im Inneren verbaute Patek Philippe mangels (damals noch) passender eigener Zeit-Mechanik das 3,15 mm flache Automatikkaliber 28-255 C, eine modifizierte und veredelte Version des auch von Audemars Piguet unter der Bezeichnung 2121 genutzten LeCoultre 920. Natürlich besaß es eine Gyromax-Unruh mit variabler Trägheit sowie eine frei schwingende Unruhspiral. Das hauseigene, ursprünglich nicht für sportliche Zwecke gedachte Mikrorotor-Kaliber 240 stand erst ab 1977 zur Verfügung.



Reaktion verhalten
Zunächst eher verhalten fielen die Reaktionen auf den damals ausgesprochen gewöhnungsbedürftigen Stahl-Newcomer 3700/1A aus. Groß, flach, reduziert, mit Datum, aber ohne Sekundenzeiger. Ein Entwurf, der nicht laut sein musste, weil er anders genug war. Argwöhnisch und durchaus skeptisch betrachteten Konzessionäre und Kunden den wenig luxuriös anmutenden Werkstoff, die Größe und den für das Produkt verlangten Preis.
Man muss sagen, dass die Nautilus am Anfang wirklich kein durchschlagender Erfolg war, der kam nur allmählich. Es ging sehr langsam, aber auch kontinuierlich aufwärts. 1998 platzte dann der Knoten bei der großen Stahl-Version. Plötzlich übertraf die Nachfrage das Angebot, weil wir bei der Nautilus in kleineren Dimensionen dachten und nicht zu viele Stahluhren herstellen wollten. Die Nachfrage stieg, unsere Stückzahlen blieben jedoch gleich. Letztlich war es eine limitierte Produktion.
Bemerkenswert ist, dass die drei Jahre später vorgestellte Damenversion 4700/1A mit Quarzwerk besseren Anklang fand. Material-Alternativen wie Gold, Stahl/Gold und Diamanten passten einfach besser zum damaligen Erwartungshorizont. Erst allmählich setzte sich bei Männern die Erkenntnis durch, dass die Patek Philippe Nautilus keine Modeerscheinung war, sondern eine neue Kategorie Zeitmesser begründete.

Kleinere Ausführungen, darunter die Referenz 3800/1 mit diagonalen 36,2 Millimetern Durchmesser, brachten mehr Tragbarkeit und größere Modellvielfalt. Auch Edelmetallvarianten entstanden. Zu den seltensten Nautilus-Ausführungen überhaupt gehört die frühe 3700/1 in Weißgold. Damit begann eine Linie, welche die gestalterische Ikone in den klassischen Edelmetallanspruch Patek Philippes zurückführte, ohne ihre sportliche Grundidee zu verraten.

Sichtboden zum 30. Geburtstag
2006, zum 30. Geburtstag der Nautilus, kam die Referenz 5711. Bei diesem Jubiläumsmodell hatte Patek Philippe das Original in die Gegenwart übersetzt: dreiteiliges Gehäuse, 40 Millimeter Durchmesser, Saphirglasboden, robustes Manufakturkaliber 324 SC mit Zentralsekunde, vertraute Silhouette. Der keineswegs spontan einsetzende, dann jedoch plötzlich durchschlagende Erfolg dieser Armbanduhr stellte für Patek Philippe eine fast schon unliebsame Herausforderung dar.
Die Patek Philippe Nautilus 5711/1A avancierte zum Objekt globaler Begehrlichkeit, Wartelisten gewannen an Länge und die Parallelmarktpreise explodierten förmlich. Thierry Stern blieb fast keine andere Wahl, als 2021 die Reißleine zu ziehen. Nur für ganz besondere Zeit-Genossen gab es danach noch eine Sonder-Edition mit grünem Zifferblatt und eine limitierte Hommage an die Kooperation mit Tiffany.

Trotz Preisen jenseits 68.000 Euro entfachte die 2022 vorgestellte Weißgold-Referenz 5811/1G einen globalen Hype. Wer bei Stahl zu kurz gekommen war, wollte die puristische, gestalterisch stark an die 5711 erinnernde Nautilus zumindest in dezentem Edelmetall. Die Wartelisten setzten sich auch hier fort.



50 Jahre Patek Philippe Nautilus
Anlässlich des 50. Nautilus-Geburtstags im Jahr 2026 treibt Patek Philippe den Purismus auf die Spitze. Auf das Wesentliche, sprich die Anzeige von Stunden und Minuten, auf ein gewohnt flaches Erscheinungsbild und ein blaues Horizontalrelief-Zifferblatt konzentrieren sich drei limitiert verfügbare Jubiläumsmodelle. Time-only heißt die Devise.

Als konsequenteste Hommage an das Urprinzip versteht sich die 41 Millimeter messende und 6,9 Millimeter hoch bauende Gliederband-Referenz 5810/1G. Die Sichtboden-Schale schützt das bewährte, 2,53 Millimeter flache Mikrorotorkaliber 240 bis zu drei bar Druck. Aus 22-karätigem Gold besteht die außermittig rotierende und dem Anlass entsprechend 50 1976 – 2026 gravierte Schwungmasse. Für ein Werk benötigen die Uhrmacher 152 Komponenten. Nach Vollaufzug oszillieren die Gyromax-Unruh samt Spiromax-Spirale aus thermisch stabilem Silizium mindestens 48 Stunden mit drei Hertz.

Über die klassische horizontale Prägung verfügt das blau changierende Sonnenschliff-Zifferblatt. Applizierte Weißgold-Stabindexe und abgerundete Leuchtzeiger symbolisieren die Reduktion auf das unabdingbar Nötige. Ohne sehr gute Drähte zum Haus Patek Philippe oder zu einem seiner Konzessionäre sollte es fast ans Unmögliche grenzen, eines der 2.000 Exemplare zum Preis von 86.908 Euro zu ergattern.


Nicht viel anders dürften die Dinge bei der mit marineblauem Kompositband und Baguetteschliff-Diamantindexen von zusammen 0,39 Karat ausgestatteten Referenz 5810G-001 liegen. Schon während der Watches and Wonders waren die 1.000 Exemplare zum Preis von jeweils 69.527 Euro vergriffen.


Vielleicht die subtilste Überraschung verkörpert die wiederum auf 2.000 Stück begrenzte Referenz 5610/1P-001 als Dritte im limitierten Nautilus-Bunde. Von „10“ bis „4“ oder „8“ bis „2“ misst die Platinschale lediglich 38 Millimeter. Das schwer zu bearbeitende Material lässt sich prinzipiell auch ohne Punze an einem kleinen Diamanten im Gehäuserand erkennen.

Eine patentierte Faltschließe mit arretierbarer Feinverstellung ist dem Gliederband zu eigen. Unverbindliche 104.290 Euro dürften zahlungskräftige Fans keine Sekunde vom Gang zum Konzessionär abhalten. Am Ende werden viele Interessenten lange Gesichter zeigen.

Uhrenkosmos-Fazit
Gérald Genta hätte die Entscheidung von Präsident Thierry Stern für drei nachgerade asketisch anmutende Jubiläumsreferenzen wahrscheinlich verstanden. Er war kein Traditionalist im musealen Sinn, sondern ein Erneuerer, der wusste, dass gute Formen altern, ohne alt zu werden. „Die Verbindung von reiner und angewandter Kunst“, sagte er einst, führe zu einer „neuen und unerwarteten Form des kreativen Wahnsinns“. Genau daraus ist die Nautilus vor 50 Jahren entstanden. Und Thierry Stern leistet einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung dieses Erbes.
50 Jahre Patek Philippe Nautilus bedeuten daher nicht nur fünfzig Jahre Modellgeschichte. Sie erzählen auch von der Wandlung des Luxusbegriffs, von der Renaissance mechanischer Uhrmacherei, von Gentas Fähigkeit, Industriekrisen in Gestaltungschancen zu verwandeln, und von Patek Philippes Mut, eine unbequeme Idee nicht vorzeitig zu verwerfen. Aus der anfänglich eher schwer verkäuflichen Stahluhr entwickelte sich ein Maßstab. Das Bullauge mutierte zum Symbol, und aus Mut zum Risiko entstand eine auf normalem Weg nur äußerst schwer erhältliche Legende.
Weitere Patek Philippe Modelle finden Sie hier im Patek Philippe Markenkosmos auf Uhrenkosmos.com.

Nautilus Ref. 5610/1P-001
Datenblatt
| Modellanlass | 50 Jahre Patek Philippe Nautilus |
| Uhrentyp | Extra flache Nautilus mit Stunden und Minuten |
| Limitierung | 2.000 Exemplare |
| Gehäusematerial | Platin |
| Gehäuseaufbau | Zweiteiliges Gehäuse, polierte und satinierte Flächen, Diamant bei 9 Uhr |
| Durchmesser | 38 mm, gemessen 10–4 Uhr |
| Bauhöhe | 6,9 mm |
| Wasserdichtigkeit | 30 m |
| Krone | Verschraubte Krone |
| Boden | Saphirglasboden |
| Zifferblatt | Blau, Sonnenschliff, horizontal geprägt |
| Indexe | Applizierte Stabindexe aus Weißgold mit weißer Leuchtbeschichtung |
| Zeiger | Stabzeiger aus Weißgold mit weißer Leuchtbeschichtung |
| Armband | Platinarmband |
| Schließe | Platin-Faltschließe mit arretierbarem Verstellmechanismus |
| Werk | Kaliber 240, Automatik, extraflach |
| Aufzug | Automatik |
| Durchmesser | 27,5 mm |
| Werkhöhe | 2,53 mm |
| Einzelteile | 152 |
| Lagersteine | 27 |
| Gangreserve | Mindestens 48 Stunden |
| Rotor | Exzentrischer 22-Karat-Gold-Rotor |
| Unruh | Gyromax |
| Frequenz | 21.600 Halbschwingungen/Stunde, 3 Hz |
| Spirale | Spiromax |
| Qualitätszeichen | Patek Philippe Siegel |
| Jubiläumsdetail am Werk | 22-Karat-Gold-Mikrorotor mit Gravur „50 1976 – 2026“ |
| Preis | 104.290 Euro |
Nautilus Ref. 5810/1G-001
Datenblatt
| Modellanlass | 50 Jahre Patek Philippe Nautilus |
| Uhrentyp | Extra flache Nautilus mit Stunden und Minuten |
| Limitierung | 2.000 Exemplare |
| Gehäusematerial | Weißgold |
| Gehäuseaufbau | Zweiteiliges Gehäuse, polierte und satinierte Flächen |
| Durchmesser | 41 mm, gemessen 10–4 Uhr |
| Bauhöhe | 6,9 mm |
| Wasserdichtigkeit | 30 m |
| Krone | Verschraubte Krone |
| Boden | Saphirglasboden |
| Zifferblatt | Blau, Sonnenschliff, horizontal geprägt |
| Indexe | Applizierte Stabindexe aus Weißgold mit weißer Leuchtbeschichtung |
| Zeiger | Stabzeiger aus Weißgold mit weißer Leuchtbeschichtung |
| Armband | Weißgoldarmband |
| Schließe | Weißgold-Faltschließe mit arretierbarem Verstellmechanismus |
| Werk | Kaliber 240, Automatik, extraflach |
| Aufzug | Automatik |
| Durchmesser | 27,5 mm |
| Werkhöhe | 2,53 mm |
| Einzelteile | 152 |
| Lagersteine | 27 |
| Gangreserve | Mindestens 48 Stunden |
| Rotor | Exzentrischer 22-Karat-Gold-Rotor |
| Unruh | Gyromax |
| Frequenz | 21.600 Halbschwingungen/Stunde, 3 Hz |
| Spirale | Spiromax |
| Qualitätszeichen | Patek Philippe Siegel |
| Jubiläumsdetail am Werk | 22-Karat-Gold-Mikrorotor mit Gravur „50 1976 – 2026“ |
| Preis | 86.908 Euro |
Nautilus Ref. 5810G-001
Datenblatt
| Modellanlass | 50 Jahre Patek Philippe Nautilus |
| Uhrentyp | Extra flache Nautilus mit Stunden und Minuten |
| Limitierung | 1.000 Exemplare |
| Gehäusematerial | Weißgold |
| Gehäuseaufbau | Zweiteiliges Gehäuse, polierte und satinierte Flächen |
| Durchmesser | 41 mm, gemessen 10–4 Uhr |
| Bauhöhe | 6,9 mm |
| Wasserdichtigkeit | 30 m |
| Krone | Verschraubte Krone |
| Boden | Saphirglasboden |
| Zifferblatt | Blau, Sonnenschliff, horizontal geprägt |
| Indexe | Applizierte Weißgold-Indexe mit Baguette-Diamanten, zusammen 0,39 ct |
| Zeiger | Stabzeiger aus Weißgold mit weißer Leuchtbeschichtung |
| Armband | Marineblaues Verbundmaterialband mit Textilmotiv |
| Schließe | Weißgold-Faltschließe mit arretierbarem Verstellmechanismus |
| Werk | Kaliber 240, Automatik, extraflach |
| Aufzug | Automatik |
| Durchmesser | 27,5 mm |
| Werkhöhe | 2,53 mm |
| Einzelteile | 152 |
| Lagersteine | 27 |
| Gangreserve | Mindestens 48 Stunden |
| Rotor | Exzentrischer 22-Karat-Gold-Rotor |
| Unruh | Gyromax |
| Frequenz | 21.600 Halbschwingungen/Stunde, 3 Hz |
| Spirale | Spiromax |
| Qualitätszeichen | Patek Philippe Siegel |
| Jubiläumsdetail am Werk | 22-Karat-Gold-Mikrorotor mit Gravur „50 1976 – 2026“ |
| Preis | 69.527 Euro |







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