Bewährtes fürs Geld
Wie der Modellname unschwer erkennen lässt, wendet sich der Citizen ProMaster Eco-Drive Diver 200 an Menschen, welche die Welt unter der Wasseroberfläche gleichermaßen sicher wie stilvoll erkunden wollen. Das funktionale und unaufdringliche Design verleiht dieser Armbanduhr jede Menge Alltagstauglichkeit.
Unter und über Wasser im Beruf oder bei freizeitlichen Aktivitäten sind die Besitzerinnen und Besitzer angemessen gekleidet. Kurzum, es handelt sich um einen echten Allrounder, der in unterschiedlichsten Lebenslagen zu überzeugen weiß. Preise von 349 Euro für die Standardvarianten in Edelstahl pur und 399 Euro für die Ausführung mit goldfarbener Beschichtung. Durch diese Preise sind die robusten Newcomer im Bereich des für viele Erschwinglichen angesiedelt.

Wie es sich für ein Zeit-Instrument mit professionellen Ansprüchen gehört, reicht die Wasserdichte bis zu 20 bar Druck. Und selbstverständlich lässt sich die Tauchzeit-Drehlünette aus Sicherheitsgründen nur entgegen dem Uhrzeigersinn verstellen. Ein Flankenschutz bewahrt die mit dem Gehäusekorpus verschraubte Krone in brenzligen Situationen vor Schäden. Verschraubt ist natürlich auch der massive Boden. Mit 40,55 Millimetern Durchmesser und 11,69 Millimeter Gesamthöhe lässt sich von durchaus moderaten Dimensionen sprechen. Folglich können Frauen mit schmaleren Handgelenken diesen Zeitmesser problemlos nutzen. Der besseren Ablesbarkeit wegen, hat Citizen das kratzfeste Saphirglas verspiegelt.


Citizen ProMaster Eco-Drive Diver 200
Das Zeitbewahrende und Zeitanzeigende der Eco-Drive Diver 200 Taucheruhr kann man als elektronischen State-of-the-Art bezeichnen. Regelmäßige Batteriewechsel gehörten beim selbst entwickelten und inhouse gefertigten Eco-Drive Werk der Vergangenheit an. Dank einer Solarzelle zeugt Licht das nötige Quantum an Energie. Voll aufgeladen lässt der Akku das Quarzwerk auch bei einer Verbannung in die Dunkelheit einer Schublade oder eines Tresors insgesamt 180 Tage weiterlaufen. Jeden Monat geht es dabei maximal 15 Sekunden falsch. Hilfreich ist dabei die Batterie-Entladungsanzeige.

49 Jahre Solar-Technologie
All diese Merkmale kommen natürlich nicht von ungefähr. Sie resultieren aus langer einschlägiger Erfahrung des Hauses Citizen. Genau genommen beginnt die Eco-Drive-Biographie Citizen schon 1976. Bei der in diesem Jahr lancierten Quartz Crystron Solar Cell handelte es sich um die erste elektronische Quarzuhr mit vier Solarzellen zum Aufladen eines Kondensators als Energiespeicher. Angefangen beim natürlichem Sonnenlicht bis hin zur Nachttischlampe: Die erste lichtbetriebene analoge Armbanduhr nutzte jede Lichtquelle zur Energiegewinnung. Weil das Nachladen spätestens nach einer Woche erfolgen musste, arbeitete Citizen kontinuierlich an deren Weiterentwickluing.

Nach der erfolgreichen Entwicklung dünnerer Solarzellen und leistungsstärkerer Energiespeicher brachte Citizen 1986 eine Armbanduhr auf den Markt, die mit einer einzigen Lichtladung acht Tage oder 200 Stunden lang betrieben werden konnte.
Die nächste Evolutionsstufe brachte das Jahr 1995. Durch die Verwendung eines Lithium-Ionen-Akkumulators verlängerte sich die Gangautonomie auf ein halbes Jahr. 1996 stellte Citizen erste Eco-Drive-Uhren mit dem Quarz-Kaliber 7878 vor. Diese Innovation zeichnete die japanische Umweltorganisation noch im gleichen Jahr mit einem Preis aus.

Grundsätzlich hat die damals aus der Taufe gehobene Technologie bis in die Gegenwart Bestand. Licht durchdringt ein semitransparentes Zifferblatt und trifft dort auf eine amorphe Silizium-Fotozelle. Diese lädt den Lithium-Ionen-Akku. Das hilft der Umwelt, denn so gut wie nie sind Energiespeicher zu entsorgen. Die erste Generation der Eco-Drive-Uhren waren einfache Dreizeiger-Zeitmesser mit Datumsanzeige. Im Zuge weiterer Verbesserungen der Technologie gesellten sich Zusatzfunktionen wie beispielsweise Chronographen oder Kalendarien sowie analog-digitale Anzeigen hinzu. Diese Ära startete 1998 mit der Promaster Eco-Drive Duo Taucheruhr.






Kompetenz seit 1959
Auf Armbanduhren mit wasserdichtem Gehäuse versteht sich Citizen seit 1959. Da nämlich debütierte das Modell Parawater. 1986 sorgte die Aqualand als erste Taucher-Armbanduhr mit elektronischem Tiefenmesser für Aufsehen. 1989 erschien die Promaster-Linie auf der Bildfläche. Entwickelt für Aktivitäten unter Wasser, auf der Erde und in der Luft.
Wer sich nun für weniger Wassertiefe, aber mehr Überland-Chic interessiert, wird sicherlich bei der Citizen Zenshin Modellen fündig.

Farben zu Wahl
An diese und weitere Leistungen knüpft der neue Citizen ProMaster Eco-Drive Diver 200. Somit ist die Gefahr ausgesprochen gering, dass Frau oder Mann mit dieser Armbanduhr irgendwie oder irgendwo Schiffbruch erleiden. Sicherheit und Tragekomfort verspricht das dreireihige Gliederband mit so genannter Double-Push-Schließe. Entscheiden heißt es schließlich nur in Sachen Zifferblatt- und Lünettenfarbe sowie zwischen Edelstahl pur und goldfarben beschichtet. Hier zählt in erster Linie der persönliche Geschmack, über den sich schwerlich streiten lasst.








Ich habe eine Promaster Aqualand als Tauchuhr seit 23 Jahren im Einsatz.
Der Pufferakku muste inzwischen einmal getauscht werden.
Schade ist, dass es keine Ersatzteile mehr gibt. So ist es leider nicht möglich die Dichtungen zu tauschen.
Sonst ein echt tolles Produkt, das mich bei mehreren hundert Tauchgängen begleitet hat.