Zeit zum Stoppen

Chronographen 2025: 8 interessante Stopper fürs Handgelenk

Chronographen stehen weiterhin hoch im Kurs. Das zeigt sich beim Blick auf die Neuheiten vieler Uhrenmarken. Der Uhrenkosmos stellt acht Neuheiten mit Stoppfunktionen vor.

von | 24.05.2025

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Vintage Look

Unter den Chronographen 2025 fällt diese Uhr bestimmt auf. Denn Baume & Mercier wird die neue Referenz M0A10828 des neuen Riviera Chronographen nur exakt 73 Mal fertigen. Die Auflage kommt natürlich nicht von ungefähr. Sie erinnert an das Jahr 1973, als diese sportlich-elegante Uhrenlinie ihren Einstand auf der internationalen Uhrenbühne gab. Die Rückblende unterstreicht ein Zifferblatt, dessen spiralige Tachymeterskala im Zentrum und die außen liegende Telemeterskala an vergangene Epochen erinnert.

Fehl am Platz ist es, seitens Baume & Mercier von bi-compax Hilfszifferblättern zu sprechen. Woher diese unsinnige Formulierung kommt, ist unverständlich. Das im 41 Millimeter großen Stahlgehäuse verbaute Automatikkaliber La Joux-Perret 8147 mit Temposchaltung lässt bei „9“ eine Permanentsekunde und gegenüber bei „3“ den 30-Minuten-Totalisator drehen. Deren Indexierungen und der raumgreifende Tachymeter kommen sich wie einst in die Quere, was speziell die Ablesbarkeit des Zählers beeinträchtigt.

Baume & Mercier Riviera Chronograph M0A10828

Baume & Mercier Riviera Chronograph M0A10828, limitierte Edition, EUR 8.200

Der durchaus attraktiven Optik des Ganzen tut das allerdings keinen Abbruch. Bis zu zehn bar wasserdicht ist die am Handgelenk 14,34 Millimeter auftragende Edelstahlschale. Der äußere Ring des mit vier Schrauben befestigten Saphirglas-Sichtbodens trägt die Gravur „Limited Edition One Of 73”. Ohne Werkszeug lässt sich das stählerne Gliederband zum Beispiel gegen ein Kautschukband austauschen. Beim Kauf dieses Chronographen werden – unverbindlich – 8.200 Euro fällig.

Baume & Mercier Riviera Chronograph M0A10828 wrist

Baume & Mercier Riviera Chronograph M0A10828 am Handgelenk

Big Bang in Rot

Die Kalender zeigten 2005, als Jean-Claude Biver und der Designer Mijat einen Armband-Chronographen aus der Taufe hoben, welche die weitere Geschichte der damals darniederliegenden Marke Hublot nachhaltig ins Positive wenden sollte. Gemeint ist der als Big Bang bestens bekannte Uhr-Knall. Zum 20-jährigen Jubiläum dieser Linie präsentiert das Mitglied des LVMH-Konzerns insgesamt fünf verschiedene Neuheiten, welche den Ruhm dieser markanten Kreation mehren und potenzielle Kundschaft zum Kaufen animieren sollen. Eine davon, die bis zu 10 bar wasserdichte Big Bang 20th Anniversary Red Magic, findet in leuchtender Signalfarbe ans Handgelenk.

Hublot Big Bang 20th Anniversary Red Magic wrist

Hublot Big Bang 20th Anniversary Red Magic, EUR 33.000

Eben jene rote Keramik verwendete Hublot im Zuge der zehn Jahre währenden Zusammenarbeit mit der italienischen Automarke Ferrari. 2011 besaß die erste Kooperations-Big Bang nur eine Lünette aus diesem Material. 2018 brachte die Big Bang MP-11 Red Magic. Mit dem Cavallino Rampante hat das rote Jubiläumsmodell mit einem Zifferblatt in Karbonoptik nichts mehr zu tun.

Im 43-mm-Boliden tickt das modular aufgebaute und aus 354 Teilen assemblierte Unico-Kaliber MHUB1280 mit Selbstaufzug durch einen massivgoldenen Rotor, ca. 72 Stunden Gangautonomie, Schaltradsteuerung und Flyback-Funktion. Aus Silizium bestehen die Hemmungskomponenten. Durch das One-ClickSystem lassen sich die mitgelieferten Armbänder selbst tauschen. Für jedes der 100 Exemplare ruft Hublot einen unverbindlichen Preis von 33.000 Euro auf.

Hublot Big Bang 20th Anniversary Red Magic mood

Hublot sieht rot

Rolex Cosmograph Daytona Le Mans Ref. 126529LN, 126528LN and 126525LN Uhrenkosmos

Außerhalb des offiziellen Rolex Katalogs: Cosmograph Daytona Le Mans Ref. 126529LN, 126528LN und 126525LN

Daytona Le Mans

Eigentlich sollte das, was heute unter dem Namen Daytona in aller Munde ist, Le Mans heißen. So jedenfalls verkündeten es entsprechende Zeitungsinserate im Jahr 1963. Laut entsprechenden Inseraten in den USA taufte Rolex die neue Referenz 6239 zuerst wohl Le Mans: Das ist der neue Rolex Chronograph. Er heißt Le Mans. Der Tachymeter ist in die Lünette eingraviert, um das Ablesen der Meilen pro Stunde zu erleichtern. Es verfügt über Ein-Minuten-, 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler. Der Sekundenzeiger dreht sich auf die 1/5 Sekunde genau.

Das Uhrwerk mit 17 Steinen ist präzise genug für einen offiziellen Gebrauch. Das Gehäuse und das Armband sind aus Edelstahl mit weißem oder schwarzem Zifferblatt. 210 Dollar inklusive Bundessteuer.“ Wegen des immens wichtigen US-Marktes hieß dieser Chronograph ab 1964 dann wie gesagt Daytona. Seit 1988 besitzt er ein Selbstaufzugs-Innenleben. 2000 brachte das Kaliber 4130 aus eigener Manufaktur.

2023 kehrte Le Mans anlässlich des von Rolex gesponserten 24-Stunden-Rennes zumindest im Beinamen des extrem begehrten Automatikchronographen zurück. Allerdings nicht so offiziell, dass die weißgoldene Referenz 126529LN mit sogenanntem Paul Newman-Zifferblatt und dem mit 24-Stunden-Zähler ausgestatteten Kaliber 4132 Eingang in die publizierten Kataloge fand. Um ein Exemplar zu bekommen, brauchte es ganz besondere Beziehungen. Das galt auch für die ab 2024 ebenfalls nur zwölf Monate lang erhältliche Referenz 126528LN in Gelbgold.

Rolex Kaliber 4132

Rolex Automatikkaliber 4132 mit Chronograph und 24-Stunden-Zähler

Seit der Watches and Wonders 2025 sehnen sich Chronographen-Liebhaber rund um den Globus nach einem Exemplar der Everose-Referenz 126525LN der Rolex Daytona Le Mans. Bekommen werden sie wiederum nur ganz wenige zum Preis von rund 60.000 Euro. Aber zum Glück gibt es als Alternative die Referenz 126508 aus gelbem Gold mit grünem Zifferblatt und dem bewährten Automatikkaliber 4131. Zu haben ist sie für unverbindliche 49.200 Euro.

Rolex Cosmograph Daytona 126525LN, 126518LN and 126508

Drei neue Rolex Cosmograph Daytona 2025: 126525LN, 126518LN und 126508

Neues Armband für die Carrera

Einen runden Geburtstag oder ein Jubiläum kann die Heuer für seine Carrera im Jahr 2025 nicht zelebrieren. Gleichwohl gilt es die Uhr in der Aufstellunge der Chronographen 2025 zu nennen. Der von Jack W. Heuer entwickelte Chronograph bebütierte 1963 und erlebte ab 1997 sein großes Comeback. Neben der Linie Monaco gehört die Carrera heute zu den wichtigsten geschäftlichen Säulen von TAG Heuer. Kein Wunder also, dass immer wieder neue Modelle auf den Markt gelangen. Das aktuelle Jahr macht da keine Ausnahme.

Eine der wichtigen Carrera-Neuheiten betrifft weniger die Uhr selbst, sondern das Armband, welches die Schale am Handgelenk hält. Zu den Ikonen auf dem Gebiet gleichermaßen komfortabler wie langlebiger Gliederbänder gehört das schon in den 1940-er Jahren von den legendären Genfer Gay Frères eingeführte Bead-of-Rice-Design. Auch Heuer kam damals in den Genuss der kleinen Reiskörner.

TAG Heuer Carrera Chronograph Bead-of-Rice-Bracelet

TAG Heuer Carrera Chronograph mit "Bead-of-Rice"-Armband

Nun hat TAG Heuer die zeitlose Bandoptik für ihre bedeutende Carrera-Linie interpretiert. Herausgekommen ist ein siebenreihiges Gebilde aus gebürstetem und poliertem Stahl. Im Gegensatz zu einst ist die Oberfläche dieses Armbands nicht gerundet, sondern glatt. Das kommt der Ergonomie sehr entgegen. Eine Faltschließe mit doppelten Sicherheitsdrückern rundet das Band ab.

Was man sich heutzutage wünschen würde, wäre ein durchdachtes Verstellsystem, mit dem sich die Länge am Handgelenk leicht anpassen lässt. Was nicht ist, kann aber sicher noch werden. Nicht nachvollziehen lässt sich, warum TAG Heuer den für 6.800 Euro erhältlichen Edelstahl-Stopper mit 39-mm-Glassbox-Stahlgehäuse und Automatikkaliber TH20-00 als „legendäres Bi-compax-Panda-Layout“ anpreist, lässt sich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Warum, haben wir bereits erklärt. 

 

Tudor goes Carbon

Als sich Tudor in den 1950er-Jahren dem Motorsport näherte, war von Karbon noch keine Rede. Etwa zehn Jahre später trugen Fahrer eines Porsche 906, mit dem Tudor in Japan warb, Uhren dieser Marke am Handgelenk. Da spielte der leichte, hoch belastbare Werkstoff ebenfalls noch keine Rolle. Das galt auch noch 1970. Da präsentierte Tudor seinen ersten Armband-Chronographen. 55 Jahre später sehen die Dinge anders aus. Der neue Black Bay Chrono Carbon 25 unterstreicht die lange Tradition der Rolex-Tochter im Zusammenhang mit dem rasanten Sport. Dort ist Leichtbau ein ganz hoch angesiedeltes Thema.

Weniger Gewicht bedeutet weniger Energieverbrauch und in der Folge bessere Beschleunigungswerte sowie höhere Spitzengeschwindigkeit. Letztere kann man mit dieser Armbanduhr natürlich nicht messen. Dazu braucht es bekanntlich einen Tachometer. Weil die Lünette des mit dem COSC-zertifizierten Automatikkaliber MT5813, Basis Breitling B01, ausgestatteten Chronographen jedoch eine Tachymeterskala trägt, lassen sich die über einen Kilometer oder Meile hinweg erreichten Durchschnittsgeschwindigkeiten ermitteln.

Tudor Black Bay Chrono Carbon 25

Tudor Black Bay Chrono Carbon 25, EUR 7.350

Die schwarze Karbonschale mit 42 mm Durchmesser besitzt ein flacheres Profil als die aus Edelstahl gefertigten Pendants. Aus PVD-beschichtetem Titan besteht der mit einer individuellen Nummer gravierte Schraubboden. Von der allerersten Chronographen-Generation ist das Design der Titan-Drücker inspiriert. Ausgestattet mit kratzfestem bombierten Saphirglas, reicht die Wasserdichte der Schale bis zu 20 bar Druck. Eine Art Reifenprofil ziert das Hybridarmband aus Leder und Kautschuk. Jedes der 2.025 produzierten Exemplare schlägt mit unverbindlichen 7.350 Euro zu Buche.

 

Italienischer Titan-Stopper

U-Boat feiert ein wichtiges Jubiläum. Und in diesem Zusammenhang sei die Frage erlaubt, was, um nur einige Prominente zu nennen, Claudio Baglioni, Cesare Cremonini, Emin, Till Lindemann, Federico Zampaglione und Renato Zero gemeinsam haben? Ganz einfach: Alle diese Sänger blicken auf Armbanduhren der italienischen Uhrenmarke. Als sie Italo Fontana 2000 in der Toskana gründete, hatte er das Erbe seines Großvaters im Sinn. Ilvo Fontana sollte sich 1942 um extrem belastbare Zeitmesser für die italienische Marine kümmern.

Dass die Wirrnisse der Zeit das Projekt scheitern ließen, focht den Enkel nicht an. Ganz im Gegenteil: Es forderte ihn förmlich dazu heraus, die einstigen Gedanken mit seiner Vision von Leben und Design zu verknüpften. Klare Vorstellungen von funktionalem Design, ausgeprägte Liebe zum Detail sowie eine Passion für moderne Techniken und Materialien führten zu dem, was seit 25 Jahren Zeit-Geschichte schreibt.

Classico U-Boat Chronograph

Classico U-Boat Chronograph, EUR 5.500

Aktuelles Beispiel italienischer Kreativität ist der auf 99 Exemplare limitierter Classico U-Boat Chronograph. Dieses zeitschreibende Manifest mit 45 mm Durchmesser bleibt der Marken-DNA in jeder Hinsicht treu. Das zeigt sich einmal am Titangehäuse mit Wolfram-Lünette, charakteristischem Kronenschutz und speziell gestaltetem Sichtboden. Vor dem Zifferblatt mit ausgeprägtem Carrès-Muster drehen gleich sieben Zeiger. Der mit roter Spitze stellt die 24 Stunden eines Tages dar. Zu diesem Zweck hat U-Boat das verbaute Automatikkaliber Sellita SW500 entsprechend modifiziert. Bei 5.500 Euro liegt der unverbindliche Preis.

 

Blaue Stunde zum Jubiläum

160 Jahre hat die Marke Zenith dieses Jahr auf dem Buckel. Alt schaut sie deswegen aber nicht aus. Ganz im Gegenteil: Von jugendlicher Verfassung zeugt der brandneue Chronomaster Original Triple Calendar. In der Manufakturgeschichte hat diese Armbanduhr bereits Tradition. Bereits vor rund 55 Jahren machte sie als Referenz A386 von sich reden. Auch der Namen Espada verknüpft sich mit diesem Automatik-Chronographen der neben den Stunden, Minuten und Sekunden auch Datum, Wochentag, Monat sowie die Lichtphasen des Mondes indiziert.

2024 fand diese Anzeigenfülle unter dem Namen des aktuellen Modells zurück in die Zenith-Kollektion. Die Besonderheit des blauen Newcomers besteht im Lapislazuli-Zifferblatt mit drei silberfarbenen Feldern für die Permanentsekunde bei „9“ und die beiden Zähler, welche bis 60 Sekunden und 60 Minuten reichen, Auch die Skala für den zentralen Chronographenzeiger, der für eine Umdrehung genau zehn Sekunden benötigt, hebt sich klar vom blauen Hintergrund ab.

Zenith Chronomaster Original Triple Calendar

Zenith Chronomaster Original Triple Calendar, EUR 23.700

Das hauseigene Automatikkaliber 3610 umfängt ein 38 Millimeter messendes Stahlgehäuse, welches Wasser bis zu fünf bar Druck widersteht. Für unverbindliche 23.700 Euro gibt es ein Kalbslederband mit Faltschließe sowie ein stählernes Gliederband. Eine Limitierung der Produktion hat sich Zenith trotz des Jubiläumsjahrs nicht auferlegt.

 

Zeppelin zum Stoppen

In einer ganz anderen Preiskategorie spielt der 42 Millimeter messende Méditerranée Chronograph 1921. Mit ihm wendet sich die nahe München beheimatete Marke Zeppelin an Menschen, die auf augenfälliges Erscheinungsbild und qualitätsvolles Outfit nicht verzichten wollen, aber nur ein begrenztes Budget zur Erfüllung der chronographischen Wünsche besitzen. Dass man für 329 Euro keine zeitschreibende Mechanik erwarten kann, mag sich in diesem Zusammenhang von selbst verstehen. Aber vielen Menschen ist eine solche auch nicht wirklich wichtig. Sie schätzen und bevorzugen sogar die Präzision und den Komfort eines quarzgesteuerten Innenlebens. Um ein solches handelt es sich beim bewährten Kaliber Citizen-Miyota 6S21.

Der Stopper verfügt über einen 60-Minuten-Zahler. Am Rand des blauen Zifferblatts findet sich eine Tachymeterskala, Und ein Fensterdatum ist ebenfalls mit von der Partie. Das im charakteristischen Zeppelin-Look ausgeführte Stahlgehäuse widersetzt sich dem Druck des nassen Elements bis zu fünf bar Druck. Zum Schluss zur Erinnerung so viel: 1900 hatte Ferdinand Graf von Zeppelin das weltweit erste lenkbare Starrluftschiff LZ1 konstruiert. 1909 folgte die Gründung der Luftschiffbau Zeppelin GmbH in Friedrichshafen. Mit ihren zivilen, kommerziellen und weltweiten Passagierfahrten handelte es sich um die weltweit erste Luftverkehrsgesellschaft.

Zeppelin Méditerranée Chronograph 1921

Zeppelin Méditerranée Chronograph 1921, EUR 329

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