Die Schweizer Uhrenmarke Tudor hat eine Partnerschaft mit RB Leipzig bekannt gegeben. Das Unternehmen fungiert künftig als „Official Timekeeper“ und wird offizieller Uhrenpartner des Bundesligavereins. Die Zusammenarbeit soll nicht nur etwaige RB Leipzig Tudor Modelle umfassen. Vielmehr ist eine starke werbliche Präsenz von Tudor in der Red Bull Arena in Form von LED-Banden, Mittelkreisbanner und Stadionscreens vorgesehen. Auf der Vereinswebsite, der RB Leipzig App und in den Social-Media-Kanälen des Fußball-Bundesligisten soll sich diese Partnerschaft ebenfalls fortsetzen.


RB Leipzig
Dabei hofft Tudor auf eine Sogwirkung durch den „Rasenball Leipzig“ Fussballverein, der immerhin seit 2016 in der Bundesliga vertreten ist und sich in wenigen Jahren als feste Größe im ersten Tabellendrittel festsetzen konnte. Darüber hinaus erreichte RB Leipzig im Jahr 2020 das Champions-League-Halbfinale sowie im Jahr 2022 das Europa-League-Halbfinale. In den Jahren 2022 und 2023 gewann man sogar in zwei aufeinanderfolgenden Jahren den DFB-Pokal.

Tudor x Red Bull
Neu ist die Zusammenarbeit von Red Bull mit Tudor definitiv nicht. Vielmehr ist die Partnerschaft ein weiterer Mosaikstein in der Kooperation von Red Bull mit der Rolex-Tochter. So ist Tudor nicht nur Partner von Alinghi Red Bull Racing im Segelsport, sondern auch mehrjähriger Partner des Formel 1 Teams One Team Visa Cash App Racing Bulls – an dieser Stelle nochmals Gratulation zu dieser wirklich ausgebufften, alltagstauglichen Namensfindung.


Tudor wird offizieller Uhrenpartner RB Leipzig
Mit der Partnerschaft ist Tudor im deutschen Fußball keinesfalls allein. Vielmehr besteht eine Kooperation von Breitling mit dem FC Bayern München, bzw. kooperiert Borussia Dortmund mit der österreichischen Uhrenmarke Jacques Lemans. Auf überregionaler Ebene präsentiert sich dagegen Hublot als Partner der Fifa.
Das neue Engagement von Tudor wie auch die wachsende Präsenz von Uhrenmarken im Fussball zeigen, dass die Uhrenindustrie die markenstärkende wie umsatzfördernde Wirkung des Sportsponsorings neu für sich entdeckt hat. Gleiches lässt sich auch über die Uhren im Radsport berichten. Was klarmacht, dass es wohl nur eine Frage der Zeit sein wird, bis weitere nationale wie internationale Marken die Präsenz im medial dominierenden Fußball suchen werden.








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