Wechselbad der Export-Gefühle

Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025 und die Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue

Nach einem Boom im April gaben die Zahlen der Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025 wieder nach. Ein Grund dafür ist in den massiv gesunkenen Importen der Vereinigten Staaten zu sehen. Der Uhrenkosmos präsentiert die neuesten Zahlen und stellt zum Schluss auch noch die auf Anhieb begehrte Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue vor.

von | 23.06.2025

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Rückläufige Uhrenexporte

Kürzlich hat der Verband der Schweizer Uhrenindustrie (FHS) die Statistik zu den eidgenössischen Uhrenexporten im Monat Mai 2025 veröffentlicht. Und sie bestätigt das, was der Uhrenkosmos am 2. Juni 2025 in diesem Artikel bereits prophezeit hat.  Beim Blick auf das aktuelle Zahlenwerk der Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025 sowie die aktuelle Preisentwicklung am Parallelmarkt neuer und wie auch immer gearteten gebrauchter Luxusarmbanduhren betrachte, fallen mir spontan Songs von The Four Tops, Tyrone Davis und The Alan Parsons Project ein: „What goes up, must come down!“, heißt es dort.

Und genau das zeigt sich nun bei den Ausfuhren der Schweizer Uhrenfabrikanten, speziell in die Vereinigten Staaten von Amerika. Alles, was nach oben geht, kommt zwangsläufig irgendwann wieder herab. In Erwartung steigender Importzölle hatte die Industrie im April 2025 so viele Uhren über den Großen Teich in die Neue Welt verschickt wie nie zuvor. Gegenüber dem Vormonat lag der Anstieg bei phänomenalen 150 Prozent. Daran, dass es sich um eine Art Sonderkonjunktur handelte, bestand nicht der geringste Zweifel und das Prognostizierte ist nun eingetreten.

Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025

Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025: Stückzahlen und Werte

Mit Exporten in Höhe von 2,1 Milliarden Euro lag das Resultat für den fünften Monat des Jahres 2025 um 9,5 Prozent unter dem des Mai 2024. Die Stückzahlen, und das trifft Fabrikanten sowie Zulieferer gleichermaßen hart, sanken um 13,4 Prozent auf 1,17 Millionen Uhren.

In die USA floss Ware im Wert von 268,2 Millionen Schweizerfranken. Das sind 25,3 Prozent weniger als im Vorjahresmonat und entspricht einem Marktanteil von 12,8 Prozent. Für die Schweiz steuerte besagtes US-Minus von rund 25 Prozent mehr als 40 Prozent zu den stark sinkenden Ausfuhren im Mai 2025 bei. Und das ist doch eine ganze Menge.

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 gleitender Durchschnitt

Schweizer Uhrenexporte Juni 2024 bis Mai 2025: gleitender Durchschnitt

US-Markt ist weiterhin wichtig

Betrachtet man die ersten fünf Jahresmonate seit 2023, dann ist für die USA ein Importwachstum von 1,69 über 1,75 (2024) auf 2,25 Milliarden Schweizerfranken. In Prozenten ausgedrückt: +32,6 % seit 2023, aber auch noch 28,5 % von 2024 auf 2025.

Gegenüber April 2025 beträgt das Minus an Einfuhren knapp 600 Millionen Schweizerfranken. Nachdem der Rückgang dennoch moderater ausfiel als erwartet, ist davon auszugehen, dass etliche Uhrenhersteller auch den Mai noch nutzten, um die Lager in den Vereinigten Staaten von Amerika zu den gegenwärtig noch geltenden Zollkonditionen mit Uhren zu füllen.

Diese Entscheidung ist einerseits sinnvoll, kann sich aber im weiteren Verlauf des Jahres 2025 als Bumerang erweisen. Keineswegs sicher ist nämlich, dass die Konsumlaune angesichts einer mäandernden Politik des amerikanischen Präsidenten, der infolge von Zöllen möglicher Weise steigenden Inflation und eines sich eintrübenden Arbeitsmarkts in den kommenden Monaten ungetrübt bleibt.

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 - die Top-6-Märkte

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 - die Top-6-Märkte

Im April und Mai jedenfalls schlug sich das immense Import-Wachstum auch in den Büchern des US-amerikanischen Einzelhandels nieder, wie das Luxury Watch Barometer (LBW) konstatiert. Der Einzelhandelsanalyst spricht von bemerkenswerten Umsatzsprüngen. So war im Mai 2025 ein Plus von 16,8 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr zu verzeichnen. Allerdings ist diese Zunahme auch steigenden Publikumspreisen nach Anhebung der Einfuhrzölle um zehn Prozent geschuldet.

Weil weiterhin das Damoklesschwert von zusätzlichen 31 Prozent Importzöllen über der Branche hängt, decken sich außerdem viele Uhrenfans noch zu den günstigeren alten Konditionen mit ihrer Wunschuhr ein.

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 Top-5-Märkte

Schweizer Uhrenexporte: die Top-5-Märkte im Mai 2025 und von Januar bis Mai 2025

China und Hongkong weiterhin negativ

Weiterhin nach unten, und das war nicht anders zu erwarten, zeigt die Kurve der Exporte nach China und Hongkong (die jeweils aktuellsten Zahlen finden Sie hier). Jene nach Festlandchina gaben um 17,4 Prozent nach, jene in die ehemalige Kronkolonie um 12,6 Prozent. Mit Einfuhren in Höhe von 155,6 Millionen Schweizerfranken, was 7,9 Prozent Marktanteil entspricht, rangiert China nun auf Platz zwei der Importländer. Gegenüber April 2025 bedeutet das eine Verbesserung um drei Plätze. Hongkong rutschte mit Einfuhren in Höhe von 156,7 Millionen Franken auf Rang vier vor.

Platz drei nimmt nun Japan ein, das wertmäßig um 10,5 Prozent weniger importierte als im gleichen Monat des Vorjahres. Aber auch im Vergleich zum April 25 flossen in puncto Wert um etwa zehn Prozent weniger Uhren ins Land der aufgehenden Sonne. In der ersten fünf Monaten 2023 hatte China noch Uhren im Wert von 1,14 Milliarden Schweizerfranken importiert. 2024 brachte einen Rückgang auf 936 Millionen und 2025 auf nur noch 721 Millionen CHF. Über drei Jahre hinweg liegt das Minus also bei 36,5 Prozent.

Nicht viel besser stellen sich die Dinge bei Hongkong dar:
Importe 2023: 1,14 Milliarden CHF,
Importe 2024: 937 Millionen und
Importe 2025: lediglich 730 Millionen CHF – in den ersten fünf Monaten, wohlgemerkt. Dies ist ein Rückgang in zwei Jahren von rund 30 Prozent.

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 Top-30-Märkte

Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025: die top-30-Märkte

Andere Märkte

Japan steigerte importierte im gleichen Zeitraum des Jahres 2023 Ware für 732 Millionen CHF, 2024 waren es 787 und im laufenden Jahr 776 Millionen CHF. Von 2024 auf 2025 beträgt der Rückgang also moderate 1,4 Prozent. Großbritannien rutschte mit 130,4 Millionen Schweizerfranken bei den Einfuhren von Rang drei auf sechs. Platz fünf nahm Singapur mit 136,9 Millionen Schweizerfranken ein. Die Vereinigten Arabischen Emirate waren der einzige der Top-12-Märkte, welcher im Mai 2025 mit plus 17 Prozent eine positive Entwicklung erzielte, befindet sich aber seit Jahresbeginn immer noch im Abwärtstrend. Die Importe Summa summarum nahmen die Importe um 1,8 Prozent ab.

Schweizer Uhrenexporte Januar - Mai 2025 Top-30-Märkte

Schweizer Uhrenexporte von Januar bis Mai 2025: die Top-30-Märkte

In Europa konnten unter den Top-30-Märkten lediglich Irland (plus 56,5%) und Schweden (plus 232,8%) ein Plus bei den Einfuhren vorweisen. Frankreich, Platz acht, verlor 18,1 Prozent, Deutschland, nur noch Nummer 9 bei den Importeuren, 4,0 Prozent, Italien 9,7 Prozent.

Beim Saldo für die ersten fünf Monate des laufenden Jahres ergibt sich hinsichtlich der Exporte noch ein leichtes Plus von 1,1 Prozent. Aber er könnte durchaus sein, dass sich das Vorzeichen im Juni oder spätestens Juli ins Negative verkehrt. Sollten die kriegerischen Handlungen im Nahen Osten noch an Heftigkeit gewinnen und die USA aktiv mitmischen, kann das die Lage zusätzlich verschärfen.

Schweizer Uhrenexporte Januar - Mai 2025 Uhren und Werke

Schweizer Uhrenexporte von Januar bis Mai 2025: ausgeführte Uhren und Werke

Umsatzbringer 2024 - Rolex Cartier Patek Philippe

Generierten Umsatz: Armbanduhren von Rolex, Cartier und Patek Philippe

Schweizer Uhrenexporte

Jüngst geführte Gespräche mit deutschen Juwelieren zur aktuellen geschäftlichen Situation ergaben ein unterschiedliches Bild. Manche zeigten sich grundsätzlich noch zufrieden, andere klagten über sehr schleppende Verkäufe namentlich im unteren Preissegment und zunehmende Lagerbestände. Rolex, Cartier und Patek Philippe, Zugmaschinen im Mehrmarken-Fachhandel, sind weiterhin en vogue, aber auch hier verkaufen sich manche Modelle inzwischen nicht mehr so schnell durch wie früher. Und über den Preis lässt sich dann da und dort ebenfalls reden.

Wenn neue Uhren auf Chrono24 oder sonst wo im Netz mit massiven Preisabschlägen offeriert werden, bleibt Fachhändlern mitunter gar keine andere Wahl, als ebenfalls Konzessionen zu machen. Das trifft insbesondere auf Marken zu, deren Erzeugnisse selbst in Hoch-Zeiten nur mit einigem Aufwand an die Kundschaft zu bringen waren. Nun liegen solche Armbanduhren fast schon wie Blei in den Schubladen der Konzessionäre und binden dort dringend benötigte Liquidität, denn das Kaufinteresse ist mau.

Verschärfend kommt hinzu, dass gebeutelte Hersteller auch noch die Marketingbudgets gegen Null herunterfahren. Damit verschwinden die Erzeugnisse weitestgehend aus dem Blickfeld der potenziellen Klientel. Und damit gewinnt der Circulus vitiosus weiter an Fahrt. Die Folgen derartigen Handelns lassen sich an den fünf Fingern abzählen.

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 Armbanduhren nach Gehäusematerial

Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025: Armbanduhren nach Gehäusematerial

Hinsichtlich der Gehäusematerialien gaben Edelmetall- und Stahluhren zwar den Ton an, aber die Exporte nahmen jedoch um 9,0 bzw. 9,3 Prozent ab. Bimetallprodukte verloren 12,6 Prozent. Insgesamt ging die Zahl der exportierten Uhren um 180.000 Stück oder 13,4 Prozent zurück, was vor allem auf ein beträchtliches Minus von 38,4 Prozent in der Kategorie Sonstige Materialien zurückzuführen ist. Stabil im Vergleich zum Mai 2024 blieben schließlich Uhren mit Exportpreisen zwischen 500 und 3.000 Schweizerfranken. Das sind Erzeugnisse deren Publikumspreis zwischen rund 1.500 und 9.000 Schweizerfranken liegt. Demgegenüber gaben die Produkte in den darunter und darüber liegenden Hauptpreissegmenten im Schnitt um 11,4 Prozent nach.

Schweizer Uhrenexporte Mai 2025 Armbanduhren nach Preiskategorien

Schweizer Uhrenexporte im Mai 2025: Armbanduhren nach Preiskategorien

Richemont Jahresbericht 2025 Aufmacher

Richemont Bericht für das Geschäftsjahr vom 01.04.2024 bis 31.03.2025

Richemont-Konzern

Mit Abwind haben auch die spezialisierten Uhrenmarken der Richemont-Gruppe zu kämpfen, der inzwischen seine Zahlen für das am 31.03. beendete Geschäftsjahr 2024/2025 publiziert hat. Während der Konzernumsatz um vier Prozent von 20,616 auf 21,399 Mrd. Euro kletterte, berichteten die Uhrmacher, darunter zum Beispiel A. Lange & Söhne, IWC, Jaeger-LeCoultre, Panerai und Vacheron Constantin, über einen Umsatzrückgang von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

In erster Linie ist dieser Rückgang auf das große Engagement der Richemont-Marken im asiatisch-pazifischen Raum und insbesondere in China zurückzuführen, während sich die anderen Weltregionen deutlich resilienter zeigten. Die Spezialisten setzten 3,283 Milliarden Euro um. Im Vorjahr waren es noch 3,767 Milliarden Euro gewesen. Das operative Ergebnis sank im genannten Zeitraum auf nur noch 175 Mio. Euro. Daraus errechnet sich eine relativ bescheidene Marge von 5,3 Prozent.

Richemont Jahresbericht 2025 Highlights

Richemont Jahresbericht 2025: finanzielle und operative Highlights

Folglich resultierte das Wachstum der Richemont-Gruppe primär aus guten Geschäften der Juweliermarken, zu denen Buccellati, Cartier, Van Cleef & Arpels sowie Vhernier gehören. Hier wuchs der Umsatz von 14,241 Milliarden auf 15,328 Milliarden Euro, was einem Plus von acht Prozent entspricht. Das operative Ergebnis lag bei 4,9 Mrd. Euro. Das wiederum sind vier Prozent mehr als im Vorjahr, was einer soliden Marge von knapp 32 % entspricht.

Der Richemont Umsatz im Geschäftsbereich „Sonstige“, darunter beispielsweise Montblanc und Watchfinder, legte von 2,607 auf 2,788 Milliarden Euro und damit um sieben Prozent zu. Alle in diesem Geschäftsfeld gebündelten Marken erzielten jedoch ein negatives Betriebsergebnis von minus 102 Millionen Euro und eine Marge von minus 3,7 Prozent.

Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue wrist

Die Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue am Handgelenk

Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue

Dass die richtigen Produkte Menschen begeistern können, belegt Tudor mit der neuen Black Bay 54 Lagoon Blue. Diese Armbanduhr mit bombiertem türkisfarbenem Zifferblatt steht quasi prototypisch für den gerade um sich greifenden Sommer. Vor allem die feine Sandstruktur des Zifferblatts macht Lust auf Sonnenuntergänge, weite Strände, erfrischende Cocktails und natürlich den bevorstehenden Urlaub. Mit gerade einmal 37 Millimeter Durchmesser eignet sich dieser stählerne Newcomer perfekt für die Handgelenke sportlicher Frauen.

Die bis zu 20 bar reichende Wasserdichte der natürlich mit nur einseitig rastender Drehlünette ausgestatteten Schale nimmt ausgiebiges Badevergnügen keine Sekunde übel. Präzision in allen Lebenslagen gewährleistet das COSC-zertifizierte Manufakturkaliber MT5400. Beruhigende 70 Stunden beträgt die Gangautonomie dieses Automatikwerks, dessen Kugellagerrotor die Zugfeder in beiden Drehrichtungen spannt. Hohen Tragekomfort verspricht das fünfreihige Gliederband mit einfach verstellbarer T-fit-Schließe.

Für diese Armbanduhr, welche sich natürlich auch im Herbst und Winter bestens tragen lässt, ruft Tudor unverbindliche 4.210 Euro auf. Das einzige Problem: Die Nachfrage übersteigt das verfügbare Angebot. Womöglich müssen sich hedonistische Frauen wie auch Männer mit nicht allzu kräftigem Handgelenk ein wenig in Geduld üben.
Weitere technischen Details finden Sie auf der Seite des Herstellers Tudor

Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue (1)

Die Tudor Black Bay 54 Lagoon Blue ist ein Hingucker, der unverbindliche 4.210 Euro kostet

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