Spring Sale an der Côte d’Azur

Platinum Rolex Oyster Perpetual No Date: Diese bedeutende Uhr ist einfach schön

Eine unmöglich geglaubte Rolex Oyster Perpetual No Date in Platin ist ein Highlight der kommenden Monaco Frühlingsauktion. Lassen Sie mich erklären, was die Time Only Platin Rolex einzigartig und geheimnisvoll macht!

von | 20.03.2026

Werbung

Werbung

Icon Uhrenkosmos vorlesen

Uhrenkosmos jetzt zum Hören!

Lassen Sie sich unsere Artikel einfach vorlesen.

Transkription des Artikels mit Elevenlabs Text to Speech Player wird geladen...

Wie immer überrascht die Monaco Legend Group auch 2026 in ihrem April Sale wieder mit bisher nie gesehenen Vintage-Uhren. Neben einem automatischen, ewigen Kalender von Patek Philippe mit nachgefragtem „Doré Dial“ und einer Platin Zenith Daytona mit „MOP Dial“ wird eine einzigartige, puristisch-schöne und frühe Platinum Rolex Oyster Perpetual No Date angeboten. Lassen Sie mich erklären, was das Los 189 in Monaco für mich einzigartig und geheimnisvoll macht!

Platin Rolex Oyster Perpetual

„Was kann an einer Platin Rolex besonders sein?“, könnte man denken, überlegt man, dass heutzutage „Rolex“ gleich „Oyster“ und „Oyster“ gleich „Oyster Perpetual“ ist? Day-Dates oder Daytonas aus „dem edelsten aller Metalle“ zum guten Ton zu gehören scheinen, wo man es sich erlauben kann.

„Contemporaries“ in Platin Rolex Oyster Perpetual Day-Date Ref. 22836 und Cosmograph Daytona Ref. 116506, Christie’s

„Contemporaries“ in Platin: Rolex Oyster Perpetual Day-Date Ref. 22836 und Cosmograph Daytona Ref. 116506, ®Christie’s

Um zu verstehen, was die Platin Rolex in der April-Auktion der Monaco Legend Group für Kenner so sensationell macht, ist es hilfreich, 100 Jahre zurückzugehen. Der Siegeszug der Armbanduhr über die Taschenuhr hatte eben erst begonnen. Kein Hersteller setzte sich damals mit den spezifischen Herausforderungen dieses Uhrentyps entschiedener auseinander als Rolex. Diese bestehen vor allem darin, dass die Uhrwerke viel kleiner und damit schwieriger herzustellen sind, und darin, dass die Uhren am Handgelenk, anders als in der Westentasche, Wind und Wetter ausgesetzt sind und regelmäßig durchgeschüttelt werden.

Frühe Rolex Oysters und Oyster Perpetuals

Frühe Rolex Oysters und Oyster Perpetuals punkteten mit ihren funktionalen Vorteilen, sie waren dagegen schwieriger mit dem damaligen Geschmack für kleine, filigrane Uhren zu vereinbaren. Automatische Modelle trugen dazu mit ihrem erhabenen Gehäusedeckel noch stark auf. Die Markenbotschafter waren gewählt, um die hervorragende Robustheit, Präzision und Verlässlichkeit auch unter extremen Bedingungen glaubhaft zu machen. ©Rolex, Christie’s

Dem Ziel, diese Probleme zu lösen, hatte Rolex bei der Einführung des Oyster-Modells Luxus und Eleganz zunächst untergeordnet. Geworben wurde mit Extremsportlern wie der Kanalschwimmerin Mercedes Gleitze und dem Geschwindigkeitsrekordler Sir Malcolm Campbell. Die Uhren selbst waren mit ihren „hermetischen“ Gehäusen für damalige Verhältnisse eher dick. Das traf besonders für die „Oyster Perpetual“ zu, deren automatischer Aufzug die Aufbauhöhe des Uhrwerks fast verdoppelte. Um die optischen Konsequenzen zu kaschieren, wurde der rückwärtige Gehäusedeckel gewölbt. Das trug dem Modell dann den Spitznamen „Bubble Back“ ein.

Die ersten Oyster Perpetuals hatten ‚Hunter‘ Handaufzugswerke mit aufgesetzter Automatik

Die ersten Oyster Perpetuals hatten „Hunter“-Handaufzugswerke mit aufgesetzter Automatik, wie das Kaliber 710 mit indirekter Zentralsekunde. Der Rotor erhöhte den Aufbau des Werks von 4,25 auf 8,45 Millimeter. Das 1955 eingeführte Basis-Kaliber 1030 mit integriertem Rotor war noch 5,85 Millimeter dick.

Rolex Prince

Wer damals nach einer eleganten Rolex suchte, fand sie im Modell „Prince“ mit rechteckigem Formwerk. Die Rolex Prince war zwar sehr erfolgreich, wurde aber um 1928, also unmittelbar vor der Großen Depression und den darauf folgenden Jahren wirtschaftlicher Flaute, eingeführt. Die Gehäuse vieler Exemplare wurden deshalb aus Silber oder Stahl hergestellt. Gold war die exklusive Variante und wurde in verschiedenen Karatstufen geliefert. Nur wenige Exemplare aus Platin sind bisher aufgetaucht. Sie sind die einzigen bekannten Rolex-Platinuhren aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

Rolex Prince

Die Rolex Prince war eine elegante Alternative zur Oyster und wurde mit gesellschaftlichen Anlässen anstatt mit extremen Bedingungen beworben. Das abgebildete, sehr seltene Exemplar in Platin wurde 1930, zum Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise, hergestellt, versteigert am 14. Mai 2012 bei Christie’s in Genf für insgesamt 69.000 Schweizer Franken, ®Christie’s

The Noblest of Metals

Seltenheit und der damit verbundene Wert des Metalls sind nur ein Grund dafür, dass Gehäuse aus Platin generell selten zu finden sind. Der andere liegt darin, dass Platin schwerer zu bearbeiten ist als Silber oder Gold. Früher war die Technik der Metallbearbeitung noch weit von den heutigen Möglichkeiten entfernt, was besonders die Herstellung komplexer, verschraubter Gehäuse wie dem der Oyster erschwerte.

Frühe Rolex Oyster Perpetual aus Platin

Lange dachte man, die Day-Date wäre die erste Rolex Oyster Perpetual aus Platin gewesen. Die abgebildete Uhr ist eines der frühesten bekannten Exemplare und wurde 1958 in den Mittleren Osten geliefert, versteigert im Oktober 2025 von der Monaco Legend Group (MLG) für insgesamt 533.000 €, ®MLG

Bis weit in die zweite Hälfte der 1950er Jahre dachte man, hätte es gedauert, bevor Platin serienmäßig als Gehäusematerial bei Rolex zur Herstellung von Oyster-Gehäusen eingesetzt wurde. „Serienmäßig“ bedeutet konkret: nur für das anlässlich des 75. Geburtstages des Gründers Hans Wilsdorf 1956 eingeführte neue Spitzenmodell „Oyster Perpetual Day-Date“. Und auch da vorerst nur bei vereinzelten Exemplaren, die nicht selten die Handgelenke frisch gebackener Ölmillionäre aus dem Mittleren Osten zur Geltung verhalfen.

Die „Platin Rolex“, wie wir sie heute wahrnehmen, wurde erst in den späten 1960er Jahren geboren. Die Day-Date war auch keine Bubble Back mehr, denn 1955 hatte Rolex das neue Basis-Kaliber 1030 eingeführt (1055 für die Day-Date), das von vornherein mit automatischem Gang entwickelt wurde und ein schlankeres Gehäuseprofil erlaubte.

Rolex Oyster Perpetual Day-Date in Platin, Modell 18206 von 1989

Ausgereiftes Design der Rolex Oyster Perpetual Day-Date in Platin, Modell 18206 von 1989. Magisch, denn trotz puristischer Optik und bescheidener 36 Millimeter Größe fällt man damit auf, wo man hingeht, verkauft von Christie’s im November 2012 in Genf für insgesamt 27.500 Schweizer Franken, ®Christie’s

Wenn Du denkst, dann denkst Du nur, Du denkst…

Und doch gilt bei Rolex, dass es kaum etwas gibt, das es nicht gibt, und dass „Wissen“ selten final ist. Die Herzen der „Scholars“ schlugen deshalb höher, als Auro Montanari aka John Goldberger im Jahr 2008 seine „100 Sammlerträume“ veröffentlichte. Auf den Seiten 164–167 finden sich zwei Datejust-Exemplare im Platingehäuse, die vor der Day-Date hergestellt wurden. Beide mit Oldstyle-„Bubble-Back“-Uhrwerken, eine davon im eierförmigen „Ovettone“-Gehäuse und die zweite mit einem abgedrehten Gehäusedeckel, wie er schon bei den Explorer-Modellen 6150 zu finden war.

Die erste war als Vorführmodell gekennzeichnet und wurde im Jahr 1950 hergestellt. Der Gehäusedeckel war mit der Modellnummer 6098 gestempelt. Die zweite trug die Referenz 6304 und stammte aus dem Jahr 1955 (Case 93 910). Im Frühling 2024 tauchte bei der Monaco Legend Group ein weiteres, nahezu identisches Exemplar auf (Case 102 956). Die dritte Datejust 6304 in Platin wurde im Dezember desselben Jahres bei Bonhams in London versteigert. Sie trug ein schwarzes Zifferblatt, das dem der 1950er-Vorführuhr ähnelte, allerdings mit einer späteren Grafik (Case 101 224).

Rolex Oyster Perpetuals im Platingehäuse aus dem Jahr 1955

Eine der frühesten bekannten Oyster Perpetuals im Platingehäuse aus dem Jahr 1955 (Case 102.956). Es scheint, die Einführung von Platingehäusen fand tatsächlich mit dem Datejust-Modell 6304 und nicht mit dem Day-Date-Modell 6611 statt, verkauft bei MLG im April 2024 für 735.000 €, ®MLG

Not a Datejust

Die jetzt angebotene Uhr trägt zwar auch die Referenznummer 6304, ist aber keine Datejust. Das allein macht die Uhr außerordentlich, weil es bei Rolex auch früher nicht bekannt war, dass versehentlich Uhrwerke in falsche Gehäuse eingebaut wurden. Es passierte schon einmal, dass Gehäuseböden umgewidmet wurden. Das erkennt man dann daran, dass im Gehäusedeckel die ursprüngliche Modellnummer ausgestrichen und eine neue eingraviert wurde. Oder daran, dass sich die Modellnummer im Deckel von der zwischen den Bandanstößen unterscheidet.

Das Gehäuse der Uhr in der Frühlingsauktion der Monaco Legend Group ist sowohl im Gehäusedeckel als auch zwischen den Bandanstößen übereinstimmend mit „6304“ graviert bzw. gestempelt. Selbst wenn man annimmt, dass ein übrig gebliebenes Uhrwerk in ein Case-Left-over eingebaut wurde, bleibt es unklar, warum die Modellnummer zwischen den Bandanstößen nicht geändert wurde. Die Theorie der Restbestände wird unterstützt, weil die angebotene Uhr die höchste Gehäusenummer der bisher bekannten Exemplare trägt (Case 102.957).

Tatsächlich wurde die Zahl zwischen den Bandanstößen aber gerade deshalb graviert und nicht gestempelt, weil Werk und Gehäuse schon vereint waren. Ein Zufall oder Irrtum ist daher unwahrscheinlich, denn wer beginnt zu gravieren, ohne sich vorher davon zu überzeugen, was das Motiv ist? Das Zifferblatt der Uhr ist meiner Einschätzung nach komplett glaubwürdig.

Rolex Markings mit den Referenznummern zwischen den Bandanstößen und im Gehäuseboden

Die Referenznummern zwischen den Bandanstößen und im Gehäuseboden stimmen überein. Der Gehäuseboden wurde gestempelt, zwischen den Bandanstößen wurde graviert, nachdem Werk und Gehäuseband schon vermählt waren, was einen Irrtum unwahrscheinlich macht, ®MLG

Die letzte „große“ Time Only Rolex Oyster Perpetual

Eine logische Modellnummer wäre vielleicht 6150 gewesen, denn das ist die Referenz der letzten Oyster Perpetual ohne Datum, die allerdings auf dem Zifferblatt oft schon mit „Explorer“ bedruckt war. Dieses Modell wurde eingestellt, als die erste reine Explorer Ref. 6350 im Jahr 1953 eingeführt wurde. Explorer-Modelle blieben bis ins Jahr 2008 die einzigen Time-Only-Oyster-Perpetuals im 36-Millimeter-Gehäuse.
Nach der Umstellung auf das neue Basiskaliber 1030 im Jahr 1955 schrumpfte die Time-Only Oyster Perpetual No Date bis zur Einführung der Referenz 11600 im Jahr 2008 auf 34 Millimeter.

Rolex Oyster Perpetual ohne Datum mit Datejust Modell Nummer und passendem Jubilee Armband in Platin

In jeder Beziehung ungewöhnlich: Rolex Oyster Perpetual ohne Datum mit Datejust-Modellnummer und passendem Jubilee-Armband in Platin bei der Monaco Legend Group, Schätzung 500.000 € bis 1 Million €, ®MLG

Erstmalig Superlativ

Das Bubble-Back-Uhrwerk Referenz 745 von Los 189 im Katalog der Monaco Legend Group war auf Chronometer Qualität reguliert. Bis zur Einführung des Kalibers 1030 wurden die Zifferblätter dann mit „Officially Certified Chronometer“ (OCC) bedruckt. Danach tauchte die neue Inskription „Superlative Chronometer Officially Certified“ (SCOC) auf. Zuerst im Jahr 1956 beim Datejust-Modell 6605 (Kaliber 1065) und bei goldenen GMT-Master-Modellen 6542 (Kaliber 1066).

Damit ist die Uhr in der Frühlingsauktion in Monaco nicht nur das einzig bekannte Exemplar mit Bubble-Back-Uhrwerk und SCOC-Aufdruck, sondern die früheste Uhr, die bisher überhaupt mit diesem Schriftzug aufgetaucht ist.

Rolex Superlativ Chronometer

„Superlativ“ wurden die Chronometer von Rolex erst mit der Einführung des automatischen Basis-Kalibers 1030. Die Auktionsuhr mit dem Hunter-Kaliber 745/A 296 ist die einzige „SCOC“ mit „Hunter“-Kaliber, die bisher bekannt ist.

Platinum Rolex Oyster Perpetual No Date

Bis heute hat es keine Rolex Oyster Perpetual No Date aus Platin im Rolex-Katalog gegeben, was den außergewöhnlichen Wert der angebotenen Uhr unterstreicht. Wer sich an den Brillant-Stundenzeichen nicht stört, kann außerdem die puristische Optik der Uhr genießen, die mit ihren 36 Millimetern Durchmesser auch heute noch eine gute Figur macht. Die glatte, polierte Lünette und der Grauton des Blattes sind eine gelungene Kombination und nehmen spätere Designcodes von Platinuhren vorweg. Das schöne Jubilee-Armband ist für sich sensationell, weil Platin später für Day-Date-Modelle reserviert war, die bekanntermaßen für das „Präsidenten-Armband“ stehen.

Platinum Rolex Oyster Perpetual No Date

Platinum Rolex Oyster Perpetual No Date

Der Zustand scheint sehr gut zu sein, wie man den Abbildungen entnehmen kann und wie es auch vom Auktionshaus selbst betont wird. Außerdem wird noch mit der „Original Owner Family“-Provenienz geworben, wobei die entscheidende Frage nach dem ursprünglichen Point of Sale der Uhr leider unbeantwortet bleibt.

Die vor zwei Jahren bei der MLG versteigerte Datejust Ref. 6304 in Platin wurde dagegen ursprünglich durch den venezolanischen Händler Serpico y Laino in Caracas an ihren Erstbesitzer ausgeliefert und trägt den Händlernamen auch auf dem Zifferblatt. Sie wurde bei ihrer Wiedergeburt vor zwei Jahren für insgesamt 735.000 € verkauft. Das lässt die die Taxierung von 500.000 € bis 1 Million € für die besprochene Rolex Oyster Perpetual No Date, Modell 6304, Los 189 bei der MLG als „Priced to Sell“ erscheinen.

Dabei muss ich gestehen, dass die Bonhams Rolex 6304 im Gehäuse 101224 erst meine Aufmerksamkeit erregt hat, nachdem sie schon verkauft war. Denn für den letztlich erzielten Gesamtpreis von GBP 51.200 hätte ich trotz restauriertem Zifferblatt und weißgoldenem Armband definitiv auch geboten!

Mehr außergewöhnliche Vintage-Uhren stelle ich Ihnen hier vor.  

Noch viel mehr Artikel zu Vintage-Uhren finden Sie auf meiner eigenen englischsprachigen Seite addisontime.com.

Folgen Sie Uhrenkosmos auch in den sozialen Medien!

Immer aktuell: Mit unserem Newsletter!

Wie ist Ihre Meinung? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

fünf × 1 =

Noch mehr über luxuriöse Uhren

Die Uhren im All von erstem Flug ins All, Weltraumspaziergang, Mondlandung und weiteren spektakulären Weltraummissionen

Uhren im All: Die wichtigsten Modelle von Gagarin bis Artemis II

Mit Artemis II ist das Thema Uhren im All wieder aktuell. Die berühmte Geschichte der Omega Speedmaster Moonwatch ist zwar die wohl wichtigste Weltraumuhr – aber sie ist nur ein Teil einer deutlich größeren und längeren Raumfahrtchronik. Hier kommt eine kurze Übersicht der wichtigsten Zeitmesser.

Willkommen in der Uhrenkosmos-Community!

Melden Sie sich jetzt zum Uhrenkosmos-Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die wichtigsten Artikel der Woche direkt in Ihr Postfach.

Hinweise zum Newsletter

Wir versenden unseren Newsletter DSGVO-Konform mit Brevo. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie wöchentlich die interessantesten Artikel von uhrenkosmos.com per E-Mail an das von Ihnen angegebenen E-Mail-Postfach. Sie finden in jeder E-Mail die Möglichkeit, sich wieder von Ihrem Abonnement abzumelden.

Datenschutzhinweise

Details zum Umgang mit personenbezogenen Daten auf uhrenkosmos.com entnehmen Sie gerne unseren Datenschutzhinweisen bzw. den Datenschutzhinweisen des Softwareanbieters.

Willkommen in der Uhrenkosmos-Community!

Melden Sie sich jetzt zum Uhrenkosmos-Newsletter an und erhalten Sie kostenlos die wichtigsten Artikel der Woche direkt in Ihr Postfach.

Hinweise zum Newsletter

Wir versenden unseren Newsletter DSGVO-Konform mit Brevo. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie wöchentlich die interessantesten Artikel von uhrenkosmos.com per E-Mail an das von Ihnen angegebenen E-Mail-Postfach. Sie finden in jeder E-Mail die Möglichkeit, sich wieder von Ihrem Abonnement abzumelden.

Datenschutzhinweise

Details zum Umgang mit personenbezogenen Daten auf uhrenkosmos.com entnehmen Sie gerne unseren Datenschutzhinweisen bzw. den Datenschutzhinweisen des Softwareanbieters.