

Ein Blick in die Hublot Historie
Wer tiefer in die Geschichte der Manufaktur eintaucht, erkennt, dass dieser visuelle Code bereits die allererste Hublot von 1980 definierte. Das Modell „Hublot“ (Bullauge), entworfen von Gründer Carlo Crocco, sorgte damals durch die revolutionäre Kombination von edlem Goldgehäuse und sportlichem Kautschukband für Aufsehen. Die spätere Ära unter Jean-Claude Biver baute konsequent auf dieser „Fusion“-Idee auf. Bivers Gespür für prägnante Kommunikation und die Einbindung von Stars und Künstlern als Markenbotschafter wirkten dabei wie ein kommunikativer Brandbeschleuniger für den globalen Erfolg.


Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo
Genau hier knüpft die neue Classic Fusion All Black an. Die Zusammenarbeit mit dem weltberühmten japanischen Modedesigner Yamamoto ist eine gelungene Liaison aus Uhrmacherkunst und High-Fashion. Formal bleibt die Uhr der Hublot-DNA treu – inklusive der charakteristischen Lünette, den H-Schrauben und der bekannten Gehäusearchitektur. Doch die Gestaltung setzt dank des tiefen Schwarz ein unübersehbares Statement. Das 42 mm große und 10,5 mm flache Gehäuse besteht aus mikrogestrahlter, mattschwarzer Keramik.
Der namensgebende „Camouflage“-Effekt entsteht auf dem ebenfalls tiefschwarzen Zifferblatt. Dessen reliefartige Struktur mit wechselnd flächigen und plastischen Elementen lässt das Licht brechen, wodurch die Oberfläche in unterschiedlichen Schwarz- und Dunkelgrautönen changiert. Folgerichtig sind auch das Datum bei 3 Uhr und die Signatur von Yohji Yamamoto bei 6 Uhr dezent dunkel gehalten.

Technik Werk HUB1110
Unter dem passend zur Uhr dunkel getönten Glasboden arbeitet das bewährte Automatikwerk HUB1110 (Basis Sellita SW300-1) mit einer Frequenz von 4 Hz und rund 48 Stunden Gangreserve. Das Gehäuse ist bis 50 Meter wasserdicht.
Getragen wird die Uhr an einem Armband aus schwarzem Kautschuk und Textil, gesichert durch eine Faltschließe aus schwarz plattiertem Edelstahl.

Preis der Hublot Classic Fusion Yamamoto
Fashion Victims und Uhreninteressierte sollten sich womöglich etwas beeilen: Die weltweite Auflage der Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo ist auf lediglich 300 Exemplare limitiert. Der Preis bleibt trotz des großen Namens mit 12.400 Euro (bzw. 10.500 Schweizer Franken) in einem für Hublot-Verhältnisse überschaubaren Rahmen.






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