Limitierte Hublot Edition

Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo: Auffallend unaufällig

Die limitierte Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo vereint Modedesign und Uhrmacherkunst. Deshalb setzen die Hublot Uhren mit Keramik-Gehäuse und Camouflage-Zifferblatt auf Schwarz.

von | 09.01.2026

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„Schwarz ist zugleich bescheiden und arrogant“, sagt Yohji Yamamoto. Genau dieser Kontrast macht die limitierte Edition der Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo so faszinierend. Die Uhr geht dabei weit über die bloße Verwendung von Schwarz als Farbe hinaus: Sie verschmilzt Farbton, Material und Oberflächenstruktur zu einer spannungsreichen Einheit. Damit bleibt Hublot seiner Vorliebe für ausdrucksstarke Materialien treu – und besinnt sich auf jene Erfolgsfaktoren, die den bemerkenswerten Aufstieg der Marke prägten.
Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo am Handgelenk

Camouflage? Ja, aber Office-tauglich. Die Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo am Handgelenk.

Hublot Classic Fusion Yamamoto mit schwarzem, matt glaspergestrahltem Keramikgehäuse und Textil-Kautschukband

Schwarze Hublot Classic Fusion Yamamoto mit matt glasperlgestrahltem Keramikgehäuse und Textil-Kautschukband.

Ein Blick in die Hublot Historie

Wer tiefer in die Geschichte der Manufaktur eintaucht, erkennt, dass dieser visuelle Code bereits die allererste Hublot von 1980 definierte. Das Modell „Hublot“ (Bullauge), entworfen von Gründer Carlo Crocco, sorgte damals durch die revolutionäre Kombination von edlem Goldgehäuse und sportlichem Kautschukband für Aufsehen. Die spätere Ära unter Jean-Claude Biver baute konsequent auf dieser „Fusion“-Idee auf. Bivers Gespür für prägnante Kommunikation und die Einbindung von Stars und Künstlern als Markenbotschafter wirkten dabei wie ein kommunikativer Brandbeschleuniger für den globalen Erfolg.

Evaluierter Retrolook: MDM-Hublot 1980 und Hublot Classic Fusion Original 42 mm Gelbgold 2023

Hublot von 1980 und Hublot Classic Fusion Original 42 mm Gelbgold 2023.

Jean-Claude Biver MDM-Hublot 2005 - Uhrenkosmos

Jean-Claude Biver mit verschiedenen Hublot Modellen. Ganz rechts die Hublot Big Bang, die in verschiedensten Varianten ab 2005 am Start war.

Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo

Genau hier knüpft die neue Classic Fusion All Black an. Die Zusammenarbeit mit dem weltberühmten japanischen Modedesigner Yamamoto ist eine gelungene Liaison aus Uhrmacherkunst und High-Fashion. Formal bleibt die Uhr der Hublot-DNA treu – inklusive der charakteristischen Lünette, den H-Schrauben und der bekannten Gehäusearchitektur. Doch die Gestaltung setzt dank des tiefen Schwarz ein unübersehbares Statement. Das 42 mm große und 10,5 mm flache Gehäuse besteht aus mikrogestrahlter, mattschwarzer Keramik.

Der namensgebende „Camouflage“-Effekt entsteht auf dem ebenfalls tiefschwarzen Zifferblatt. Dessen reliefartige Struktur mit wechselnd flächigen und plastischen Elementen lässt das Licht brechen, wodurch die Oberfläche in unterschiedlichen Schwarz- und Dunkelgrautönen changiert. Folgerichtig sind auch das Datum bei 3 Uhr und die Signatur von Yohji Yamamoto bei 6 Uhr dezent dunkel gehalten.

Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo

Programmatisch schwarz - die limitierte Edition der Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo.

Technik Werk HUB1110

Unter dem passend zur Uhr dunkel getönten Glasboden arbeitet das bewährte Automatikwerk HUB1110 (Basis Sellita SW300-1) mit einer Frequenz von 4 Hz und rund 48 Stunden Gangreserve. Das Gehäuse ist bis 50 Meter wasserdicht.
Getragen wird die Uhr an einem Armband aus schwarzem Kautschuk und Textil, gesichert durch eine Faltschließe aus schwarz plattiertem Edelstahl.

Automatikwerk HUB1110 auf Basis Sellita SW300-1 unter dem Glasboden

Das Automatikwerk HUB1110 auf Basis Sellita SW300-1 unter dem abgedunkelten Glasboden.

Preis der Hublot Classic Fusion Yamamoto

Fashion Victims und Uhreninteressierte sollten sich womöglich etwas beeilen: Die weltweite Auflage der Hublot Classic Fusion Yohji Yamamoto All Black Camo ist auf lediglich 300 Exemplare limitiert. Der Preis bleibt trotz des großen Namens mit 12.400 Euro (bzw. 10.500 Schweizer Franken) in einem für Hublot-Verhältnisse überschaubaren Rahmen.

Hublot Big Bang Unico Camo Yohji Yamamoto in 45 mm von 2023

Bereits 2020 wurde die Hublot Big Bang Unico Camo Yohji Yamamoto lanciert. Sie ist bei Hublot online nicht mehr erhältlich.

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