Augustzahlen der Fédération Horlogère Swiss (FHS)

Schweizer Uhrenindustrie 2025: Hoher US-Zoll, gesunkene Uhrenexporte und gestiegene Preise

Im August 2025 brachen die Schweizer Uhrenexporte gegenüber dem Vorjahresmonat deutlich ein. Es steht zu befürchten, dass sich bis zum Jahresende keine nachhaltige Besserung einstellen wird. So sehen die Zahlen der Schweizer Uhrenindustrie im Detail aus.

von | 24.09.2025

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Schlechter August 2025

Man kann Dinge nach Belieben drehen und wenden: Für die Schweizer Uhrenindustrie 2025 lief es im August ausgesprochen schlecht. Die von der Fédération Horlogère Swiss (FHS) publizierten Exportzahlen zeigen stark nach unten. Die gegenüber dem Vormonat um 23,9 % gesunkenen Ausfuhren in die USA überraschen dabei nicht. Ganz eindeutig spiegeln sie die erwartete Neuausrichtung nach dem hohen Exportniveau im April und Juli 2025 wider.

Schweizer Uhrenexporte im August 2025 nach Stückzahlen und Werten

Alles andere als erfreulich: die Schweizer Uhrenexporte im August 2025 nach Stückzahlen und Werten

Nach dem pandemiebedingten Hoch sowie einer kräftigen Luxusgüter-Rallye gerät das Geschäft nun gleich von mehreren Seiten unter Druck: konjunkturelle Abkühlung in wichtigen Absatzregionen, spürbarer Lagerzyklus im Handel, Wechselkursbewegungen sowie vor allem auch die abrupt erhöhten US-Einfuhrzölle auf Waren aus der Schweiz. Letztere machen sich am größten Einzelmarkt der Branche natürlich negativ bemerkbar. Vor diesem Hintergrund lassen sich die jüngsten Exportdaten als Momentaufnahme eines Marktes interpretieren, der sich gerade neu sortiert.

Schweizer Uhrenexporte gleitender Durchschnitt Sept 2024 bis Aug 2025 gleitender Durchschnitt

Schweizer Uhrenexporte gleitender Durchschnitt September 2024 bis August 2025

Beim Vergleich mit dem Vorjahr darf allerdings nicht vergessen werden, dass der August des laufenden Jahres einen Arbeitstag weniger aufwies. Dieses Faktum eingeschlossen, fielen die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie 2025 gegenüber dem August des Vorjahres um satte 16,5 %. Aufgelaufen von Januar bis August 2025 summierten sich die Schweizer Uhr-Ausfuhren auf 17,0 Mrd. CHF, was gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahr 2024 einem nur leichten Minus von einem Prozent entspricht.

Schweizer Uhrenexporte August 2025 Uhren und Werke

Schweizer Uhrenexporte August 2025: Uhren und Werke

Schweizer Uhrenindustrie 2025 Exporte

Schweizer Uhrenexporte Januar - August 2025: Uhren und Werke

Minus auf breiter Front

Bemerkenswert ist die Breite des Rückgangs: Sämtliche Materialkategorien zeigten schwache Resultate. Wertmäßig besonders Edelmetalluhren (-17,3 %) und Stahl (-13,7 %). Volumenmäßig traf es „sonstige Materialien“ mit -30,6 % am stärksten.

Schweizer Uhrenexporte August 2025 nach Materialien

Schweizer Uhrenexporte im August 2025 nach Gehäusematerialien

Insgesamt verließen die Eidgenossenschaft im August 2025 rund 195 000 Uhren weniger als im August 2024. Der Rückgang bei den Stückzahlen bereitet nicht nur den Marken selbst Probleme, sondern auch dem breiten Spektrum an Zulieferern beispielsweise von Armbändern, Gehäusen, Werken, Zeigern und Zifferblättern. Geschlossen gaben im August auch die Preisbänder nach: Das Premiumsegment über 3.000 Schweizerfranken (Exportpreis) verlor 17,4 %, die Einsteigerklasse unter 200 Schweizerfranken ebenfalls stattliche 17,0 % und das Mittelpreissegment von 500 bis 3.000 Schweizerfranken immerhin noch 14,5 %.

Schweizer Uhrenexporte August 2025 nach Preiskategorien

Schweizer Uhrenexporte im August 2025 nach Preiskategorien

Regional verzeichneten alle Hauptmärkte zweistellige Einbußen. Als deutliche Gegenbewegung zu den außergewöhnlich hohen Schweizer Uhrenexporten im April und Juli stachen die USA mit besagten -23,9 % hervor. China (-35,5 %) und Hongkong (-12,5 %) setzten ihre Schwäche fort. Das Vereinigte Königreich fiel um 20,5 %, Japan um 22,5 % und Singapur um 14,2 %.

Schweizer Uhrenexporte August 2025 Top-6-Märkte

Schweizer Uhrenexporte im August 2025, die Top-6-Märkte gaben ausnahmslos nach

Schweizer Uhrenexporte Januar - August 2025 Top-30-Märkte

Schweizer Uhrenexporte von Januar bis August 2025 - die Top-30-Märkte

Bezogen auf den deutschen Markt lag das Minus bei 24,9 Prozent. Signifikantes Wachstum verzeichneten dagegen der Libanon (+61,1%) und Saudi-Arabien (+48,6%). Die Türkei legte um 9,2 % zu. Ausgleichen ließen sich die deutlichen Verluste bei den großen Exportnationen damit allerdings nicht.

Blickt man auf die ersten sieben Monate des Jahres 2025, dann liegen die USA dank der genannten Vorhol-Effekte immer noch mit 18,6 Prozent im Plus. Die Exporte dorthin erreichten ein Volumen von 3,355 Milliarden Schweizerfranken. Demgegenüber wiesen die Importe der folgenden acht Länder negative Vorzeichen aus. Bei den Big Ten brachte es neben den USA nur Italien auf ein winziges Plus von 0,2 Prozent.

Schweizer Uhrenexporte Juli 2025 Stückzahlen und Werte

Schweizer Uhrenexporte im Juli 2025: Stückzahlen und Werte

Schweizer Uhrenexporte Juli 2025 nach Materialien

Schweizer Uhrenexporte im Juli 2025 nach Materialien

Schweizer Uhrenexporte Juli 2025 nach Preiskategorien

Schweizer Uhrenexporte im Juli 2025 nach Preiskategorien

Besserer Juli 2025

Ein Rückblick auf den Juli 2025 erklärt die missliche August-Situation: Plus 6,9% bei den Schweizer Uhrenexporten, nahezu 2,4 Mrd. Schweizerfranken, waren fast ausschließlich durch die USA getrieben. Ohne die um 45 % gestiegenen Ausfuhren ins Land der vermeintlich unbegrenzten Möglichkeiten wären die gesamten Exporte um 0,9 % gefallen. Der gewaltige Schub war indessen kein Ausdruck sprunghaft gewachsener Endkundennachfrage, sondern nur eine taktische Vorverlagerung von Lieferungen, um lokale Lagerbestände vor dem 39-prozentigen Zoll auf die Einfuhrpreise zu erhöhen. Materialseitig profitierten im Juli Stahl (+9,1 % wertmäßig; +12,0 % im Volumen) und Bimetall (+16,9 % Wert; +24,6 % Stück).

Das Premiumsegment mit Exportpreisen über 3.000 Schweizerfranken hatte um 9,4 % zugelegt, die 200 bis 500 Schweizerfranken-Klasse um 7,3 %, während der Bereich unter 200 Schweizerfranken leicht schrumpfte. Diese Sondereffekte waren der Auftakt zu einer handelspolitischen Verschärfung, deren Auswirkungen den Markt im August prägten und voraussichtlich auch danach weiter prägen werden.

Schweizer Uhrenexporte Juli 2025 Top-6-Märkte

Schweizer Uhrenexporte im Juli 2025, die Top-6-Märkte

Schweizer Uhrenexporte Juli 2025 Top-30-Märkte

Schweizer Uhrenexporte im Juli 2025 - Top-30-Märkte

Wichtiger US-Markt

Bekanntlich präsentiert sich der US-Markt für die Schweizer Uhrenindustrie doppelt sensibel: Er ist nicht nur volumen-, sondern auch margenstark, weil dorthin ein großer Teil der hochpreisigen mechanischen Uhren fließt. Die Einfuhrzölle treffen genau jene Preispunkte, welche in der August-Exportstatistik überdurchschnittlich schwach liefen. Das Zusammenspiel aus Absatzschwerpunkt und Zollstruktur sorgt deshalb für eine asymmetrische Belastung: Während Einstiegs- und Mittelklassemodelle ebenfalls leiden, trifft der Hebel über den absoluten Preisaufschlag die Premiumsegmente stärker.

Zudem verschiebt sich kurzfristig die Nachfrage: Etliche US-Kunden wichen auf bereits vor Zollbeginn importierte Lagerware aus. Andere kaufen international zum Beispiel im Rahmen von Auslandsreisen, sofern die Preisdifferenzen hinreichend groß sind und die Modell-Verfügbarkeiten dies erlauben. Dieses Verhalten kann die Einzelhandelsumsätze in den USA temporär dämpfen, ohne dass dies sofort in der globalen Produktion sichtbar wird.

Hinzu gesellt sich das Thema Vertriebs-Dynamik. Die Schweizer Marken kommen nicht umhin, ihre unverbindlichen Publikumspreise für ihre offiziellen Konzessionäre, die Monobrand-Boutiquen sowie die Onlinekanäle anzupassen. Weil die Preiskohärenz über die verschiedenen Regionen hinweg in diesem Zusammenhang keineswegs außer Acht gelassen werden darf, könnte es sein, dass sich die Uhren infolge der US-Zollpolitik rund um den Globus mehr oder minder stark verteuern.

Ob die nicht von den hohen US-Zöllen betroffenen Kunden in Asien, Europa, im Mittleren Osten oder Ozeanien derartige Maßnahmen gegen ihren Geldbeutel akzeptieren, bleibt angesichts der internationalen Konjunkturschwäche erst noch abzuwarten. Schließlich gilt es, die durch veränderte Bedingungen angefachten Parallelmarkt-Aktivitäten konsequent im Auge zu behalten.

 

Rolex Land-Dweller

Rolex ist und bleibt mit Abstand der wichtigste Schweizer Uhrenprotagonist auf dem US-amerikanischen Markt. Die neue Land-Dweller ist nur mit Wartezeiten zu bekommen.

Schweizer Uhrenindustrie 2025: Es besteht Handlungsbedarf

Unter den gegebenen Vorzeichen sehen sich die Schweizer Uhrenmarken in den USA mit mehreren Problemfeldern konfrontiert. Zu Ihnen gehört die Entscheidung zwischen voller Preisweitergabe oder wie auch immer geartetem Margenverzicht. Weitere Aspekte sind in der Steuerung des Produkt-Portfolios und dem Mix der verschiedenen Vertriebskanäle zu sehen.

Mittelfristig hängt die Lage an drei Variablen außerhalb der unmittelbaren Hersteller-Kontrolle: Der handelspolitischen Entwicklung in Washington, der Reaktion der Schweizer Politik und Diplomatie sowie der US-Konsumentenstimmung. Sollte es irgendwann doch wieder zu Zöllen in der bisher üblichen Größenordnung kommen, bliebe das sicher nicht ohne positive, sprich sinkende Folgen für die Uhrenpreise. Bis dahin dürfte jedoch Volatilität angesagt sein. Spannend ist, in welcher Weise eine längere Zollphase die Investitionsentscheidungen der Schweizer Uhrenindustrie beeinflusst.

Vereinzelt prüfen Marken bereits Möglichkeiten, beispielsweise Assemblage und Endkontrolle in die USA zu verlagern sowie spezielle Konfigurationen für diesen Markt zu kreieren. Gehäuse, Zifferblätter und Bänder aus Ländern mit niedrigeren Zöllen werden in den USA mit Schweizer Werken zusammengeführt.

Wegen des hohen Swiss Made-Anforderungsniveaus sind solche Maßnahmen jedoch reichlich komplex und eher schwer zu realisieren. Bei gehobenen mechanischen Uhrwerken fehlt es in den USA zudem an der unabdingbaren technischen und handwerklichen Kompetenz. Bis diese herbeigeführt ist sowie die hierfür nötigen Produktionsstätten geschaffen sind, kann sich die Zoll-Situation bereits wieder grundlegend geändert haben. Gendanken, Schweizer Uhrmacher in die USA zu entsenden und dort Zeitmesser bauen zu lassen, gehören ebenfalls ins Reich der Fantasie. Ganz abgesehen davon wollen amerikanische Kunden schlicht und einfach in der Schweiz hergestellte Erzeugnisse und keine undefinierbaren Bastarde,

Außerhalb der USA ist die Gemengelage übrigens nicht minder anspruchsvoll. In China belasten schwache Verbraucherstimmung, Immobilien- und Aktienmarktrisiken sowie auslaufende Nachholeffekte die Luxusnachfrage. Hongkong hat als Re-Export-Drehscheibe an Schwung verloren. Japan profitierte lange vom schwachen Yen als Touristenmagnet, zeigt nun aber auch deutliche Rückgänge. Europa präsentiert sich gemischt: Touristen stützen das Geschäft in Metropolen, während viele der lokalen Konsumenten unter höheren Lebenshaltungskosten leiden, das aktuelle Zinsniveau zu spüren bekommen und sich daher nolens volens in Kaufzurückhaltung üben. Diese Muster spiegeln sich in den genannten Augustwerten mit zweistelligen Rückgängen über nahezu alle Kernmärkte hinweg.

Patek Philippe Aquanaut 5167A US-Markt Preise September 2025

15 % teurer in den USA: Patek Philippe Aquanaut 5167/1A

Preise in den USA

Dass die Publikumspreise für Schweizer Uhren seit Inkrafttreten der höheren US-Zölle gestiegen sind, verwundert nicht. Je nach Marke und Segment geschah das jedoch unterschiedlich stark. Rücksprachen mit Händlern vor Ort ergaben drei verschiedene Muster:

  • sofortige Listenpreiserhöhungen bei einigen Herstellern
  • selektive, modellbezogene Preisanpassungen
  • vorläufiges Abwarten bei Marken mit hoher Preissetzungsmacht und ausgebauten Lagerbeständen.

39 Prozent sind natürlich nur auf die Einfuhrpreise zu zahlen. Und die liegen bei 30 bis 40 Prozent der offiziell genannten Publikumspreise. So gesehen schlagen die Importzölle bei den finalen Kunden rechnerisch zwischen 11 und 15 Prozent zu Buche.

Patek Philippe Cubitus 7128/1R US-Markt Preise September 2025

Kostet in den USA jetzt 15 % mehr: Patek Philippe Cubitus 7128/1R

Letztgenannten Aufschlag hat Patek Philippe Mitte September pauschal verfügt. Folglich kletterte der Preis für die stählerne Aquanaut 5167/1A von 25.955 auf 29.875 US-$, Goldmodelle legten im gleichen Ausmaß zu. Zum Beispiel verteuerte sich die Cubitus 7128/1R von 80.346 auf 92.496 $. Zur Begrenzung von Preissprüngen mussten die US-amerikanischen Fachhandelspartner eine Margenreduktion akzeptieren.

Omega und Mutter Swatch Group agieren differenzierter und schlagen je nach Linie zwischen 5 und 15 Prozent auf. In diesem Sine steigt der Preis für die stählerne Speedmaster Moonwatch Professional 42 mm von 8.400 auf 9.000 $, was einer Erhöhung von 7,1 Prozent entspricht. Bei preisaggressiven Volumenreferenzen bleiben die Anpassungen im Spektrum zwischen sechs bis zehn Prozent, während sich Zeitmesser mit Edelmetall- oder Bimetall-Gehäusen tendenziell stärker verteuern. Auch im Einstiegsbereich bleibt logischerweise nicht verschont. Swatch offeriert die MoonSwatch Moonshine Gold nun für 450 statt zuvor 400 $ (+12,5 %).

MoonSwatch Moonshine Gold US-Markt Preise September 2025

Die höheren Einfuhrzölle verteuern alle Schweizer Uhren, auch die des unteren Preissegments

Rolex hatte bereits zum 1. Mai 2025, als der US-Zollsatz noch bei 10 Prozent lag, eine durchschnittliche US-Preiserhöhung von ca. drei Prozent vorgenommen. Wegen des deutlich gestiegenen Goldpreises fielen die Aufschläge für Edelmetall-Modelle deutlich höher aus. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist vorerst keine weitere Preisrunde erfolgt. Dies wohl auch deshalb, weil die Lager vor dem 7. August 2025 gezielt aufgefüllt wurden und das Management aus nachvollziehbaren Gründen auf globale Preiskohärenz achtet.
Es ist jedoch davon auszugehen, dass irgendwann selektive Preisanpassungen folgen werden. Und diese Strategie ist auch in Bezug auf Uhren von Audemars Piguet zu hören, die bekanntlich nur in exklusiven Verkaufspunkten wie AP-Houses oder -Boutiquen erhältlich sind.

 

Omega Speedmaster Professional Moonwatch 42 mm

Nun 7,1 % teurer in den USA: Omega Speedmaster Professional Moonwatch 42 mm

Letzten Endes hofft – nicht nur – die gesamte Schweizer Uhrenindustrie im Jahr 2025, dass sich die Regierungen in Bern und Washington DC über kurz oder lang auf deutlich niedrigere Einfuhrzölle einigen. In diesem höchst wünschenswerten Fall bleibt jedoch abzuwarten, ob die mehr oder minder stark gelifteten Publikumspreise dann auch tatsächlich wieder entsprechend sinken.

 

Schweizer Uhrenindustrie 2025

Schweizer Uhrenindustrie: Uhrenexporte der Top-5-Märkte in den Jahren 2023, 2024 und 2025.

Ungeachtet der schwierigen Zahlen der Schweizer Uhrenindustrie im Jahr 2025 zeigt die Zustimmung zur Genfer Uhrenmesse Watches and Wonders 2026, dass durchaus Zuversicht besteht. Alles über die Messe und die neuen, wichtigen Aussteller im kommenden Jahr gibt es hier zu lesen. 

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