Live-Auktionen von Christie’s, Antiquorum und Sotheby’s

F.P. Journe Hype: Trick or Treat? Countdown der Herbstauktionen 2026

Eine Woche vor dem Saisonstart in Monaco sind auch die Kataloge zu den Genfer Auktionen von Christie’s, Antiquorum und Sotheby’s im November 2026 online. Der F.P. Journe Hype hält an, es gibt aber auch viele interessante Lange-Modelle und etliche Vintage-Uhren zu erkunden. Hier geht’s zu meiner kleinen Auswahl von Collectible Timepieces aus 1.239 Losen.

von | 27.10.2026

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Vorfreude ist die schönste Freude, sagt man! Kommendes Wochenende geht’s los in Monaco, mittlerweile sind auch alle Genfer Kataloge online. Die Wahl war wie immer die Qual…

F.P. Journe Hype? 

Auf nicht weniger als 45 ist die Anzahl von F.P.-Journe-Losen in den Herbstkatalogen der 5 Häuser Phillips (PH), Christie’s (CH), Monaco Legend Group (MLG), Antiquorum (AQ) und Sotheby’s (SB) gegenüber dem Frühjahr gewachsen, ein Plus von 88 %! Christie’s und Phillips machen allein 33 der 45 Lose aus. Gegenüber der Mai-Auktion verdoppeln bei Christie’s diesmal zwei Sonderserien die Anzahl von Journes. Die Kollektionen können komplett, aber in getrennten Losen ersteigert werden. Die zugehörigen Sammlerboxen gehen ebenfalls separat; vielleicht kann man die ja auch bei F.P. Journe direkt bestellen!

Vergleichstabelle der Auktionslose von F.P. Journe, Cartier und A. Lange & Söhne bei fünf Auktionshäusern

Ruthenium – Ende der Messing-Ära

F.P. Journes ‚Ruthenium‘-Kollektion besteht aus 5 Modellen, von denen jeweils 99 Exemplare existieren (Lose 92 – 96). Die Serie markiert das Ende des ersten Kapitels der Manufaktur um 2004. Bis dahin wurden die Uhrwerke noch konventionell aus Messing hergestellt, später aus Gold. Die Ruthenium-Serie umfasst die letzten Messingstücke. Werke und Zifferblätter sind mit Ruthenium veredelt und stecken in 40 Millimeter großen Platingehäusen. Die angebotene Kollektion stammt aus dem Besitz von Michael Schumacher und ist konsistent auf 92/ 99 nummeriert. Es wird spannend zu verfolgen, welche Rolle der berühmte Vorbesitz und die Chance eine zusammenhängende Ruthenium-Kollektion zu ersteigern spielen werden.

F.P. Journe Ruthenium Tourbillon Souverain und Chronomètre à Résonance aus der ehemaligen Sammlung Michael Schumacher

F.P. Journe Ruthenium-Kollektion: Los 92, Tourbillon Souverain, Los 93, Chronomètre à Résonance beide geschätzt auf CHF 650.000 – 1,2 Millionen, Los 94, Octa Chronographe, Los 95, Octa Calendrier, Los 96, Octa Jour/ Nuit, alle drei geschätzt auf CHF 300 – 600.000, 2004, ©Christie‘s

Herumtreiber der Lichtgestalten: F.P. Journe Vagabondage

Die zweite F.P.-Journe-Sonderserie bei Christie’s besteht aus 3 Versionen des Vagabondage-Modells in charakteristisch, postmodernen ‚Coussin Tortue‘ Gehäusen (Lose 18-20), leicht zu verwechseln mit der ‚Elegance‘ Linie. Die Vagabondage tauchte allerdings schon 2003, also 10 Jahre vor der ‚Elegance‘ auf. Im Rahmen des 30- jährigen Jubiläums von Antiquorum wurden damals drei Stücke in unterschiedlichen Goldtönen als Charity Lose versteigert. Aufgrund des großen Erfolgs entstanden im Jahr darauf 78 ähnliche Uhren in Platin, 10 davon mit Brillantbesatz. Die Modelle Vagabondage II und III wurden 2010 und 2017 zu jeweils 68 Stück in Roségold produziert. 2023 kam die Vagabondage I aus 2004 noch einmal in 68 Exemplaren zurück, auch in Roségold. Die Vagabondage I zeichnet sich durch eine zentral angeordnete Unruh mit einer ‚wandernden‘, digitalen Stunde aus, die Modelle II und III haben digitale Stunden und Minuten, sowie eine Gangreserveanzeige. Christie’s bietet die Chance, alle drei Modelle, zusammenhängend nummeriert zu erwerben, allerdings ohne die originale Vagabondage I in Platin.

Drei F.P. Journe Vagabondage Modelle I, II und III in Roségold aus einer zusammengehörigen Sammlung

F.P. Journe, Vagabondage-Kollektion in Roségold, Los 18, Vagabondage I, 36⁄68-V, ca. 2023, Los 19, Vagabondage II, 36⁄68-VII, ca.2010, Vagabondage III, 36⁄68-VIII, ca. 2017, alle geschätzt auf CHF 400 – 800.000, ©Christie’s

Sächsischer Durchbruch?

Bei Christie’s fielen diesmal auch die vielen A. Langes auf. Auch hier liegt es an einer limitierten Serie. Die 10 Modelle der Lose 118 – 127 gehören zu einer limitierten Serie von jeweils 25 Exemplaren, die ebenfalls konsistent nummeriert angeboten werden. Nur von der beliebten Lange 1 im 38,5 Millimeter Case (Los 118) wurden 250 statt nur 25 Exemplare hergestellt. Die Kollektion wurde anlässlich des 25. Jahrestags der Neugründung der Maison nach der ‚Wende‘ in weißgoldenen Gehäusen mit ‚Gris-Argenté‘ Zifferblättern hergestellt. Die Wiedererkennbarkeit ergibt sich aus der dunkelblauen Grafik und den gebläuten Zeigern.

Auswahl limitierter A. Lange & Söhne Jubiläumsuhren mit hellen Zifferblättern und gebläuten Zeigern

A. Lange Jubiläums Kollektion: Los 121, Lange 1 Tourbillon Perpetual Calendar, est. CHF 150 – 250.000, Los 127, Lange 1 Tourbillon, est. CHF 80 – 160.000, Los 118, Lange 1 in 38,5 Millimetern, Los 119, Grand Lange 1 Moonphase, Los 123, Lange 1 Moonphase, alle auf CHF 25 – 50.000  geschätzt, Los 120, Little Lange 1, est. CHF 15 – 25.000, Los 122, Lange 1 Time Zone, est. CHF 20 – 40.000, Los 124, Grand Lange 1, Los 125 Lange 1 Daymatic, beide auf CHF 20 – 40.000 geschätzt, Los 126, Liittle Lange 1 Moon Phase, est. CHF 25-50.000, ©Christie’s`

Seltene Originale: Lange 1 im Ausgeh-Anzug

A. Lange scheint im Schnitt unterbewertet, bedenkt man die lange Tradition exzellenter Uhrmacherkunst in Kombination mit der hervorragenden Qualität der modernen Kollektion. Bei Lange gab es bis zur sportlichen Odysseus grundsätzlich keine Uhren in Stahl (Los 26). Die Ausnahme bildet eine auf 30 Exemplare limitierte Auflage der Lange 1 aus dem Jahr 1999, die auf Bitten italienischer Händler entstand (Los 13). Diese Uhren wurden seinerzeit zum selben Preis wie goldene angeboten und erzielen heute weit höhere Preise. Preisprämien sind auch für Serien mit guillochierten Zifferblättern, wie die Lange 1 aus Los 16 fällig. Sie ist eins von 100 Stücken, die anlässlich der Eröffnung einer neuen Produktionsstätte im Jahr 1998 angefertigt wurden.

A. Lange & Söhne Lange 1 in Edelstahl mit blauem Zifferblatt und in Gelbgold mit guillochiertem Zifferblatt

Links, CH Los 13, A. Lange 1 in Stahl, Ref. 101.026, Case 117’972, est. CHF 150 – 300.000, ca. 1999, rechts, CH Los 16, A. Lange 1 in Gold, Ref. 112.021, Case 117’431, 31⁄100, est. CHF 50 – 10.000, ca. 1998, ©Christie‘s

Edel Klassiker von Patek Philippe und Rolex

Auch Vintage-Rolex und Patek-Philippe-Fans kommen auf ihre Kosten. Neben einem von nur etwa 30 Exemplaren des Ewigen-Kalender-Modells 2438/ 1 (CH Los 45) wird eine frühe Nautilus in Gold mit dem Khanjar-Wappen des Oman angeboten (CH Los 30). Die Uhr kommt frisch auf den Markt und stammt vom Erstbesitzer, der sie tatsächlich von Sultan Qaboos persönlich präsentiert bekam. Sie verfügt auch noch über ihr originales und gefragtes Gay Fr ères Armband. Aus der gleichen Zeit stammt die goldene Daytona in Los 38. Sie kommt mit einem schönen Moiré- Armband in Gold, passend zum champagnerfarbenen Zifferblatt, das trotz der hohen Gehäusenummer mit einer ‚Split‘ Grafik bedruckt ist. Das ‚SCOC‘ ist dabei leicht abgesetzt. Leider sind, wie so oft, die Leuchtpunkte bei 3 und 9 Uhr abhanden gekommen.

Goldene Patek Philippe Nautilus mit Khanjar-Wappen des Oman neben einer Rolex Cosmograph Daytona in Gelbgold

Links, CH Los 30, Patek Philippe Nautilus ‘Khanjar’, Ref. 3700⁄1, Uhrwerk 1’305’233, Gehäuse 537’366, leichte Oxidation zum Zifferblatt, est. CHF 500.000 – 1 Million, ca. 1977, CH Los 38, Rolex Cosmograph Daytona Ref. 6265, Gehäuse 3’960’393, Leuchtmasse unvollständig, est. CHF 100 – 200.000, ca. 1975, ©Christie’s

Es prüft, was sich bindet…

Viele werden sich noch an die Zeiten erinnern, zu denen goldene Daytonas mit Handaufzug zu ähnlichen Preisen gingen wie ihre Stahlversionen. Während das für automatische Daytonas noch heute so ist, sind die Modelle 6263 und 6265 in Gold weit ausgerissen. Inklusive dem eben besprochenen Los 38 bei Christie’s gibt es diesmal nicht weniger als 6 davon zur Wahl. Neben dem Zustand der Einzelteile ist immer darauf zu achten, ob die Ausstattung, bestehend aus Kronen, Drückern, Lünetten, Zifferblättern und Zeigern, zur Seriennummer passt. Ersetzte oder spätere Teile reduzieren den Wert.

Beschädigte oder getauschte Leuchtpunkte bei 3, 6 und 9 Uhr kommen genauso oft vor wie Kratzer zu den Zeigerachsen, wenn Blätter und Zeiger unsachgemäß gewechselt werden. Trotz unterschiedlicher Zustände liegen Taxierungen aller 6 angebotenen goldenen Daytonas ähnlich. Ziel ist wohl die CHF 100.000 Marke.

Fünf goldene Rolex Cosmograph Daytona Chronographen der Referenzen 6263 und 6265 aus Auktionskatalogen

Rolex Cosmograph Daytona in Gold, SB Los 21, Ref. 6265 in 18k, est. CHF 75 – 150.000, ca. 1983, SB Los 84, Ref. 6263 in 14k, est. CHF 100 – 200.000, ca. 1979, SB Los 42, 6263 in 18k, est. CHF 100 – 200.000, ca. 1987, AQ lot 216, Ref. 6263 in 18k, est. CHF 100 – 200.000, ca. 1987, MLG Los 229, Ref. 6265 in 18k, est. € 80 – 160.000, ©Sotheby’s, Christie’s, Monaco Legend Group

Nichts Gibt es, das es Nicht Gibt: Vintage Rolex

Lange hatte man geglaubt, die Rolex Day-Date wäre das erste Modell nach der Prince gewesen, das in Gehäusen aus Platin hergestellt wurde – bis ein paar Datejusts Referenz 6305 aus den frühen 1950er Jahren aufgetaucht waren. Neu ist, dass auch nach der Day-Date noch Datejusts in Platin ausgeliefert wurden. Das Los 88 bei Christie’s ist eine Referenz 6604, in Platin, die im Jahr 1958 hergestellt wurde. Der Reiz des möglichen Einzelstücks wird durch das originale, ‚Braided‘ Platin Armband weiter erhöht. Los 89 ist eine Milgauss 6541 aus dem gleichen Jahr wie die Datejust. Exemplare mit polierter Lünette sind wesentlich seltener als die an sich schon seltenen Stücke mit Drehlünette. Sie dann auch noch in einem derart attraktiven Zustand zu finden wie in Christie’s Los 89 kommt alle Jubeljahre einmal vor. Das schön erhaltene Zifferblatt zeigt keinerlei Spuren von Oxidation, wie sie sonst bei den Eisenzifferblättern der frühen Milgauss oft vorkommen. Das Zeigerspiel ist ebenfalls original. Es fällt die stilistische Verwandtschaft der ‚Toolwatch‘ zur ultimativen ‚Dress Datejust‘ ins Auge!

Rolex Datejust Referenz 6604 mit Platingeflechtarmband und Rolex Milgauss Referenz 6541 mit schwarzem Zifferblatt

Links, CH Los 88, Rolex Datejust, Ref. 6604, Case 378’522, est. CHF 140 – 280.000, ca. 1958, CH Los 89, Rolex Milgauss, ref. 6541, Case 412’216, est. CHF 80 – 160.000, ca. 1958, ©Christie‘s

Erste und Letzte Mohikaner: Rolex Chronographen 4048 und 6032

In den 1930er und 40er Jahren führte Rolex eine ganze Reihe unterschiedlicher Chronographenmodelle ein. Ébauche- Hersteller Valjoux kam Anfang der 1940er Jahre mit einer neuen Version seines 13‘‘‘ Kalibers heraus, die über einen zusätzlichen Stundenzähler verfügte (VJ 13‘‘‘VZH), nur um kurze Zeit später mit einer verbesserten Version nachzusetzen (VJ 72). Standard war damals eine konstante Sekunde bei 9 Uhr und eine gestoppte Minute bei 3 Uhr. Nur wenige Rolex Oyster-Chronographen der Referenz 4048 mit zusätzlichem Stundenzähler bei 6 Uhr sind bisher aufgetaucht. Das Los 540 von Antiquorum ist deshalb eine echte Rarität. Mit der neuen Generation von 13‘‘‘ Rohwerken VJ 72 wuchs die Zahl der Drei-Register-Chronographen bei Rolex an. In den 1950er Jahren gab es bei Rolex praktisch keine Zwei-Register-Chronographen mit Oyster-Gehäusen mehr. Die letzten Modelle waren die 6032 und die 6232, von denen insgesamt weniger als 5 über die letzten 10 Jahre versteigert wurden. Die Uhr in Sotheby’s Los 138 war bisher unbekannt. Das Stück scheint in den frühen 50ern hergestellt zu sein, wurde aber erst 1959 verkauft. Die Uhr stammt von der Familie des Erstbesitzers und ist augenscheinlich in einem sehr attraktiven Originalzustand. Sogar die goldene Krone stammt noch aus den 1950er Jahren.

Rolex Oyster Chronograph Referenz 4048 in Stahl und Referenz 6032 in Gold mit historischen Chronographen-Zifferblättern

AQ Los 540, Rolex Oyster Chronograph Ref. 4048, Gehäuse 206.331, est. CHF 45 – 75.000, ca. 1944, SB Los 138, Rolex Oyster Chronograph Ref. 6032, Gehäuse 693.987, est. CHF 200 – 400.000, ca. 1951, ©Antiquorum, Sotheby’s

Vintage Vacheron

Die Antiquorum Lose 29 und 30 sind zwei sehr interessante Vintage Vacheron Constantins. Los 30 ist ein Chronographenmodell 4070 in Roségold, hergestellt um 1944. Die Qualität der Uhr ist vergleichbar mit ähnlichen Modellen von Patek Philippe oder Audemars Piguet aus der Zeit. Das passende Zifferblatt hat eine ultra-schicke Pulsationsskala. Zwar wurde es nachträglich eingesetzt, es ist aber original. Der Zustand der Uhr scheint sehr gepflegt zu sein. Los 29 ist ein Triple-Date-Kalender mit Mondphase, wie er in den 40er und 50er Jahren von vielen Herstellern angeboten wurde. Die Vacheron Constantin im Katalog zeichnet sich aber durch ihr Gehäuse und Armband in Roségold aus und ist in einem wenig benutzten Zustand. Innerhalb der Taxierung ist die Uhr sicher ein guter Kauf.

Vacheron Constantin Referenz 4560 mit Kalender und Mondphase neben Chronograph Referenz 4070 in Roségold

AQ Los 29, Vacheron Constantin Ref. 4560, est. CHF 8 – 14.000, ca. 1950’s, AQ Los 30, Vacheron Constantin Ref. 4070, est. CHF 15 -25.000, ca.1944; ©Antiquorum

Shapes of Cartier

Insgesamt hat die Anzahl an Cartiers im Herbst nur wenig zugenommen. Das liegt aber daran, dass Sotheby’s im Mai besonders viele im Katalog hatte. Jetzt sind es weniger, dafür gibt es bei Phillips, Christie‘s und besonders bei der Monaco Legend Group mehr. Insgesamt stehen nicht weniger als 6 Crash Modelle zum Verkauf (PH Lose 80, 153, CH Lose 51, 73, SB Lose 11, 188). Daneben ist sicher die in London hergestellte Cartier Octogonal Allongée aus dem Christie’s Los 71 wertvoll. Interessant ist auch das Design der Cartier Pebble bei Sotheby’s in Los 10. Sie stammt aus einer limitierten Auflage des Jahres 2022.

Cartier Octogonal Allongée mit achteckigem Goldgehäuse und Cartier Pebble mit ovalem Goldgehäuse

CH lot 71, Cartier Octogonal Allongée ref. 65227, London hallmarks, est. CHF 400 – 600 k, ca. 1990, SB lot 10, Cartier Pebble, ref. CRWGPB0003, est. CHF 55 – 110 k, ca. 2022

Audemars Piguet und Patek Philippe, Stilikonen der 60’s und 70’s

Neben den beschriebenen Losen gibt es noch jede Menge anderer interessanter Uhren in den Katalogen. So ist das Sotheby’s Los 64 eine wertvolle Patek Philippe Ref. 3448G ‚Padellone‘ in Weißgold und das Los 112 eine unglaublich elegante Audemars Piguet ‚Cobra‘ ebenfalls in Weißgold und entworfen von dem großen Gerald Genta im typischen Stil der 1970er Jahre.

Audemars Piguet Cobra Referenz 5403 und Patek Philippe Ewiger Kalender Referenz 3448G in Weißgold

SB Los 112, Audemars Piguet ‘Cobra’, Ref. 5403, est. CHF 20 – 40.000, ca. 1971, Los 64, Patek Philippe Ref. 3448G, est. CHF 400 -800.000, ca. 1972, ©Sotheby’s

Something for Everybody!

Unter den über 600 Losen im Antiquorum-Katalog sind viele Taschenuhren und horologische Artefakte wie Tischuhren oder Automatons aus dem frühen 19. Jahrhundert, die man in dieser Qualität nirgends anders findet. Für Fans von Armbanduhren und besonders für Rolex-Jünger bietet sich, ungeachtet des F.P. Journe Hypes, außerdem die Chance, Uhren in wenig gebrauchtem Zustand mit originalen Accessoires wie Garantiescheinen, Präsentationsboxen oder Libretti zu ersteigern. Besonders Rolex Modelle der frühen Mineralglasjahre sind innerhalb ihrer Taxierungen oft lohnende Anschaffungen.

Hier geht es zur Homepage von Antiquorum. 

Übersicht von zwölf Vintage-Armbanduhren mit originalen Boxen, Dokumenten und weiterem Zubehör im Antiquorum-Katalog

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