Tudor Neuheit

Tudor Monarch – mit Mut zu Farbe und California

Ausdrucksstarkes Kennzeichen der stählernen Tudor Monarch ist ihr farbiges California Dial im Dialog zwischen Geschichte und Gegenwart. Im 39-Millimeter-Gehäuse tickt selbstverständlich Mechanik aus eigener Manufaktur. Ein Erfahrungsbericht nach vier Wochen am Handgelenk.

von | 26.07.2026

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Gelb, kantig, kompromisslos

Sie kam, sah (gut aus) und siegte. Auf jeden Fall bei mir. Gemeint ist die neue Tudor Monarch. Diese Armbanduhr verkörpert, was viele Tudor-Fans schon lange erhofft und erwartet hatten: eine Ergänzung zur sehr erfolgreichen und genau deshalb mittlerweile fast schon omnipräsenten Black-Bay-Familie. Als mir die neue Tudor Monarch während der Genfer Watches and Wonders erstmals begegnete und ich sie intensiv am Handgelenk betrachten konnte, wollte ich sie auch haben. Dabei war mir von Anbeginn klar, dass dieser Zeitmesser mit dem goldgelb oder goldfarben schimmernden „lese-sicheren“ Zifferblatt jenseits der gefälligen, mittlerweile jedoch auch etwas ausgetretenen Black-Bay-Pfade keineswegs Everybody’s Darling sein möchte.

Tudor Monarch 2026 mood

Wirkt durchaus polarisierend: die Tudor Monarch 2026

Sein California Dial polarisiert. Das gilt sicher auch für die leicht kantige Schale mit deutlichem Retro-Touch. Auf Anhieb besticht jedoch der bemerkenswerte Tragekomfort des Ensembles mit seinem geschmeidigen Gliederband. Und dann ist da noch das neue, hinsichtlich seiner Feinbearbeitung aufgewertete Manufaktur-Automatikkaliber MT5662-2U, welches hinter einem großzügig dimensionierten Sichtfenster im Schraubboden agiert. Meine spontane Entscheidung, eine Tudor Monarch zu ordern, kam also definitiv nicht von ungefähr.

Tudor Monarch 2026 Rückseite - Kaliber MT5662-2U

Die Sichtboden-Rückseite der Tudor Monarch des Jahres 2026. In Gehäuseinneren tickt das hauseigene Automatikkaliber MT5662-2U.

Vier Wochen ohne Reue

Inzwischen gehört mir die Monarch seit etwa vier Wochen. Und ich habe den Kauf noch keine Sekunde bereut. Diese Armbanduhr hat etwas. Es bereitet Freude, sie zu tragen. Angesprochen wurde ich darauf schon des Öfteren. Damit aufzufallen, war nie meine Kaufmotivation. Aber mir war klar, dass speziell Farbe und Gestaltung des Zifferblatts, die das Erscheinungsbild dieser Armbanduhr maßgeblich prägen, interessierte und neugierige Blicke auf sich ziehen würden.

Tudor Monarch 2026 wrist GLB (3)

Die Tudor Monarch am Handgelenk - ihre Zifferblattfarbe verändert sich bei wechselndem Lichteinfall

Meine selbst gestellte Frage, ob ich des sehr speziellen Farbtons irgendwann überdrüssig werden könnte, muss ich aktuell verneinen. Irgendwie zieht mich die Farbe bei jedem Blick aufs Zifferblatt erneut in ihren Bann. Und die friedliche Koexistenz von Römern und Arabern auf einer Metallscheibe erinnert mich regelmäßig an Rolex, der das irrtumsfreie Erscheinungsbild aus welchen Beweggründen auch immer letztlich zu verdanken ist.

Tudor Monarch 2026 vs Rolex California Dial

Zifferblatt mit Geschichte - entwickelt von Rolex in den 1930er-Jahren zum lese-sicheren Wahrnehmen der Zeit

Bei differenzierter Betrachtung scheint die Tudor Monarch 2026 mehreren Epochen gleichzeitig zu entstammen. Einerseits wirken das 39 Millimeter messende, markant facettierte Stahlgehäuse sowie das ebenfalls facettierte Armband modern und beinahe architektonisch. Die polierte Lünette umrahmt ein Zifferblatt, das Tudor selbst als dunkel champagnerfarben und papyrusartig beschreibt. Je nach Winkel des Lichteinfalls erscheint es jedoch deutlich gelber, bisweilen orange- oder sogar leicht kupferfarben. Eben jene wechselnden Nuancen steigern meiner Meinung nach die Faszination, welche von der neuen Tudor Monarch ausgeht.

Tudor Monarch 2026 Detail Zifferblatt

Das Zifferblatt der Tudor Monarch 2026 im Detail

Die applizierten Stundenindizes, römische Ziffern von „10“ bis „2“ und arabische Ziffern von „4“ bis „8“, das prominent bei „12“ positionierte Tudor-Logo sowie die kleine Sekunde bei „6“ wecken bei mir angenehme Erinnerungen an die 1930er-Jahre. Andererseits scheiden sich genau daran die Geister. Man liebt dieses Design oder lehnt es ab. In den zurückliegenden vier Wochen habe ich beides erlebt, aber kaum Kompromissbereitschaft. Der spezifische Reiz stellt sich in vielen Fällen nicht ad hoc ein. Doch die Tudor Monarch besitzt durchaus das Potenzial, irgendwann ans Herz zu wachsen.

Huber Nautica Armbanduhr

Ungetragene Huber Nautica Armbanduhr aus den 1930er-Jahren

Tudor Monarch – Retro mit Ecken und Kanten

Zu diesem Eindruck trägt das kantige Gehäuse im Retrostil wesentlich bei. Schon in Genf erinnerte es mich spontan an meine betagte Huber Nautica von 1939, ausgestattet mit patentiertem wasserdichten Stahlgehäuse, die ich 1975 ungetragen erworben und seitdem aus Ehrfurcht nie ans Handgelenk geschnallt habe.

Je länger ich mich mit der aktuellen Monarch beschäftige, desto mehr wächst mein Respekt davor, dass Tudor ein heißes Eisen angepackt und einen in der Summe seiner gestalterischen Merkmale wirklich ungewöhnlichen Zeitmesser auf den Markt gebracht hat. Wer Kritikpunkte sucht, findet sie natürlich. Das Zifferblatt habe ich schon erwähnt. Man könnte zudem das Fehlen von Super-LumiNova oder eines Fensterdatums bemängeln. Beides hätte in meinen Augen jedoch nicht gepasst.

Stein des Anstoßes sind da und dort auch die charakteristischen Snowflake-Zeiger. Selbst den Durchmesser könnte man einem nostalgiebetonten Objekt wie diesem anlasten. Warum nicht 36 Millimeter? Sie hätten der Epoche vor 90 Jahren eher entsprochen. Meine Huber Nautica misst gerade mal 28 Millimeter. Das wiederum wäre nun doch zu klein. Auf meinem eher breiten Handgelenk macht die Monarch jedenfalls Bella Figura. Das aufwändige Gliederband trägt wesentlich dazu bei.

Tudor Monarch 2026 am Handgelenk

Bella Figura am Handgelenk: Tudor Monarch 2026

Name mit wechselhafter Vergangenheit

Vom Himmel geschneit ist der Name Monarch bei Tudor übrigens nicht. Er besitzt eine 35-jährige Tradition. Als die Linie 1991 auf der Bildfläche erschien, war die Marke noch gänzlich anders aufgestellt. Eine eigenständige, womöglich sogar konkurrierende Identität konnte sie unter der Ägide von Rolex kaum entwickeln. In diesem Sinne besaß die damalige Monarch-Familie kein wirklich bemerkenswertes Profil.

Tudor Monarch Modelle 1990er-Jahre

Tudor Monarch Modelle aus den 1990er-Jahren

Unter dem zu Tudor passenden königlichen Namen versammelte die Marke Modelle mit Quarz- und Automatikwerken, integriertem oder pseudo-integriertem Gliederband, rundem oder tonneauförmigem Gehäuse, Chronograph und sogar GMT-Ausführung. Das Angebot folgte dem alten Marketingprinzip, möglichst vielen Kunden etwas bieten zu wollen. Retrospektiv muss man sich daher nicht wundern, dass sich der Name Tudor Monarch in den Köpfen nicht mit einem starken Leitmodell verknüpfte, dort nicht nachhaltig haften blieb und eine eingefleischte Fangemeinde auf sich warten ließ. Diese bunt zusammengewürfelte und teilweise stark auf den asiatischen Uhrenmarkt ausgerichtete Modellpalette stand für vieles und damit zugleich für wenig.

Tudor Monarch 2026 schräg links

Prominent bei "12": das Tudor Wappenlogo

Einendes Merkmal zahlreicher Monarch-Repräsentanten war das Wappenlogo bei „12“, welches die Manufaktur auch beim Newcomer aufgegriffen und unübersehbar realisiert hat. Darüber hinaus ist die Monarch 2026 keine mehr oder minder eng angelehnte Re-Edition eines bestimmten Vorbilds. Sie übernimmt den Namen und die Idee einer sportlich-eleganten Tudor mit wertigem Metallband. In der Kollektion präsentiert sie sich jedoch als historisierendes Mosaik, in dem stilistische Einflüsse verschiedener Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts gekonnt zusammenfinden. Somit verströmt die aktuelle Tudor Monarch eine Mischung historischer Tudor- und Rolex-Ästhetik. Es versteht sich fast von selbst, dass diese Synthese Stärke und Risiko zugleich in sich birgt. Ein stringentes Retromodell hätte sofortige Orientierung geboten. Die in Genf lancierte Monarch verlangt dagegen nach Akzeptanz unterschiedlicher Versatzstücke in einem tickenden Objekt: Papyrusfarbe, California Dial, dunkle Appliken, kleine Sekunde, schwarze Snowflake-Zeiger, facettierte Schale und beinahe integriertes Armband. Aus der Distanz kann das überladen wirken. Am Handgelenk ergibt sich jedoch ein erstaunlich stimmiges Ensemble, welches Vintage-Anmutung und moderne Präsenz überzeugend verbindet.
Tudor Monarch 2026 Vorder- und Rückseite

Tudor Monarch 2026 - Vorder- und Rückseite

Eigenständigkeit vom Armband bis zum Werk

Mit 11,9 Millimetern Gesamthöhe ist die Monarch nicht gerade flach. Ihrem ausgesprochen guten Sitz und Tragegefühl tut das jedoch keinen Abbruch. Zur Eigenständigkeit der Kreation trägt das Armband maßgeblich bei. Gebürstete, H-förmige Außenglieder treffen auf facettierte und polierte Mittelglieder. Auch hier hängen viele Eindrücke vom jeweiligen Lichteinfall ab. Sachliche Sportlichkeit lässt sich ebenso erleben wie demonstrativer Glanz. Die ausgeklügelte T-Fit-Schließe gestattet eine werkzeuglose Feinverstellung um acht Millimeter in fünf Stufen.

Tudor Monarch 2026 T-Fit Schließe innen

Tudor Monarch 2026 - Gliederband mit T-Fit-Schließe

Kleine weiße Keramikkugeln halten den Sicherheitsbügel der Schließe. Insofern könnte sich das Armband wegen der Summe positiver Eigenschaften langfristig zu einem wichtigen Erkennungsmerkmal einer hoffentlich prosperierenden Monarch-Familie entwickeln.
Tudor Monarch 2026 T-Fit Schließe innen

Wertig: kleine Keramikkugeln halten den Sicherheitsbügel der T-Fit-Schließe

Wer in der Tudor-Welt zu Hause ist, vermag das neue Automatikkaliber MT5662-2U natürlich sofort richtig einzuordnen. Es handelt sich keineswegs um einen vollständig neu konstruierten Mikrokosmos, sondern um eine weiterentwickelte Variante der robusten MT56xx-Architektur mit ursprünglich zentral drehender Sekunde. Deshalb erfolgt der Antrieb des kleinen Sekundenzeigers in diesem Fall außerhalb des Kraftflusses.

Tudor Automatikkaliber MT5641 und 5662

Tudor Automatikkaliber MT5641 und MT5662 (rechts)

Eine verwandte technische Lösung nutzte Tudor bereits beim Kaliber MT5641 der 2018 in Hongkong von David Beckham vorgestellten, gleichwohl relativ wenig beachteten Glamour Double Date.
Tudor Dual Date David Beckham

Die Tudor Dual Date mit Großdatum und kleiner Sekunde am Handgelenk von David Beckham

Das mit vier Hertz tickende Innenleben der Tudor Monarch überzeugt durch Bewährtes: 32 funktionale Steine, beidseitig wirkender Rotoraufzug, 65 Stunden Gangautonomie, stabile Unruhbrücke, Unruh mit variabler Trägheit und vollkommen amagnetische Siliziumspirale. Tudor lässt das Ganze fein dekoriert hinter einem Saphirglasboden seine Arbeit tun: Perlage auf der Hauptplatine, Genfer Streifen auf den Brücken und als kleines Sahnehäubchen etwas Massivgold auf der Schwungmasse. Man findet es als eine Art noblen Lippenstift auf der Einrahmung des Rotor-Ausschnitts und im gravierten Markennamen. Damit erhebt sich Tudor merklich über die bislang von nüchterner Funktionalität geprägten Industriestandards seiner Manufakturkaliber. Von Haute Horlogerie kann man noch nicht sprechen. Das Auge freut sich trotzdem an dem für vergleichsweise moderates Geld Gebotenen.
Tudor Monarch 2026 Rückseite mood

Höherwertige Finissage beim Tudor Automatikkaliber MT5662-U2 in der Monarch 2026

Mehr als bloße Zifferblattprosa ist die Master-Chronometer-Zertifizierung. Nach dem COSC-Check des Uhrwerks erfolgt die METAS-Prüfung der kompletten Uhr unter anderem auf Präzision, Gangautonomie, Wasserdichte und Funktionssicherheit bei 15.000 Gauß. Damit verbindet die Tudor Monarch optische Nostalgie mit jenem hohen Alltagsnutzen, welchen man von einer modernen Armbanduhr erwarten darf. Speziell die Ganggenauigkeit kann sich sehen lassen. Mein Exemplar ging über drei Wochen hinweg täglich knapp zwei Sekunden vor. Daran lässt sich beim besten Willen nichts aussetzen.
Test-Etage der Tudor Manufaktur in Le Locle

Umfassende Prüfung der Master-Chronometer in der eigens eingerichteten Test-Etage der Tudor Manufaktur in Le Locle

Mut als stärkstes Argument

Wenn ich abschließend meine Monarch-Eindrücke zusammenfasse, ergibt sich für mich ein positives und stimmiges Bild. Mit diesem Modell will Tudor 2026 auch jenen Schritt würdigen, den Rolex-Gründer Hans Wilsdorf vor genau 100 Jahren tat. In seinem Auftrag ließ die Witwe von Philippe Hüther die Marke The Tudor im Februar 1926 registrieren.

Tudor Markenschutz Hans Wilsdorf 1926

1926 ließ Hans Wilsdorf den Namen Tudor für Uhren rechtlich schützen

Von entsprechend signierten Uhren war die Marke damals noch ein gutes Stück entfernt. Solche tauchten vermutlich erstmals 1932 in Australien auf. Aber das Fundament für ein zweites Standbein neben dem Leuchtturm mit der Krone war gelegt.
Tudor Armbanduhr 1932 Australien

Eine der frühesten Tudor Armbanduhren, angeboten 1932 in Australien

Unter diesen Vorzeichen ist die Bündelung historischer Gestaltungselemente in einer Uhr des fortgeschrittenen 21. Jahrhunderts auf jeden Fall gerechtfertigt. Was mich beeindruckt, ist der Mut, im Design augenfällig aus der Reihe des Bekannten und Bewährten zu tanzen. Die Verantwortlichen bei Tudor dürften sich von Anbeginn bewusst gewesen sein, dass das papyrusfarbene California Dial anziehend, mitunter aber auch distanzierend wirken kann. Diesen Spagat muss üben, wer heute ein charakterstarkes Produkt im Markt platzieren möchte.
Tudor Monarch 2026 Detail

Mit dem Lancement der Monarch beweist Tudor Mut

Mit unverbindlichen 5.340 Euro ist die Tudor Monarch kein tickendes Schnäppchen. Eine Black Bay GMT am Stahlband kostet 560 Euro weniger, der Black Bay Chrono 39 mit knallgelbem Blatt 750 Euro mehr.
Tudor Black Bay GMT weiß EUR 478

Tudor Black Bay GMT mit weißem Zifferblatt, unverbindliche EUR 4780

Tudor Black Bay Chrono 39 Bumblebee EUR 6090

Schwer zu bekommen: Tudor Black Bay Chrono 39 "Bumblebee", unverbindliche 6.090 Euro

Vergleicht man das bei der Monarch Gebotene mit dem, was der unmittelbare Mitbewerb teilweise an standardisierter Zeit-Mechanik verbaut, geht der unverbindliche Publikumspreis auf jeden Fall in Ordnung. Nach anfänglichen Angeboten um 7.000 Euro finden Ungeduldige inzwischen mehrere Parallelmarkt-Inserate knapp über dem Listenpreis. Sofort mitnehmen lässt sich die Tudor Monarch in der Regel (noch) nicht. Egal, wie man jetzt zu dieser Armbanduhr steht: Sie ist außergewöhnlich und deshalb genau richtig für Menschen, die das nicht Alltägliche zum Maß ihrer chronometrischen Ansprüche machen.

Weitere Tudor Modelle finden Sie in unserem Tudor Markenkosmos hier bei Uhrenkosmos.com.

Tudor Monarch 2026 Profil Krone

Tudor hat der Monarch eine spezielle Aufzugs- und Zeigerstellkrone spendiert

Datenblatt 

Tudor Monarch 

Referenz M2639W1A0U-0001 / 2639W1A0U
Gehäusematerial Edelstahl, satiniert, poliert und facettiert
Durchmesser 39 mm
Höhe 11,9 mm
Aufzugskrone verschraubt mit Gravur Tudor Monarch
Uhrglas Saphirglas
Boden Schraubboden mit Saphirglas-Sichtfenster
Wasserdichte zehn bar oder ca. 100 Meter
Zifferblatt champagner-/papyrusfarben „Error-Proof
Uhrwerk Manufakturkaliber MT5662-2U
Aufzug automatisch beidseitig
Werkdurchmesser 31,78 mm
Werkhöhe 6,52 mm
Gangautonomie ca. 65 Stunden
Unruhfrequenz vier Hertz
Unruhspirale temperaturstabiles Silizium
Magnetfeldresistenz bis 15.000 Gauß
Zertifizierung COSC und METAS
Garantie fünf Jahre, übertragbar
Unverbindlicher Publikumspreis 5.340 Euro
Limitierung nein

Weitere Infos gibt es auf der Seite des Herstellers unter diesem Link. 

Tudor Monarch 2026 Trio

Tudor Monarch , Automatikkaliber MT5662-U2, unverbindliche 5.430 Euro

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