Vielfalt geboten
Im Rahmen der Inhorgenta Neuheiten 2026 präsentierten gleich mehrere deutsche Marken Uhren, die das angefangene Jahr prägen sollen. Bauhaus Walter Gropius setzte mit den Linien Frauen am Bauhaus und Elektropolis Berlin auf designhistorische Bezüge und zugängliche Bauhaus-Interpretationen. Junghans rückte mit der neuen Aquaris Diver sowie den Varianten Aquaris Red und Aquaris Blue ein lange vernachlässigtes Segment wieder ins Rampenlicht. MeisterSinger feiert sein 25-jähriges Jubiläum mit der Panthero Jumping Hour, einer technisch anspruchsvollen Einzeigeruhr mit springender Stundenanzeige und eigenständiger Zifferblattarchitektur. Drei ganz unterschiedliche Ansätze verdeutlichen die Vielfalt der aktuellen Uhrenentwicklung.

Bauhaus Walter Gropius bei der Inhorgenta 2026
Am Ende zog Hans Meeder von der deutschen Design-Uhrenmarke Bauhaus Walter Gropius eine positive Inhorgenta-Bilanz. Im Rahmen der Fachmesse waren neben der bestehenden Kollektion zwei neue Linien zu sehen: Frauen am Bauhaus sowie Elektropolis Berlin. Beide verbinden historische Bezüge mit einer zeitgemäßen Interpretation der seit Jahren zunehmend populären Bauhaus-Gestaltung.

Dem 100-jährigen Jubiläum des Bauhauses in Dessau (1926–2026) zollt die Kollektion Frauen am Bauhaus ihren Tribut. Im Zuge dessen erfährt die Textilkünstlerin Gunta Stölzl als eine der prägendsten Persönlichkeiten der Schule besondere Würdigung. Sie begann noch 1919 in Weimar, zog 1925 mit dem Bauhaus nach Dessau um und agierte ab 1927 als Meisterin der Weberei. Für die Rolle von Frauen in der Designgeschichte war das ein sehr bedeutender Karriereschritt.
In diesem Sinne greift die neue Uhrenlinie Farbwelten und geometrische Strukturen aus den Entwürfen von Gunta Stölzl auf. Technisch bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist die Einführung einer Edelstahl-Armbanduhr mit einem Miyota GL32 Quarzwerk, Wasserdichte bis zu fünf bar Druck und nur 32,5 Millimetern Durchmesser, welche demnach bewusst auf feminine Proportionen im minimalistischen Bauhaus-Stil setzt. Der unverbindliche Preis liegt beu 275 Euro.


Mit Elektropolis Berlin erweitert die kleine, im Würzburger Raum ansässige Marke ihr Portfolio um eine industriell inspirierte Kollektion. Ausgestattet wiederum mit elektronischem Quarzwerk Miyota ML32 nimmt sie Bezug auf den Architekten Peter Behrens und die von ihm entworfene AEG-Turbinenhalle in Berlin-Moabit. Hierbei handelt es sich um ein frühes Symbol moderner Industriearchitektur. Zifferblätter und Farbgestaltung der 38 Millimeter messenden Armbanduhren orientieren sich an historischen Maschinen und technischen Instrumenten sowie an metallischen Tönen der Industriearchitektur.
Damit entsteht ein kraftvoller, technischer Look, welcher sich von den üblichen, sattsam bekannten Bauhaus-Zifferblättern abhebt, ohne die funktionale Klarheit zu verlassen. Bis zu fünf bar reicht die Wasserdichte.

Die positive Resonanz veranlasste Gründer Hans Meeder und Geschäftsführer Christian Schmitt zum Fazit, dass die Inhorgenta ein wichtiger Schritt mit Blick auf die weitere Entwicklung des familiengeführten Unternehmens gewesen sei. Bauhaus Walter Gropius steht seit 2018 steht für in Deutschland assemblierte Automatik- und Quarzuhren, welche die Gestaltungsideale der Bauhaus-Bewegung in die Gegenwart übertragen. Preislich bewegt sich das Produkt-Portfolio im Bereich zwischen 215 und 695 Euro. Mit den neuen Linien erfolgt eine kontinuierliche Fortsetzung der Markenstrategie, historische Designansätze in eine moderne, alltagstaugliche Formensprache zu transponieren und gleichzeitig das schon recht breit aufgestellte Portfolio um neue gestalterische Facetten zu erweitern.

Junghans Aquaris – Rückkehr in die Tiefe
Alle Welt redet von kleineren Armbanduhren. Junghans jedoch nicht. Zumindest dann, wenn es um die neue Aquaris-Linie geht, welche während der Inhorgenta 2026 debütierte. 46,9 Millimeter ist das Gardemaß bei einer Bauhöhe von 14,5 Millimetern. Dafür reicht die Wasserdichte der Schramberger Unterwasser-Boliden aber auch bis 50 bar Druck. Mit diesem Wert verknüpfen sich jede Menge Reserven, denn 40 Meter gelten als Grenze des klassischen Freizeittauchens mit aus Flaschen bezogener Atemluft. Selbst hartgesottene Apnoe-Taucher steigen in der Regel nicht weiter als rund 100 Meter in die Tiefen der Meere hinab. So gesehen sind die Junghans Aquaris Diver, Aquaris Red und Aquaris Blue für alle Eventualitäten bestens gewappnet. Mit ihnen am Handgelenk gibt es so gut wie keine Limits. Mit Blick auf die aktuelle Junghans-Kollektion handelt es sich um echte Neuheiten. Gleichzeitig repräsentiert die Aquaris aber auch eine Rückbesinnung. Auch wenn sie nie groß an die Öffentlichkeit gelangten: In der langen Manufakturgeschichte gab es tatsächlich auch einige Unterwasser-Zeitmesser.

Einzelne Episoden statt Tradition
Linear verlief sie jedoch nie, die Geschichte der Taucheruhren im Hause Junghans. Während andere Marken ihre Identität stark über derartige Instrumente mit professionellem Anspruch definierten, wagte die Schwarzwälder Marke nur gelegentliche Ausflüge in dieses spezielle Zeitmess-Segment. Bereits Anfang der 1970er-Jahre entstanden mit den Referenzen 600.10 und 600.30 sogenannte Skin-Diver-Modelle. Ihre Optik griff die damalige Designsprache mit kissenförmigen Edelstahlgehäusen und funktionalen Drehlünetten auf. Allerdings blieben die Produkte ganz bewusst näher an betont sportlichen Alltagsuhren als an hoch belastbaren Wegbegleitern für Unterwasserprofis.
In den späten 1980er- und 1990er-Jahren folgten elektronische Modelle wie die Diver 200M Ref. 414/167. Diese Armbanduhren setzten stärker auf Wartungsarmut und Robustheit und spiegelten die technische Realität der Zeit wider. Sammler schätzen heute vor allem ihre solide Bauweise, weniger jedoch ein augenfälliges Sexappeal und eine durchgehende Modellkontinuität. Und genau diesem Defizit begegnet die am Ende Mai 2026 beim Fachhandel verfügbare Aquaris an: Sie interpretiert das Thema Taucheruhr mit einem Hauch Nostalgie, aber insgesamt als moderne Sportuhr mit eigenständigem Charakter.

Präsenz am Handgelenk: Gehäuse und Konstruktion
Daraus lässt sich ableiten, und das wird bei der ersten Begegnung deutlich: Die heue Junghans Aquaris ist alles andere als eine zurückhaltende Dresswatch für Büro, Workout, Restaurant, Theater. Das markante, von einer gewissen Opulenz gekennzeichnete Erscheinungsbild unterstreicht den instrumentellen Anspruch. Aus gleichermaßen robustem wie funktionalen Edelstahl besteht die Gehäuseschale. Ins Auge springt der als Flankenschutz gedachte Höcker zwischen den beiden Kronen. Die bei „4“ wirkt auf das verbaute Automatikwerk zum Zweck von Aufzug und Zeigerstellung ein. Das obere Pendant bedient den innenliegenden Tauchzeit-Drehring.
Die Konstruktion, welche man zum Beispiel von IWC kennt, bietet zwei Vorteile: Zum einen bleibt die Skala geschützt unter dem Saphirglas, andererseits verhindert diese Bauweise zuverlässig ein unbeabsichtigtes Verlängern der Tauchzeit. Das beidseitig entspiegelte Saphirglas sorgt für gute Ablesbarkeit, während der massive Stahlboden – je nach Modell mit maritimen Motiven gestaltet – die Zeit-Mechanik vor Wasser schützt, essenzieller Bestandteil der Zusatzausstattung für höheren Magnetfeldschutz ist und zugleich den professionellen Charakter dieser Armbanduhr betont.



Kaliber J830: Technik mit eigenständigen Modifikationen
Im Inneren arbeitet das Automatikkaliber J830, ein bereits 2006 im Zusammenhang mit der Luxus-Linie Erhard Junghans von Seiko exklusiv für die deutsche Marke gefertigten Werks auf 9S-Basis, Gangautonomie rund 48 Stunden. Technisch interessant für Mechanik-Freaks ist weniger die grundlegende Architektur des bekannten und bewährten Kalibers als vielmehr das Spektrum der vorgenommenen Modifikationen. Eine eigens gestaltete Räderwerkbrücke, ein modifizierter Rotor sowie ein angepasster Unruhkloben demonstrieren die von Junghans gesetzten Akzente. Das J830 umfangen zudem Weicheisenkomponenten für einen bis zu 21.500 A/m oder 270 Gauss reichenden Magnetfeldschutz.

Die Aquaris-Modelle im Detail
Nach dem bisher Gesagten positioniert sich die Junghans Aquaris Diver ganz klar als Instrumentenuhr. Zugunsten maximaler Funktionalität verzichtet ihr matt dunkelgraues Zifferblatt bewusst auf dekorative Elemente. Großzügig mit X1-Grade-Green-Leuchtmasse belegte Zeiger und Indexe gewährleisten eine starke Nachleuchtkraft. Die farblich hervorgehobenen ersten 15 Minuten des Innendrehrings – wahlweise erhältlich in Grün oder Orange – erleichtern die Orientierung während eines Tauchgangs. Sie können die Nutzer aber auch auf simple Weise bei Kurzzeitmessungen wie beispielsweise beim Kochen von Eiern oder Spaghetti unterstützen.

Aquaris Red und Aquaris Blue führen hingegen sportliche ausgerichtete Sonnenschliff-Zifferblätter und kräftige Farben vor Augen. Das verleiht dem Duo einen moderneren Lifestyle-Charakter, ohne Einfluss auf technische Aspekte wie die Wasserdichte.
Wählen heißt es bei den Bändern. Solche aus Edelstahl, ausgestattet mit Faltschließe, Tauchverlängerung und zusätzlicher Rasterverstellung ermöglichen unkomplizierte Anpassungen selbst bei geschlossener Schließe. Alternativ lassen sich synthetische Kautschukbänder nutzen. Ein Schnellwechselsystem erleichtert die Entscheidung zwischen den verschiedenen Anmutungen. Als Preise ruft Junghans unverbindliche 2.790 Euro für die Diver und 2.690 Euro für die Versionen mit weinrotem oder blauem Zifferblatt auf.

Moderne Interpretation statt Retro-Zitat
Für den Uhrenkosmos ist es bemerkenswert ist, dass sich Junghans bei der neuen Aquaris eine Rückkehr historischer Modelle ganz bewusst verkneift. Funktionalität dominiert. Die Größe von beinahe 47 Millimetern dürfte nicht jedem Handgelenk schmeicheln. Sie passt jedoch zum Anspruch einer unmissverständlich ablesbaren Werkzeuguhr. Gleichzeitig weist die Gestaltung des Ganzen typische Junghans-Akzente auf: reduziert, funktional und frei von übermäßigen Designeffekten.
Als Fazit beweist Junghans mit der Junghans Aquaris zweifellos Mut, ein jahrelang vernachlässigtes Segment neu zu besetzen. Jede der verschiedenen Aquaris-Varianten präsentiert sich als ehrliche, moderne Taucheruhr, die weniger durch Inszenierung als durch Funktion überzeugt. Sie knüpft lose an historische Episoden, steht andererseits aber mit beiden Beinen auf dem Boden gegenwärtiger Ansprüche. Gute Voraussetzungen für einen festen Platz im Spektrum aktuelle Taucheruhren.

MeisterSinger lässt die Stunden springen
MeisterSinger feiert 2026 seinen 25. Geburtstag. Die Gründung der Marke im Jahr 2001 verknüpft sich auf immer und ewig mit Manfred Brassler, der sich selbst als Autodidakt beschreibt. Mittlerweile ist seine Tochter Tanja Brassler ebenfalls in der Geschäftsleitung tätig. Das Alleinstellungsmerkmal des in Münster angesiedelten Familienunternehmens sind bekanntlich entschleunigte Uhren mit nur einem Stundenzeiger. Und der Erfolg gibt dem eisernen Festhalten an dieser zeitlichen Weltanschauung recht. Aber bekanntlich gehört die Ausnahmen zur Regel wie das Salz zum Ozean. Bei MeisterSinger findet sie im Jubiläumsjahr ans Handgelenk.

Zur Wahrung der Identität besitzt auch die neue Panthero nur einen einzigen Zeiger. Der jedoch rotiert in 60 Minuten um seine Achse. Weil sich damit im Alltag schlecht oder gar nicht leben lässt, kommt der Namenszusatz Jumping Hour ins Spiel. Gemeint ist eine springende Stundenanzeige. Diese Paarung aus analoger Minute und digitaler Stunde gab es schon in frühen Pendeluhren, in Taschen- und auch Armbanduhren. Damit die Stunden der Reihe nach durch das kreisrunde Fenster ganz im Norden des Zifferblatts hüpfen, wandte sich MeisterSinger an Dubois-Dépraz im Vallée de Joux.
Der traditionsreiche Schweizer Spezialist entwickelte ein exklusives Modul, welches auf der Vorderseite des 3,6 Millimeter flachen Automatikkaliber Sellita SW300 sitzt. Das Ensemble mit beidseitig aufziehendem Kugellagerrotor und rund 47 Stunden Gangautonomie nennt sich MS-JH-01. Leben aufs Zifferblatt bringt das geschweifte Sonnenrad. Seine Gestalt erinnert an die Fermate, das Markenzeichen von MeisterSinger. Durch eine Umdrehung pro Minute führt es die Funktion des mit vier Hertz tickenden Uhrwerks permanent vor Augen.

Neues Gehäuse
Das ist freilich nur die eine Seite der neuen Panthero Jumping Hour. Die Mechanik umfängt ein neu gestaltetes Edelstahl-Gehäuse, dessen Wasserdichte bis zu fünf bar Druck reicht. Mit 40,5 Millimetern Durchmesser präsentiert sich die Panthero in zeitgemäßen Dimensionen, schlank und elegant. Der schmale Gehäuserand rückt das Zifferblatt und die drei verschiedenen Indikationen in den Vordergrund. Schutz bietet ein entspiegeltes Saphirglas. Natürlich gestattet auch der 4-fach verschraubte Sichtboden neugierige Einblicke.


Zum Start offeriert MeisterSinger zwei Serienmodelle mit hochglänzend lackierten Zifferblättern in Schwarz und Weiß sowie farblich abgestimmten Lederbändern. Mit einem unverbindlichen Publikumspreis von 6.990 Euro, der auch auf das flache Basis-Uhrwerk und das kostspielige Modul zurückzuführen ist, positioniert sich die unlimitierte Panthero Jumping Hour ganz bewusst im oberen Segment der Kollektion.


Limitiertes Highlight
Mein persönliches Panthero-Highlight kostet in der Tat nur 1.000 Euro mehr. Für ebenfalls unverbindliche 7.990 Euro gibt es eine streng auf nur 25 Stück limitierte Guilloché-Edition. Und die ist ein Blickfänger ohnegleichen. Die Gravur jedes der silberfarbenen Zifferblätter erfolgt komplett mit Hilfe einer historischen Guillochiermaschine. Dabei entstehen die feinen verschlungenen Linien einzeln. Besagte Handarbeit verleiht jedem Exemplar eine individuelle Struktur. Minutenring, Zeiger und Sonnenrad sind in einem anthrazitfarbenen Metallton gehalten und setzen einen deutlichen Kontrast zur hellen Basis.

Für das Haus MeisterSinger, welches seine Uhren in Deutschland gestaltet und in der Schweiz fertigen lässt, markiert die neue Uhrenfamilie Panthero einen wichtigen Entwicklungsschritt. Die Kombination aus Einzeiger-Konzept, springender Stunde und neuer Zifferblattarchitektur erweitert die gestalterische Bandbreite ohne Beeinträchtigung der Marken-DNA und des hohen Wiedererkennungswerts.
Zeit-Genossen, die sich MeisterSinger wegen der Reduktion auf einen Stundenzeiger nicht nähern konnten, haben nun keine Argumente mehr. Denn die neue MeisterSinger Panthero Jumping Hour bietet eine komplette Zeitanzeige ohne Aufgabe der 25 Jahre tragenden Einzeiger-Philosophie.
Weitere Neuheiten der Inhorgenta 2026 von Ba111od, Casio und Citizen finden Sie hier auf Uhrenkosmos.com.

Junghans Aquaris
Datenblatt
Anzeige Stunden-, Minuten- und Sekundenanzeige aus der Mitte, Datumsanzeige bei 3 Uhr
Werk Automatikwerk
Kaliber J830 (Basis Sellita)
Frequenz 28.800 Halbschwingungen/Stunde (4 Hz)
Gangreserve ca. 48 Stunden
Funktionen Stunde, Minute, Zentralsekunde, Datum
Gehäusematerial Edelstahl
Gehäusedurchmesser 46,9 mm
Gehäusehöhe ca. 14,5 mm
Bandanstoß 20 mm
Glas Beidseitig entspiegeltes Saphirglas
Gehäuseboden Verschraubter Edelstahlboden mit Taucherhelm-Prägung
Wasserdichtigkeit 50 bar (500 Meter)
Zifferblatt Schwarz oder Blau, mit Leuchtindizes und großzügiger Super-LumiNova-Beschichtung
Stundenanzeige Zentrale Stundenanzeige mit Leuchtzeiger
Minutenanzeige Zentrale Minutenanzeige mit Leuchtzeiger
Armband Edelstahl und Kautschukband
Schließe Dornschließe aus Edelstahl bzw. Faltschließe beim Stahlband
Preis: ca. 2.790 Euro
MeisterSinger Panthero Jumping Hour
| Datenblatt |
| Anzeige | Zentrale Minutenanzeige (Einzeiger), springende Stunde (Jumping Hour) |
| Werk | Automatikwerk |
| Kaliber | Sellita SW200 modifiziert Jumping-Hour-Modul von Dubois Dépraz |
| Frequenz | 28.800 Halbschwingungen/Stunde (4 Hz) |
| Gangreserve | ca. 38 Stunden |
| Funktionen | Springende Stunde, zentrale Minutenanzeige |
| Gehäusematerial | Edelstahl |
| Gehäusedurchmesser | 40 mm |
| Gehäusehöhe | ca. 10,5 mm |
| Bandanstoß | 20 mm |
| Glas | Saphirglas (vorderseitig) |
| Gehäuseboden | Verschraubter Glasboden |
| Wasserdichtigkeit | 5 bar (50 Meter) |
| Zifferblatt | Sonnenschliff oder matt (modellabhängig), mit applizierten Indizes, bzw. Guilloche-Zifferblatt |
| Stundenanzeige | Fenster bei 12 Uhr mit springender Scheibe |
| Minutenanzeige | Langer, zentraler Einzeiger |
| Armband | Lederband |
| Schließe | Dornschließe aus Edelstahl |
| Besonderheit | Kombination aus klassischer Einzeiger-DNA und mechanischer springender Stundenanzeige |
| Preis (UVP) | ab ca. 6.990 Euro, bzw. 7.990 mit Guilloche Zifferblatt |
| Erhältlichkeit | unlimitiert |






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