Uhren des Jahres 2020

Die 12 wichtigsten Uhren des Jahres 2020! Das sind sie.

Wir sind durch die vergangen 12 Monate gegangen und haben überlegt, welche Uhren von einer nachhaltigen Bedeutung oder schlicht bemerkenswert waren und kamen zu dieser Auswahl. Das sind sie. Unsere 12 Uhren des Jahres 2020 und was sie auszeichnet.

Uhren des Jahres 2020

Natürlich möchte jeder wissen, welches wohl die Uhren des Jahres 2020 waren. Würde man nur Google und Wartezeiten als Maßstab nehmen, wäre die wichtigeste Uhr des Jahres wohl eindeutig die neue Rolex Submariner.
Trotzdem wäre die Antwort falsch, weil zu wenig differenzierend. Aus diesem Grund möchten wir besondere 10 Uhren nennen, die dieses Jahr geprägt haben und die – eine jede auf ihre Weise – unsere Uhren des Jahres sind.

1. Rolex Submariner Referenz 124060 – der Klassen-Primus

Es ist nun mal ein Modell, dass seit seinem Start im Jahr 1953 in der Gunst der Uhrenliebhaber ganz vorne dabei ist. Ob es an ihrem legendären Träger Sean Connery lag? Vielleicht. Fakt ist jedoch, dass die Rolex Submariner in puncto Technik, Alltagstauglichkeit, Style und Glamourfaktor gleichermaßen punktet. Leider ist man mit seiner Liebe zu dieser Uhr nicht allein und die Warteliste ist lange. Gleichwohl lohnt sich das Warten auf das neue Rolex Submariner Modell, das mit dem verbesserten Kaliber 3230 ausgestattet wurde. Durch die effiziente Chronergy-Hemmung hat die neue Submariner einen deutlich höheren Wirkungsgrad und eine verbesserte Gangreserve von rund 70 Stunden. Die im LiGA-Verfahren aus paramagnetischen Nickel-Werkstoffen hergestellten Anker und Ankerrad sorgen zudem mit dem bewährten Schwingsystem mit Glucydur-Unruh und hauseigener Parachrom-Breguetspirale für eine hohe Präzision.
Optisch ist sich Rolex Submariner klugerweise auch treu geblieben und die Unterschiede zum Vorgängermodell fallen nur Eingeweihten auf. Fair ist auch der Preis, er liegt bei  7.550 €.

Patek Philippe Grande Sonnerie Referenz 6301P – Grandiose Technik und feiner Klang

Natürlich wird diese Grande Sonnerie nur einigen Glücklichen mit den entsprechenden finanziellen Möglichkeiten vorbehalten bleiben. Trotzdem gehört sie zu den wichtigen Uhren des Jahres, da sie technisch zum Exquisitesten gehört, was es im Moment zu kaufen gibt. Die Kombination von Grande Sonnerie, Petite Sonnerie gepaart mit einer Minutenrepetition lässt Uhrenliebhaber mit einem Faible für komplizierte Technik mit der Zunge schnalzen und gleichzeitig die Ohren spitzen. Schließlich ist der feiner Klang der Patek Philippe Grande Sonnerie bemerkenswert. Allerdings ist der Preis dieser immens aufwendigen Platinuhr mit dem Handaufzugskaliber GS 36-750 PS IRM auch nicht gerade jedermanns Sache. Er liegt bei 1,2 Millionen Euro. Dafür erhält man jedoch eine Uhr, die im Jahr 2020 ein technisches Ausrufezeichen setzte und die aller Erwartung nach im Preis sogar noch steigen wird.

Heuer Carrera 160 Years Silver Limited Edition – mit Motorsport DNA

Diese limitierte Edition ist sozusagen die Quintessenz von TAG Heuer. Zum einen steht der Chronograph für die Automobile Tradition, den Bezug zum Motorsport und den Markenkern der LVMH Marke. Zum anderen zeigt das Automatik Kaliber Heuer 02 die technische Kompetenz der Schweizer Uhrenmarke. Entsprechend kann man sagen, dass TAG Heuer durch die Heuer Carrera 160 Years seinen Uhrenklassiker gleichzeitig bewahrt wie erneuert hat und Uhrenliebhaber zum Preis von 5.850 Euro eine besondere Uhr ans Handgelenk gibt.

Omega Speedmaster Silver Snoopy Award 50th Anniversary – Eine Moonwatch Jubiläumsuhr mit einer Prise Humor 

Liebhaber der Bond Filme werden einwenden, dass in diesem Jahr wohl eindeutig die Omega Seamaster Diver 300M James Bond Edition zu nennen wäre. Mag sein und das neue Bond Modell sieht im Retro-Look auch wirklich gut aus. Trotzdem ist unserer Meinung nach die Omega Speedmaster Silver Snoopy Award 50th Anniversary zuerst zu nennen. Denn die Speemaster ist das mit Abstand erfolgreichste Modell von Omega und mit der Monduhr legte Omega den Grundstein zum Erfolg. Außerdem war in diesem Jahr der 50. Jahrestag der Mondlandung. Dazu kommt, dass Omega von den Nasa Astronauten für ihre treuen Dienste bei der Rettungsmission der Apollo XIII den „Silver Snoopy Award“ verliehen bekam. Dieser Astronauten-Snoopy ist auch auf dem Zifferblatt und der Rückseite des Uhrwerks abgebildet und bewegt sich nach dem Starten des Chronographen  um einen kleinen Mond. Omega hat für diese optisch sehr gelungene Monduhr auch ein besonderes Uhrwerk ausgesucht. Es ist ein zertifiziertes Master Chronometer Uhrwerk Kaliber 3861 mit Handaufzug und Co-Axial-Hemmung, basierend auf dem Mitte der Sechziger eingeführten Kaliber 864. Der Preis dieser besonderen Jubiläumsuhr liegt bei 9.160 Euro. Im Vergleich zu einer Mondmission sind das wohl Peanuts. 

Wempe Iron Walker – das kommende Erfolgsmodell von Wempe

Dass Stahluhren mit blauem Zifferblatt und Glieder-Stahlband durchaus im Trend liegen, ist durchaus bekannt. Nicht umsonst sind die Patek Philippe Nautilus und Audemars Piguet Royal Oak gefragt wie nie. Also gefragt und nie erhältlich. Aber auch die neuen Modelle der Vacheron Constantin Overseas und Chopard Mountain Eagle haben schnell Fans und Abnehmer gefunden.
In diese Reihe hat Wempe auch sein Modell Wempe Iron Walker platziert. Besser gesagt nicht nur ein Modell, sondern bereits vom Fleck weg gleich 3 Modelle.
Besonders überzeugend ist die Wempe Iron Walker Taucheruhr mit doppelter Krone und einen im Inneren des Gehäuses drehenden Rings. Dieser wird mit Hilfe der Krone bei der „2“ eingestellt. Angetrieben wird die Taucheruhr mit Datumsanzeige vom bewährten flachen Kaliber Eta 2892-A2. Entsprechend zivil ist auch der Preis von 2.975 Euro für diese chronometer-zertifizierte Uhr. Uns hat bei dieser Uhr überzeugt, dass sie elegant genug für den Anzug und sportlich genug für die Freizeit ist, sowie dank Edelstahl auch einiges erträgt.

Eine kurze Vorstellung der Iron Walker Serie hier im Video

Garmin Descent Mk2i – die komplette Toolwatch

Also Apple Uhren sind klasse. Sie zeigen die Zeit, man kann mit ihnen telefonieren oder Musik hören und auch Nachrichten abrufen. Toll, oder? Die Begeisterung hält allerdings solange an, bis man eine Apple Uhr mit der neuen Garmin Descent Mk2i Toolwatch vergleicht. Dann schmilzt die Begeisterung schneller als der Schnee im Death Valley. Denn was Garmin mit der neuen Garmin Descent Mk2 abliefert, ist einfach bemerkenswert.
Mit dieser Uhr ist man unter und über Wasser zuhause. Sie ist die perfekte Taucheruhr, aber auch eine ideale Begleitung für Schwimmen, Laufen, Radfahren, Wandern, Rudern, Skifahren, Golfen und vieles mehr. Dazu kommen die vielen Sensoren für Wetter, Höhe, Luftdruck sowie die für Sportler und Amateure wichtigen Körperfunktionsdaten wie Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung, Atmungsaufzeichnung sowie eine Vielzahl von sportartspezifischen Karten verbunden mit einer guten Satelliten-Navigation. Ebenso bietet sich Workouts, Yogaprogramme und Trainingsanalysen. Ach ja – so einfache Dinge wie Musikhören, Nachrichten senden und bezahlen kann man mit der Uhr auch.
Man muss es so einfach sagen – diese Garmin Descent Mk2i ist ein echtes Komplettpaket und mit einem Preis von 1.500 Euro ein Highlight des Jahres. 

Parmigiani Fleurier Tonda GT Tondagraph Automatic – der sportive Manufaktur-Luxus

Zum einen müsste man diese Parmigiani Uhr allein deshalb aufnehmen, weil die Verdienste von Michel Parmigiani bei dem Erhalt und der Restaurierung von seltenen, erlesenen Uhren gewürdigt sein müsste. Diesen Gedanken können wir jedoch getrost beiseite schieben, denn was die kleine Schweizer Manufaktur mit der Parmigiani Fleurier Tonda GT Tondagraph Automatic in diesem Jahr abgeliefert hat, ist eine wahre Freude.
Dieser Chronograph bietet dank des Chronographen Moduls aus dem Hause Dubois-Dépraz und des nur 7,4 mm hoch bauenden Automatikkaliber PF043 einen sportiven Look, erleichtert jedoch mit Jahreskalender und Großdatum das schnelle Erfassen der Monatsdaten. Für dieses Kleinod verwenden die Uhrmacher von Parmigiani die beachtliche Anzahl von 443 Komponenten und 56 funktionale Steine. Trotzdem ist diese elegante Sportuhr mit Kalenderfunktion nur 13,7 Millimeter hoch. 
In Stahl kostet der Parmigiani Fleurier Tonda Tondagraph GT mit Jahreskalenderanzeige und Chronographenfunktion 19.500 Euro. Das ist wirklich viel Geld. Trotzdem lässt sich sagen, dass dieser Preis mehr als angemessen ist. Erhält man doch ein uhrmacherisches Kleinod einer kleinen, feinen Schweizer Uhrenmanufaktur und keine Standardware. 

Piaget Altiplano Ultimate Concept – super flach und super komplex

Weltrekorde haben abseits des Ruhms die unangenehme Eigenschaft, mit erheblichem Aufwand verbunden zu sein. Dies gilt auch für die ultraflache Piaget Altipiano Ultimate Concept. Dieses kleine Kunstwerk stellt mit 2 Millimetern Bauhöhe einen Rekord für ein mechanisches Uhrwerk dar. Möglich macht dies das ultraflache mechanische Manufaktur-Kaliber Piaget 900P-UC. Es steckt in einem Gehäuse aus einer Kobaltlegierung und arbeitet nach Handaufzug bei 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Für den stolzen Preis von knapp unter 420.000 Euro erhält der Besitzer dieses technischen Wunderwerks die optische Opulenz eines gänzlich einsichtigen Uhrwerks.
Entgegen des ersten Eindrucks wurde auch nicht an einer Krone gespart, vielmehr ist diese Teil des Gehäuserands, wie auch das Gehäuse selbst Gehäuseschale und Träger der Uhrwerkskomponenten ist. Es ist nicht verwunderlich, dass diese Uhr den „Aiguille d‘Or“ beim Grand Prix d‘Horlogerie in Genf (GPHG) erhielt.

Oris Aquis Date Calibre 400 – selbst ist die Manufaktur 

Mit Taucheruhren beschäftigt sich Oris ja durchaus schon eine Weile. Entsprechend bietet die Manufaktur unter anderem ein beliebtes Modell namens Oris Aquis Date mit Keramik-Glasrand, stählernem Gliederband und dem weit verbreiteten Automatikkaliber Sellita SW 200 an. Der unverbindliche Preis hierfür lag bei 1.950 Euro. Der einzige Manko bei dieser Uhr – es handelt sich eben um ein zwar bewährtes, jedoch alltägliches Uhrwerk, das trotz Bearbeitung durch Oris eben ein Sellita Werk bleibt. Entsprechend wichtig ist die Bedeutung des neuen von Oris selbst hergestellten Uhrwerks Calibre 400. Dieses Werk steckt im neuen Oris Aquis Date Calibre 400 Modell und soll künftig weitere Modelle der Herstellers aus Hölstein bestücken. Mehr noch, Oris ist sich der Qualität und Beschaffenheit seines Calibre 400 so sicher, dass jedes damit ausgestattete Modell automatisch 10 Jahre Garantie erhält. Dabei kostet die neue Oris Aquis Date Calibre 400 mit Kautschuk-Armband nur 2.900 Euro. Das ist doch mal ein Ausrufezeichen und wird hoffentlich für Nachahmer sorgen. Wobei bitte nicht zu sehr, Oris möchte seine Werke auch weiteren Marken anbieten. 

Montblanc 1858 Split Seconds Chronograph – eine Uhr mit Strahlkraft

Montblanc hat dem auf 100 Exemplare limitierten Chronographen Montblanc 1858 Split Seconds Chronograph Limited Edition 100 ein solch strahlend blaues Emailzifferblatt nebst Skalen für Tachy- und Telemeter spendiert, dass man fast vergisst, welche technisches Kleinod sich unter dem Sichtboden des klassischen Titangehäuses verbirgt. Dieses Handaufzugswerk Kaliber MB-M 16.31 wird in Handarbeit aus 262 sorgsam feinbearbeitete Komponenten zusammengesetzt und ermöglicht anschließend ein Anzeigen und Stoppen der Zeit auf die Fünftelsekunde genau. Der Schleppzeigermechanismus wiederum gestattet das parallele Stoppen zweier Ereignisse mit gleichem Beginn stoppen und das Erfassen von Zwischenzeiten. All dies findet auf diesem faszinierenden emailblauen Zifferblatt statt und gibt der Uhr neben aller technischen Raffinesse einen unwiderstehlichen Retro-Touch. 

IWC Portugieser Yacht Club Moon & Tide – ein elegantes Kommen und Gehen

Wer die goldene IWC Portugieser Yacht Club Moon & Tide mit opulenten, knapp 45 Millimetern Durchmesser sein Eigen nennen darf, wird wohl maritime Leidenschaften haben. Denn dank dieses exquisiten Modells der Yacht Club Reihe hat der Träger einer IWC Portugieser Moon& Tide stets den Stand der Gezeiten vor Auge.
Angetrieben vom Manufakturkalibers 82835 aus eigener Manufaktur bewegt sich diese Anzeige mit schöner Regelmäßigkeit um ihre Achse. Jeder Blick aufs Zifferblatt lässt so wissen, wann Hoch- und wann Niedrigwasser herrscht. Und das mit einer Abweichung von rund 10 Minuten in 100 Jahren. Unübersehbar ist ferner eine doppelte Mondphasenindikation bei „12“. Sie bildet die Lichtphasen des bleichen Erdtrabanten über der nördlichen und südlichen Hemisphäre ab. Ein gewisses Hoch auf Ihrem Konto benötigen Sie wohl auch beim Bezahlen dieser edlen IWC, schlägt sie doch mit 34.800 Euro zu Buche.

Ferdinand Berthoud Chronometer FB 2re.2 – in den Fußstapfen eines großen Uhrmachers

Sollte der eine oder andere Uhrenliebhaber den Namen Ferdinand Berthoud vergessen haben, so wird er angesichts der Ferdinand Berthoud Chronometer FB2 in Begeisterung geraten. Denn die Umsetzung des Chronometers FB2 ist eine technische Meisterleistung.
So stattet diese Ferdinand Berthoud das Konstantkraft-Handaufzugskaliber B-RE.FC im Chronometer FB 2 mit einem Kette-Schnecke-System für konstantes Zugfeder-Drehmoment aus. Dabei erhält der Gangregler für akkurate Zeigersprünge jede Sekunde einen winzigen Kraftimpuls. Anders als bei früheren Konstruktionen sind Federhaus und Kette nur einseitig, also fliegend gelagert. Diese Bauweise bietet eine deutlich verbesserte Sicht in das Uhrwerk. So lässt sich auch die filigrane Bauweise mit feiner Zwischenfeder und dreikantigem Rubinnocken andächtig bestaunen. Für die 44 mm große und 14,3 mm hohe Golduhr mit Emailzifferblatt und Handaufzug verlangt man rund 225.000 Euro. Dafür erhalten Sie eine technisch einzigartige Uhr und die Geschichte eines großen Uhrmachers inklusive. Uhrmacher werden bestätigen, dass die Ferdinand Berthoud Chronometer FB2 zu den bemerkenswertesten Lancierungen des Jahres 2020 gehört hat.  

Uhren des Jahres 2020

Das ist unsere Aufstellung der 12 wichtigsten Uhren des Jahres 2020. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und eingestehend der subjektiven Sichtweise. Gleichwohl waren alle diese Uhren wichtig für den Uhrenmarkt, einzelne Uhrenmarken oder den Stand der Uhrentechnik. Dazu kommt, dass wir die Vintage Uhren des Jahres in keinster Weise erwähnt oder beschrieben hätten.
Es ist also keine Aufstellung mit legislativem Charakter, vielmehr möchten wir Sie inspirieren, über die eine oder andere Uhr nachzulesen und sich Gedanken zu machen, was wohl Ihre Uhr des Jahres wäre. Ihre Anregungen sind dabei herzlich willkommen. 

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