Omega Seamaster Diver 300m 007 James Bond Uhren
No Time to die? Dann liegt es an Den Omega Seamaster Diver 300M James Bond Uhren!

Der neue James Bond Film “No time to die” startet im November. Vorab gibt es bereits zwei besondere Omega James Bond Uhren als Edition. Die Omega Seamaster Diver 300M James Bond Edition gibt es entweder im Retro-Style mit Titangehäuse oder edel mit Keramik-Lünette und Platin-Weißgoldgehäuse. Welcher Bond-Uhren-Typ sind Sie?

No Time to die? Dann liegt es an Den Omega Seamaster Diver 300M James Bond Uhren!

Keine Zeit zum Sterben, aber jede Menge Zeit und ausreichend Geld? Dann sind Sie doch der ideale Kandidat für die Omega Seamaster Diver 300M James Bond 007 Editionen.

James Bond Uhren Style

Haben Sie das Zeug zu einem James Bond 007 Superspion? Nein? Nun da haben Sie etwas mit mir gemeinsam. Womöglich geht es Ihnen auch wie mir, wenn ich Ihnen gestehe, dass ich keine 47.175 Euro übrig habe, die man für eine Omega Seamaster Diver 300M Numbered Edition auf den Tisch legen muss.
Aber vielleicht träumen Sie wie ich davon, ein bisschen James Bond in sich zu haben und an sich zu tragen. Entsprechend gäbe es ja noch die Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition. Und diese ausgesprochen gelungene James Bond Omega lässt sich ja inklusive des superleichten Titan-Gehäuses und eines hochwertigen Omega Kaliber 8806 bereits für 7.600 Euro mit Nato-Strap bzw. für 8.600 Euro mit Mesh-Band erwerben.
Jammern Sie nicht, dass dies immer noch teuer ist. Der Lifestyle eines James Bond war schon immer etwas aufwendiger. 

“Ihre neue Uhr, Mr. Bond. Müsste die Fünfundzwanzigste sein”

Die Worte von Q, gespielt vom Schauspieler Ben Whishaw, hatten im letzten Film anklingeln lassen, dass James Bond im Umgang mit Uhren, Autos und dem Mobiliar durchaus verschwenderisch umgeht. So betrachtet dürfte die vorgebrachte Erklärung für das Titangehäuse der aktuellen Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition, dass diese Anregung von Daniel Craig höchstpersönlich gekommen sei, durchaus Sinn ergeben.
Aber auch sonst erhält Craig wie jeder gewöhnliche Uhrenkunde einen bemerkenswerten Chronographen von höchster Präzision.
Bevor es an die Technik geht, ist jedoch das Design dieser Uhr zu loben. Der Retrostyle der Titanschale passt perfekt zum “tropical”-farbenen Zifferblatt und Lünettenring aus Aluminium, aus dem die Indizes und Zeiger mit Vintage-Super-LumiNova-Füllung herausragen. Freunde der ersten Bond Filme werden angesichts dieser Farbgebung sicher stutzen und an die erste Rolex Submariner Ref. 6538 von Sean Connery in seinen frühen James Bond Filmen denken. Aber warum auch nicht? Auch Rolex hatte noch nie Probleme damit, gute Ideen aufzugreifen. Dazu kommt, dass das METAS-zertifizierte Omega Co-Axial Master Automatik-Kaliber 8806 über jeden Zweifel erhaben ist. Die freie Unruh-Spiralfeder mit Spiralfeder ist aus Silizium , die Gangautonomie von 55 Stunden reicht für jeden Einsatz und die garantierte Wasserdichtigkeit von 300 Meter, unterstützt durch ein Heliumventil sprechen für sich. Positiv im Sinne des Kunden ist auch die auf 5 Jahre erweiterte Garantie. Ein Zeitraum, den in Bond Filmen die wenigsten Akteure überleben. 

Die METAS Prüfungskriterien

Um das METAS Prüfsiegel zu erhalten, muss das Omega Master Co-Axial Kaliber verschiedenen Kriterien erfüllen. So muss unter anderem die mittlere Ganggenauigkeit in einem viertägigen Test in unterschiedlichen Positionen und Temperaturschwankungen sowie Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß bei maximal 5 Sekunden liegen. Damit ist die METAS Prüfung strenger als die COSC Zertifizierung

Lassen Sie die Zahlen für die Omega Seamaster Diver 300M sprechen

Jede gute James Bond Uhr ist mit einer Zusatzfunktion oder einem kleinen Geheimnis versehen. Im vorliegenden Fall sogar in der bürgerlichen Version. Der Gehäuseboden der Omega Seamaster Diver 300M 007 Edition trägt deshalb die Zahlen 0552 als Erkennungsmal der Königlichen Marine sowie die Ziffern 923 7697 A als Beschaffungsnummer für eine Marineuhr mit verschraubter Krone eingraviert. Die 00 wiederum steht für einen Agenten mit der Lizenz zum Töten und die Agentennummer 7 für Herrn Bond – was jetzt ein bisschen arg nach Buchhaltung klingt. Zum Glück wurde noch die Jahreszahl 62 hinzugegeben, da erschien nämlich der erste Bond Film. Wobei im ersten James Bond film die zu sehende Rolex Explorer 6538 und Gruen Precision noch die privaten Uhren von Sean Connery waren.   

Omega Seamaster Diver 300M 007 Paket zum Film

Die Titan-Version der Omega Seamaster Diver 300M gibt es im nett gemachten 007 Paket.

Keine Zeit zu sterben Filmplakat James Bond im Serie Noir Style

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Omega Seamaster Diver 300M Numbered Edition

Die Luxus Omega Seamaster Diver 300M Numerierte Edition mit Platin-Gold Gehäuse

Omega Seamaster Diver 300M Numbered Edition 

Die Bond Uhr als Luxus-Variante gibt es in der Omega Seamster Diver 300M “James Bond” nummerierten Edition mit Platin-Gold Gehäuse. Diese Bond Uhr hat einen Durchmesser von 42 mm und in ihr arbeitet das aufwendige Kaliber 8807. Damit das auch Bond-Unkundige gebührend würden können, ist das Omega-eigene Uhrwerk durch einen mit dem Wappen der Bond-Familie verzierten Saphirboden sichtbar. Das Muster wurde dabei aufwendig in das Saphirglas gefräst und anschließend mit Platin gefüllt. 

Von oben betrachtet fällt auf dem schwarzen Lünettenring aus Keramik die Tauchskala aus Platin auf. Das Emailzifferblatt ist ebenfalls schwarz, wurde jedoch mit 18 karätigem Weißgold mit der spiralförmigen Struktur des Inneren eines Pistolenlaufs verziert. Dabei misst die die Mitte genau 9 mm, also der bevorzugten Kalibergröße von Bond. Sollten Ihnen dieses Muster bisher nicht so aufgefallen sein, muss es daran liegen, dass Sie eher selten in einen Pistolenlauf gesehen haben. 
Zu guter Letzt gibt es noch ein 007-Logo bei 7 Uhr auf dem Minutenring sowie eine winzige, förmlich versteckte Nummer 50 auf dem Super-LumiNova Index bei 10 Uhr.
 

Der Vergleich der Omega Seamaster Diver 300M Editionen 007 und James Bond

Im direkten Vergleich lässt sich wenig für oder gegen eine der beiden James Bond Uhren sagen. Beide bieten eines der besten und zuverlässigsten Omega-Kaliber, beide spielen mehr oder minder versteckt mit den kleinen Insignien von 007 und beide haben ein gefälliges Design. Der Hauptunterschied besteht wohl bei der Luxus-Variante in der Verwendung von Edelmetall und den aufwendigen Verzierungen. Die deutlich günstigere Titanvariante wiederum hat den Vorteil, aufgrund des robusten Leichtmetalls einen hohen Tragekomfort zu besitzen. Am gelungensten ist sicherlich die Variante mit Nato-Armband, hier kommt die “militärische” Note dieser 007-Uhr ganz gut zum Tragen.

Sollten Sie noch zweifeln, dann halten Sie es doch mit dem Augenzwinkern von Miss Moneypenny. Diese antwortete auf die Frage von James Bond: “Was sollte ich nur ohne sie anfangen?” mit eine fröhlichen “Warum kommen Sie nicht auf die Idee, MIT mir etwas anzufangen”.
Gilt das nicht auch für jede schöne Uhr?

Über den Autor

Wolfgang Winter

Uhrenkosmos Partner und Autor.

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