Rolex Explorer II und ihre Geschichte

Rolex Explorer II: Alles über die Referenz 226570 und ihre Geschichte

Im Laufe ihres Lebens hat die 1971 vorgestellte Rolex Oyster Explorer einige Entwicklungsstadien durchlaufen - ohne ihre Identität zu verlieren. Alle Neuerungen und Unterschiede seit der ersten Rolex Explorer Referenz 1655 von 1971 bis heute - und das gilt es über die neue Rolex Explorer II Referenz 226570 zu wissen.

Geboren zu Beginn der Quarz-Revolution

Das Jahr 2021 ist für die neue Rolex Explorer II aus dem Hause Rolex etwas Besonderes, denn vor 50 Jahren kam die erste Rolex Explorer II auf den Markt. Ihre Geburtsstunde schlug just zu Beginn jenes Jahrzehnts,in dem schwingende Quarze die Schweizer Uhrenindustrie in eine ihrer schwersten Krisen stürtzte. Bei Rolex regierte damals der auf den im Juli 1960 verstorbenen Rolex Gründer Hans Wilsdorf folgende André J. Heiniger .

Durchaus hemdsärmelig hatte sich der vertriebserfahrene Manager nach dem Tod des Firmengründers gegen zwei mögliche Chef-Aspiranten aus dem Kreis der Familie Wilsdorf durchgesetzt.

Kurzausflug in die Welt der Quarze

In Sachen Elektronik fuhr Rolex damals übrigens zweigleisig. Einmal seit Beginn der 1960-er Jahre durch Forschungen auf diesem Gebiet gemeinsam mit Partnern aus der Uhrenindustrie. Zusammen mit Büren, Certina und Roamer erfolgte 1969 die Gründung der Bieler Neosonic AG. Sie sollte die Resultate universitärer Forschungen industriell nutzen. Und das ging gründlich daneben.
Zur Sicherheit hatte sich Rolex als eine von insgesamt 16 Uhrenfirmen auch als Aktionär am 1962 in Neuchâtel gegründeten Centre Électronique Horlogèr S.A. (CEH) und somit an der Entwicklung des Quarz-Kalibers Beta 21 beteiligt.

Dieses voluminöse, 1970 während der Basler Uhrenmesse vorgestellte Uhrwerk nutzte Rolex wegen Qualitätsmängeln indessen nicht. Eigene Nachbesserungen führten am 5. Juni 1970 zum Launch der Rolex Quartz Date, Referenz 5100. Nach anfänglichen Erfolgen flaute die Nachfrage jedoch bald schon wieder ab. Das klobige, zwar erstmals mit Saphirglas ausgestattete nicht jedoch als Oyster ausgeführte Gehäuse verfehlte seine Wirkung. Als André Heiniger dies merkte und zugleich auch den ruinösen Wettkampf mit den fernöstlichen Konkurrenten antizipierte, trat er beherzt auf die Bremse. Trotz des Elektronikbooms, der Entwicklung eines eigenen Quarzwerks ab 1972 sowie dessen Lancierung im Jahre 1978 baute der damalige Rolex-Chef voll auf die altbewährte Mechanik.

Er tat dies im vollen Bewusstsein, dass Hans Wilsdorf die niemals endende Geschichte der Rotor-Automatik am Handgelenk initiiert hatte. Retrospektiv betrachtet erwies sich diese Entscheidung als die einzig richtige. Neben den Automatik-Oyster Modellen fristete die Rolex Oysterquartz immer nur ein Schattendasein ohne nachhaltige Zukunft.

Erste Rolex Explorer II

Zurück ins Jahr 1971, als die Rolex Explorer II Referenz 1655 auf der Uhrenbühne erschien. Die Frage, ob es sich um eine andere Art der GMT-Master handelt, stellte sich damals schon allein wegen des optischen Auftritts nicht. Das Oyster-Gehäuse und vor allem die Zifferblatt-Zeiger-Kombination verdeutlichten sofort, dass Rolex eine andere Zielgruppe im Auge hatte.

Wie schon die 1953 lancierte Rolex Explorer, später Explorer I genannt, wandte sich diese neue Armbanduhr nicht unbedingt an Kosmopoliten. Adressaten waren eher sportliche, aktive Menschen, welche eine zuverlässige, robuste Uhr mit hervorragender Ablesbarkeit und klarer Unterscheidung von Tag und Nacht schätzten. Zu ihnen gehörten beispielsweise Höhlenforscher. Ewiges Dunkel, illuminiert allein durch künstliche Lichtquellen, lässt das Gefühl für die Zeit nämlich recht schnell verloren gehen. Irgendwann stellt sich die Frage, ob es gerade zwölf Uhr mittags oder Mitternacht ist.

Und genau diese Ungewissheit beseitigte der Blick auf die Rolex Explorer II. Vor schwarzem Zifferblatt mit kräftigen Leuchtindexen und markanter Pfeilspitze zur unmissverständlichen Definition der „12“ drehte erst ein orangefarbener und später roter Leuchtzeiger einmal pro 24 Stunden. Selbiger korrespondierte mit der entsprechend indexierten Lünette und trug dieser Armbanduhr den italienischen Spitznamen Freccione ein. Ins Deutsche übersetzt ist Freccia der Pfeil. Analog zur GMT-Master tickte im Inneren der stählernen Oyster-Schale mit 39 Millimetern Durchmesser und Wasserdichte bis zu zehn bar Druck das 1965 eingeführte und vom Automatikkaliber 1530 abgeleitete 1575 GMT mit 2,75 Hertz. Es wurde von 1965 bis 1979 produziert.

Stündlich vollzog die Unruh also 19.800 Halbschwingungen. Einen unabhängigen, schrittweise in beide Richtungen verstellbaren 12-Stunden-Zeiger besaß dieses Uhrwerk nicht. Aus diesen Gründen verfügte die für Globetrotter gedachte GMT-Master, Referenz 1675, über eine beidseitig drehbare 24-Stunden-Lünette. Menschen unter Tage genügte indessen ein festsitzender Glasrand.

Mit jeweils einer Rolex Explorer II, Referenz 1655 am Handgelenk stiegen unter anderem auch die Ballonfahrer Julian Nott und Felix Pole 1974 in Zentralindien mit ihrem Ballon auf über 15.000 Meter. Damit erreichten sie einen damaligen Weltrekord. Hinterher konstatierten sie, dass ihre Rolex Explorer II als einzige Instrumente wirklich einwandfrei funktioniert hatten. Kolportiert aber nicht wirklich bestätigt ist die Aussage, dass Steve McQueen eine Explorer II der Referenz 1655 am Handgelenk getragen haben soll. Gewiss ist hingegen sein Besitz einer Rolex Submariner, Referenz 5513.

1985 endete dann die Geschichte der Explorer Referenz 1655. Im Laufe ihres 14-jährigen Lebenszyklus erfuhr diese Armbanduhr insgesamt fünf kleine Zifferblatt- und vier ebenfalls eher marginale Glasrand-Modifikationen. Vom Sekundenzeiger gab es zwei Ausführungen: einen geraden und einen mit zwei kreisrunden Punkten.

Neuer Rolex Explorer-II-Look ab 1985

Ein bemerkenswertes Aha-Erlebnis ging 1985 einher mit dem Start der zweiten Rolex Explorer II Generation. Neben dem auf 40 Millimeter gewachsenen Role Oyster-Gehäuse mit nunmehr kratzfestem Saphirglas brachte die Referenz 16550 ein geändertes Lünetten-Design und vor allem ein in weiß oder schwarz erhältliches Zifferblatt, welches stark an jenes der Rolex GMT-Master erinnerte. Seine punktförmigen, mit Tritium-Leuchtmasse ausgelegten Stunden-Indexe und der Orientierungspfeil bei „12“ bestanden aus Weißgold. Dahinter tickte das ebenfalls in der GMT-Master II verbaute Manufakturkaliber 3085.

Der Unterschied zwischen dem Kaliber 3085 und dem zuvor verwendeten Kaliber 1575 bestand im unabhängig per Krone in beiden Richtungen verstellbaren Stundenzeiger. Das 24-Stunden-Pendant mutierte zu einem langen roten Exemplar mit heller Pfeilspitze, welches Rolex ebenfalls mit Tritium-Leuchtmasse ausfüllte. Das Manko speziell der Referenz 16550 mit hellem Zifferblatt bestand in seiner farblichen Veränderung von Weiß zu einem Creme- oder Elfenbeinton. Apropos: Nur kurze Zeit offerierte Rolex übrigens die Referenz 16550 mit elfenbeinfarbenem Zifferblatt. 

Rolex Explorer II Referenz 16570

Bereits 1989 schlug bei Rolex die Geburtsstunde der Nachfolge-Referenz 16570. Sie beglückte die Liebhaberinnen und Liebhaber der Rolex Explorer II bis zum Jahr 2011. Bei dieser Armbanduhr korrigierte die Genfer Manufaktur mit Werkeproduktion in Biel einige Schwachstellen des Vorgängermodells, ohne jedoch dessen etablierte Identität deutlich sichtbar anzutasten. Die wichtigste, äußerlich jedoch kaum wahrnehmbare Veränderung bestand im Wechsel vom Kaliber 3085 zum optimierten und von Rolex im Jahr 1988 eingeführten 3185. Als Basis diente dabei das Kaliber 3135

Augenfälligstes Merkmal waren die weiterhin aus Weißgold gefertigten aber fortan schwarz kolorierten Stundenindexe auf dem weißen Zifferblatt. Unabhängig davon, dass es ein solches Modell tatsächlich bereits gab, verschaffen sie der langjährig produzierten 16570-Explorer II den Beinamen Rolex Explorer II Polar.

Rolex Explorer II Referenz 16570 1. Generation Tritium 25 Zifferblatt Polar weiss Preis 1990 3450 Deutsche Mark

Rolex Explorer II Referenz 16570, 1. Generation mit Tritium-Leuchtmasse auf Zifferblatt und Zeiger.

Logischer Weise nahm Rolex im langen Lebenszyklus dieser Explorer II  kontinuierliche Verbesserungen und kleinere, rechtlich bedingte Veränderungen vor. Diese betrafen einmal das Uhrwerk selbst. So wurde aus dem Kaliber 3185 das 0,35 Millimeter höherer bauende Automatikkaliber 3186 mit blauer Parachrom-Unruhspirale

Beim Kauf einer Rolex Explorer II, Referenz 16570, ist es oftmals schwierig, das darin verbaute Kaliber zu ermitteln. Allerdings weist das Z der Seriennummer auf die Ende 2007 eingeführte Parachrom-Neuerung hin. Als Kenner weiß man sich jedoch auch ohne dieses Mittel oder den Blick ins Gehäuseinnere zu helfen. Bewegen sich nach dem Ziehen der Krone und dem Verstellen des 12-Stunden-Zeigers mit Mercedes-Stern auch das rote 24-Stunden-Pendant und sogar der Minutenzeiger ganz leicht mit, handelt es sich um das ältere Kaliber 3185. Beim 3186 hingegen, ist dies nicht mehr der Fall. Ende 2007 führte Rolex schließlich auch den unübersehbaren und als Instrument gegen Fälschungen gedachten Rolex-Repeat-Höhenring ein.

Unterscheidung Kaliber 3185 zu 3186 mit Parachrom-Unruhspirale

 

Rolex Repeat Hoehenring

Hilfsmittel gegen Fälschungen: Rolex Repeat Höhenring

Auch beim Blick aufs Zifferblatt zeigt sich jener Wandel, welcher der Zeit zwangsläufig innewohnt. Die frühesten Ausführungen besaßen noch Tritium-Leuchtmasse, erkennbar an der Signatur SWISS T < 25. Wer solche Explorer II heutzutage ganz offiziell von Rolex warten lässt, bekommt sie aus rechtlichen Gründen mit einem neuen Zifferblatt zurück. Seine Leuchtmasse ist Super-LumiNova, welche Rolex ab Beginn des 21. Jahrhunderts nutzt. Diese Ausführungen identifiziert man am kleinen Schriftzug SWISS MADE bei der „6“. In einer Phase des Übergangs nutzte die Manufaktur auch LumiNova, welches sich nur durch das Wort SWISS zu erkennen gibt.

Rolex Explorer II Referenz 216750 Preis 2012 6.100 Euro

Rolex Explorer II, Referenz 216750, Preis 2012 EUR 6.100

Wachstum angesagt

Das 40. Jubiläum seiner Explorer II im Jahr 2011 nutzte Rolex zur Vorstellung der technisch runderneuerten Referenz 216570. Ihr ist ein auf 42 Millimeter gewachsenes Stahlgehäuse zu Eigen. Im Zuge der Vergrößerung änderten sich auch die Bandanstöße und der Flankenschutz für die Oyster-Schraubkrone. Ganz überraschend kamen die Modifikationen freilich nicht, denn Rolex hatte sie erfolgreich schon bei der Submariner praktiziert. Deutlich markanter präsentieren sich auch die Indexierung der festen Lünette und das weiße Zifferblatt mit opulenteren Stundenindexen. Im Vergleich zur Referenz 16570 treten auch die vier Zeiger ausdruckstärker in Erscheinung. Vor allem der orangefarbene 24-Stunden-Zeiger löste aber auch polarisierende Diskussionen aus. Bei seiner Gestaltung orientierte sich Rolex an der guten alten Referenz 1655. Um die Zeit kümmert sich das vom 3135 abgeleitete und natürlich COSC-zertifizierte Automatikkaliber 3187.

Neue Rolex Explorer II

Rolex Explorer II 2021, Referenz 226570, weißes Zifferblatt, Preis EUR 7.950

Neue Rolex Explorer II

Das Rolex das 50. Jubiläum der Rolex Explorer II für die Vorstellung einer neuen Version nutzen würde, hatten Kenner der Szene lange vorhergesagt. Genau so erfolgte es auch zur virtuellen Genfer Uhrenmesse Watches & Wonders 2021. Nach der Abkehr von der Baselworld oder Houruniverse, wie sie neuerdings genannt werden will,wandte sich die Genfer Uhrenmanufaktur diesem Messeereignis in ihrer Heimatstadt zu.
Allerdings um es vorwegzunehmen: Eine spektakuläre Veränderung geht mit der neuen, weiterhin 42 Millimeter großen Referenz 226570 nicht einher. 

Kenner entnehmen dieser Nummer unverzüglich die Verwendung eines Automatikwerks der neuesten Generation. Konkret handelt es sich um ein Rolex Kaliber 3285, welches von Uhrenkosmos schon 2018 im Rahmen des Starts der neuen GMT-Master-II-Generation vorgestellt wurde. Auf das Kaliber mit patentierter Chronergy-Hemmung und 70 Stunden Gangautonomie deutet auch die kleine Krone zwischen dem SWISS MADE im Süden des wahlweise weiß oder schwarz lackierten Zifferblatts hin.

Beim optischen Auftritt ist Rolex den bewährten Grundsätzen der Explorer II ab der Referenz 16550 treu geblieben. Eine kratzfeste Cerachrom-Lünette gibt es also nicht. Es bleibt bei edlem Stahl mit der sattsam bekannten 24-Stunden-Indexierung. Genau sie prägt diese Armbanduhr seit 50 Jahren. Nicht erfüllt hat sich auch die Erwartung einer Rückkehr zum deutlich anderen Zifferblatt der Referenz 1655.

Rolex Explorer II Referenz 226570 Profil

Die neue Rolex Explorer II, Referenz 226570, im Profil

Was deutlich ins Auge sticht, sind die schlankeren Bandanstöße, welche die aktuelle Generation der Sportmodelle kennzeichnet. Die Wasserdichte der Oystersteel-Schale, welche ein fast unsichtbar befestigtes Gliederband vom Typ Oyster am Handgelenk hält, reicht bis zu zehn bar Druck, umgerechnet rund 100 Meter Wassertiefe. Für 7.950 Euro gibt es natürlich auch die gleichermaßen sichere wie komfortable Oysterlock-Faltschließe mit integrierter fünf Millimeter Easylink-Verlängerungsmöglichkeit, mit der das Armband auf einfache Weise um circa 5 mm erweitert werden kann. Dank der verdeckten Armbandbefestigung geht das Band zudem optisch nahtlos in das Gehäuse über. 

Das Video von Rolex zeigt im Detail die Veränderungen und Verarbeitung der neuen Rolex Explorer II

Nicht gerüttelt hat Rolex schließlich auch am 2015 einführten Präzisionsstandard Chronometer der Superlative. Er stellt sicher, dass die fertige Uhr täglich nicht mehr als minus oder plus zwei Sekunden von der astronomischen Norm abweicht. Für das Produkt garantiert die Manufaktur fünf Jahre lang. Und das rund um den Globus.

Bleibt zum Schluss die Frage, ob die neue Rolex Explorer II von 2021 ebenfalls jenen Hype auslösen wird, welcher mit anderen Sportmodellen wie beispielsweise den Modellen RolexGMT Master II Pepsi, GMT-Master II Batman oder der Rolex Submariner Starbucks einhergeht. Traditionsgemäß wendet sich die Rolex Explorer II an Zeit-Genossen, welche die hohe Funktionalität eines durchdachten Zeitzonen-Dispositivs in Kombination mit relativ zurückhaltendem Auftritt schätzen.

Das mag ein Grund dafür sein, warum die Sammler-Preise der Rolex Explorer II -abgesehen von der altehrwürdigen Referenz 1655 und einigen Exoten im Kreis der beschriebenen Referenzen – stets hinter denen anderer Rolex Sportmodelle zurückblieben. Allerdings zahlt man für eine gebrauchte Rolex Explorer II, Referenz 16570, inzwischen auch deutlich mehr als den damaligen Publikumspreis. So betrachtet bietet speziell diese Armbanduhrenlinie eine vorzügliche, eher erhältliche und noch relativ kostengünstige Möglichkeit, das Handgelenk auch mit einer zurückliegenden Sportuhren-Referenz von Rolex zu zieren. 

Apropos Unterscheidung – was die neue Rolex Submariner Ref. 124060 vom alten Modell Ref. 114060 trennt, stellen wir hier vor

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