TAG Heuer Aquaracer Carbone

TAG Heuer Aquaracer Carbone – Black is beautiful

Die Mutter der TAG Heuer Aquaracer Armbanduhr ist die von Eddy Schoepfer gestaltete Linie "2000". Schwarze PVD-Beschichtung und Karbon-Look machen die neue TAG Heur Aquaracer Carbone Automatik zum Hingucker am Handgelenk.

Wenn es um Armbanduhren mit den Signaturen Heuer und TAG Heuer geht, denkt man noch nicht an die TAG Heuer Aquaracer Carbon. Vielmehr führt an den geradezu ikonographischen Modellen Heuer Autavia, TAG Heuer Carrera oder TAG Heuer Monaco kein Weg vorbei.
Dabei wird gerne übersehen, dass zur Markenkollektion bereits seit 2004 auch die gleichermaßen sportive wie markante Uhrenlinie TAG Heuer Aquaracer gehört. Deren Geschichte reicht zurück bis in die späten 1970er- und frühen 1980er-Jahre, als das Unternehmen eine Phase finanzieller Turbulenzen durchlitt und ab 1985 unter dem Dach der TAG-Gruppe zum Neuanfang ansetzte. Jack W. Heuer initiierte damals die neue Modelllinie „1000„, welche die Marke in eine neue Ära relativ preisgünstiger Quarzuhren und Chronographen mit wasserdichten Gehäuseschalen führen sollte. Die bemerkenswerte Weiterentwicklung zur „2000“ ist dann wiederum Eddy Schoepfer zu verdanken.

 

Der Designer kreierte eine flachere und damit trotz aller Sportlichkeit auch deutlich elegantere Schale, welche unter der Ägide von CEO Christian Viros einige Modifikationen und 2004 die Metamorphose zum „Aquaracer“ erfuhr.

Den Uhrenherbst 2018 läutet besagter „Aquaracer“ mit einem frischen, man könnte auch sagen urbanen Look ein. Im 41-Millimeter-Titangehäuse des „Aquaracer Carbone“, das dem Druck des nassen Elements bis zu 30 bar widersteht, tickt das Calibre 5. Dahinter verbirgt sich ein Eta 2824-2 oder ein Generikum namens Sellita SW-200. Sein Kugellagerrotor spannt die Zugfeder in beiden Drehrichtungen. Nach Vollaufzug beträgt die Gangautonomie rund 38 Stunden. Die Unruh vollzieht stündlich 28.800 Halbschwingungen. Der Modellname kommt natürlich nicht von ungefähr. Zum stählernen Glasrand mit Karbon-Einlage gesellt sich ein Zifferblatt ebenfalls im Karbon-Look. Abwechslung, aber auch die Qual der Wahl bringen farbliche Akzente Blau, Gelb oder Roségold. 

Zu haben sind diese drei neuen Armbanduhren nur in den eigenen Markenboutiquen und über die elektronischen Verkaufskanäle des LVMH-Mitglieds zum Preis von 3.700 Euro.

TAG Heuer Aquaracer Carbone

Uhrwerk                  Calibre 5 (Basis Eta 2824-A“ oder Sellita SW-200)

Selbstaufzug durch beidseitig wirkenden Kugellagerrotor

Durchmesser 25,6 mm

Höhe 4,6 mm

Gangautonomie ca. 38 Stunden

Unruhfrequenz vier Hertz

Fensterdatum

Gehäuse                Titan Grad 5, schwarz PVD-beschichtet

Durchmesser 41 mm

Lünette Stahl mit schwarzer PVD-Beschichtung und Karbon-Inlay einseitig verstellbar

Saphirglas einseitig entspiegelt

Massiver Titan (Grad 5)-Schraubboden Boden, PVD-beschichtet

Wasserdicht bis 30 bar

 

Zifferblatt                Karbondruck mit Akzenten in Roségold, Gelb oder Blau

 

Armband                 Schwarzes Nylon mit schwarzer, gelber oder blauer Steppnaht

PVD-beschichtete Faltschließe aus Titan Grad 2 mit doppelten Sicherheitsdrückern

Verlängerungsmöglichkeit fürs Tauchen

Preis                        3.700 Euro

 

Mehr zu Heuer und TAG Heuer findet sich hier

 

Haben Sie Feedback zu unserem Artikel? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar.

Noch mehr über luxuriöse Uhren

Uhrenkosmos der Munich Highlights: Treffpunkt für Kunstinteressierte und Uhrenliebhaber

Hochwertige Uhren verlangen nach einem Sinn für Kunst und Kultur, verbinden sie doch aufwendige Uhrentechnik und mechanische Zeitmessung mit der Kund und dem Gespür für Gestaltung. Mit dem Uhrenkosmos der Munich Highlights wurde nun eine Ausstellungsfläche für 3 ausgesuchte Uhrenmarken wie ein Begnungsraum für Uhreninteressierte geschaffen. Das erwartet Sie.

Uhrenkosmos der Munich Highlights

Doxa Uhren und die Geschichte der Uhrenmarke Doxa seit 1889

Liebhabern historischer Armbanduhren sind Doxa Uhren natürlich ein Begriff. Bis 1889 reicht die Geschichte dieser Schweizer Uhrenmarke zurück. Ihre Biographie enthält viele sammelnswerte Zeitmesser. In drei Teilen schildert der Uhrenkosmos den bewegten Lebenslauf des Unternehmens.

Doxa Uhren und Doxa Geschichte

Tudor Geschichte: Die Tudor Chronographen und das Heritage Design

Ab 1989 gehörten überfrachtete Zifferblätter bei den Tudor-Chronographen vorübergehend der Vergangenheit an. Das frühe 21. Jahrhundert hingegen war von einer gestalterischen Beliebigkeit. Mit dem Thema Heritage besann sich Tudor jedoch erfolgreich der guten alten Zeiten.

Die drei Tudorchronographen

Die Venus von La Chaux de Fonds mit Vollkalender und Mondphase

Der Vintage Chronograph Venus der 50er Jahre glänzt mit Mondphase und Vollkalendarium. Die Uhr von Les Fils de Paul Schwarz-Etienne besticht durch ihre wohlklingende Namensgebung und feine technische Komplikationen. Uhr wie Marke haben eine spannenden Geschichte.

Die aufgesetzten Stundenindexe bestehen aus 18karätigem Gold

Cartier: Luxus-Uhren mit Ecken und Kanten

Er war ein Vorreiter der Armbanduhr mit Formgehäuse – Louis Cartier. Während Taschenuhren bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts ausschließlich rund waren, entwarf der Designer Luxus-Uhren fürs Handgelenk in neuen geometrischen Formen. Seine Entwürfe haben bis heute Bestand und lassen sich in Modellen wie Cartier Santos, Tank, Tonneau bestaunen. Auch die Linie Cartier Drive baut darauf auf.

Cartier Uhren mit Formgehäuse in Kissen- und Tonneauform

Kommentare zu diesem Beitrag

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.