Seiko Meilensteine 3/3

Seiko Uhren: Die Innovationen und Seiko Erfolgsmodelle von heute

Das dritte Kapitel der Seiko Meilensteine dieses 140 Jahre alten Traditionsunternehmens beschäftigt sich mit herausragenden Seiko Uhren, die in Japan ab dem Jahr 1975 entstanden sind.

Meilenstein 1975: Seiko Professional 600m Watch

Billig waren Seiko Uhren eigentlich nie, dafür war der Qualitätsanspruch zu hoch. So auch die professionelle Seiko Professional 600M Taucher-Armbanduhr des Jahres 1975. Stolze 89.000 Yen kostete der Bolide, dem 60 bar Wasserdruck, also 600 Meter Tauchtiefe nicht das Geringste ausmacht. Seiko begründete diesen Preis auch mit der siebenjährigen Entwicklungszeit für die Seiko Referenz 6159-022. Während dieser vergleichsweisen langen Epoche hatten sich die Techniker und Ingenieure manche Neuerungen einfallen lassen, die bei Mitbewerbern erst später zum Standard avancierten. Zu den Innovationen gehörten etwa das ausgesprochen leichte, dennoch hoch belastbare und korrosionsbeständige Titangehäuse sowie das zweckmäßige Kautschuk-Armband. Letzteres macht ebenfalls Sinn, denn tief unter Wasser gehen Tauchanzüge bedingt durch den Druck etwas ein. In solch einer Umgebung geben Gummibänder unverändert einen festen Halt am Handgelenk.

Amagnetische Eigenschaften, Stoßfestigkeit und reichlich Leuchtmasse für beste Ablesbarkeit bei schlechten Sichtverhältnissen gehörten ebenfalls zum Leistungsspektrum der Professional 600m Watch. Besonders bemerkenswert ist jedoch die Konstruktion des teilweise gummibeschichteten Monocoque-Gehäuses, welches ohne Heliumventil auskam und dem Automatikkaliber 6159A in unwirtlichem Umfeld besten Schutz bot.

Meilenstein 1988: Seiko A.G.S. Technologie

Damit Quarzuhren funktionieren, brauchen sie elektrische Energie. 1988 kannte man in erster Linie Zeitmesser, bei denen die Batterie regelmäßig ausgetauscht werden musste. Beim neuartigen Automatic Generating System (AGS) setzte Seiko hingegen auf die natürlichen Bewegungen des Handgelenks, welche bei Automatikkalibern die Zugfeder spannen. Mit simpler Dynamo-Technologie würde ein elektronisches Uhrwerk indes nur sehr unvollkommen funktionieren. Das von Seiko entwickelte und 1988 erstmals in Form der 7M-Serie kommerziell angebotene „Elektrizitätswerk“ fürs Handgelenk stand deshalb ganz im Zeichen von High Tech und Mikromechanik. Von einem konventionellen Rotor über ein Zwischengetriebe in Bewegung versetzt, bringt es der AGS-Generator auf bis zu 100.000 Umdrehungen pro Minute. Daneben nimmt sich ein Formel-1-Triebwerk mit 20.000 UpM geradezu bescheiden aus.

Die solcherart erzeugte elektrische Energie benötigt natürlich ein entsprechendes Management, um das Werk sofort anlaufen zu lassen und es in allen Betriebszuständen optimal am Laufen zu halten. Nachdem Schrittschaltmotoren eine Betriebsspannung von knapp einem Volt erfordern, welche der Mikro-Generator bei geringer Drehzahl nicht liefert, entwickelte Seiko einen hocheffizienten Übertrager. Der transformiert selbst Spannungen von wenigen Millivolt auf das erforderliche Maß. Überschüssige Energie führt ein elektronischer Regelkreis sofort einem Kondensator zu. Dieser vermag die Energie zwar nicht so lange zu speichern, wie ein Akku, besitzt dafür jedoch einen wesentlich höheren Wirkungsgrad und eine beinahe unbegrenzte Lebensdauer. 800 Rotorumdrehungen genügen, um eine Energiereserve für mindestens drei Tage aufzubauen. Bei regelmäßigem Tragen der Uhr reichte das völlig aus. Ist der Kondensator voll aufgeladen, tritt eine Schutzschaltung in Funktion, die weiteren Strom von ihm fernhält.

Meilenstein 1999: Spring Drive Handaufzug

Bis Seiko 1999 eine Synthese aus Mechanik und Elektronik vorstellen konnte, brauchte es etliche Anläufe. Die Idee zu Seiko Spring Drive, einer Quarzuhr ohne Batterie, hatte der Ingenieur Yoshikazu Akahane in seiner Funktion als Chef der Seiko-Planungsabteilung bereits 1977 geboren. Seine Gedanken drehten sich um ein federgetriebenes Uhrwerk, bei dem an die Stelle des konventionellen Hemmungs- und Schwingsystems eine Art quarzgesteuerte Wirbelstrombremse tritt.

Spring Drive nutzt die im Federhaus gespeicherte Antriebskraft zum Antreiben eines Gleitrads. Darauf ist ein Magnet befestigt, der durch seine Rotationen elektrische Energie generiert. Selbige regt einerseits einen Quarzkristall zum Oszillieren mit 32.768 Hertz an, versorgt aber auch eine Bremse, welche die Umdrehungszahl besagten Gleitrads auf exakt acht pro Sekunde reduziert. Seiko beziffert die monatliche Gangabweichung auf höchstens 15 Sekunden. Bekannt sind jedoch Uhren, die diesen Maximalwert deutlich unterschreiten.
Im Gegensatz zu den üblichen Quarzuhren gleitet der Sekundenzeiger sanft über das Zifferblatt, daher sprach Seiko bei der Lancierung dieser Seiko Uhr von einer leisen Revolution. Ab 1999 standen die ersten Seiko Spring Drive-Exemplare mit dem Handaufzugskaliber 7R68 zur Verfügung, Gangautonomie – wie gefordert – 48 Stunden. Möglich machte es ein neuartiger Mikrochip mit niedriger Spannung und extrem geringem Energieverbrauch von nur 25 Nanowatt.

Meilenstein 2005: Grand Seiko Spring Drive Automatic

Natürlich war sich das Management von Seiko Epson der Tatsache bewusst, dass das manuelle Spannen der Spring Drive-Zugfeder nur einen überschaubaren Personenkreis locken würde. Nahezu zeitgleich ging daher auch die Entwicklung einer Automatik-Version über die Bühne. 1999 stand diese als Prototyp zur Verfügung. Auf zwei weitere Prototypen folgte 2004 die endgültige Version. Das Kaliber 5R65 A der Spring Drive Automatik mit Datums- und Gangreserveanzeige besteht aus insgesamt 276 Komponenten, von denen lediglich zehn elektronische Aufgaben erfüllen. Folglich handelt es sich im Wesentlichen um mechanische Uhrmacherei. Eine hoch elastische, Seiko-eigene Zugfeder namens Spron 510 (Spring Micron 510) speichert beim Selbstaufzugsmodell Kraft für 72 Stunden Gangautonomie. Das Nachtanken besorgen im Normalfall die Rotationen der Schwungmasse.

Am 1959 erfundenen Magic Lever zur Übertragung der kinetischen Energie hat Seiko auch in diesem Fall nicht gerüttelt. Für die hohe Effizienz der Automatik spricht eine Relation von 1:3,16. Demzufolge generiert eine Stunde Aufzug Federkraft für mehr als drei Stunden. Den hohe uhrmacherischen Aufwand unterstreicht eine manuelle Hochglanzpolitur der Flanken aller Zahnräder und -triebe mit Hilfe rotierender Buchsbaum-Scheiben im Mastery Studio.

Meilenstein 2006: Seiko Credor Sonnerie

Insgesamt 617 Komponenten fügen Spitzenuhrmacher bei Seiko Epson zum Handaufzugskaliber 7R06 mit dem quarzgesteuerten Tri-Synchro-Regulator und 48 Stunden Gangautonomie zusammen. Dadurch erlebte das Spring Drive-System 2006 einen auf Wunsch deutlich vernehmbaren Höhepunkt. Die Seiko Credor Sonnerie punktet mit einem rein mechanisch funktionierenden Schlagwerk, welches die Stunden akustisch wiedergibt. Die bis dahin bemerkenswerteste Komplikation japanischer Provenienz lässt sich so einstellen, dass sie jede Stunde oder nur jede dritte selbsttätig akustisch kundtut. Sie schlägt auf eine handgefertigte japanische Bronzeglocke mit einem faszinierenden Klangerlebnis.

Credor Spring Drive Sonnerie Bronzeglocke

Die Credor Spring Drive Sonnerie schlägt auf eine handgefertigte Bronzeglocke, die rechts im Bild zu erkennen ist

Das Betätigen des Drückers bei „8“ löst die Stunden-Repetierfunktion aus. Natürlich bietet dieses komplexe Kaliber falls erwünscht auch ein Möglichkeit der Stummstellung. Dann bleiben drei Zeiger zum Ablesen der Zeit. Den jeweiligen Schaltzustand des Schlagwerks stellt ein kleiner Zeiger bei „6“ ein. Die Kraft für den Selbstschlag reicht übrigens rund vierzig Stunden lang. Zwei Gangreserveindikationen für Uhr- und Schlagwerk verhindern unliebsame Überraschungen in Form völlig entspannter Zugfedern und des Stehenbleibens der Uhr. Das Rotgoldgehäuse dieser Armbanduhr, welche Seiko nur unter seinem exotischen Luxus-Label Seiko Credor offeriert, misst 43,2 Millimeter.

Meilenstein 2008: Seiko Spring Drive Spacewalk

Als Seiko 2010 die Commemorative Edition seiner Spring Drive Spacewalk im Rahmen der Baselworld vorstellte, hatte der Videospieleentwickler und Abenteurer Richard Garriott den futuristisch anmutenden Zweitmesser bereits ausgiebig im Weltall getestet. Dort absolvierte er mit dem „Lord British“-Spieldesigner sogar einen Weltraumspaziergang. Beim Chronographen mit dem Spring Drive Kaliber 5R86 handelte es sich um eine spezifische Konstruktion mit leicht ovaler, in Längsrichtung 53 Millimeter großer Titanschale, Gesamtgewicht 92,5 Gramm. Damit sie hoch über der Erde keine Probleme bereitet, verträgt die Armbanduhr Temperaturen im Spektrum zwischen -20 und +70 Grad Celsius. Am Ende seines Trips konnte der erst sechste Privatmann im Weltall berichten, dass die Spring Drive Technologie den hoch gesteckten Erwartungen voll und ganz gerecht geworden war.

Das quarzregulierte Automatikwerk mit 72 Stunden Gangautonomie besteht aus 416 Teilen, wovon nur zehn auf die Steuer-Elektronik entfallen. Zur Mechanik mit GMT-Zeiger und Totalisatoren bis zu zwölf Stunden gehören auch klassische Schaltrad-Steuerung und vertikale Reibungskupplung. Beim öffentlichen Verkauf steckte sich Seiko sehr enge Grenzen. Die japanische Manufaktur fertigte gerade einmal 100 Exemplare zum Stückpreis von 28.000 US-Dollar.

Meilenstein 2009: Seiko Ananta Automatikchronograph

Auf vierzig Jahre Erfahrung bei Automatik-Chronographen blickte Seiko 1969 zurück. Dieses durchaus freudige Ereignis gipfelte in der Vorstellung eines neuen Kalibers, welches zum einen an alte Tugenden des anerkannten 6139 A knüpft, andererseits aber den gestiegenen Anforderungen unserer Tage in angemessener Weise Rechnung trägt. In optimierter Ausprägung geblieben beim 8R28 sind, weil vielfach bewährt, sie klassische Schaltradsteuerung der zeitschreibenden Funktionen sowie die vertikale Friktionskupplung. Weiterhin spannt ein hocheffizienter Rotor-Selbstaufzug mit Magic Lever die hauseigene Spron 510 Zugfeder. Voll aufgewunden bewirkt sie eine Gangautonomie von mehr als 45 Stunden. Im Fall des Falles kann das Werk natürlich auch von Hand aufgezogen werden.

Tribut an die heutige Zeit ist eine Unruhfrequenz von vier Hertz, die Achtelsekunden-Stoppungen erlaubt. Die Totalisatoren erfassen Zeitintervalle bis zu zwölf Stunden. Zu den Neuerungen des 28 Millimeter großen und 7,2 Millimeter hohen Kalibers mit 34 Steinen und springender Datumsanzeige gehört eine 3-Punkt-Herzhebelnullstellung. Alles in allem sind 292 Komponenten für ein Werk nötig, das beim Seiko Ananta in ein 46-Millimeter Titangehäuse mit 10 bar Wassersichtigkeit verpackt.

Credor Spring Drive Minutenrepetition von 2010

Erste japanische Armbanduhrmit dieser klangvollen Komplikation: Credor Spring Drive Minutenrepetition, 2010 (

Meilenstein 2010: Credor Spring Drive Minute Repeater

Armbanduhren mit Minutenrepetition rechtfertigen sich durch ihre Diskretion und –weit wichtiger- durch ihren Klang. In diesem Sinne rückte Seiko bei der Kreation des Credor Spring Drive Minute Repeater die akustische Dimension der Zeit in den Vordergrund. Ganz oben bei den Bemühungen der Mitarbeiter des Micro Artist Studio stand die Reinheit des Klangs mit japanischem Charakter, befreit von dem Mechanismus naturgemäß innewohnende Nebengeräusche wie Ticken oder die Regulierung des Schlagwerkstempos durch eine überlieferte Ankerhemmung.

Besonders wichtig sind die stählernen Tonfedern des Schlagwerks. Selbige fertigt ein japanisches Familienunternehmen, das sich seit mehr als 850 Jahren auf den Umgang mit diesem Werkstoff versteht. Im Gegensatz zu den meisten Vertretern dieser komplexen Gattung Uhr gehorcht die Credor einem Dezimalsystem. Beispielsweise sind um 1 Uhr 59 ein Stundenton, fünf Zehnminutentöne und schließlich neun Minutentöne zu vernehmen. Falsches Agieren des Spring-Drive-Handaufzugskalibers 7R11 unterbindet dabei eine Alles-oder-nichts-Sicherung. Für ein angemessenes Ablauf-Tempo sorgt ein vorne sichtbarer Silent Governor. Das Uhrwerk mit 112 Steinen misst 36,6 Millimeter bei 7,8 Millimeter Höhe. Das 18-karätige Roségold-Gehäuse bringt es auf 42,8 Millimeter Durchmesser.

Meilenstein 2012: Seiko Astron GPS

GMT ist im Grunde genommen passé, die Weltzeit nennt sich Universal Time Coordinated oder kurz UTC. Vergangenheit sind auch die nur 24 Zeitzonen rund um den Globus. Die Welt kennt derzeit insgesamt 39, welche man sich unmöglich merken kann. An alle, die beinahe uneingeschränkten Überblick behalten möchten, wendet sich Seiko 2012 mit der Astron GPS Solar. In ihrem elektronischen Speicher findet sich nahezu alles, was es auf dem Erdball zeitlich geschlagen hat.
Möglich macht das Global Positioning System (GPS). Sechs Jahre brauchten die Seiko Uhren-Techniker, u.a. für ein GPS-Modul mit rund ums Werk reichender GPS-Antenne sowie intelligent programmiertem Chip, der die analoge, sekundengenaue Darstellung von 37 Zonenzeiten gestattet und ein ewiges Kalendarium ansteuert. Um die Versorgung der Lithium-Ionen-Batterie mit elektrischer Energie kümmert sich eine ins Zifferblatt integrierte Solarzelle. Ein Zeigerpaar bei der „6“ bewahrt auf Reisen die Heimatzeit. Die Einstellung der verschiedenen Funktionen inklusive Umschalten von Sommer- und Winterzeit geschieht mittels Drücker und Multifunktionszeiger. Den Einstieg in die Kollektion gestattet ein stählernes Sportmodell mit Keramik-Lünette und Silikon-Armband.

Meilensteine 2016: Seiko Presage Ying & Yang

Zur Baselworld 2016 wartete Seiko mit zwei limitierten Editionen eines Presage Automatik-Chronographen auf. In den Gehäusen der 1000 Exemplare tickt das 28,6 Millimeter große und 7,6 Millimeter hoch bauende Manufaktur-Automatikkaliber 8R48 mit Schaltradsteuerung, Vertikalkupplung, 30-Minuten und 12-Stunden-Zähler sowie Fensterdatum. Vier Hertz Unruhfrequenz gestatten Stoppungen auf die Achtelsekunde genau. Die Nullstellung der drei Chronographenzeiger erledigt ein Dreipunkt-Herzhebel. Natürlich zeigt sich das Uhrwerk durch einen Sichtboden im Stahlgehäuse mit 42 Millimetern Durchmesser. Seine Wasserdichte reicht bis zu zehn bar Druck.

Die Besonderheit des Seiko Presage Urushi Duos besteht in den jeweils handgefertigten Zifferblättern. Das weiße Zifferblatt huldigt der japanischen Emailkunst. Mitsuru Yokozawa. Der Leiter des Ateliers überwacht höchstpersönlich die Anfertigung jedes einzelnen Exemplars in althergebrachter Weise. Nicht minder traditionell ist die Emailtechnik, die sich hinter dem Namen Urushi verbirgt. Die Wurzeln der asiatischen Lackkunst reichen etwa 6000 Jahre zurück. Als Rohstofflieferant dient Urushi no Ki, der ostasiatische Lackbaum. Die tiefschwarzen Zifferblätter entstehen in der Werkstatt von Issyu Tamura, einem einschlägig erfahrenen Meister, der seinem Handwerk in Kanazawa an der Westküste der japanischen Hauptinsel Honshu nachgeht. Perfektion verlangt nach mehreren Farbschichten, die in staubfreier Umgebung manuell aufgetragen und poliert werden. Angesichts des Aufwands bei den Zeit-Gesichtern der limitierten „Seiko Presage“-Chronographen waren die damals aufgerufenen Preise mit 2.500 bzw. 2.800 Euro sehr moderat.

Meilenstein 2020: Grand Seiko Automatikkaliber 9SA5

Über die Jubiläums Grand Seiko, Referenz SLGH002, deren Automatikkaliber 9SA5 über eine neu entwickelte Doppelimpuls-Hemmung verfügt, hat der Uhrenkosmos bereits berichtet. Sehr ausführliche Informationen finden sich an dieser Stelle.

Seiko Uhren

Den ersten Teil der Seiko Meilensteine über die Gründung des Unternehmens und die ersten erfolgreichen Modelle des Gründers Kintaro Hattori finden Sie hier.

Den zweiten Teil der Seiko Meilensteine und die Seiko Uhren der 60er Jahre finden Sie hier.

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