Fliegeruhren Vergangenheit und Gegenwart de

STOWA Flieger Klassik Baumuster B und die Big Five Flieger-Armbanduhren

Die deutsche Traditions-Uhrenmarke STOWA feiert 2022 ihren 95. Geburtstag. Zu ihren unbestrittenen Ikonen gehören Flieger-Armbanduhren wie die STOWA Flieger Klassik Baumuster B, deren Geschichte bis 1940 zurückreicht. Das sind die 5 wichtigsten Modelle der Geschichte der deutschen Fliegeruhren.

von | 28.11.2022

95 Jahre jung

Seit Jahren schon gehören Flieger-Armbanduhren, nicht zuletzt etwa die Stowa Flieger Klassik Baumuster B, zu den beliebtesten Produkten der Industrie. Das gilt auch für die unterschiedlichen Modelle der deutschen Traditionsmarke STOWA. Im Gegensatz zu den Erzeugnissen manch anderer Marke sind diese Zeitmesser jedoch in höchstem Maße authentisch. Ihre Marken-Biographie lässt sich bis 1940 zurückverfolgen. Da nämlich beauftragten deutsche Militärbehörden die 1917 von Walter Storz (STOrz WAlter = STOWA) gegründete und seit 1935 in Pforzheim ansässige Manufaktur mit der Herstellung spezieller Beobachtungsuhren für Piloten.

 

Beobachtungs-Armbanduhren Walter Storz Baumuster A und B

Die mit zwei unterschiedlichen Zifferblättern erhältlichen Boliden gehören zum elitären Kreis der tickenden Big Five. Insgesamt gab es nämlich fünf unterschiedliche Bauarten. Bevor der Uhrenkosmos die aktuelle Fliegeruhren-Palette der 95 Jahre jungen und seit 2021 zur Münchner Tempus Arte-Gruppe gehörenden Uhrenfabrik STOWA vorstellt, bedarf es eines Blicks in die Annalen.

Navigation mit Sextant und einer  Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23888 B

Navigation mit Sextant und einer präzisen Bobachtungs-Armbanduhr, um 1942 (Hintergrund-Foto Bundesarchiv)

Beobachtungsuhren

Abgesehen von wenigen Ausnahmen gelten Cockpits heutzutage als Komfortzonen. Moderne Elektronik nimmt Piloten viel Arbeit ab. Wo man sich gerade befindet, lässt das Global Positioning System (GPS) wissen. Computer liefern Informationen zu Flughöhe, Geschwindigkeit, Reichweite oder Kraftstoffverbrauch. Folglich sind Beobachtungsuhren absolut verzichtbar.

Früher handelte es sich per definitionem um Präzisionsinstrumente, welche Militär, Forschungseinrichtungen sowie Luft- und Seefahrt zur Überwachung und zum Vergleich der Zeit nutzten. Dabei spielte es keine Rolle, ob sie als Taschen- oder Armbanduhren ausgeführt waren. Mit beiden Händen am Steuerknüppel benötigten Militärpiloten während Kampfeinsätzen oder zur genauen Navigation große, mit Hilfe langer Riemen über der Montur befestigte Armbanduhren zum raschen, sicheren und sekundengenauen Ablesen der Zeit.

 

Über der Montur getragen: Beobachtungs-Armbanduhr zur Navigation

Die große Beobachtungs-Armbanduhr zur Navigation trug man über der Fliegermontur

Weil die einschlägigen deutschen Dienststellen und Oberkommandos während des Zweiten Weltkriegs nichts dem Zufall überlassen wollten, definierten sie die Konstruktion, uhrmacherische Ausführung und Regulierung der mit Fl. 23883 klassifizierten Uhren ganz genau. 23 stand dabei für Navigationsgerät. Die unterschiedlichen Handaufzugswerke fanden Schutz in grauen Bronzeguss- oder Stahlgehäusen mit 55 mm Durchmesser.

Damit das Spannen der Zugfeder auch mit Handschuhen erfolgen konnte, fiel die Krone entsprechend groß und griffig aus. Die Innenseite des Bodens trug folgende Gravuren: Bauart, Gerätenummer, Werknummer, Anforderungszeichen und Hersteller.

Klar definiert und gekennzeichnet: Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883

Klar definiert und am Gehäuse entsprechend gekennzeichnet: Deutsche Beobachtungs-Armbanduhren Klassifikation Fl. 23883

Logischer Weise trugen die einheitlich schwarzen Zifferblätter und die Zeiger Radium-Leuchtmasse. Diesbezüglich gab es zwei verschiedene Baumuster. Baumuster A stand für arabische Zahlen von 1 bis 11, ein nach oben weisendes und von zwei Punkten flankiertes Orientierungsdreieck bei „12“ sowie außen verlaufende Skalierung für Sekunden und Minuten.

Das Baumuster B erkennt man rasch am relativ kurzen Stundenzeiger, korrespondierend mit arabischen Stundenziffern von 1 bis 12 in einem Innenkreis. Zur außen aufgedruckten Sekunden- und Minutenskala gesellen sich entsprechende arabische Ziffern. Das nach oben gerichtete Orientierungsdreieck besitzt keine seitlichen Punkte.

Vive la difference! Deutsche Beobachtungs-Armbanduhren Fl. 23888 Baumuster A und Baumuster B

Es lebe der Unterschied! Deutsche Beobachtungs-Armbanduhren Fl. 23888, Baumuster A und Baumuster B

Präzision und Zuverlässigkeit über alles

Alle für diese militärischen Zwecke verbauten Werke verfügten über einen zentral angeordneten und vom Uhrwerk indirekt angetriebenen Sekundenzeiger mit Gegengewicht sowie eine Unruh-Stoppvorrichtung zur sekundengenauen Einstellung der Uhrzeit. Vor ihrer Auslieferung mussten sämtliche Zeitmesser die Kriterien zur Ausfertigung eines offiziellen Gangscheins erfüllen.

Zur Erfüllung des von der Deutschen Seewarte aufgestellten Prüfbedingungen der Sonderklasse oder Ersten Klasse erfolgten Feinstellung und Regulierung stets in sechs Lagen (Zifferblatt oben und unten, Krone links, rechts, oben und unten) sowie bei drei verschiedenen Temperaturen. Die Kontrolle nach internationalen Bestimmungen oblag einer Seewarte oder einer amtlichen Prüfstelle. Erst nach deren Plazet durften die Uhren ihren Weg zur finalen Verwendung nehmen.

 

Beobachtungs-Armbanduhr und Kompass

Deutsche Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23888 Baumuster A mit Kompass (Foto Auktionen Dr. Crott)

Bereits um die Jahrhundertwende kam in Deutschland A. Lange & Söhne, Glashütte, die größte Bedeutung bei der Produktion von Beobachtungsuhren zu. Die sächsische Manufaktur produzierte nicht nur die höchste Quantität, sondern lieferte auch ansehnliche Stückzahlen bei den Prüfinstitutionen ein. In den 1930-er Jahren und vor allem während des Zweiten Weltkriegs stieg der Bedarf an Beobachtungs-Zeitmessern derart rapide an, dass ihn A. Lange & Söhne beim besten Willen nicht mehr befriedigen konnte.

Daher beauftragten die Behörden unter anderem den Firmen Deiter in Essen, Felsing in Berlin, Schieron in Stuttgart, Schlosser-Lago in Wien, Walter Storz in Pforzheim und Chronometerwerke Wempe in Hamburg damit, Glashütter Uhrwerke vom Kaliber 48 zu remontieren und einzuschalen. Weil selbst das noch nicht ausreichte, lieferten weitere deutsche und österreichische Fabrikanten Exemplare der standardisierten Fliegerarmbanduhren, darunter IWC, Laco, STOWA und Wempe.

The Big Five

 

A. Lange & Söhne Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883

Deutsche Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 von A. Lange & Söhne

Beobachtungs-Armbanduhren Bauart A. Lange & Söhne

1935 erhielt A. Lange & Söhne von der Deutschen Wehrmacht den ersten Auftrag zur Entwicklung einer großen Armbanduhr für die Luftwaffe. Dies geschah auf der Grundlage eines Handaufzugskalibers, dessen Geschichte zurückreichte bis in die 1920-er Jahre. In die Armbanduhrgehäuse gelangte die 17-steinige Version 48.1 mit 48 Millimeter Durchmesser und 8,75 Millimeter Bauhöhe. Zu seinen Merkmalen gehörten 2,5 Hertz Unruhfrequenz, indirekt angetriebene Zentralsekunde, einen über die Krone zu betätigenden Zeigerstellmechanismus sowie einen Unruhkloben mit patentierter Spiralklötzchenbefestigung besaß.

Der Sekundenstopp basierte auf einer patentierten Entwicklung der Gebrüder Junghans, Schramberg. Der unter einem separaten Kloben gelagerte Stahlanker war ausbalanciert. Je nach Ausführung kam eine Guillaume-Kompensationsunruh oder eine geschlitzte Nickelstahlunruh zum Einsatz. Und zwar stets zusammen mit einer Breguetspirale. Teilweise verfügte der Rücker über eine Schwanenhals-Feinregulierung. Der Regulierung des Zugfeder-Drehmoments diente eine Malteserkreuzstellung.

Neben den Standard-Exemplaren entstanden deutlich seltenere Modelle mit Bogengrad-Zifferblatt. Hierbei bewegte sich der Stundenzeiger analog zur Erdrotation innerhalb von 24 Stunden um 360 Bogengrade. Die Zifferblattgestaltung inklusive jener des Nullpunkts orientierte sich am jeweiligen Anforderungsprofil.

 

Aus Schaffhasen: Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 Baumuster A Bauart IWC

Große IWC Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 Baumuster A

Große Fliegeruhr von IWC

Auf Anforderung der deutschen Luftwaffe entwickelte auch die Schaffhauser International Watch Co. zu Beginn des Zweiten Weltkriegs eine professionelle Fliegeruhr. Dieses Modell besaß einen wirksamen Schutz gegen Magnetfelder, weil die Techniker das Werk mit einem Zifferblatt, Werkring und Innenboden aus besonders leitfähigem Weicheisen umgeben hatten.

Die IWC stattete ihr Modell mit dem bewährten Taschenuhr-Kaliber 52 SC (19 Linien, Durchmesser 43,15 mm, Höhe 6,5 mm, 16 Steine) aus, wobei SC für Zentralsekunde steht. Die Teilung der Zeit erfolgt mittels bimetallischer Kompensationsruh und Breguetspirale. Der Rücker besitzt eine Schwanenhals-Feinregulierung. Der Drehmoment-Regulierung dient eine im Federhausdeckel montierte Malteserkreuzstellung. Von diesem Handaufzugswerk fertigte IWC zwischen 1940 und 1945 insgesamt 1.200 Exemplare.

Allerdings gelangte davon nur ein kleiner Teil in besagte Flieger-Armbanduhren. Auch Deck-Watches (Taschenuhren) und zivile Taschenuhren stattete das Unternehmen damit aus. Alle militärischen Modelle besaßen übrigens gleiche Gehäuse- und Werksnummern. Aus Sicherheitsgründen wurden die Gehäusenummern ein zweites Mal bei zivilen Zeitmessern verwendet. Weil die Empfänger der Flieger- und Beobachtungsuhren in den IWC-Stammbüchern nur verschlüsselt auftauchen, lassen sich heute nicht mehr identifizieren.

 

Beobachtungs-Armbanduhr Typ Fl. 23883, Baumuster B, Bauart Laco

Von Laco: Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883, Baumuster B

Beobachtungs-Armbanduhr Bauart Lacher & Co. (Laco)

Neben A. Lange & Söhne verwendete schließlich nur die 1925 in Pforzheim gegründete Uhrenfabrik Lacher & Co. (Laco) ein Kaliber deutscher Provenienz. Dieses entstammte der hauseigenen Rohwerkefabrikation Durowe (Deutsche Uhren Rohwerke). Das vergoldete Kaliber D5 besitzt einen Durchmesser von 49,4 Millimetern und 22 funktionale Steine.

Neben den üblichen Lagersteinen besitzt das Ankerrad auch noch Decksteine zur Begrenzung des Höhenspiels der Welle. Alle Lochsteine verfügten über olivierte Bohrungen. Als Gangregler dient eine geschlitzte Guillaume-Schraubenunruh, Durchmesser 22 mm, samt Breguetspirale. Der Unruhstopp erfolgt auch hier per Bremsfeder. Im Deckel des Federhauses befindet sich eine Malteserkreuzstellung zur Begrenzung des Drehmoments.

 

 

Deutsche Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 Bauart Wempe

Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 der Wempe Chronometerwerke

Beobachtungs-Armbanduhr Bauart Wempe

Für ihre eigenen Beobachtungs-Armbanduhren verwendeten die 1878 in Hamburg gegründeten Wempe Chronometerwerke das 18½-linige Kaliber 31 der in Waldenburg, Kanton Baselland, ansässigen Manufaktur Thommen.  Das Brückenwerk besitzt folgende konstruktive Merkmale: Durchmesser 41,85 mm, 15 Steine, indirekte Zentralsekunde, Glucydur-Schraubenunruh mit Breguetspirale, Feinreguliervorrichtung mit Thommen-typischer Schneckenscheibe sowie eine mit der Zeigerstellvorrichtung gekoppelte Bremsfeder für die Unruh.

 

 

Walter Stotz (Stowa) Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 Baumuster A

Deutsche Beobachtungs-Armbanduhr Fl. 23883 von Walter Storz, STOWA

Beobachtungs-Armbanduhr Bauart STOWA

Gleichfalls aus der Eidgenossenschaft bezog der Pforzheimer Fabrikant Walter Storz (STOWA) die Rohwerke vom Kaliber 2812 für seine Beobachtungs-Armbanduhren. Konkret handelte es sich um Unitas. Als einziges der Big Five besitzt das 20-steinige STOWA-Unitas-Kaliber mit 46,5 mm Durchmesser einen Genfer Schliff als Oberflächendekor für die Brücken und Kloben.

Technisch verfügt es über eine geschlitzte Guillaume-Unruh, Breguetspirale sowie eine Schwanenhals-Feinregulierung für den Rücker. Der zwingend erforderliche Unruhstopp erfolgt mit Hilfe einer Bremsfeder, welche mit der Zeigerstellvorrichtung gekoppelt ist. Besonders rar bei STOWA sind die historischen Modelle mit Zifferblatt des Baumusters B. Aus den Archiven geht hervor, dass davon vermutlich nur 42 Exemplare entstanden sind.

 

Stowa Flieger Klassik 40 und Sport Automatik Baumuster B

Comeback des Baumuster B bei STOWA: Flieger Klassik 40 und Sport

STOWA Flieger Klassik Baumuster B

Und damit schließt sich fürs Erste der Kreis. Für alle, welche dieses markante Zifferblatt wie einst ohne jedwede Signatur schätzen und dazu eine authentische Provenienz ihrer Flieger-Armbanduhr, werden bei STOWA aktuell in gleich dreifacher Hinsicht fündig. So viele unterschiedliche Ausführungen gibt es aktuell von der augenfälligen Flieger Klassik Baumuster B. Zwei davon über ein Sichtboden-Stahlgehäuse.

 

40 Millimeter Durchmesser hat der Stowa Flieger Klassik 40 Bauart B Automatik

Kostet mit Automatikwerk 1.250 Euro: Stowa Flieger Klassik 40 Baumuster B

Die 40-Millimeter-Variante, folgerichtig Flieger Klassik 40 Baumuster B genannt, verfügt wie eh und je über einen schmalen Glasrand. Die Wasserdichtigkeit (mehr über Wasserdichtigkeit von Uhren gibt es hier) der 10,2 mm hoch bauenden Schale reicht bis zu fünf bar Druck. Durch eine breitere Lünette und bis zu satten 20 bar Druckdichte zeichnet sich die Flieger Klassik Sport Baumuster B aus. In diesem Fall trägt der Zeitmesser unter anderem wegen des dickeren Saphirglases am Handgelenk 12,8 mm auf.

Breitere Lünette: Stowa Flieger Klassik Sport Baumuster B

STOWA Flieger Klassik Sport, Baumuster B, mit Automatikwerk EUR 1.450

Nach der Entscheidung für eine der beiden Versionen kommt das von STOWA erfolgreich praktizierte Baukastensystem zum Tragen. Selbiges gilt übrigens auch für andere Armbanduhren aus der seit 2009 im Engelsbrand nahe Pforzheim ansässigen Uhrenfirma. Zum Beispiel können sich potenzielle Kunden für das altbekannte Automatikkaliber Sellita SW200 im Top-Standard, nostalgiebetont mit Handaufzugswerk, entscheiden.

Gegen 20 Euro Aufpreis gibt es alternativ das mit Genfer Streifenschliff, gebläuten Schrauben und goldener STOWA-Gravur veredelte Sellita SW215-1 Automatikkaliber. In diesem Fall möchte die Zugfeder nach spätestens 42 Stunden mit frischer Energie versorgt werden.

Handaufzugskaliber Sellita DW215-1 von STOWA

Handaufzugskaliber Sellita SW215-1 in der STOWA Fliegeruhr

So oder so ist das Gehäuse manuell matt geschliffen, tragen Zifferblatt und die temperaturgebläuten Zeiger Super-LumiNova Leuchtmasse vom Typ C3. Eine besonders individuelle Note wird sich sukzessive bei der STOWA Flieger Bronze Vintage Baumuster B 40 einstellen. Wie der Modellname bereits verheißt, bestehen Glasrand und Mittelteil des 40-Millimeter-Gehäuses aus archaischem CuSn8. Will heißen, beim Tragen entwickelt der Werkstoff eine leicht entfernbare Patina. Auch hier heißt es wählen zwischen automatischem oder manuellem Aufzug.

Stowa Flieger Klassik 40 Baumuster B in Bronze

1.450 Euro mit Automatikwerk: Stowa Flieger Klassik 40 Baumuster B Bronze

Dementsprechend beträgt die Bauhöhe der bis fünf bar druckdichten Schale 10,2 bzw. 9,2 Millimeter. Abschließend noch ein paar Worte zu den Preisen. Ab 1.250 Euro ist die stählerne STOWA Flieger Klassik Baumuster B erhältlich. Bei den weiteren Modellen beträgt der Einstiegspreis 1.450 Euro. Mehr zu aktuellen Fliegeruhren aus dem Hause STOWA folgt alsbald.

Hier geht es bei Interesse direkt zu den STOWA Flieger Uhren im STOWA Shop. 

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Jetzt und einst: Stowa Flieger Baumuster A

Folgen alsbald: Stowa Flieger Armbanduhren mit Zifferblatt Baumuster A. Im Vergleich das aktuelle 36-Millimeter-Modell und die Beobachtungs-Arbanduhr von 1940

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