Diese Uhren stehen offensichtlich für die Zusammenarbeit zwischen Roger Dubuis, der Richemont-Marke für teure Luxusuhren und dem legendären Reifenfabrikanten Pirelli.
Bei der Gestaltung der „Excalibur Spider“-Uhren setzen die Techniker und Ingenieure von Dubuis auf strahlend blaue Farbakzente: Sowohl die Titankrone als auch die Gehäuseflanken stechen durch ihre farbigen Kautschukelemente heraus. An ein Spinnennetz hingegen erinnert das skelettierte, durchbrochene Uhrwerk, ebenso der Glasrand und der Höhenring. Das Gehäuse der Luxusuhren besteht aus ultraleichtem und robustem Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung.

Ein Zeit-Bolide mit Doppel-Tourbillon

Das Armband ist eine Hommage an das Profil des legendären Intermediate-Reifens von Pirelli. Dieser wird bei Rennen auf feuchter oder nasser Fahrbahn eingesetzt. Außerdem verarbeiteten die Uhrmacher für die Gestaltung der Excalibur Spider ein Stückchen der Reifen des Siegerfahrzeugs vom Grand Prix von Monaco 2016. Somit ist Aquaplaning am Handgelenk endlich ausgeschlossen.

Das markante Uhr-Gehäuse aus DLC-beschichtetem Titan legt sich schützend um ein Handaufzugswerk vom Kaliber RD105SQ. Zwei Tourbillons rotieren blitzschnell im Blickfeld des Betrachters. Und natürlich geht ein auf Tempo bedachter Zeitmesser wie dieser pro Woche nie mehr als eine Minute falsch. Das garantiert das Genfer Siegel, mit dem die Uhr sich schmücken darf.

Hinter den Kulissen der Formel 1

Wer eines von den auf acht Exemplare limitiertenr „Excalibur Spider Pirelli – Fliegendes Doppeltourbillon“ für rund 280.000 Euro erwirbt, bekommt nicht nur eine exzellente mechanische Uhr. Pirelli steuert einen automobilen Mehrwert der Extraklasse bei. Der Käufer darf sich auf ein Rennwochenende nach Wahl freuen. Dort erwartet ihn oder sie ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der Formel 1.
Ob hierbei Tragepflicht für die Roger Dubuis Excalibur Spider besteht, wäre gegebenenfalls zu klären. Allerdings wird diesem ultraluxuriösem Uhr-Boliden auch im Alltag wohl die angemessene Beachtung zuteil werden.