3 neue Frédérique Constant Highlife Modelle
Die 3 neuen Frédérique Constant Highlife Modelle bleiben ihrer Linie treu

Bei Frédérique Constant reicht die so genannte Highlife-Kollektion zurück bis ins Jahr 1999. 2020 geht nun eine neue Generation der Frédérique Constant Highlife Zeitmesser an den Start. Das macht die neue Kollektion aus.

Die 3 neuen Frédérique Constant Highlife Modelle bleiben ihrer Linie treu

Die Frédérique Constant Highlife Modelle Automatic, Perpetual Calender Manufacture und Heart Beat nach ihrer Überarbeitung

Neu, aber nicht ganz neu

Zum Wesen der Zeit gehört stetige Veränderung. Deshalb hat die mittlerweile zum japanischen Citizen-Konzern gehörende Uhrenmanufaktur Frédérique Constant die für damalige Verhältnisse durchaus bemerkenswerte Frédérique Constant Highlife Kollektion auf den Prüfstand gestellt und komplett überarbeitet. Für alle diejenigen, welche sich nicht mehr an diese Ära des damals von Aletta und Peter C. Stas geleiteten Familienunternehmens erinnern: Die breite Palette der Frédérique Constant Highlife Modelle reichte vom Einsteigermodell mit Quarzwerk über Versionen mit einfachem Vollkalendarium oder Automatik-Chronograph bis hin zum Tourbillon auf Basis eines der vier im Jahr 2000 lancierten Progress-Kaliber. Die nach dem System „préciplus“ konzipierten Uhrwerke sollten zur Sozialisierung der Drehganguhren beitragen. Peter Stas hatte sich für das Kaliber 6361.151 entschieden und nannte es FC-800. Das Highlife Tourbillon gelangte mit beidseitig verglastem Platingehäuse und Lederband auf den Markt. Neben dem zentralem Stunden- und Minutenzeiger verfügt es über ein Zeigerdatum bei „12″. Ein höheres Maß an Sportlichkeit strahlten wiederum die Modelle mit integriertem Gliederband aus.

Frédérique Constant Highlife 2020

Das vom Coronavirus und einer veritablen Wirtschaftskrise gezeichnete Jahr 2020 bringt gleich drei neue Highlife-Modelle. Mit ihnen knüpft Frédérique Constant auch unter neuer Regie an alte Tugenden der Uhrenmanufaktur an. Zu ihnen gehört zweifellos das Prinzip des erschwinglichen Luxus. Alle Newcomer gelangen mit konventionell arbeitenden mechanischen Uhrwerken zu den Konzessionären.
Bei den Armbändern folgt das Unternehmen dem aktuellen Trend – und der zielt auf leichte Auswechselbarkeit des Armbands ohne Schädigung der Fingernägel. Je nach Lust und Laune lässt sich das Gehäuse mit einem Gliederband, Bändern aus Leder oder einem Kautschukband am Handgelenk befestigen. So entsteht mit wenigen Handgriffen ein völlig anderer Eindruck.

Frédérique Constant Highlife Perpetual Calendar Manufacture

Die Spitze markiert der Frédérique Constant Highlife Perpetual Calendar Manufacture. Über die verbaute Manufaktur-Mechanik mit der Bezeichnung FC-775 hat der Uhrenkosmos bereits ausgiebig berichtet. Die Rotorseite des Automatikwerks mit vier Hertz Unruhfrequenz und 38 Stunden Gangautonomie zeigt sich selbstverständlich durch den Sichtboden.
Neben der Uhrzeit lassen sich vom Zifferblatt Wochentag, Datum, Monat, Schaltjahreszyklus und Mondphasen ablesen. Wahlmöglichkeit besteht zwischen den Varianten in Stahl oder Stahl mit Roségold-Beschichtung. In allen Fällen reicht die Wasserdichte der 41-Millimeter-Schalen bis zu fünf bar Druck. Die Preise bewegen sich bei rund 8.500 bis 8.800 Euro.

Frédérique Constant Highlife Heart Beat

Als die junge Firma in den 1990-er Jahren allmählich Fuß gefasst hatten, besannen sich Aletta und Peter Stas auf einen Spruch den amerikanischen Psychologen Robert Lewin. Ihm zufolge ist das Ticken der mechanischen Uhr der Herzschlag menschlicher Kultur. Also sprachen sie mit Miguel Garcia von Sellita. Und der sah eine Möglichkeit Uhrwerke vorne so zu öffnen, dass man die oszillierende Unruh sieht. Die Heart Beat-Linie war geboren.
Leider dachte das Ehepaar damals nicht daran, sich diese Idee schützen zu lassen. Folglich waren Epigonen schnell zur Stelle. Kein Wunder also, dass auch Modelle der neuen Highlife-Kollektion den Unruh-Herzschlag des Kalibers durch einen Zifferblattausschnitt zeigen. Das Automatikkaliber FC-310 der Frédérique Constant Highlife Heart Beat mit 38 Stunden Gangautonomie basiert auf dem Sellita SW200-1. Zur Wahl stehen ebenfalls drei verschiedene Ausführungen mit Sichtboden und Wasserdichte bis zu fünf bar Druck. Die Preise bewegen sich zwischen ca. 1.900 und 2.000 Euro.

Zertifiziert – der Frédérique Constant Highlife Automatic Chronometer 

Uhrenliebhaber mit ausgeprägtem Faible für puristischen Auftritt und amtlich geprüfte Ganggenauigkeit kommen schließlich beim Frédérique Constant Highlife Automatic Chronometer auf ihre Kosten. Hier muss jedes Automatikwerk vom Kaliber FC-303 vor dem Einbau in die 41-Millimeter-Gehäuseschale zur amtlichen Schweizer Chronometerprüfstelle COSC. Nur wenn es sich dort bewährt, sprich während des Checks in einer Spanne zwischen minus vier und plus sechs Sekunden geht, ist an einen Verkauf der ganzen Uhr für ca. 1.800 oder 2.000 Euro abhängig von ihrer Ausführung zu denken.
Auch hier stellt Frédérique Constant seinen Kunden drei verschiedene Modelle zur Wahl. 

Generell ist zu erkennen, dass die Frédérique Constant Highlife Collection ihrer Linie treu bleibt und schön ausgearbeitete Modelle zu einem sehr fairen Preis anbietet. Die Kunden werden es zu schätzen wissen.

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