SIHH Genfer Uhrensalon 2018
Stahl-Barone

Smart hin, Watch her: Die klassischen Zeitmesser aus markantem Stahl sind und bleiben wundervoll. Drei Gründe, warum Sie noch in diesem Jahr Ihrer Sammelleidenschaft für hochqualitative Uhren aus Stahl nachgehen sollten.

Stahl-Barone

Schmuckstück mit Automatikwerk: Die Parmigiani Fleurier Tonda 1950 Steel.

Immer schön flach halten

Bei der 40 Millimeter großen „Tonda 1950 steel“ aus dem Hause Parmigiani Fleurier erinnern die markanten Bandanstöße an das im Namen verewigte Jahr. Darüber hinaus versorgt ein Mikrorotor das Automatikkaliber PF702 mit frischer Energie. Wegen seiner geringen Bauhöhe von nur 2,6 Millimetern kann man den 30 mm großen, mit drei Hertz tickenden Mikrokosmos durchaus als kompliziert bezeichnen. Ganz nach dem Motto: Je flacher, desto geringer die Toleranzen. Für ein Exemplar des Uhrwerks mit 48 Stunden Gangautonomie braucht es dementsprechend 146 Komponenten. Am Handgelenk trägt das bis drei bar wasserdichte Oeuvre mit Sichtboden insgesamt 8,2 Millimeter auf.

Die klassische Schönheit bei „Memovox Polaris“ bleibt

Jaeger-LeCoultre hingegen bejaht die Frage, ob man im Smartphone-Zeitalter noch einen Armbandwecker braucht, in Gestalt der für 12.800 Euro erhältlichen „Memovox Polaris“. Die „Stimme der Erinnerung“ gibt es seit 1951. 1965 und 1968 brachten neue „Polaris“-Modelle, deren Produktion jedoch 1970 endete. Danach fertigt die Manufaktur 1.000 Uhren zum 50. Geburtstag. Geändert am markanten Design mit insgesamt drei Kronen hat sie jedoch nichts: oben zum Einstellen der Weckfunktion, in der Mitte zum Bedienen der innen liegenden Drehlünette sowie unten zum Richten der Zeiger. Die Wasserdichte des 42 mm Stahlgehäuses reicht bis 20 bar Druck. Beim 7,45 mm hohen Automatikkaliber 956 bewirkt des Weiteren eine Tonfeder angenehme Klangfülle.

Einsteigermodel im Retrolook

Weniger als 12.000 Euro muss berappen, wer sich fortan eine echte Vacheron Constantin im Retrolook ans Handgelenk schnallen möchte. Der scharf kalkulierte Preis bedingt unter anderem den Verzicht aus Genfer Siegel. Das stählerne Einsteigermodell der 40 mm großen „FiftySix“ kommt mit dem Automatikkaliber 1326. Durchbrochener Kugellagerrotor aus 22-karätigem Gold, Selbstaufzug vom Typ „Magic Lever“, zwei seriell geschaltete Federhäuser, 48 Stunden Gangautonomie, Sekundenstopp, Fensterdatum, 26,2 mm Durchmesserund 4,3 mm Bauhöhesind dem mit vier Hertz tickenden, nach hauseigenen Standards modifizierten und feinbearbeiteten Mikrokosmos zu Eigen. Als Basis dient das 1904 der Schwester Cartier.

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