Saison-Start mit hohen Erwartungen
Wie immer lohnt es sich, zu versuchen, genau zu verstehen, was passiert ist, um abschätzen zu können, wie es weitergeht. Ein Großteil des Wachstums im ersten Halbjahr kam durch die Uhren von Franҫois-Paul Journe zustande, die aber mit ihren sechsstelligen Durchschnittspreisen nur wenigen Bietern vorbehalten bleiben.
Der oben erwähnte Sale mit Daytonas war ein beispielloser Vorgang, weil Rolex erstmals Unikate für eine Wohltätigkeitsveranstaltung herstellte und stiftete. Trotzdem sind die Vorzeichen positiv, wirft man einen Blick in den Katalog der Monaco Legend Auctions im Herbst 2026, bzw. wie man an der wachsenden Beliebtheit von Vintage- Schmuck Uhren oder an den zuletzt starken Cartiers ablesen kann. Die Vorzeichen für die Herbstauktionen 2026 sind also gut.

Titel Lose der Monaco Legend Auctions im Herbst 2026
Das Angebot der Monaco Legend Group, die vom 31.10 – 1.11. 2026 den Anfang der Herbstauktionen in diesem Jahr macht, wirkt für Verwöhnte auf den ersten Blick wenig spektakulär. Der Eindruck entsteht, weil in den vergangenen 12 Monaten mehrere Unicorns auf den Markt kamen, wie zum Beispiel zwei von vier bekannten Patek Philippe Modellen 1518 in Stahl, oder eine von zwei öffentlich bekannten Rolex Modellen 6062 (wir hatten darüber berichtet) mit schwarzem Lacquer Dial und Diamant Stundenzeichen.
Diesmal gehört auch eine Rolex Modell 6062 zu den Top Losen, allerdings nicht mit schwarzem Blatt. Das zweite Covergirl ist eine Audemars Piguet mit Triple Date und Mondphase, deren Bedeutung sich erst erschließt, wenn man sich mit ihr beschäftigt.

Weitere Top Lose im Herbst-Sale
Blättert man weiter, relativiert sich der erste Eindruck. Es gibt noch weitere Spitzenlose zu bewundern. Los 234 ist zum Beispiel eine Patek Philippe 2499/100, also die letzte Serie des legendären Chronographen mit ewigem Kalender und Mondphase, die noch mit den ursprünglichen Mechaniken von Valjoux und Victorin Piguet realisiert wurde.
Auch Patek Philippe Nautilus Fans kommen auf ihre Kosten. Frühe ‚Jumbo‘ Modelle 3700 existieren normalerweise nur in Stahl, das Los 40 ist eins von weniger als 20 bekannten Exemplaren in Weißgold und kommt mit originalem Gay Frères Gliederarmband.
Wer es lieber modern hat, findet in Los 100 eine original verpackte Tiffany 5711-1A. Los 80 ist eine Time Only Vacheron Constantin im 37 Millimeter Gehäuse mit Cloisonné Emaille Zifferblatt. Das Motiv ist eine Karte der Amerikas, sehr wahrscheinlich von derselben Künstlerin umgesetzt, die auch das Blatt der Patek Philippe Weltzeituhr Modell 2523 anfertigte, die im Mai bei Phillips in Genf für fünf Millionen Schweizer Franken ging. Den Bericht über diese Uhr finden Sie hier unter diesem Link.

Große Anzahl an Cartiers
Neben den vielen Schmuckuhren der 1960-70er Jahre gibt es eine große Anzahl interessanter Cartiers. MLG arbeitet eng mit dem bekannten Sammler und Autor Auro Montanari zusammen, der nicht nur die Rolex 6062 vom Titelbild einlieferte, sondern auch einige Cartiers, wie der von Instagram bekannte Sammler Roni Madhvani (@roni_m_29) auch. Besonders Vintage Modelle aus den 1960er- und 1970er-Jahren sind beliebt, umso mehr, wenn sie englische Metallstempel tragen.
Selten gesehene, aber Cartier- typische Gehäusedesigns führen auch immer wieder zu hohen Bewertungen. Es empfiehlt sich, bei Cartiers, die Zifferblätter nach den gleichen Kriterien zu prüfen wie bei anderen Vintage-Uhren auch.

Zertifizierte Vintage-Uhren
Rolex-Chronographen bilden gewissermaßen das Brot-und-Butter-Geschäft für die Vintage-Experten von MLG. Das Angebot ist breit und reicht von Daytonas, über Pre-Daytonas bis zu Pre-Oysters. Aber die Unsicherheit über Authentizität und Qualität scheint noch immer groß, wie sich am Erfolg zertifizierter Stücke erkennen lässt. Für Uhren, die in den Rolex Vintage Ateliers gewartet wurden, ist regelmäßig eine Prämie fällig.
Im aktuellen Katalog findet man auch Lose mit einer Expertise von Pucci Papaleo, der durch seine Publikationen ‚Cronografi Rolex‘ oder ‚Ultimate Daytona‘ und im Rahmen des legendären ‚Daytona Lesson One‘ Sale bekannt wurde. Er gilt als einer der größten Experten für Rolex Chronographen, so dass sein Urteil Gewicht und die Urkunde einen Wert hat.

Seltene und schöne Daytonas
Los 212 ist eine Daytona 6239 aus dem ersten Produktionslauf im Jahr 1963. Die über sechzig Jahre alte Uhr hat sich noch Reste ihres Case Back Stickers erhalten und scheint wenig getragen. Das Zifferblatt ist insgesamt schön erhalten, mit leichter Oxidation zu den Rändern und beschädigten Leuchtpunkten zwischen 9 und 11 Uhr. Ihr Look unterscheidet sich von späteren Exemplaren durch ihr Grainée Dial mit den schmaleren Balkenzeigern und durch die originale und seltene ‚275-Lünette‘. Es wäre interessant zu erfahren, ob es ein Radium- oder Tritiumblatt ist, denn das für diese Periode typische ‚Underline‘ fehlt hier.
Los 111 ist ein schönes Beispiel aus dem ‚Erwachsenen Leben‘ der Daytona mit Handaufzug. Im Modell 6265 schlägt bereits das 2,5 Hertz Kaliber 727 und die Drücker sind verschraubt. Der Look der Uhr überzeugt Puristen aus dem Stand: Das ‚daytonalose‘ Zifferblatt ist nicht mehr pechschwarz, sondern hat einen warmen Braunton angenommen, auf dem sich die weißen Schriftzeichen mit erfrischender Klarheit abheben.

Chronographen mit Glossy Black Lacquer Dial
Die hohe Schule der Vintage Rolex Zifferblätter sind glänzend schwarze ‚Lacquer Dials‘ mit Negativ-Druck (‚Gilt‘). Sie kamen bei allen Sportmodellen vor und wurden bis Mitte der 1960er Jahre hergestellt. Bei Chronographen, wie in den Losen 7, 73 und 151 sind sie sehr selten und besonders gefragt.
Los 151 ist ein früher Oyster Chronograph Modell 6034 aus dem Jahr 1951. Das schöne Zifferblatt besticht mit seiner warm-braunen Patina. Damals wurde Tritium noch nicht eingesetzt, trotzdem ist das Blatt mit ‚T-Swiss-T‘ signiert. Bei Rolex war es bis in die 1980er Jahre üblich, Blätter auf Kundenwunsch auch nachträglich, z.B. während der Wartung oder beim Händler, zu tauschen. Gegen einen Wechsel im Service spricht hier, dass die Zeiger noch die originalen Radium Exemplare zu sein scheinen. Es wäre also sinnvoll, mehr über die Uhr zu erfahren, bevor man bietet.
Los 73 ist ein für sich schon ‚überseltener‘ Chronograph Ref. 3330, der in nur wenigen Exemplaren von Ende der 1930er bis Anfang der 1940er Jahre hergestellt wurde. Es war das erste Rolex Modell mit 12 Stundenzähler und außerdem noch tragbare 38 Millimeter groß. Ein ähnliches Exemplar in Roségold mit bedrucktem, lachsfarbenem Blatt (‚Pink on Pink‘) wurde schon vor 10 Jahren für 600.000 Schweizer Franken versteigert (Phillips Geneva Watch Auction IV, Los 55). Damit scheint Los 73 bei MLG zu schön, um wahr zu sein, denn es ist auf ‚nur‘ 50-100.000 Euro taxiert. Potenzielle Bieter sollten die Uhr genau prüfen und am besten eine zweite, unabhängige Experten-Meinung einholen.

Frühe Schleppzeiger Chronographen
Die Geschichte von Schleppzeiger für das Handgelenk begann erst, als sich Europa von den Folgen des ersten Weltkriegs erholte. Patek Philippe lieferte 1926 das erste bekannte Exemplar mit einem 12‘‘‘ (Linien) Uhrwerk aus. Nur wenige, ähnliche Uhren wurden bis zum Real Black Friday im Jahr 1929 hergestellt. Erst 1938 folgte bei Patek das Modell 1436 mit einem 13‘‘‘ Kaliber, abgeleitet vom Valjoux 13‘‘‘ Ébauche für einfache Chronographen.
1940 führte Eberhard den 40 Millimeter Schleppzeiger Chronographen mit dem eigenem 16‘‘‘ Kaliber (Ref. 1600), das einen zusätzlichen Stunden Zähler hatte (Los 25).

Schleppzeiger Chronographen mit Venus-Rohwerken
Die ersten Ébauches für Armbanduhren waren das, immer noch große Valjoux 17‘‘‘ Kaliber 55 und das 14‘‘‘ Kaliber 179 der Venus SA aus dem Berner Jura, Anfang der 1940er Jahre. Man findet das Venus Kaliber 179 heute in alten Breitlings oder in Records. Es blieb lange das kleinste Ébauche und wurde auch später noch in verschiedenen Qualitäten eingesetzt (Lose 1 und 2).

Patek Philippe Schleppzeiger Chronographen im Retro-Look
Im Jahr 2005 verbesserte Patek seinen immer noch stehenden Rekord aus dem Jahr 1926 mit dem, nur noch 5,25 Millimeter hohen 12‘‘‘/ 27 Millimeter Kaliber CHR 27-525 PS. Das Uhrwerk wurde auf der Baselworld 2005 mit dem Schleppzeiger Chronographen Modell 5959 im Twenties-Style Officer Case eingeführt (Los 121).

Doktor Chronograph von Vacheron Constantin
Auch Vacheron Constantin war im wachsenden Geschäft mit Chronographen der 1930er und 1940er Jahre präsent. Obwohl auch Patek und Rolex Chronographen im typischen Spider Lug Design der Periode im Angebot hatten, erreichte die Vacheron Constantin Referenz 4178 unter Liebhabern Legendenstatus (Los 149).
Der Reiz liegt nicht zuletzt in ihrer großen Seltenheit und in ihrer großen Qualität. Der Chronograph aus Los 149 benutzt eine umfassend verfeinerte Version des Valjoux Kalibers 14‘‘‘ Ref. 22. Das nobel verarbeitete Gehäuse in Roségold ist perfekt erhalten. Sein Charisma verdankt der Chronograph aber dem einzigartigen Zifferblatt in zwei Lachs- und einem Elfenbeinton.
Im Zentrum Lachs mattiert, zur Railway Minuterie offwhite grainiert und zur äußeren Skala Lachs gebürstet, mit aufgelegten Indexen und Stundenzeichen aus Roségold. Die seltene Pulsationsskala auf der gebürsteten äußeren Skala verleiht dem Gesamtwerk ultimative Eleganz

Digitale Anzeige im Art Deco Stil
‚Jump Hour‘ Uhren mit digitaler Anzeige sind auch ein typisches Design der Art Deco Zeit und kamen bei vielen Herstellern, inklusive Patek Philippe und Rolex vor. Originale Vintage Exemplare sind zuletzt stark im Preis gestiegen. Die Vacheron Constantin aus Los 171 ist eins von nur einer Handvoll je produzierter Stücke und vermutlich in dieser originalen Konfiguration mit weißgoldenem Gehäuse und passendem Gliederarmband einzigartig.

Schokolade in Roségold
Die ‚Cioccolatone‘ in Los 30 ist noch ein Spitzname, der heute oft mit Vacheron in Verbindung gebracht wird, obwohl es ähnliche Carré Galbé Gehäuse auch in den Katalogen anderer Hersteller gab. Das schöne Stück in Roségold mit Handaufzug, Triple Date und Mondphase stammt aus den frühen 1950er Jahren. Obwohl zuletzt schon ein ähnliches Exemplar in Gelbgold aufgetaucht ist (MLG Auction 4.26, Los 54), sind nur wenige hergestellt worden. Der Reiz des Loses 30 im Herbstkatalog des Jahres 2026 der Monaco Legend Group liegt in der Kombination aus markantem Design und einer beliebten Komplikation, geliefert in der Verarbeitungsqualität der Vintage Haute Horlogerie.

Audemars Piguet, früher Armband-Kalender in Platin
Audemars Piguet war ein Pionier der Armbanduhr mit Kalender – und Mondphasenanzeige. Schon ab 1924 wurden unglaublich kleine Uhrwerke mit einfachen Kalendern für Armbanduhren hergestellt. Die frühesten Pateks kamen erst später. Die Audemars Piguet aus Los 208 besitzt eine volle Kalender Anzeige mit Mondphasen Indikation und wurde im Jahr 1927 ausgeliefert. Die Uhr besitzt ein sehr modern wirkendes, aber dem damaligen Zeitgeschmack entsprechend kleines Gehäuse aus Platin.

Fliegende Untertasse im Mid Century Design: Audemars Piguet ‚Disco Volante‘
Kaum weniger faszinierend ist Los 126. Die Audemars ‚Disco Volante‘ in Weißgold mit integriertem Mesh Armband ist eine Mid Century Interpretation des Art Deco Designs und bringt den Zeitgeist der 1960er gelungen auf den Punkt. Die Häuser der Haute Horlogerie haben über die Zeit nicht nur in der Feinmechanik Maßstäbe gesetzt, sondern auch in der Goldschmiedekunst.
Heute steht Audemars sicher vorwiegend für die 1972 eingeführte Royal Oak, die noch vor Patek’s Nautilus das Segment maskuliner Luxusuhren in Stahl entwickelte. Los 186 ist ein originales Exemplar der ersten Serie.

Ewige Kalender von Patek Philippe, eine stolze Tradition
Ewige Kalender als Armbanduhren gab es bei Patek Philippe schon seit 1941. Sie durchliefen verschiedene Generationen. Die erste hatte noch eine kleine Sekunde, die zweite hatte eine Sweep Hand und die dritte kam mit einem automatischen Aufzug. Von da folgte noch die Schaltjahresanzeige in zwei Phasen (Los 160).
Als 1985 das Modell 3940 eingeführt wurde, war die neue Liebe zur mechanischen Uhr schon voll entflammt und ewige Kalender führten die Wunschliste vieler Trendsetter an. Audemars Piguet und Vacheron Constantin zogen wie andere Hersteller nach, so dass die Komplikation heute ein Standard der Haute Horlogerie ist.
Im Katalog der MLG ist eine ganze Reihe von ewigen Kalendern zu finden. Sogar eine Omega ist dabei (Los 123). Die interessanteste Uhr ist aber zweifellos eine frühe Patek 3490 mit dem Aufdruck der Chronometrie Beyer aus der Bahnhofstrasse in Zürich (Los 215).

Verschiedene Gesichter Breguets
Breguet erscheint oft als unterrepräsentiert auf dem Markt für klassische Uhren. Der Grund liegt in der Geschichte des Namens, der zur Marke wurde. 1870 verkauften die Nachfahren Breguets an eine Uhrmacherfamilie, die vorwiegend auf den berühmten Namen setzte. Das bekannteste Modell der 1950er war der Militär Chronograph Type XX, mit hauseigenem Flyback Mechanismus (Los 173).
Los 90 ist ein Chronograph mit Triple Date und Mondphasen Anzeige mit einem Valjoux 13‘‘‘ Kaliber 88 von Ende der 1960er Jahre. 1970 übernahm der französische Schmuckdesigner Chaumet die Rechte an Breguet und beauftragte den jungen und talentierten Uhrmacher Daniel Roth (Los 128) mit der Entwicklung komplizierter Uhren, die dem Namen des Gründers gerecht werden sollten und als typische Breguet Uhren erkennbar sein sollten (Los 23).
Auch nach der Eingliederung in den Swatch Konzern haben sich die Parallelwelten aus der maskulinen Funktionalität der Flieger Chronographen und der filigranen Ästhetik der Haute Horlogerie unter dem Dach der Marke erhalten (Los 122).

Einfach schön: Time Only Calatravas
Time Only Uhren in Calatrava Gehäusen gehören genauso zu Patek Philippe wie Komplikationen. Das Modell 96 begründete in den 1930er Jahren eine Tradition, die sich bis heute erhalten hat. Im Sale finden sich verschiedene Exemplare in attraktiven Konfigurationen und Größen, mit oder ohne Zentralsekunde (Lose 87, 106, 120, 158).
Das Calatrava Case Design war so erfolgreich, dass es schon früh Nachahmer fand. Das Los 115 ist eine schöne Longines aus den 1950er Jahren, die mit ihrem 37 Millimeter Gehäuse auch heute tragbar ist. Trotz der kleinen Schäden am Zifferblatt scheint die Uhr innerhalb ihrer Taxierung eine lohnende Anschaffung zu sein.

Fancy Datejusts und Day-Dates
Bleiben noch die schönen ‚Fancy‘ Day-Dates und Datejusts aus dem Katalog. Rolex ist bei Zifferblättern für diese Modelle schon seit den 1950er Jahren an die Grenze des Machbaren gegangen. Heraus kamen ikonische Designs, wie zum Beispiel die hochglanzlackierten ‚Stella‘ Dials in leuchtenden Farben.
Aber auch bei den eingesetzten Materialien ging Rolex mit holz- oder steinkaschierten Blättern neue Wege. Wahrscheinlich werden heute nirgends in der Schweiz mehr Edelsteine verarbeitet als bei Rolex. Nicht immer wurde der allgemeine Geschmack getroffen, aber es tauchen immer wieder Exemplare mit großer Ausstrahlung auf, die oft zu realistischen Preisen gehen. Der aktuelle Herbstkatalog der Monaco Legend Group des Jahres 2026 bietet hier eine breite Auswahl.

‚It grows on you’, könnte man also zu den Monaco Legend Auctions im Herbst 2026 sagen. Neben den vorgestellten Losen gibt es noch andere schöne und interessante Uhren, wie den Patek Philippe ‚Tasti Tondi‘ Chronographen in Roségold aus Los 233 oder die Rolex ‚Texano‘ in Los 3.
Mit Spannung wird als Nächstes der Phillips Katalog erwartet, für den schon super seltene Rolex Chronographen, ein Patek Schleppzeiger Chronograph in Stahl und wertvolle FP Journes angekündigt sind. ‚Stay Tuned‘!
Ihr
Oliver Knop







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