Kooperation Richard Mille Ferrari

Ferrari und seine Uhren Partner: Girard-Perregaux, Panerai, Hublot und nun Richard Mille

Eine gehörige Portion Sexappeal sowie die Hoffnung, dass diese Attraktivität in eine win-win-Situation mündet - das verbindet die Uhren Partner Richard Mille und Ferrari. Allerdings ist es nicht die erste Uhrenkooperation des Cavallino Rosso.

Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt und zusammenarbeiten ist ein Erfolg.

Henry Ford

Die ersten Armbanduhren rund um Ferrari

In der Uhrenbranche lässt sich die Zusammenarbeit mit Automarken bis ins Jahr 1971 zurückverfolgen. In jenem Jahr eilte Gianclaudio „Clay” Regazzoni auf dem Weg zu seinem Uhren Partner Longines durch Saint-Imier, als Jack W. Heuer den Formel 1 Piloten entdeckte. 

Innerhalb kurzer Zeit führte sein beherztes Handeln zu einer langjährigen Partnerschaft des Chronographen-Spezialisten Heuer mit der Scuderia Ferrari. Die anschließend jährlich zu erneuernden Verträge unterzeichnete Enzo Ferrari ganz persönlich.

Im Gegenzug für chronometrische Dienstleistung als offizieller Zeitnehmer trugen alle Ferrari-Piloten das Heuer-Logo auf der Montur und einen goldenen Heuer Automatik-Chronographen am Handgelenk.

1982 kam Longines doch noch als offizieller Zeitnehmer der Scuderia Ferrari zum Zuge. Aus dem in den 1980-er Jahren gepflegten Miteinander stammen Unisex-Armbanduhren mit Quarzwerk und einem zusätzlichen Ferrari-Schriftzug oder -Logo auf dem Zifferblatt.

Nach dem Erwerb von Piaget und der Tochter Baume & Mercier durch die französische Vendôme Gruppe im Jahr 1988 offerierte deren Zugpferd Cartier Zehntelsekunden-Chronographen vom Typ Ferrari Formula.

Hinter dem Quarz-Kaliber 531 verbarg sich das 1983 eingeführte Seiko 7a38 mit Datums- und Wochentagsindikation. Beim ebenfalls erhältlichen Mondphasen-Kaliber 532 handelte es sich um das Seiko 7a48. Von einer Zusammenarbeit zwischen Vendôme und Ferrari kann man in diesem Zusammenhang wohl nicht sprechen, sondern eher von einer Nutzung des Markennamens gegen entsprechende Bezahlung.  

Keine Geschäfte, nur Uhren mit dem Ferrari-Logo

Ein echtes Kooperations-Kapitel begann 1992 in Maranello bei einem Mittagessen im Ferrari Firmenrestaurant. Am Ende des Mahles waren sich Luigi „Gino“ Macaluso, seines Zeichens Inhaber der Manufaktur Girard-Perregaux und passionierter Rallyefahrer sowie Ferrari-Boss Luca Di Montezemolo einig hinsichtlich der Entwicklung einer markanten Uhrenlinie mit dem Cavallino Rampante. In diesem Sinne entstand u.a. ein Chronograph-Rattrapante mit Selbstaufzug, welcher die Idea Ferrari ausdrucksstark repräsentierte.

1999 zelebrieren die ungleichen Partner den 70. Geburtstag der Scuderia Ferrari. Anlass für eine sportliche Weltpremiere. Erstmalig in Armbanduhren verfügte das auf 750 Exemplare limitierte Jubiläumsmodell Scuderia 1929 – 1999 mit dem Automatikkaliber GP 8020 über eine Seconde Foudroyante (Blitzende Sekunde) zum akkuraten Erfassen der Achtelsekunden.

Obwohl die Ferrari-Linie rund zehn Prozent zum Girard-Perregaux-Umsatz beisteuerte, endete die Kooperation im Jahr 2004.

Das Miteinander hatte ein breites Spektrum unterschiedlicher Armbanduhren mit beiden Signaturen hervorgebracht. Aber nach zehn Jahren zeigten sich logischer Weise auch gewisse Abnützungserscheinungen. Und damit war es Zeit für etwas Neues.

Luca di Montezemolo ist mehr als ein Freund, er ist schon fast ein Bruder von mir. Wir sind gleich alt, wir lieben die Herausforderungen und Autorennen. Aber wir hatten uns vorgenommen, nie Geschäfte miteinander zu machen. Daher ging es uns bei den Ferrari-Uhren von Girard-Perregaux in erster Linie um ein Produkt-, nicht aber um ein Geschäftskonzept. Inzwischen habe ich das Gefühl gewonnen, dass die derzeitige Zusammenarbeit zwischen der Automobil- und Uhrenindustrie auf sehr viel Marketing beruht. Das fügt sich nicht mit meiner Philosophie, weshalb Ferrari und Girard-Perregaux getrennte Wege gehen.

Luigi "Gino" Macaluso

Ferrari engineered by Panerai

Ein neuer Ferrari-Partner ließ indessen nicht lange auf sich warten. Anfang April 2006 präsentierte Panerai im Rahmen des Genfer Uhrensalon die ersten Modelle einer neuen gemeinsamen Uhrenkollektion.  Der Vertrieb erfolgte in erster Linie über die bestehenden Panerai-Konzessionäre.

In Italien haben wir einen alten Spruch, und der lautet Bäcker mach deine Arbeit. Wenn man Autos verkauft, soll man keine Uhren veräußern. Mag sein, dass irgendwo in der Welt ein Ferrari-Händler solche Uhren anbietet. Aber die Regel wird das nicht sein.

Angelo Bonati, ehemaliger CEO Panerai

Weil beide Seiten wenig von der bloßen Nutzung des Namens und Logos auf existenten Uhren hielten, entstanden spezielle Kreationen namens Granturismo, welche sportlicher Eleganz huldigten, und zum anderen die aggressiver auftretende Scuderia Ferrari.

Insgesamt lassen sich 26 verschiedene Armbanduhren mit den Referenzen FER0001 bis FER00038 zählen. Das Spektrum reichte von Automatik-Modellen über Zeitmesser mit Chronograph oder GMT-Funktion bis hin zum ewigen Kalender.

Alle Panerai-Ferrari-Modelle im Überblick:

FER00001: Granturismo Automatik, Stahl, 45 mm, Kaliber OP III COSC, Basis Valjoux 7750, 2006 – 2009, 4.400 Euro

FER00002: Scuderia Automatik 45 mm, Stahl, Kaliber OP III COSC, Basis Valjoux 7750, 2006 – 2009, 4.400 Euro

FER00003: Granturismo GMT, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP VIII COSC, Basis Valjoux 7754, 2006 – 2009, 4.800 Euro

FER00004: Granturismo Chronograph, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP VII COSC, Basis Valjoux 7750, 2006 – 2009, 7.100 Euro
Das oben gezeigte, sehr schön erhaltene Modell des Panerai Ferrari Granturismo Chronograph ist unter diesem Link bei Chronext erhältlich. Der Preis liegt bei durchaus interessanten 4.490 Euro. 
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FER00005: Granturismo Rattrapante, Stahl, 45mm, Automatikkaliber OP XVIII, COSC, Basis Eta 7770, 2006/2007, 9.200 Euro

FER00006: Granturismo Chronograph, Roségold, 45mm, Automatikkaliber OP VII COSC, Basis Valjoux 7753, 2006 – 2009, 18.000 Euro

FER00007: 8 Days GMT, Roségold, 45 mm, Manufaktur-Handaufzugskaliber P2002/2, 2006, 21.900 Euro

FER00008: Scuderia Chronograph, Stahl, 45mm, Automatikkaliber OP XII (Basis Valjoux 7750), 2006 – 2009, 5.600 Euro

Panerai Ferrari FER00007 und 00010

Panerai Ferrari FER00007 und FER00010

FER00010: Scuderia Rattrapante, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OPXVIII, COSC, Basis Eta 7770, 2006 – 2009, 9.200 Euro

FER00011: Granturismo Chronograph Yellow Dial, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OPXII COSC, Basis Eta 7753 ohne 12-Stunden-Zähler, 2006 – 2009, 5.600 Euro

FER00012: Granturismo 8 Days GMT, Stahl, 45 mm, Handaufzugskaliber P2002/2, 2007 – 2009, 9.800 Euro

FER00014: Scuderia Chronograph Flyback, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP XIX COSC, Basis Valjoux 7750, 2007 – 2009, 7.800 Euro

FER00015: Perpetual Calendar, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OPXXII (Basis Valjoux 7750), 247 Exemplare, 60 Jahre Ferrari 2007, 19.700 Euro 

FER00016: Perpetual Calendar, Roségold, 45 mm, Automatikkaliber OPXXII (Basis Valjoux 7750), 2007, 19.700 Euro

FER00017: Granturismo GMT-Alarm, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP XXIV (Basis AS 5008/La Joux-Perret 5900), 2007 – 2009, 7.900 Euro

FER00018: Granturismo Chronograph, Stahl, 40 mm, Automatikkaliber OP XIII COSC, Basis Valjoux 7750, 2007 – 2009, 6.000 Euro

Panerai Ferrari FER00018 und FER00020

Panerai Ferrari FER00018 und FER00020

FER00019: Scuderia Chronograph, Stahl, 40 mm, Automatikkaliber OP XIII COSC, Basis Valjoux 7750, 2007 – 2009, 6.000 Euro

FER00020: Granturismo 8 Days Chrono Monopulsante GMT, Stahl, 45mm, Manufaktur-Handaufzugskaliber P2004/6, 2008 – 2009, 13.900 Euro

FER00022: Scuderia 10 Days GMT, Stahl, 45 mm, Manufaktur-Handaufzugskaliber P2003/5, 2008 – 2009, 11.900 Euro

FER00024: Cronografo Vintage, Roségold, 45 mm, Handaufzugskaliber OP XXVIII (Basis Minerva 13-20), 2008, 50 Exemplare, 38.000 Euro

FER00025: Scuderia Chronograph 1/8 Second, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP XXI Seconde Foudroyante (Basis Valjoux 7750 / La Joux-Perret), 2008, 13.900

FER00028: Scuderia Chronograph, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP XII (Basis Valjoux 7750), 2009, 8.400 Euro

FER00030: California Flyback, Stahl, 45 mm, Automatikkaliber OP XIX (Basis Valjoux 7750), 2009, 11.000 Euro

FER00038: Chronograph, Stahl DLC, 45 mm, Automatikkaliber OP XII (Basis Valjoux 7750), 2009, 8.400 Euro

Panerai Ferrari FER00025 und FER00038

Panerai Ferrari FER00025 und FER00038

Ungeachtet dessen kann man nicht unbedingt von einem durchschlagenden Erfolg sprechen. Ferrari-Fahrer mochten sich nicht so richtig mit den Panerai-Produkten anfreunden. Und Paneristi bevorzugten die originalen PAM-Referenzen. Daher kam es nach nur fünf Jahren zur friedlichen Scheidung zwischen Ferrari und Panerai.

Ferrari Hublot Partnerschaft Luca di Montezemolo Jean-Claude Biver

Luca di Montezemolo und Jean-Claude Biver im Jahr 2011

Uhren Partner Hublot und Ferrari

Schon 2004 war Jean-Claude Biver zu seinem alten Freund Jean Todt gereist. Mit im Gepäck: Zeichnungen ganz unterschiedlicher Armbanduhren mit unübersehbarem Ferrari-Branding auf Gehäuse, Band und Aufzugsrotor zu sehen. Aber weder der damalige Scuderia Ferrari -Teamchef noch das Management konnten sich für die Hublot-Schöpfungen begeistern. Nachdem sich 2011 die Schwächen der italienischen Auto-Uhr-Liaison nicht mehr unter den Teppich kehren ließen, setzten sich Jean-Claude Biver und Luca di Montezemolo auf Vermittlung von John Elkann an einen Tisch. Im November 2011 unterzeichneten beiden einen zunächst auf zehn Jahre befristeten Vertrag. Fortan entfalteten die Partner in allen Bereichen, welche auch Ferrari tangierten, gemeinsame Aktivitäten. 

Wir beteiligen uns auf dem Sektor der klassischen oder modernen Fahrzeuge und auch bei den Rennautos, egal ob Formel 1 oder GT. Wenn Ferrari beispielsweise ein neues Auto präsentiert, ist Hublot mit dabei.

Jean-Claude Biver

2016 bündelten Flavio Manzoni, seines Zeichens Chefdesigner von Ferrari, und die Hublot Produktgestalter ihre Kräfte zur Kreation eines limitierten Big Bang Ferrari Chronographe Unico mit unverkennbar neuem Gewand.

Als Ferrari 2017 seinen 70. Geburtstag feierte, bereicherte Hublot das Fest mit dem wiederum von Manzoni inspirierten Techframe Ferrari 70 years Tourbillon Chronograph.

Weitere Modelle folgten. Mit Fug und Recht kann man von der bislang erfolgreichsten Partnerschaft zwischen Ferrari und einer Uhrenmarke sprechen. Zu einer Vertragsverlängerung kam es dennoch nicht. Insider lassen unter der Hand wissen, dass der italienische Autobauer sehr schwierig sei und einfach zu viel Geld für die weitere Kooperation haben wollte.

Was die Zukunft bringen wird

Gewisse Gemeinsamkeiten können die Uhren von Hublot und Richard Mille nicht verhehlen. Außerdem ist Firmengründer ein passionierter Autonarr. Nach dem nur kurzen Intermezzo mit Aston Martin kommt die soeben verkündete Marken-Partnerschaft zwischen Richard Mille und Ferrari also nicht von ungefähr. Das auf längere Zeit terminierte Miteinander gründet sich auf gemeinsamen Werten hinsichtlich Technologie, Innovation und Passion. Und es erstreckt sich von der Formel 1 über WEC Langstreckenprogramme, Competizioni GT, Ferrari Challenge und Ferrari Driver Academy bis zu der sich rasch entwickelnden Esports-Klasse.  

Wie jeder weiß, ist Ferrari eine Kultmarke mit einer unglaublichen Geschichte und einer treuen Anhängerschaft, von den legendären Tifosi zu den vielen Oldtimer-Sammlern. Wir betrachten es als eine echte Partnerschaft mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Uhren mit den Ferrari Designern und Ingenieuren.

Richard Mille

In diesem Zusammenhang wird sich Richard Mille in der „Fahrschule“ ebenso engagieren wie in der Ferrari Challenge Rennserie. Seit 1993 hat diese renommierte Einsitzer-Meisterschaft Tausende von Gentleman Drivern zusammengeführt, die rund um den Globus gegeneinander antreten. Spezielle, gemeinsam von Richard Mille und Ferrari gestaltete Armbanduhren werden die Partnerschaft zum Ausdruck bringen.

Ferrari und Richard Mille, beide Marken tragen den Namen ihres Gründers und verkörpern seine Träume und Visionen. Es handelt sich um eine sehr weitreichende Partnerschaft, und ich freue mich ganz besonders, dass sie auch die Ferrari Driver Academy umfasst. Richard Mille ist ein großer Fan des Rennsports und teilt unser Engagement in der Nachwuchsförderung und darin, junge Menschen für den Motosport zu begeistern. 

Mattia Binotto, Teamchef der Scuderia Ferrari

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