Hublot und Depeche Mode kooperieren für Charity: water

Clock’n’Roll, Baby! Depeche Mode und Hublot tun es aber für eine gute Sache

Gemeinsam wollen Hublot und die Synthie-Rockband Depeche Mode die Welt ein klein wenig besser machen. Ergebnis der Charity-Kooperation für die Ärmsten der Armen: 220 Wasserstellen, 19 Brunnen – und mit der „Big Bang Unico“ eine wahrlich besondere Uhr.

von | 13.03.2017

Gemeinsam gegen den Krebs

Jean Claude Biver und Ricardo Guadalupe von Hublot können gut mit Depeche Mode. So viel stand bereits 2010 fest. Während die Synth-Rock-Band in der Londoner Royal Albert Hall ein vielbeachtetes Benefizkonzert zugunsten des Teenage Cancer Trust gab, versteigerte Hublot zwölf exklusive Boxsets für den guten Zweck. Jedes Set enthielt eine individuell angefertigte Uhr, deren Zifferblatt das Cover eines von zwölf Depeche-Mode-Studioalben darstellte. Dazu gab es die Vinyl- und Digitalversionen jedes Albums.

Wasser ist Leben

Seit 2013 geht es bei der Kooperation um charity: water. Die Wohltätigkeitsorganisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, sauberes Trinkwasser in Entwicklungsländer zu bringen. Schätzungen zufolge haben nämlich 663 Millionen Menschen, also etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung, nur unzureichenden Zugang zu genießbarem Wasser. Die Folge: Krankheiten  breiten sich aus, die Bildung leidet, Sicherheit und wirtschaftlicher Aufschwung sind gefährdet.
Jeder hat das Recht auf Wasser, jeder hat das Recht auf Leben.
Ricardo Guadalupe

Hublot

Um das Projekt zu unterstützen, haben Hublot und Depeche Mode Geld gesammelt. Seit 2013 wurden damit 229 Projekte in Nepal und Äthiopien finanziert, 220 Wasserstellen geschaffen sowie 19 Wasserbrunnen von Hand gebohrt und gegraben. Mehr als 30.000 Menschen haben dadurch bereits Zugang zu sauberen Wasser erhalte. „Mir bereitet es eine große Freude, dass wir nun als Band etwas tun und zu Veränderungen an Orten auf der ganzen Welt beitragen können, an denen die Menschen ohne sauberes Trinkwasser auskommen müssen“, erklärt Martin Gore von Depeche Mode. Und Jean-Claude Biver von Hublot ergänzt: „Kein Wasser, kein Leben! Deshalb sollte das Lebenselixier jedem zur Verfügung stehen. Wasser zu den Leuten zu bringen bedeutet, Leben und Liebe zu bringen.“
Hublot BigBang Unico RedMagic 2018 05 Foto GLB

Durch den Sichtboden lässt die Hublot Big Bang Unico den Blick auf innere Werte zu.

Taten statt Worte

Hublot und Depeche Mode wollen keine großen Worte machen, sondern lieber Taten sprechen lassen. Ihr Ziel: Den vorherigen Rekord brechen. 50.000 Menschen soll die während der Baselworld 2017 gestartete Kampagne mit klarem Wasser versorgen. Ihr Leitspruch: „Wenn du etwas ändern willst, dann beginne damit, eine Sache zu ändern.“ Ricardo Guadalupe, der Hublot-CEO, vertritt einen klaren Standpunkt: „Jeder hat das Recht auf Wasser, jeder hat das Recht auf Leben.“ Scott Harrison, der Gründer von charity: water, weiß den Einsatz der Uhrenmarke und der Band zu schätzen. 663 Millionen Menschen mit sauberem Wasser zu versorgen sei eine Mammutaufgabe, sagt er. Trotzdem sei es Hublot und Depeche Mode zu verdanken, dass die Organisation diese entscheidende Arbeit fortsetzen könne. „Durch eure Großzügigkeit können wir viele Menschen mit der elementarsten Lebensgrundlage zu versorgen. Ihr habt nicht nur Geld gespendet, sondern Müttern Zeit und Kindern Bildung geschenkt, die Gesundheit von Familien verbessert und in ganzen Gemeinden für mehr Stabilität gesorgt.“

Rockstar-Feeling für sauberes Trinkwasser

Die neue „Big Bang Unico Depeche Mode“ im Rockstar-Look soll weitere Verkäufe ankurbeln. Auffällig ist das markante Nagelmuster des 45 Millimeter großen Keramikgehäuses. Mit einem weichen Lederarmband lässt sich die Uhr am Handgelenk fixieren. Eine Portion Rock liefert die abnehmbare Nietenmanschette. In jedem der 250 produzierten Exemplare tickt das hauseigene Chronographenkaliber HUB1242 mit Schaltradsteuerung und Doppelkupplung. Für 23.800 Euro war die rockige Luxusuhr ab dem Auftakt der Global Spirit Tour von Depeche Mode ab Mai 2017 zu haben.

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