Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 Sonderedition
Die dunkle Seite der Nacht

Im Jubiläumsjahr der Mondlandung legt Omega eine neue schwarze Sonderedition der Speedmaster auf: Die Dark Side of the Moon Apollo 8. Dass China gerade auf der Rückseite des Mondes gelandet ist, schadet auch nicht.

Die dunkle Seite der Nacht

Omega Speedmaster Sonderedition Dark Side of the Moon

Anlässlich des fünfzigsten Jahrestages der Apollo-8-Mission kommt eine neue Sonderedition der Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 zunächst nicht überraschend. Insbesondere wenn man die lange und erfolgreiche Geschichte der Omega Moonwatch kennt. Wobei sie zum Start 1957 noch Speedmaster Professional Chronograph hieß. Ihre technischen Vorzüge bewogen die Nasa mit, sie Anfang 1965 zur offiziellen Astronauten-Uhr zu machen. Damit war die Speedmaster an Bord der erfolgreichen Apollo 8 Mission im Juli 1969 und Teil der Weltgeschichte.

Die Zeit schreitet aber voran. Dies betrifft nicht nur die Raumfahrt und Raketentechnik. Denn pünktlich zum Jubiläum hat die junge Raumfahrtnation China es geschafft, eine Sonde auf der erdabgewandten, nicht ganz korrekt oft als „dunkel“ bezeichneten Seite des Mondes, zu landen. Dies ist insofern bemerkenswert, als diese Seite sozusagen im Funkloch zu den Basisstationen auf der Erde stattfand und eine Landung vorprogrammiert ablaufen musste.

Doch auch der Bau von Uhren und die Techniken der Metallbearbeitung sind inzwischen weit vorangeschritten. Deshalb konnte Omega sich eine besondere Idee für die Gestaltung der Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 ausdenken.
Zum einen wurde das Zifferblatt schön skelettiert, um die Struktur des geschwärzten Uhrwerks freizugeben. Der Clou liegt im Werk selbst. Dessen Brücken und Hauptplatte wurde mit einer maßstabsgetreuen Darstellung der Mondoberfläche lasergraviert, dass in den sichtbaren Teilen die Mondoberfläche wahrheitsgetreu erkennbar ist.

Die Liebe zum Detail geht noch weiter. So wurde auf der Frontseite die hellere, der Erde zugewandte Mondoberfläche eingearbeitet. Die Rückseite dagegen, die sonst nur Sonden oder den Mond umkreisende Astronauten zu sehen bekommen, erhielt die erdabgewandte, sozusagen dunkle Seite als Gravur.
Um den Eindruck zu komplettieren wurde das Gehäuse der Speedmaster-Uhr  aus schwarzer Zirkoniumoxid-Keramik gefertigt. Ein Material, das dank geringem Gewicht und hoher Widerstandsfähigkeit durchaus für Reisen ins All geeignet wäre.

Der Erfolg dieser Edition mit dem speziell dekorierten Kaliber 1869, einer Sonderversion des Kalibers 1861, wäre nicht unwahrscheinlich. Insbesondere wenn man weiß, dass Omega von der „Speedmaster Professional“ in den letzten Jahrzehnten bereits mehr als 500.000 Exemplare des Uhren-Klassikers und echten Design-Ikone verkauft hat.
Betrachtet man darüber hinaus das große mediale Echo der rückseitigen Mondlandung der jungen Raumfahrtnation China, ist fast davon auszugehen. Die spektakulären Bilder der jüngsten Mondlandung tun ein Übriges.

Omega Speedmaster Dark Side of the Moon Apollo 8 

Uhrwerk
Chronographenwerk mit Handaufzug Kaliber Omega 1869
Gangreserve: 48 Stunden
Wasserdichtigkeit 5 Bar (50 Meter / 167 Fuß)
Kleine Sekunde
Tachymeter

Gehäuse
Kratzresistentes, beidseitig anti-reflektierendes Saphirglas
Gehäuse aus schwarzer Keramik
Gehäusedurchmesser 44,25 mm
Zifferblattfarbe Schwarz
Transparenter Gehäuseboden

Preis rund 8.900 €

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