Omega „Seamaster Bullhead Rio 2016 Limited Edition“
Diese Omega packt den Stier bei den Hörnern!

Ob der erste Chronograph im „Stierkopf“-Design den Rallye-Piloten bessere Zeiten bescherte, können wir nicht sagen. Seine ergonomisch ausgefeilte Form hingegen war ein echter Erfolg. Nun verkürzt eine neue Limited Edition die Wartezeit bis zur Olympiade. Eine Homage an den Sport und seine Helden.

Diese Omega packt den Stier bei den Hörnern!

Moderner Klassiker: Auch die „Seamaster Bullhead Rio 2016 Limited Edition“ setzt voll und ganz auf das legendäre Design - mit modernen Abwandlungen...

Der älteste Teilnehmer bei Olympia? Wahrscheinlich Omega

Omega Uhren wurden als einzige offizielle Zeitmesser an den Olympischen Wettspielen in Los Angeles 1932 gewählt.“ Das  verkündete ein Faltblatt, herausgegeben folglich aus Anlass des sportlichen Großereignisses vom 30. Juli bis 14. August 1932. Wenn nun 2016 in Rio de Janeiro die Spiele der XXXI. Olympiade über die Bühne gehen, wird Omega einmal mehr das vielfältige Equipment zur offiziellen Zeitnahme bei den Wettbewerben stellen. Bis dahin dauert es indes noch ein ganzes Jahr.

Aber das erfolgreiche Swatch Group Mitglied verkürzt die Wartezeit. Durch einen markanten Armband-Chronographen im so genannten „Bullhead“-Design.

Alles nur Kopfsache

Diesen Spitznamen prägten übrigens angelsächsische Uhrenliebhaber schon 1969. Damals gelangte die Ur-Version dieser markanten Armbanduhr auf den Markt. Grund des originellen Spitznamens war folglich die ungewöhnliche Optik. Bei der Uhr befinden sich die Chronographendrücker auf der Oberseite des Stahlgehäuses. Sie und ebenso die Form der Schale erinnern deshalb an den Schädel eines Stiers.

Von der Rallyepiste auf Erfolgskurs

In der damaligen Omega „Seamaster Rallye“, Referenz ST 146.0011 tickte das Handaufzugskaliber 27 CHRO CAL – 930. Durch die Drehung um 90 Grad nach links wanderten die Bedienelemente und somit auch der 30-Minuten-Zähler in den „Norden“. Eine zusätzliche Krone unterhalb der „6“ wirkte auf den innenliegenden Drehring ein. Der Name des damaligen Modells deutete die Zielgruppe an. Omega wandte sich mit dieser sportiven Stahl-Armbanduhr an Rallye-Piloten. Diese trugen die Uhr an der Innenseite des Handgelenks und konnten so den Stopper durch die spezielle Ergonomie während der Fahrt problemlos bedienen.

Olympischer Wiederholungstäter mit Farbschema und hauseigenem Kaliber

2015 kehrt dieses Design einmal mehr in Gestalt der „Seamaster Bullhead Rio 2016 Limited Edition“ zurück. Die Nähte in Gelb, Grün, Rot und Schwarz und das Blau des Lederbands greifen nunmehr aber die Farben der Olympischen Ringe auf. Dieses Farbschema findet sich auch auf dem wiederum innen liegenden Drehring. In diesem sportiven Newcomer-Chronographen, von dem Omega lediglich 316 Exemplare fertigen wird, findet sich das hauseigene Co-Axial Kaliber 3113 mit Rotor-Selbstaufzug und Schaltrad-Chronograph.

Natürlich hat es mit der Zahl 316 auch seine Bewandtnis. 2016 wird Golf in Rio zum 3. Mal olympische Disziplin sein.

Das Gehäuse der Omega Seamaster Bullhead ist ungleichmäßig, der verschraubte Boden bleibt planar

Der Boden der Seamaster Bullhead bleibt planar, während sich das Gehäuse nach oben höher wird.

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