Seiko Prospex Taucheruhr Pop up Store Berlin
Aufgetaucht: Seiko öffnet den „Prospex“ Pop Up Store

Bis zum 31. Januar 2020 bringt Seiko seine erfolgreiche Uhrenlinie „Prospex“ nach Berlin. Am Kurfüstendamm 64 ist sie täglich außer Sonntag zwischen 11 und 19 Uhr erlebbar.

Aufgetaucht: Seiko öffnet den „Prospex“ Pop Up Store

Seiko Prospex Pop Up Store Berlin 2019

Welterfolg

Ganz ohne Zweifel ist die Seiko Taucheruhr in ihren verschiedenen „Prospex“ Modellvariationen die weltweit erfolgreichste Uhrenlinie des Hauses Seiko. Genauer gesagt, reichen die Ursprünge zurück bis ins Jahr 1965, also Seiko seine erste Taucheruhr präsentierte. Der Erfolg kam nicht von ungefährt, denn mit den durchweg preiswerten Armbanduhren dieses Namens wendet sich die Japanische Manufaktur Seiko an Zeit-Genossen mit einem Faible für Sport und Abenteuer. Dementsprechend stecken diese Taucheruhren allerhand an Belastungen weg.  

Der Pop up Store in Berlin wurde in Türkis gehalten und mit maritimen Accessoires versehen

Berliner Pop Up Store

Nicht zuletzt deshalb unterhält Seiko noch bis zum 31. Januar 2020 am Berliner Kurfürstendamm 64 einen Taucheruhr „Prospex“ Pop Up Store. Hier können Fans der Marke und ihrer Produkte die „Prospex“-Welt hautnah erleben. Und zwar von Montag bis Samstag zwischen 11 und 19 Uhr. Den Besuchern zeigt Seiko zum einen die gesamte Prospex Uhrenkollektion.

Zum anderen hat das Unternehmen eine bunte Erlebniswelt in die Bundeshauptstadt gebracht. Virtuell können sie in die Tiefen des Meeres abtauchen oder auf einem Simulator ihre Surfkünste beweisen. Darüber hinaus gibt es eine Fotobox, in der man seinen Aufenthalt im Pop Up Store verewigen und verbreiten kann. Schließlich ist auch noch eine Ausstellung des Ozeaneums Stralsund zu sehen. Selbige Informiert über Aktivitäten zum Schutz der Unterwasserwelt. 

Also nichts wie hin zum Kurfüstendamm 64, wenn man in Berlin wohnt oder dort vorübergehend aus welchen Gründen auch immer zu Gast ist.

Der Seiko Pop Up Store in aller Kürze:

Wo: Kurfürstendamm 64, 10707 Berlin

Wann: bis 31.01.2020, Montag bis Samstag 11:00 bis 19:00 Uhr

 

Erste japanische Taucher-Armbanduhr

Die Entwicklung der ersten professionellen Taucher-Armbanduhr Japans durch Seiko nahm ihren Anfang im Jahr 1964. Durch die Olympischen Sommerspiele konnte das Land der Aufgehenden Sonne die langen Schatten des Zweiten Weltkriegs endgültig überwinden und voller Stolz auf seine phänomenale Entwicklung hinweisen.

Auch die Entwicklung des besagten Zeitmessers stand unter der Prämisse,  Europa die eigenen Kenntnisse und Errungenschaften eindringlich vor Augen zu führen.

Deren große Uhrenmarken besaßen zunächst hinsichtlich der Entwicklung wasserdichter Gehäuse einen deutlichen Vorsprung. Folglich musste die Seiko  Neuentwicklung einer Taucheruhr einfach besser sein. Und genau das deckte sich auch mit der internen Seiko-Philosophie, wonach Uhren für den Einsatz im Meer, dieser „Welt des Schweigens“, die Krönung uhrmacherischer Kompetenz verkörperten. Entsprechend klar waren die Vorgaben.
Beste Ablesbarkeit auch bei mäßigen Sichtverhältnissen und hohe Stoßfestigkeit gehörten deshalb zum vorgegebenen Leistungsspektrum der neuen Automatik-Armbanduhr. Beeindruckend war auch die Druckstabilität. Bis zu 15 bar Wasserdruck hielt das 38 Millimeter große, 13,4 Millimeter hohe Stahlgehäuse mit Drehlünette aus. Bekanntlich entspricht das einer Tauchtiefe von 150 Metern. Für das genaue Messen der unter Wasser besonders kostbaren Zeit zeichnete das 12½-linige Kaliber 6217 A mit Rotor-Selbstaufzug und 2,5 Hertz Unruhfrequenz verantwortlich. Diese Leistungsdaten der ersten Seiko Taucheruhr hatten es in sich. Doch die Seiko-Referenz 6217-8001 schlug beim Kunden damals mit sehr humanen, rund 13.000 Yen zu Buche. Dafür hielt sie ersten Belastungsproben hervorragend stand. 
So bewährte sich im Jahr 1966 diese Sportuhr an den Handgelenken des 8. Antarktischen Überwinterungsteams. Und die die Entwicklung ging weiter. Ein Jahr später, im Jahr 1966 verdoppelte Seiko die Wasserdichtigkeit bei der Automatik-Referenz 6215-010 auf 30 bar Wasserdruck, also rund 300 Meter Tauchtiefe. Das war beeindruckend und legte den Grundstein zu einer der erfolgreichsten Taucheruhr-Modellen der Welt. 

Großansicht der Seiko Prospex LX Spring Drive Referenz SNR029 S

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