Watch of Fame: Seiko Astron und Novak Djokovic

Alles eine Frage des richtigen Moments: Seiko Astron und Novak Djokovic

Wieso Tennis und Uhr unbedingt zusammengehören, ist im ersten Moment womöglich nicht klar. Wir bringen Aufhellung und zeigen die Novak Djokovic Uhr und erklären anhand der Partnerschaft der Seiko Astron und Novak Djokovic warum sich da findet, was zusammengehört. Also im Moment auf alle Fälle.

der Eine Partnerschaft nach Mass

Dass Tennisstar Novak Djokovic der Lieblings-Markenbotschafter von Seiko ist, liegt auf der Hand. Also nicht an der Hand, denn Djokovic trägt beim Tennisspielen keine Seiko Astron an der Hand, vielmehr begnügt er sich mit zwei schlichten Schweißbändern. Auch da unterscheidet er sich doch wesentlich von Rafael Nadal.

Einem Alltagstennisspieler ist es allerdings das Tragen einer Uhr beim Tennisspiel nicht zu empfehlen. Die Beschleunigungskräfte bei der Ausholbewegung oder gar den Schlägen sind enorm und tun der Uhr nicht gut. Bei Novak Djokovic kommt noch hinzu, dass sein aufwallendes Temperament und das regelmäßige Zerschmettern von Tennisschlägern auf dem Center Court weder der Uhr noch der Werbewirkung gut tut. Nun gut, das permanente Aufspringenlassen der Bälle beim Ausloten der zur Verfügung stehenden Aufschlagzeit würde für die Nutzung einer Uhr sprechen. Aber dafür braucht es keine Seiko Astron Novak Djokovic Uhr. Insbesondere, wenn im Hintergrund bereits zumeist eine große Stadionuhr von Rolex oder Longines läuft.

 

Novak Djokovic und der richtige Moment

Seiko hat erkannt, welcher Moment der beste für das Tragen einer Seiko Astron ist. Es ist der Moment des Sieges, der Moment des Triumphs. Der Augenblick, in dem Novak Djokovic, mit immerhin 17 Grand Slam Titeln dekoriert, goldene Pokale hebt und küsst. In Nahaufnahme weltweit in TV übertragen und von hunderten Teleobjektiven festgehalten und aufgezeichnet. Dass darunter Pokale sind, die angesichts ihrer Gestaltung selbst bei viel guten Willen bestenfalls noch unter dem Vermerk „moderne Kunst“ laufen, wollen wir hier einfach mal unter den Schiedsrichter-Stuhl kehren. Dafür können Tennis-Stars ja nichts. Schließlich geht es ja um die Seiko Uhr von Novak Djokovic . 

Abseits dieser abschweifenden Gedanken hat Seiko mit seinem Modell Astron durchaus profunde Gründe für eine Partnerschaft mit de Tennisstar. Dank GPS erfolgt die Anpassung an die jeweilige Zeitzone problemlos, die Energiezufuhr läuft dank Solarzellen problemlos (genug auf dem Tennisplatz im Freien wird Djokovic wohl sein) und die Wasserdichte erlaubt selbst das Schwimmen in der heimischen Adria. Es gibt also abseits der vertraglich festgelegten Liebe zur Uhr viele gute Gründe, solch eine Seiko zu tragen. Für Tennispieler und Nicht-Tennisspieler. Schließlich soll abseits der zuverlässigen Technik und präzisen Zeitmessung ja ein Hauch des goldenen Glanzes auf jeden Träger einer Seiko Astron abstrahlen. Zumindest im richtigen Moment. 

Seiko Astron 

  • Seiko Astron GPS Solar mit GPS-kontrollierter Zeitanpassung
  • GPS-kontrollierte Zeitzonenanpassung
  • Dual Time (Zweite Zeitzone) mit AM-/PM-Anzeige
  • Signalempfangsanzeige
  • Weltzeitfunktion (40 Zeitzonen)
  • Flugmodus
  • Sommerzeit-Funktion
  • Energiesparmodus
  • Ewiger Kalender bis Februar 2100
  • Tag/Datum
  • Stunden-, Minuten- und Sekundenzeiger
  • 2 Jahre Dunkelgangreserve bei voller Akkuladung
  • Aufladung durch die Sonne und ALLEN Arten von Licht
  • Gehäuse Hartbeschichtetes Titanium
  • 46,1 mm Gehäusedurchmesser
  • 14,3 mm Gehäusehöhe
  • Keramiklünette mit Städtecodes
  • Band: Hartbeschichtetes Titanium
  • Faltschließe mit Sicherheitsdrücker
  • Saphirglas mit Super-Clear-Beschichtung
  • LumiBrite Leuchtzeiger
  • LumiBrite Leuchtindizes
  • Verschraubter Gehäuseboden
  • Wasserdicht bis 10 bar
  • Preise je nach Modell ab 2.000 Euro

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