Kooperation von Roger Dubuis und Pirelli
Luxusuhr auf der Pole Position

Jean-Marc Pontrue, CEO der Uhrenmanufaktur Roger Dubuis, will auf die Überholspur. Dazu zieht er künftig andere Saiten – pardon, Reifen – auf. Und zwar die von Pirelli. Ein Stückchen der legendären Hochleistungsslicks aus der Formel 1 finden bei den gemeinsam entwickelten „Excalibur Spider“-Uhren ans Handgelenk. Zeit für einen Boxenstopp.

Luxusuhr auf der Pole Position

Eine Uhr zum Gummi geben: Die Excalibur Spider Pirelli von Roger Dubuis verarbeitet echte Pirelli-Reifen aus der Formel 1.

Zwei Armbanduhren besiegeln die Zusammenarbeit zwischen dem Hersteller für Luxusuhren und dem legendären Reifenfabrikanten Pirelli. Bei der Gestaltung der „Excalibur Spider“-Uhren setzen die Techniker und Ingenieure auf strahlend blaue Farbakzente: Sowohl die Titankrone als auch die Gehäuseflanken stechen durch ihre farbigen Kautschukelemente heraus. An ein Spinnennetz erinnert das durchbrochene Uhrwerk, ebenso wie der Glasrand und der Höhenring. Das Gehäuse der Luxusuhren besteht aus Titan mit schwarzer DLC-Beschichtung.

Für das Armband dieser Uhr verarbeitet Roger Dubuis ein Stückchen der Reifen des Siegerfahrzeugs vom Grand Prix von Monaco 2016.

Zeit-Bolide zeigt Profil

Das Armband ist eine Hommage an das Profil des legendären Intermediate-Reifens von Pirelli. Dieser wird bei Rennen auf feuchter oder nasser Fahrbahn eingesetzt. Außerdem verarbeiteten die Uhrmacher dafür ein Stückchen der Reifen des Siegerfahrzeugs vom Grand Prix von Monaco 2016. Aquaplaning ausgeschlossen.

Das markante Uhr-Gehäuse aus DLC-beschichtetem Titan legt sich schützend um ein Handaufzugswerk vom Kaliber RD105SQ. Zwei Tourbillons rotieren blitzschnell im Blickfeld des Betrachters. Und natürlich geht ein auf Tempo bedachter Zeitmesser wie dieser pro Woche nie mehr als eine Minute falsch. Das garantiert das Genfer Siegel, mit dem die Uhr sich schmücken darf.

Hinter den Kulissen der Formel 1

Wer eines von acht Exemplaren der „Excalibur Spider Pirelli – Fliegendes Doppeltourbillon“ für rund 280.000 Euro erwirbt, bekommt nicht nur eine exzellente mechanische Uhr. Pirelli steuert einen automobilen Mehrwert der Extraklasse bei.

Der Käufer darf sich auf ein Rennwochenende nach Wahl freuen. Dort erwartet ihn oder sie ein exklusiver Blick hinter die Kulissen der Formel 1.

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  1. Neuer CEO bei der Manufaktur Roger Dubuis: Nicola Andreatta - […] Frage stand schon eine ganze Zeit lang im Raum: Wer wird bei der Manufaktur Roger Dubuis (MRD) als CEO…

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