Chrono Sapiens – die Herren der Zeit
Im Gespräch mit Richard Mille – „Das Geschäft mit klassischen Luxusuhren auf höchstem Niveau kann sehr langweilig sein“

Wer avantgardistisches Design, ungewöhnliche Materialien und höchste Präzision aus einem recht jungem Haus schätzt, sollte jetzt hier weiterlesen. Im Interview gesteht der französische Gründer: „Wenn man beim ersten Mal versagt, ist es vorbei.“ In München eröffnete er trotzdem seine erste deutsche Boutique. Erfolgreich natürlich, aber gab es da etwa Zweifel?

Im Gespräch mit Richard Mille – „Das Geschäft mit klassischen Luxusuhren auf höchstem Niveau kann sehr langweilig sein“

Richard Mille versteht sich auf Luxus. Auch bei Uhren.

Was war der Grund, dass sich Richard Mille mit einer eigenen Boutique ausgerechnet nach München begeben hat?

Richard Mille: Es ging nicht speziell um München, sondern in erster Linie um den deutschen Markt ganz allgemein. Dorthin kann man sich erst begeben, wenn eine Marke perfekt aufgestellt ist und alle Parameter wirklich stimmen. Man kann einen Markt nämlich nicht zwei Mal erobern. Wenn man beim ersten Mal versagt, sozusagen aus dem Markt geschmissen wird, ist es dort vorbei.

Das war in den Anfängen ganz offensichtlich nicht der Fall…

RM: Definitiv nicht. Wir waren nicht so weit. Es fehlte allein schon an Grundsätzlichem wie Logistik, Produktion, Kundendienst etc., etc.

Jetzt ist Richard Mille also richtig aufgestellt …

RM: …und auch da gab es zwei Möglichkeiten, den deutschen Markt zu beackern. Entweder durch einen Agenten und Fachhändler oder komplett durch eigene Aktivitäten. Die Entscheidung für den klassischen Fachhandel wäre zwei, drei Jahre früher vielleicht möglich gewesen.

Warum jetzt nicht mehr?

RM: Ganz einfach, weil unsere Kollektion sehr substanziell geworden ist. Wir haben viel zu zeigen auf den Gebieten Lifestyle, Sport, pure Technik, Damenuhren und so weiter. Dafür braucht es Platz, den uns die konventionellen Fachhändler nicht anbieten können. Der einzige Weg besteht also darin, eine eigene Boutique zu eröffnen, wo wir alles zeigen können, was wir wollen.

Warum dann gerade München?

RM: Es hätte viele Möglichkeiten gegeben, am deutschen Markt mit einem eigenen Geschäft Fuß zu fassen. Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, um nur drei Beispiele zu nennen. Für München haben wir uns entschieden, weil die Stadt ein großartiges Image besitzt und ein trendiger Ort ist. Hier gibt es tolle Menschen, schöne Autos und viel Luxus. Außerdem haben wir hier in der Maximilianstraße den perfekten Ort für unsere erste deutsche Boutique gefunden. Somit fanden in meinen Augen alle erforderlichen Parameter wunderbar zusammen. Nichts sprach gegen München.

Musstet ihr lange suchen, um diese Location mit Schaufenstern in zwei Himmelsrichtungen zu finden?

RM: Zunächst einmal haben wir mit deutschen Größen wie zum Beispiel Wempe über Kooperation und Vertrieb diskutiert. Dann kamen wir aber doch zum Entschluss, alle Aktivitäten, dazu gehört auch der Kundendienst im ersten Stock, an dieser Stelle zu bündeln. Hier können wir unverzüglich den besten und umfassendsten Service anbieten. Genau das schwebte mir vor.

Wie sieht euer Geschäftsmodell bezogen auf Uhrenverkäufe aus. Wie viel sollen oder werden deutsche Kunden und wie viel Touristen absorbieren?

RM: Ich bin der Überzeugung, dass Touristen zunächst einmal überwiegen werden. Aber mittelfristig möchte ich überwiegend deutsche Klientel, denn das Geschäft mit Touristen kann ich auch in Genf, Beverly Hills, Paris, London oder sonst wo auf der Welt machen. Damit will ich nicht sagen, dass es mir egal ist, ob ausländische Gäste hier kaufen oder nicht. Aber mein Ziel ist eindeutig mehr deutsche Kundschaft.

Wie viele Richard Mille-Boutiquen gibt es weltweit?

RM: Derzeit circa dreißig. Bis zum Jahresende sollen es rund vierzig werden.

Wie betrieben? Selbst oder Franchise?

RM: Die meisten sind Joint-Venture-Unternehmungen mit Partnern vor Ort. Im Mittleren Osten gibt es auch einige Franchise Boutiquen. Hier in München betreiben wir das Geschäft selbst.

Wie sieht eure Distributionspolitik aus. Wohin fließen neue Uhren zuerst? Zum Konzessionär oder in Boutiquen?

RM: Ein Teil unserer Kollektion ist alleine den Boutiquen vorbehalten. Die Uhren gibt es nirgendwo sonst.

Zum Beispiel?

RM: Alle unsere Tourbillons. Die gehen ausnahmslos an Boutiquen. Aber auch da haben wir ein kleines Problem,  (lacht) wenn man das als Problem bezeichnen mag, denn die Nachfrage nach unseren Uhren übersteigt regelmäßig, also auch in Krisenzeiten unsere Produktion.

Das Problem …

RM: Selbst unseren Boutiquen können wir beispielsweise nicht die Anzahl an Tourbillons und anderen Uhren liefern, welche sie benötigen. Nehmen wir diese Nadal-Armbanduhr vom vergangenen Jahr. Wir haben eine Edition von 50 Exemplaren aufgelegt. Die Zahl der Bestellungen lag aber bei 150.

Trifft das auch auf die neue Airbus Private Jet Armbanduhr zu, die es in Genf zu sehen gab?

RM: Absolut. Aber die liefern wir momentan noch gar nicht aus.

Wird die Münchner Boutique eine erhalten?

RM: Das ist durchaus denkbar. Wir werden sehen. Aber auch hier haben wir derart viele Vorbestellungen, dass am Ende etliche Interessenten leer ausgehen werden.

Die RM 50 von Richard Mille ist schlicht aussergewöhnlich zu nennen. Nichts anderes haben wir erwartet

Die RM 50 von Richard Mille ist schlicht aussergewöhnlich zu nennen. Nichts anderes haben wir erwartet

Der Glasboden legt den Blick auf feine Technik frei - Richard Mille RM 50

Der Glasboden legt den Blick auf feine Technik frei - Richard Mille RM 50

In der Münchner Boutique gibt es derzeit zwei Armbanduhren, die mehr als einem Million Euro kosten. Ist das als spezielle Attraktion oder Lockmittel für pozenzielle Kunden zu sehen?

RM: Natürlich betrachten wir diese Offerten auch als Attraktion. Wir freuen uns, wenn Leute vorbeikommen, um diese Uhren zu sehen, wenn darüber gesprochen und unser Name dadurch ganz generell bekannt gemacht wird. Das muss sich nicht unbedingt mit einem Kauf verknüpfen. Auf diese Weise spricht sich vielleicht auch herum, dass diese oder jene Uhr in München zu haben ist. Ich kenne Kunden, die dann anrufen und anschließend in ihr eigenes Flugzeug steigen, um die Uhr in München zu erwerben und gleich mitzunehmen. Aber nochmal: Ich möchte mich hier verstärkt um den Aufbau des deutschen Marktes und nicht um Touristen kümmern.

Was ist in euren Augen der Unterschied zwischen deutschen und anderen Kunden?

RM: Das haben wir gestern schon diskutiert. Hier finden sich Produkte im Schaufenster, die nicht unbedingt kommerziell sind. Es handelt sich um technische Produkte. Und deutsche Sammler lieben das Thema Technik. Insofern müssen wir hier von Anbeginn mit einem scharfen Profil auftreten.

Soll heißen, Schmuckuhren müssen speziell hier dahinter zurückstehen?

RM: Natürlich, das ist ja unübersehbar, zeigen wir hier auch Schmuckuhren. Aber eben nicht zu viele. Das wäre kontraproduktiv.

Ist der deutsche Kunde in Sachen Konstruktion, technische Details, handwerkliche Umsetzung und Qualität anders als andere Klientel rund um den Globus?

RM: Das glaube ich schon. Ich denke, dass die Mille Uhren wunderbar zum deutschen Markt passen. Titan passt hierher, um nur ein Beispiel zu nennen. Aber das braucht alles seine Zeit. Deutsche sind nicht so spontan, schwerer zu überzeugen, überlegen lange, wofür sie ihr Geld ausgeben. Aber am Ende werden die Deutschen unsere qualitativ sehr hochwertigen Uhren mit starkem Identitätsfaktor lieben. Davon bin ich überzeugt.

Wenn ich so zurückdenke, fällt mir ein, dass die RM001 im Jahr 1999 vorgestellt wurde.  Die Marke besteht also seit 17 Jahren. Am deutschen Markt war sie aber, abgesehen von marginalen, nicht erwähnenswerten Ausnahmen so gut wie nicht existent. Das gilt für die Distribution, aber auch für Marketing- und PR-Aktivitäten. Die Prioritäten waren andere.

RM: Das gebe ich unumwunden zu. Aber nun ist die Zeit reif, neue Signale zu setzen. Und die richten sich auch auf den deutschen Markt aus.

Richard Mille liebt Oldtimer. Nun ist die Marke eine Kooperation mit Aston Martin eingegangen. Was ist der Grund hierfür?

RM: Aston Martin ist keine junge, dafür aber sehr schicke Marke. In technischer Hinsicht ist sie nicht besonders fortschrittlich. Aber für uns war der vorzügliche Name von großem Interesse. Ich liebe alte Autos, kann mit alten Uhren aber herzlich wenig anfangen. Ich liebe zeitgemäße Uhren. Insofern stimmt mit mir vielleicht was nicht. Aber Aston Martin und Richard Mille passen sehr gut zusammen.

Was ist mit McLaren? Da kooperiert ihr ja auch. Beißt sich das nicht?

RM: Mit McLaren arbeiten wir nur in der Formel 1 zusammen. Nicht bei Straßenfahrzeugen.

Kooperationen ziehen sich durch die relativ kurze Geschichte von Richard Mille wie ein roter Faden. Wie kommt es dazu? Wem fallen immer wieder mögliche Partner ein?

RM: Das waren meine Ideen. Aus meiner Erfahrung wusste ich, dass das Geschäft mit klassischen Luxusuhren auf höchstem Niveau sehr langweilig sein kann. Ich wollte mit meiner Marke bewusst keinen Schimmer Retro, keine wie auch immer gearteten Repliken, sondern erfrischend Neues auf anspruchsvollstem Niveau. Und dazu passte die Zusammenarbeit mit ähnlich denkenden Partnern aus der Welt der Kunst, des Lifestyle, des Sports und auch der Automobile.

Meine Maxime seit jeher: Wir müssen offen sein für die ganze Welt. Die ist eine unerschöpfliche Quelle an Inspirationen für neue Uhren. Dann endet die Langeweile, wird das Geschäft plötzlich sehr interessant und spannend. Das gilt dann auch für unsere Uhrmacher im Jura, die immer unterschiedliches zu tun bekommen. Mal Nadal, jetzt irgendwann Airbus etc. Das bringt Abwechslung, macht Spaß und erfreut am Ende auch unsere Kunden, die 30 oder vierzig unserer Uhren besitzen und auch tragen. Hingegen erinnere ich mich auch an Gespräche mit Uhrmachern, die meinten, dass sich ihr berufliches Leben immer um nahezu die gleichen Dinge gedreht habe, dass sie stets nahezu das Gleiche getan hätten.

Das mit den Mille-Kunden ist ja hoch interessant…

RM: Das sind keine Sammler im üblichen Sinn. Die sperren ihre Uhren nicht in den Tresor, um sie dort ein Leben lang aufzubewahren, sondern sie tragen ihre und damit unsere Uhren, was ich überaus schätze und liebe.

Kennt Richard Mille die wichtigsten Sammler seiner Uhren?

RM: Ich kenne viele, in der Tat. Dieses Jahr werden wir um die 4.000 Uhren produzieren. Die verkaufen wir an lediglich 1.500 bis höchsten 2.000 Menschen. Das sind nicht so viele. Viele meiner Kunden sind übrigens auch Freunde von mir.

Wie viele Mille-Uhren besitzen die besten Kunden?

RM: Ich weiß um Kunden, die seit der RM001 ausnahmslos alle unsere Uhren besitzen, und ich betone nochmals, auch regelmäßig tragen.

Richard Mille hat durch ungewöhnliches Design und technische Weltpremieren wie beispielsweise den Shock-Indicator oder die variable Aufzugsleistung des Rotors auf sich aufmerksam gemacht. Woher kommen die Ideen, die Inspirationen?

RM: Wenn man offen ist für viele Dinge, Aktivitäten, wie ich schon sagte, wenn man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht, begegnet man Menschen und Entwicklungen, die anregend wirken. Wenn man dann auch noch Partner aus unterschiedlichen Gebieten findet, steht man vor permanenten Herausforderungen. Pferdepolo stellt andere Ansprüche als Autorennen oder Tennis. Damit sind Ziele gesetzt, die es mit Ideen zu erreichen gilt. Am Anfang stehen sinnvolle Funktionen oder Anzeigen, dann muss man sich die richtigen Materialien überlegen. Irgendwann fließt alles zusammen, entsteht eine passende Uhr. Das ist der Grund, warum ich erstmals aus Titan gefertigte Mechanismen brachte. Das Material ist fest, langfristig stabil und dennoch sehr leicht.

Wissen die Kunden so etwas zu schätzen?

RM: Wenn man es richtig kommuniziert ja. Ich erinnere mich an einen Kunden, dem ich unsere erste Voll-Titan-Konstruktion präsentierte. Er fragte mich, warum das so leicht sei. Das habe doch gar keinen richtigen Wert, denn der verknüpfe sich mit schweren Objekten. Ein paar Jahre später hatten wir eine Uhr in Platin und der gleiche Kunde wollte wissen, warum die so schwer und unkomfortabel sei. Viele unserer Kunden sind leidenschaftliche Uhrenliebhaber und folgen dem, was wir machen. Mit der Zeit wächst das Wissen, aber auch der Anspruch. Sie bedrängen mich förmlich. Was kommt als nächstes. Wann können wir es sehen oder fühlen und, und, und

Richard Mille ist der Zeit technisch immer ein wenig voraus, siehe beispielsweise das voll transparente Saphirgehäuse …

RM: Das war mein Traum seit langem. Wenn ich schon in meiner Jugend Autos oder Flugzeuge bestaunte, wollte ich ins Innere sehen, die Mechanik unmittelbar erleben. Was also hilft das schönste, feinst bearbeitete Uhrwerk, wenn man es nicht zeigt. Schon eine kleine Feder ist ein Wunder. Jede Schraube auch. Dahinter stehen 20 mechanische Operationen plus die Politur. As gilt auch für andere Teile.  verliert doch seinen Wert, wenn es im Verborgenen blühen muss. Uns wiederum stellt es vor die Aufgabe, alles in gleichem Maße feinzubearbeiten, nichts zu vernachlässigen, weil man ja alles betrachten kann. Zurück zu unserem Saphirgehäuse. Das hat sich als echter Alptraum erwiesen. Es ist so aufwändig. Wir hätten das nie für möglich gehalten.

Ihr nützt ja auch keinen Container   .

RM: genau. Seit dem ersten Tag haben wir nie Container benützt, sondern die Werke direkt ins Gehäuse montiert. Das ist unsere Philosophie.

Was kommt zuerst bei Richard Mille: Werk oder Gehäuse?

RM: Immer erst das Uhrwerk. Ich zeichne meine Uhrwerke mit der von mir gewünschten Charakteristik. Steifigkeit, Schockresistenz usw. Ich bin kein Ingenieur, aber ich liebe Technik. Dann kommt das Gehäuse dran. Ich zeichne es und dann entsteht es in Plastik. Das habe ich immer schon so gemacht. Da bin ich sehr eigen, weil die Gefahr sehr groß ist, dass mir bei neuen Ideen jemand in die Karten schaut.

Richard Mille hat diese spezielle Art von tonneauförmigem Gehäuse entwickelt und zu einem großen Erfolg geführt. Dieses Gehäuse ist ikonographisch für die Marke. Aber es gibt inzwischen etliche Epigonen. Erfüllt das den Erfinder mit Stolz oder eher nicht?

RM: Kommt darauf an, wie man es sieht. Vor zwei Jahren habe ich einen Freund angeschrieben und ihm mitgeteilt, dass ich ihm mehr Talent zugetraut hätte, als meine Uhren nachzumachen.

Aber Cvstos hat schon viel früher angefangen, den Richard Mille-Stil in umfassender Weise zu kopieren.

RM: Das ist in der Tat eine alte Geschichte. Ich hatte einen Ingenieur, den ich entlassen musste. Er verließ meine Firma mit den Plänen, ging zu Cvstos und begann da, meine Uhren zu bauen. Aber zum Glück funktioniert das nicht. Deshalb sehe ich das sehr gelassen. Der Richard Mille-Spirit fehlt.

Reden wir zum Schluss noch ein wenig über die Zukunft. Wie lange denkt Richard Mille voraus, wie viele Jahre, denn Richard Mille hat beispielsweise bei Materialien ja regelmäßig die Nase vorne?

RM: Diese Frage stelle ich so gut wie nie. Meine Legitimität resultiert aus der Ernsthaftigkeit, mit der wir Dinge anpacken. Spontane Einfälle oder die Entscheidung für etwas, das gerade in Mode ist oder in Mode kommen könnte, liegen mir fern. Was wir tun, muss substanziell sein, ich hasse Gimmicks. In meinen Uhren gibt es keine Schraube, die nicht ihren speziellen Zweck erfüllt. Deshalb ist es für mich bedeutsam, immer konsistent zu bleiben. Wenn ich ein neues Material einführe, dann hat es damit eine besondere Bewandtnis wie Leichtigkeit, Festigkeit, Widerstandsfähigkeit. Die Schönheit des Werkstoffs spielt auch eine Rolle. Ich schaue immer neugierig herum, was es gibt. Ich würde aber nie ein neues Materials nehmen, nur weil es neu ist. Es muss meinen Zielen dienen. Da bin ich sehr vorsichtig, denn ich dulde nicht, dass irgendein Werkstoff, nur weil er vielleicht neu und spektakulär ist, irgendwann gesundheitliche Probleme nach sich ziehen könnte.

Wir bedanken uns sehr herzlich für das tolle Gespräch, Herr Mille!

Ob Grünwald, Bogenhausen, Dubai oder FCB - es werden sicher viele Interessenten den Weg in die neue Boutique finden

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