Interview Stéphane Bianchi, Präsident LVMH-Uhrendivision
Uhrenkosmos im Gespräch: Stéphane Bianchi, Präsident der LVMH-Uhrendivision

Die Karriere von Stéphane Bianchi, 53, kann sich sehen lassen. Am 1. November 2019 folgte der Absolvent des Institut d’études politiques de Paris als Präsident der Uhrendivision des LVMH-Luxuskonzerns auf Jean-Claude Biver. In dieser Funktion leitet der Franzose als Präsident die drei Marken Hublot, TAG Heuer und Zenith mit jährlich schätzungsweise etwa 1,3 Milliarden Euro Umsatz.

Uhrenkosmos im Gespräch: Stéphane Bianchi, Präsident der LVMH-Uhrendivision

Stephane Bianchi, Präsident der LVMH Uhrendivision

Von Kosmetik und Textilien zu Armbanduhren

Mit Uhren hatte Stéphane Bianchi in seiner bisherigen Laufbahn nichts zu tun. Ab 1998 war der Manager für die Yves-Rocher-Gruppe tätig. Als CEO zeichnete er dort u.a. auch für Kindermode von Petit Bateau verantwortlich. Nach der planmäßigen Übergabe des Ruders an seinen Zögling Bris Rocher wechselte der Franzose 2016 in den Verwaltungsrat der Maus-Gruppe. Das Familienunternehmen gebietet über die Warenhauskette Manor sowie die Modemarken Lacoste und Gant. Jede Menge Potenzial bietet nun LVMH mit mehr als 135 000 Angestellten und circa 43 Milliarden Euro Jahresumsatz. Bei der Manufaktur TAG Heuer, welche Stéphane Bianchi in verantwortlicher Position leitet, gibt viel zu tun. Eines Tages sollt sie per annum mehr als eine Milliarde Schweizerfranken erwirtschaften.

Hublot “Big Bang Sang Bleu II”, TAG Heuer “Carrera 160 Years Silver Limited Edition” und Zenith “Defy 21 Carl Cox Edition”

Viel Fingerspitzengefühl erfordert die übergeordnete Tätigkeit für Hublot und Zenith. Obwohl der neue Chef keine beruflichen Erfahrungen auf dem Gebiet der Zeitmessung mitbringt, besitzt er als Sammler jedoch ein ausgeprägtes Faible für Uhren. Während des im Rahmen der LVMH Watch Week in Dubai geführten Interviews trug Stéphane eine Heuer „Carrera 12“.

Klassiker von 1963: Heuer Carrera 12, Referenz 2447

Bevor wir zu Ihrem aktuellen Job kommen, heißt es ein wenig zurückblicken. Sie kommen aus der Kosmetik- und Textilindustrie. Welche Vergleiche zur Uhrenindustrie können Sie da ziehen?

Zunächst einmal möchte ich betonen, dass ich weder ein Kosmetik-, Textil- oder Uhren-Mann bin. Was für mich zählt, ist in erster Linie die Marke. Und dann spielen Familienunternehmen für mich eine entscheidende Rolle. Ich kann aus innerster Überzeugung nur für Unternehmen mit einer Familie im Hintergrund tätig sein.

Der LVMH-Konzern, zu dem die von Ihnen aktuell gelenkten Marken Hublot, TAG Heuer und Zenith gehören, ist aber ein sehr großes Familienunternehmen …

… klar, aber das spielt keine Rolle. Es ist ein Familienunternehmen.

Wie würden Sie die Unterschiede zwischen einem Familienunternehmen, einem großen Familienunternehmen und einem börsennotierten Unternehmen definieren?

Familienunternehmen, egal ob groß oder klein, besitzen echte Werte, die mich anrühren. Ihre Strategie ist mittel- oder sogar langfristig ausgerichtet. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung spielen bei den Entscheidungsprozessen eine wichtige Rolle. Die Marken und Geschäftsfelder sind oft auf Jahrhunderte ausgerichtet und nicht von heute auf morgen. Auf diesem Gebiet bin ich sehr sensitiv. Und ich möchte sagen, dass ich genau das liebe. Wie Sie vielleicht wissen, kam ich von der Gruppe Yves Rocher, einem anderen Familienunternehmen zu LVMH. Ungeachtet der deutlich größeren Dimensionen und Umsatzzahlen von LVMH fand ich dort ehrlich gesagt die gleichen Werte vor.

Können Sie das weiter konkretisieren?

Ja, es macht definitiv einen Unterschied, ob Sie mit einem Mitglied der Eigentümerfamilie diskutieren oder dem Finanzvorstand einer Aktiengesellschaft. Familienmitglieder fühlen sich irgendwie verantwortlich für alles. Auch spielt die Ehre des Namens eine wichtige Rolle. Man spricht mit jemandem, der immer da sein wird, weil ihm das Ganze gehört. Angestellte einer börsennotierten Unternehmung sind hingegen nur für einen begrenzten Zeitraum da. Es geht um Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit.

Sie haben sich als Markenspezialisten bezeichnet. Aber es muss doch Unterschiede zwischen Uhren, Textilien oder Kosmetik geben. Was haben Sie nach Ihren Antritt bei TAG Heuer und der LVMH Uhrendivision gelernt?

Als erstes musste ich lernen, dass die Entwicklung eines neuen Uhrenmodells sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Wir sprechen hier teilweise von Jahren. Ich habe früher auch für Petit Bateau gearbeitet. Da mussten wir jedes Jahr vier Bekleidungs-Kollektionen für Kinder und Jugendliche auf die Beine stellen. Der gesamte Entwicklungsprozess war viel kürzer und die Arbeit nach der Kollektionslancierung quasi getan. Anders bei Uhren. Hier plant man eine Kollektion viel längerfristiger bis über die Lancierung der ersten Uhrenmodelle hinaus. Und das war für mich ein wichtiger Lernprozess in der Uhrenindustrie.

233 Komponenten müssen beim Chronographenkaliber Heuer 02 einwandfrei zusammenwirken

Haben Sie sich das leichter vorgestellt?

Ich wusste, dass es nicht leicht werden würde. Aber die Herausforderung, auf in kleinem Raum derart viele Komponenten unterzubringen, die dann auch noch perfekt miteinander funktionieren müssen, ist schon gewaltig. Die Zeit mechanisch mit derartiger Präzision messen zu können, grenzt schon an ein Wunder.

Wenn man sich eine hochwertige mechanische Uhr kauft, ist das in der Regel eine Entscheidung für lange Zeit. Bei Kosmetik oder Textilien reden wir von wesentlich kürzeren Lebenszyklen …

… auch dessen war ich mir bewusst. Wir reden von Objekten zum Vererben. Beim Marketing und Verkauf kommen da ganz andere Aspekte ins Spiel. Neben Autos sammle ich auch Uhren. Daher bin ich mit diesem Metier aus Sicht des Kunden bereits vertraut. Was mir bewusst wurde, war die Tatsache, dass man das Ruder bei Uhren nicht innerhalb eines halben Jahres herumreißen kann. Wenn man die Markenwerte und Qualität respektieren möchte, führt an Zeit kein Weg vorbei.

Als übergeordneter Chef besagter Uhrenmanufakturen sind Sie in die großen Fußstapfen von Jean-Claude Biver getreten. In einem momentan nicht gerade leichten Uhrenmarkt verfolgen Sie konsequent eine eigene Philosophie …

… welcher uns gerade deshalb große Chancen bietet. Vor allem dann, wenn man ein wenig smarter agiert als der Wettbewerb.

Jean-Claude Biver hat die LVMH Uhrendivision viel zu verdanken.

Ich möchte Jean-Claude Biver Applaus zollen für die konsequentee Führung,  welche er in seiner Rolle als Leiter der LVMH Uhrendivision an den Tag gelegt hat.

Bernard Arnault

CEO und Mehrheitsaktionär, LVMH

Zurück zur Philosophie

Vorab sei gesagt, dass die drei Marken im Umfeld sehr gut und vor allem komplementär positioniert sind. Jede einzelne unterscheidet sich klar von der anderen. Dadurch können wir auch drei verschiedene Markt- und Preissegmente abdecken.

Die da wären …

… TAG Heuer von 1.000 bis ca. 5.000 Euro. Zenith ist primär im Bereich bis zu 10.000 Euro zu Hause. Und darüber findet sich Hublot. Daran sollten wir auf keinen Fall rütteln. Hinzu kommt, dass die drei Marken sehr unterschiedliche DNA besitzen. Zugegeben, ich komme nicht aus der Uhrenindustrie, aber ich arbeite sehr, vielleicht schon viel zu lange in verantwortlicher Position für Marken. Ich liebe Marken. Sie sind so etwas wie meine Bestimmung.

Stéphane Bianchi mit der TAG Heuer Carrera Heuer 02T

TAG Heuer deckt also den Armbanduhren-Preisbereich zwischen tausend und fünftausend Euro ab. Was passiert zum Beispiel mit Ihrem Tourbillon-Chronographen, Kaliber Heuer 02T?

Das ist die Kerngruppe unserer Armbanduhren, was höherwertige Produkte natürlich nicht generell ausschließt. Wir werden immer auch Armbanduhren für 20 oder 25.000 Euro anbieten. Das, was Jean-Claude Biver hier aus der Taufe gehoben hat, war eine vorzügliche Strategie. Natürlich knüpfen wir da an und setzten das fort.

Wir analysieren gerade, was in der Vergangenheit gemacht wurde. 

Wir richten das Augenmerk verstärkt auf manche Schwerpunkte und entfernen uns von anderen. Es gibt keine 180-Grad-Strategie, die alles Existente bei TAG Heuer auf den Kopf stellt.  Lassen Sie es mich als Kontinuität mit verstärktem Fokus auf einzelne Bereiche unserer bisherigen Tätigkeit bezeichnen.

Sie meinten, dass Ihre drei Marken gut positioniert sind. Zu tun gibt es doch sicher trotzdem einiges

Zu tun gibt es immer etwas. Zum Beispiel müssen die Marken ungeachtet ihrer derzeitigen Positionierung ihre DNA weiter schärfen. Nichts anderes tut TAG Heuer im Moment. Wir betreiben eine Analyse und Fokussieren uns auf wichtige Bereiche.

Zum Beispiel …

… Motorsport. Auf diesem Gebiet arbeiten wir gegenwärtig sehr intensiv.

Was tut sich da?

Wir kooperieren mit der Marke Porsche seit der Saison 2019/20 in der ABB FIA Formula E mit dem TAG Heuer Porsche Formula E Team. Und das ist womöglich nur der Anfang von dem, was wir künftig tun werden. Motorsport gehört traditionsgemäß zur DNA von TAG Heuer. Porsche und TAG Heuer können auf viel Gemeinsames zurückblicken. Denken Sie nur an Carrera, Jo Siffert, Le Mans, Michael Delaney oder gegenwärtig auch Patrick Dempsey. Die beiden Marken passen zweifellos vorzüglich zusammen.

Kooperieren in der Formula E: Porsche und TAG Heuer (Foto Porsche)

Was ist mit Ihren vielen Markenbotschaftern?

Auch hier heißt die Devise schärfen. Wir werden uns stärker fokussieren.

Mit manchen Ambassadoren wollen wir fortfahren, mit einigen nicht. Und wir werden andere Botschafter dazu gewinnen.

Wir werden künftig verstärkt mit solchen Ambassadoren zusammenarbeiten, die unsere Werte und unsere Philosophie, zum Beispiel „Passion for Action“ oder „High Performance“ wirklich repräsentieren.

Beliebter TAG Heuer Markenbotschafter: Patrick Dempsey

TAG Heuer pflegte ja eine Kooperation mit der deutschen Bundesliga. Wie sieht es da aus?

Die haben wir inzwischen wieder gestoppt. Wir fahren nur noch mit der englischen Premier League fort, denn die ist sehr stark und international renommiert. Wir überlegen uns also sehr genau, auf welchen Feldern TAG Heuer zu Hause sein und kämpfen wird.

Jean-Claude Biver startete 2015 die Partnerschaft der Deutschen Bundesliga mit TAG Heuer

Ihrer Auffassung nach muss man in das Produkt Uhr voll und ganz eintauchen …

… Sie sagen es. Dieses Jahr zelebriert TAG Heuer seinen großen Klassiker TAG Heuer Carrera. Zu Beginn des Jahres 2019 haben wir mit den Arbeiten an neuen Modelle begonnen. 18 Monate später werden sie 2020 in die Geschäfte kommen. Ich habe es vorgezogen, die Dinge ruhig und perfekt ohne Zeitdruck anzupacken. Eile könnte der Marke großen Schaden zufügen.

In der Heuer-Kollektion haben Sie glücklicher Weise drei ganz große Ikonen: Autavia, Carrera und Monaco. Welches ist Ihr persönlicher Favorit.

Ich würde mich persönlich als großen Fan der Monaco bezeichnen. Ich liebe diese Armbanduhr. Und ich bin mir sicher, dass wir mit der Monaco künftig noch sehr viel auf die Beine stellen können. Die Monaco ist eine Ikone rund um den Globus, nicht nur in Europa. Aber ich schätze die TAG Heuer Carrera ebenso. Sehen Sie, ich trage auch eine. Mir gefällt der Stil dieses Chronographen ungemein. Als ich Jack Heuer die neuen Modelle zeigte, sagte er nur „Heuer ist zurück!“.

 TAG HeuerCarrera 160 Years Silver Limited Edition 

 Mit der Carrera 160 Years Silver Limited Edition ist Heuer zurück

Jack W. Heuer

Ehrenpräsident, TAG Heuer

Wie haben Sie sich da gefühlt?

Das war einfach großartig für mich. Ich fühlte Stolz in meiner Brust. Immerhin war es die erste Uhr, die ich zusammen mit meinem Team kreiert habe. Zum Glück haben wird das Manufakturkaliber Heuer 02, welches in der neuen TAG Heuer Carrera tickt. Es eröffnet uns sehr viele Möglichkeiten. Zusammenfassend möchte ich nochmals betonen, dass Hublot, TAG Heuer und Zenith ganz fantastische Marken sind. Jede unterschiedlich auf ihre Weise, aber ausnahmslos fantastisch. Alle besitzen ein großes Potenzial.

Kann die Uhrenindustrie etwas von Kosmetik und Textilien lernen?

Wenn Sie in einen neuen Industriebereich kommen, betreten Sie ihn mit offenen Augen und Ohren. Dabei spielt es keine sonderliche Rolle woher genau man kommt. Man kommt aus einer anderen Industrie. Ich komme mit Ideen und nicht mit vorgefassten Meinungen, also ohne Vorbehalte. Auf diese Weise kann ich neue Impulse geben. Die Resultate werden Sie hoffentlich während der kommenden Monate sehen und schätzen. Ein Beispiel ist die bereits erwähnte Partnerschaft mit Porsche. Ich frage mich, warum das nicht schon vorher geschehen ist. Die Impulse dazu kamen weder aus meiner Erfahrung in der Kosmetik noch aus den Textilen. Sie kamen, weil ich Uhren liebe und natürlich auch Autos. Wirklich wichtig ist Teamarbeit. Sie ist eine tragende Säule für den Erfolg. Ohne gutes Team geht gar nichts.

Worin sehen Sie Ihren aktuellen Auftrag bezogen auf das Marken-Trio?  

Meine klare Meinung ist, dass die drei Marken wirklich ihre jeweilige DNA ausarbeiten und ausleben müssen. Auf keinen Fall darf eine davon einer beiden anderen kopieren. Darüber zu wachen, ist für mich einer der wesentlichen Aspekte. 

Was ist mit Synergien?

Meine Aussage soll ja keineswegs bedeuten, dass die drei Marken nicht da und dort kooperieren.

Wo und wie?

Das kann auch jenseits unserer Division sein. Also beispielsweise mit Bulgari. Und dann haben wir in der LVMH-Gruppe auch noch andere Marken, die sich mehr oder minder intensiv mit Uhren beschäftigen. Hier können wir ohne Verlust der jeweiligen DNA zusammenarbeiten. Ferner können wir auch bei manchen Bereichen der Administration gemeinsam agieren. Auf industriellen Sektor. Oder bei den Innovationen.

Innovation pur: die Zenith “Defy Inventor” mit dem von Guy Sémon und seinem Team entwickelten Silizium-Oszillator

Meinen Sie das von Guy Sémon geleitete Institut?

Genau. Das Institut besitzt übergeordneten Charakter bezüglich Forschung und Entwicklung. Es soll für LVMH als Ganzes tätig sein und wenn eine Marke der Gruppe die Dienste des Instituts benötigt, warum sollte sie sie dann nicht bekommen? Und genau daran arbeiten wir derzeit.

Unter Jean-Claude Biver hat speziell Hublot limitierte Modelle zu allen möglichen Gelegenheiten herausgebracht, also beispielsweise Poker, Kunst, Musik, Zigarren, Schuhe etc.

Das war und ist die Domäne von Hublot. Die Marke war und ist damit sehr erfolgreich. Bei TAG Heuer denken und handeln wir da anders. Wir fassen Motorsport und einige andere Sportarten ins Auge. Weniger den Fußball, denn hier ist eindeutig Hublot mehr zu Hause.

Hublot liebt Fußball

Wie sehen Sie Zenith in Ihrem Trio?

Zenith ist ein wenig kleiner. Aber sie haben ihre eigenen Werke. Und der El Primero ist ein großer Trumpf. Ich mag die Defy, aber ich liebe den Chronomaster. Das Team arbeitet an der Kollektion und es ist im Laufe des Jahres Vorzügliches zu erwarten.

LVMH hat kürzlich Tiffany erworben. Können Sie uns schon etwas über die Pläne sagen?

Die Marke muss mit allen ihren Aktivitäten erhalten bleiben. Und dazu gehören traditionell auch Uhren. Tiffany ist ein Organismus. Und LVMH ist ein Konzern, dem mehrere Marken gehören. Es ist kein Konglomerat verschiedener Aktivitäten wie zum Beispiel Spirituosen, Kosmetik, Mode, Schmuck oder Uhren. Uhren sind nur Bestandteil einer Marke. Daher muss alles unter dem jeweiligen Markenschirm erhalten bleiben. Das ist eine bewährte LVMH-Philosophie, von der ich wirklich überzeugt bin.

Welche Kooperationen sind da denkbar?

Wenn Marken wie Bulgari, Dior, Louis Vuitton oder eben jetzt auch Tiffany Uhrenaktivitäten pflegen, kann man natürlich mit ihnen kooperieren. Sehen Sie die erste LVMH Uhrenwoche in Dubai. Hier ist Bulgari mit seinen einschlägigen Aktivitäten vertreten. Wir zeigen unsere Produkte und die Neuheiten. Aber Bulgari ist und bleibt eben Bulgari. Und das gilt eben auch für die anderen Marken dieser Art.  

 

Stéphane Bianchi mit einer klassischen Heuer Carrera 12 während der LVMH Watch Week 2020 in Dubai

Über den Autor

Gisbert L. Brunner

Uhrensammler seit 1964 Journalistische Tätigkeit in Sachen Uhren seit 1981 Autor und Co-Autor von mehr als 30 Büchern über Armbanduhren und namhafte Uhrenmarken

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