Die Garmin Toolwatch „MARQ“ kommt in fünf verschiedenen Ausführungen
Garmins neue Smartwatch Marq übt sich in smartem Luxus

Garmin, das amerikanische Unternehmen mit Sitz in Schaffhausen platziert fünf neue „MARQ“-Smartwatches ins Premiumsegment. Die Marq Armbanduhr soll neue Käufer mit hohen Ansprüchen an Design, Ausführung und Funktionalität gewinnen.

Garmins neue Smartwatch Marq übt sich in smartem Luxus

Die Garmin Marq Smartwatch - Modell Aviator

Fortschritt

Zum Wesen der Zeit gehört der permanente Wandel. Die Erkenntnis gilt für mechanische Uhren, trifft jedoch in noch stärkerem Maße auf elektronische Produkte zu. Und auf solche hat sich Garmin seit der Gründung durch Gary Burrell und Min Kao im Jahre 1989 spezialisiert. Navigationsinstrumente des amerikanischen Unternehmens – seit Mitte 2010 mit Firmensitz im Schweizerischen Schaffhausen – finden sich in zahllosen Flugzeug-Cockpits. Darüber hinaus war Garmin über Jahre Weltmarktführer bei mobilen Navigationsgeräten für Automobile. Bedingt durch immer leistungsstärkere Smartphones und den Siegeszug der Google Maps-Applikation geht dieses Geschäft jedoch kontinuierlich zurück. Die logische Konsequenz daraus war die Einstellung der hauseigenen Navigationslösungen für Smartphones (Navigon). Zum Glück boten sich für das junge und innovative Unternehmen mit mehr als drei Milliarden Dollar Umsatz neue Alternativen an. Insbesondere mit Smartwatches und Wearables, welche speziell bei aktiven Millennials und aktiven Sportlern hoch im Kurst stehen, gelang Garmin eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte. Allerdings gilt für Smartwatches das gleiche wie für klassische Armbanduhren: Smartwatch ist nicht gleich Smartwatch. Das Spektrum von preisgünstigen Einsteigermodell, welches Garmin selbstverständlich ebenfalls anbietet, bis hin zum smarten Premiumprodukt ist riesig. Dazu wollen auch ganz ganz unterschiedliche Vertriebskanäle bedient und bearbeitet werden.

Aufbruch mit dem Modell „Marq“ ins Luxus-Segment 

Mit der nun lancierten „Marq“ Smart-Watch zielt Garmin nun ganz bewusst auf das ganz oben angesiedelte Segment, in dem sich bislang klassische Schweizer Uhrenmarken wie Frédérique Constant, Hublot. Louis Vuitton oder TAG Heuer angesiedelt haben. Als Partner für die Distribution der Modelle im Preisbereich zwischen 1.500 und 2.500 Euro angesiedelten Begleiter fürs Handgelenk werden bis auf weiteres ausschließlich renommierte Uhren-Einzelhändler zuständig sein. Als Zielgruppe peilt Garmin dabei zahlungskräftige Zeit-Genossen mit hohem Anspruch an die elektronischen Möglichkeiten unserer Tage an. Die dafür notwendige Flexibilität und die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten bietet das eigene Betriebssystem. So überwindet es die durch Googles Wear OS auferlegten Schranken und bietet dazu ein hohes Maß an Sicherheit, wie Todd Register im Rahmen der Lancierung der „Marq“ Multifunktionsuhr bemerkte. Bei der Gestaltung der gleich fünf neuen Modelle orientierte sich der Designer und Produktmanager im Hause Garmin ganz bewusst an klassisch runden Armbanduhren. Deshalb kam für ihn auch kein rechteckiges oder quadratisches TV-Screen-Format in Betracht. Er orientierte sich außerdem an tradierten Tool Watches wie beispielsweise dem Breitling „Navitimer“, dessen Rechenschieber auf die reellen Bedürfnisse von Piloten zugeschnitten ist. Also sofern diese den Rechenschieber überhaupt noch zu bedienen wissen.
„… wir haben heutzutage ganz andere Möglichkeiten, diesen Personenkreis bei seiner Arbeit zu unterstützen. Und die wollten wir bei der Garmin Marq unter Einbeziehung unseres breiten Knowhow auf dem Gebiet der Ausstattung von Flugzeug-Cockpits optimal nutzen.“ Todd Register

Designer und Produktmanager, Garmin

Die Segmentierung

Unter diesem Gesichtspunkt wurde bei der Planung intensiv darüber nachgedacht, diese Zielgruppe gezielt anzusprechen. Entsprechend wurden innerhalb des Premium-Segments gezielt Unter-Zielgruppen mit besonderen Bedürfnissen analysiert. Garmins Chef-Designer Todd Register weiter: „Mit unseren neuen Produkten wollen wir uns ganz bewusst abheben von dem, was der Markt schon bereithält. Wir fokussieren uns auf Menschen, mit speziellen Anforderungsprofilen im Beruf oder bei ihren Freizeitaktivitäten.“ Dementsprechend heißen die fünf Premierenmodelle in alphabetischer Reihenfolge „Athlete“, „Aviator“, „Captain“, „Driver“ und „Expedition“.

Welche Features sind bei allen Modellen gleich

Über die gemeinsamen Basismerkmale und Fähigkeiten hinaus wartet jede dieser „Marq“ mit logischer Weise selbst entwickeltem und gefertigten Innenleben mit einer Art maßgeschneidertem Leistungskatalog auf. Und dieser geht weit über den Leistungsumfang im heißumkämpften Markt der smarten Tool Watches hinaus. Um einige Dinge aufzulisten: – So sind ausnahmslos alle Modelle mit leichtem Gehäuse aus antiallergischem Titan Grad 2 . – Auch das bombierte Saphirglas bleibt bei den meisten Dingen, die Kratzer verursachen können, unbeeindruckt. – Die exklusive “QuickFit“-Technologie gestattet den Wechsel des Armbands quasi im Handumdrehen. – Das hoch auflösende Chroma-Farbdisplay lässt die Nutzer auch bei starker Sonneneinstrahlung nicht im Stich. – Im einfachen Smartwatch-Modus hält der Akku beachtliche zwölf Tage durch. Dabei bietet die „Marq“ die bekannten und gewohnten Fitness-Tracker-Funktionen sowie die Messung der aktuellen Herzfrequenz und Pulsschläge. Mit von der Partie sind schließlich Multisport-Funktionen unter Einbeziehung verschiedenster Sportarten-Profile, Kartendarstellung, Smart Notifications, Connect IQ Store, Garmin Pay für kontaktloses Bezahlen und ein integrierter Musikspeicher für ungefähr 500 Titel samt Anbindung an bekannte Streaming-Dienste wie zum Beispiel Deezer oder Spotify. Die Verbindung zur Peripherie wie Handy oder Kopfhörer erfolgt logischerweise per Bluetooth. Nach etwas Übung erlaubt ein ausgeklügeltes Drücker-System die intuitive Steuerung dieser Funktionen und der modellspezifischen Leistungsmerkmale. Ist nur der Smartwatch-Modus aktiviert, hält der Akku ganze zwölf Tage durch. Im intensiven UltraTrac-Modus sind es bis zu 48 Stunden. Nur bei permanent eingeschaltetem GPS muss nach gut einem ganzen Tag nachgeladen werden. All das wird das Herz des aktiven Sportlers freuen.
Ein ganz besonderer Instrumentenlook ist dem schwarzen „Marq Aviator“ mit Gliederband und kratzfestem Keramik-Glasrand mit 24-Stunden-Teilung zu Eigen. Piloten, Kosmopoliten oder einfach Flugbegeisterte haben neben der jeweiligen Lokalzeit schnellen Zugriff auf zwei weitere Zonenzeiten verbunden mit der Anzeige des jeweiligen Flughafencodes. Nicht nur im Krisenfall helfen Aviation- und Sicherheitsfunktionen weiter. Dazu zählt die Navigation direkt zum nächsten erreichbaren Flughafen einschließlich des dort gerade herrschenden Wetters, eine Kartendarstellung inklusive weltweiter Flughafendatenbank sowie die Integration von Garmin Cockpit. Der Preis der Garmin Marq Aviator liegt bei 1.950 Euro
Vom Vintage-Design alter Expeditionsinstrumente ist die „Marq Expedition“ inspiriert. Davon zeugen Kompass-Lünette, barometrische Skalen im analogen Stil und ein italienisches Vacchetta-Lederband. Die Käuferinnen und Käufer erhalten für ihr Geld klassische Outdoor-Funktionen mit ABC-Sensoren und GPS-Navigation auf der vorinstallierten topografischen Karte. Der neu entwickelte Expeditionsmodus gestattet überdies wochenlanges tracken egal wo auch immer. Ferner besteht Kompatibilität mit dem Garmin inReach Mini Satellitenkommunikationsgerät. Im Notfall kann der Nutzer diesen möglicher Weise lebensrettenden Begleiter per Uhr fernsteuern, Nachrichten senden und auch empfangen. Der Preis der Garmin Marq Expedition liegt bei 1.750 Euro
Ein ganz besonderer Instrumentenlook ist dem schwarzen „Marq Aviator“ mit Gliederband und kratzfestem Keramik-Glasrand mit 24-Stunden-Teilung zu Eigen. Piloten, Kosmopoliten oder einfach Flugbegeisterte haben neben der jeweiligen Lokalzeit schnellen Zugriff auf zwei weitere Zonenzeiten verbunden mit der Anzeige des jeweiligen Flughafencodes. Nicht nur im Krisenfall helfen Aviation- und Sicherheitsfunktionen weiter. Dazu zählt die Navigation direkt zum nächsten erreichbaren Flughafen einschließlich des dort gerade herrschenden Wetters, eine Kartendarstellung inklusive weltweiter Flughafendatenbank sowie die Integration von Garmin Cockpit. Der Preis der Garmin Marq Aviator liegt bei 1.950 Euro
Die „Marq Athlete“ in Grau und Gelb ist Garmin Terrain pur mit Tracken und Navigieren. Zwei Skalen am Glasrand zeigen überdies stets den persönlichen Trainingszustand anhand der aktuellen VO2 max und der empfohlenen Erholungszeit. Für Garmin selbstverständlich sind auch die erweiterten Lauf- und Trainingsfunktionen. Weitere optionale Sensoren für verschiedene biometrische Daten können überdies zusätzliche Einblicke in die Leistungsfähigkeit des eigenen Körpers liefern. Der Preis der Garmin Marq Athlete liegt bei 1.500 Euro
Ein ganz besonderer Instrumentenlook ist dem schwarzen „Marq Aviator“ mit Gliederband und kratzfestem Keramik-Glasrand mit 24-Stunden-Teilung zu Eigen. Piloten, Kosmopoliten oder einfach Flugbegeisterte haben neben der jeweiligen Lokalzeit schnellen Zugriff auf zwei weitere Zonenzeiten verbunden mit der Anzeige des jeweiligen Flughafencodes. Nicht nur im Krisenfall helfen Aviation- und Sicherheitsfunktionen weiter. Dazu zählt die Navigation direkt zum nächsten erreichbaren Flughafen einschließlich des dort gerade herrschenden Wetters, eine Kartendarstellung inklusive weltweiter Flughafendatenbank sowie die Integration von Garmin Cockpit. Der Preis der Garmin Marq Aviator liegt bei 1.950 Euro
Manchmal ist der sportliche Elan verbraucht und es geht nur von der Küche ins Wohnzimmer. Umso schöner, dass diese neue Generation der Garmin Smartwatches auch hier überzeugen kann.
Premium Optik und High-Tech Features sind bei Garmin vereint. Auch beim Modell Captain.

Premium Optik und High-Tech Features sind kein Widerspruch - Garmin zeigt es.

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