Oris ProPilot Alimeter Rega Limited Edition
Uhrvertrauen im Höhenrausch

Oris-Uhren leisteten Piloten bereits während des Zweiten Weltkriegs gute Dienste. Heute bietet die ProPilot Alimeter Rega ihren Trägern praktisches Design gepaart mit echten Cockpit-Funktionalitäten.

Uhrvertrauen im Höhenrausch

Für Uhrvertrauen in allen Situationen sorgt die Oris ProPilot Alimeter Rega. Sie bietet sogar einen barometrischen Höhenmesser.

Eine Uhr für Abenteurer

Die Geschichte der Fliegeruhren von Oris reicht zurück bis ins Jahr 1938. Ihr Erkennungszeichen war damals eine große, griffige Krone – die konnten Piloten nämlich auch mit Handschuhen drehen. Seither hat Oris noch viele weitere Piloten-Uhren entwickelt und produziert.

Mit der 47 Millimeter großen Cockpit-tauglichen ProPilot Alimeter Rega richtet sich Oris nicht nur an Piloten, sondern auch an andere Abenteurer: Bergsteiger, Mountainbiker, Forscher und Wissenschaftler profitieren ebenfalls von den technischen Funktionalitäten der Uhr, etwa dem barometrischem Höhenmesser.

Höhenmesser par excellence

Hierbei stellte die Entwicklung des Zeigers die Techniker von Oris vor Herausforderungen: Leicht musste er sein, aber gleichzeitig steif. Die Lösung kommt in Form laminierter Kohlenstofffasern. Dieses Material macht den Zeiger sieben Mal leichter und doch zehn Mal steifer als ein konventionell gefertigtes Exemplar. Diesen Zeiger hat sich Oris sogar patentieren lassen – neben dem koaxialen Grundriss der Armbanduhr und dem durchbrochenen Werkhalter für den Höhenmesser.

Das Kalibrieren des Höhenmessers erfolgt nach dem vollständigen Ziehen der Krone in „Position 2“. Mit Hilfe eines genauen Barometers kann justiert werden, dann weist der zweiarmige Zeiger auf die aktuelle Höhe und den Luftdruck. Oris bietet zwei Zifferblatt-Varianten für Höhen von bis zu 15.000 Fuß oder solche bis zu 4.500 Metern. Die jeweilige Höhenskala befindet sich am äußeren Zifferblattring, die Luftdruckskala liegt zwischen ihr und dem zentralen Zeit-Zifferblatt. Mit der Krone bei „2“ lässt sich die Zugfeder von Hand spannen und der Zeit-Zeiger richten.

Oris-Uhren leisteten Kampfpiloten gute Dienste. Heute profitieren Abenteurer von ihren praktischen Funktionen.

Wasserdichter Bolide

Zudem sollte die Oris ProPilot Alimeter Rega resistent gegen Feuchtigkeit sein. Die Uhrmacher konstruierten daher eine spezielle Krone bei „4“, um den Höhenmesser einzustellen und zu entlüften. Als Dampfsperre dient dabei eine PTFE-Membran. Bis zu zehn bar wasserdicht ist der Bolide, wenn die Krone verschraubt (Position 0) und der Höhenmesser deaktiviert ist. Nach dem Aufschrauben in „Position 1“ signalisiert ein roter Ring eine eingeschränkter Wasserdichte. Abtauchen darf man mit der Armbanduhr jetzt nicht mehr.

Diese Uhr kann Leben retten

Ab März 2017 gibt es eine spezielle Version der „ProPilot Altimeter“ mit PVD-beschichtetem Stahlgehäuse – eine Kooperation mit der Schweizer Luftrettungsstiftung Rega. Vom Verkauf der auf 1.414 Exemplare limitierten Edition fließt ein Teil an die gemeinnützige Organisation, die sich unter anderem über ihre etwa 3,3 Millionen Mitglieder finanziert.

Warum ausgerechnet 1.414 Exemplare produziert werden? Die Zahl entspricht der Telefonnummer, unter der man in Notfällen Hilfe rufen kann. Übrigens findet sich die Nummer 1414 auch am eigens gestalteten Boden dieser Armbanduhr.

Weitere Besonderheiten des Uhrwerks:

  • Minutentourbillon
  • Käfigdurchmesser 12,40 mm
  • Unruh mit variabler Trägheit, Durchmesser 10 mm
  • Unruhfrequenz drei Hertz
  • Drehanzeige, welche Informationenliefert über den Spannungszustand der Zugfeder. Funktionsindikation bei„4“: W (Winding – Aufziehen), N (Neutral) und H (Hands – Zeiger)
  • Schnell rotierendes Federhaus (eine Umdrehung dauert nur sechs Stunden)
  • Modularer, also außerhalb des Werks positionierter Zeigerstellmechanismus am Gehäuseboden zum schnelleren Austausch im Servicefall
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