Traser Swiss H3 Watches
Es werde Licht! Diese Uhr bringt Licht ins Tohuwabohu

Action, Job, Abenteuer – da hat man oft nur ein kurzen Augenblick, um auf die Uhr zu schauen. Gut, wenn sie sich ablesen lässt. Die spezielle wartungsfreie Technologie von Trigalight sorgt für besondere Leuchtkraft. Da fahren nicht nur Outdoorfans drauf ab, sondern auch Gesetzeshüter und Feuerwehrleute. Tritiumgas macht den Unterschied.

Es werde Licht! Diese Uhr bringt Licht ins Tohuwabohu

In diesem Fall werden nachts nicht alle Katzen grau. Vielmehr leuchten die Vorteile des Traser Modells Aurora von Swiss H3 Watches ein. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Ein junger Physiker verschreibt sich dem Licht

Man schrieb das Jahr 1918, als Walter Merz und Albert Benteli einst die Entwicklung von Leuchtstoffen und -farben für die Uhren- und Instrumenten-Industrie starteten. Aus bescheidenen Anfängen entwickelte sich jedoch schnell die Firma merz + benteli ag. Der junge Physiker Oskar Thüler, ein Schwiegersohn von Walter Merz kümmerte sich um die Evolution selbstleuchtender Lichtquellen. Unter seiner Leitung 1969 entstand 1969 dann eine Schwesterfirma, welche heute den Namen mb-microtec ag trägt und derweil drei Marken unterhält: GlencaTec, speziali­siert auf Lasermikroschweissverfahren und her­metische Glas-Kapselung für die Medizinaltechnik, Trigalight zur Fabrikation von Tritiumgaslichtquellen sowie den Uhrenfabrikanten Traser Swiss H3 Watches. Das Trio ist ansässig in Niederwangen bei Bern.

Lebensretter tragen Traser

Traser nutzt logischer Weise natürlich auch die hauseigenen Trigalight-Systeme. Selbige müssen nicht durch Sonnenstrahlen aufgeladen werden, sondern leuchten bei Dunkelheit autonom und anhaltend intensiv. Die Firma selbst konstatiert, dass die Leuchtkraft hundertmal höher liege als vergleichbare Leuchtsysteme, also beispielsweise Super LumiNova. Auch deshalb setzten zum Beispiel (Sonder-) Einsatz­truppen von Polizei und Feuerwehr auf Traser Armbanduhren.

Was ist das Geheimnis des Zauberlichts?

Und so funktioniert Trigalight: Nach der Verkleinerung von Schott-Glasröhren wird ihr Innenraum mit Phosphor beschichtet sowie mit Tritiumgas gefüllt. Danach werden dann besagte Röhrchen mit Lasergeräten luftdicht versiegelt. Vor der Verwendung in Uhren muss indes jedes der bis zu 0,3 mm dünnen Elemente ein Prüf-Prozedere auf Leuchtfähigkeit, Farbigkeit und Fehlerlosigkeit durchlaufen.

Der Grund für diese umfassenden Sicherheits- und Kontrollmaßnahmen: Das instabile Tritium zerfällt unter Aussendung von Beta-Strahlen mit einer Halbwertszeit von 12,3 Jahren zu Helium. Die dabei abgegebenen Elektronen bringen das Phospor zum Leuchten, vermögen die menschliche Hautschicht jedoch nicht zu durchdringen. Selbst ein Blatt Papier kann sie folglich problemlos stoppen. Daher geht von Trigalight-Produkten auch keine Gefährdung aus.

Weltpremiere für „Aurora“

Die weltweit erste Armbanduhr mit der neuen, wartungsfreien Selbstleuchttechnologie „Trigalight-hairlight“ ist der stählerne „Aurora“ Chronograph. Bei ihm kommen für die sechzig Minuten-Indizes sowie die Zeiger besagte Leuchtröhrchen mit einem Außendurchmesser von 0,3 mm zum Einsatz. Der Innendurchmesser beträgt lediglich 0,15 mm.

Fakten zur Uhr:

Uhrwerk:

  • Kaliber Ronda 5030
  •  quarzgesteuerter Chronograph mit 30-Minuten- und 12-Stunden-Zähler

Gehäuse:

  • Stahl
  • Durchmesser 46 Millimeter
  • wasserdicht bis zehn bar Druck
  • Einseitig drehbare Stahl-Lünette
  • Saphirglas
  • Gewicht mit Lederband 105 Gramm, mit Stahlband 180 Gramm
  • Zifferblatt-Beleuchtung Trigalight: 1-11 gelb, 12 eisblau, Stunde, Minute und Permanentsekunde eisblau, Sekunde und Totalisatoren gelb

Preis: ab ca.700 Euro

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