Favre-Leuba Raider Bathy 120 MemoDepth Taucheruhr
Für Abenteuer mit Meer-Wert

Was die Werkstätten von Favre-Leuba verlässt, ist für echte Naturerlebnisse gemacht. Das gilt auch für diese Taucheruhr, deren Bathometer-Tiefenmesser jetzt bis 120 m reicht.

Für Abenteuer mit Meer-Wert

2017, pünktlich zum 280. Firmenjubiläum präsentierte die mittlerweile zur indischen Tata-Gruppe gehörende Uhrenmarke Favre-Leuba die Renaissance der „bivouac“ von 1963. Dabei handelt es sich um eine Armbanduhr mit integriertem Höhenmesser.

Das vor 52 Jahren lancierte Pendant – ebenfalls mit Handaufzugswerk und ähnlich konzipiertem Tiefenmesser – hieß „bathy 50“. Bei dieser Uhr war die Membrandose so mit dem durchbohrten Rückdeckel verschweißt, dass nach gewissenhaftem Verschrauben kein Wasser ins Gehäuseinnere vordringen konnte. Den steigendenden oder sinkenden Wasserdruck übertrug die zugehörige Mechanik auf ein entsprechend kalibriertes Zeigerwerk.

Smart & robust

Eine rastende Drehlünette diente zum Einstellen der verbleibenden Tauchzeit. Zwei rote Dekompressionsmarkierungen erinnerten an die gebotene Vorsicht beim Auftauchen nach längerem Aufenthalt unter Wasser bis zu maximal 50 Meter.

Dieser durchdachte Unterwasser-Zeitmesser kehrt nun zurück – in Gestalt der 48 Millimeter großen Taucheruhr „Raider Bathy 120 MemoDepth“. Die Wurzeln dieser Armbanduhr sind unverkennbar, die im Gehäuse verbaute Mechanik wurde jedoch angepasst an die Erfordernisse der Gegenwart.

Gespeicherte Tauchtiefe

Auch bei dieser Taucheruhr gelangt Wasser in eine Bodenkammer, wo es auf ein Dosenaneroid einwirkt. Allerdings verträgt die neue Konstruktion Druck bis zu 20 Bar. Der vom modifizierten Hebelwerk angesteuerte Zeiger überstreicht eine nicht-lineare Tiefenskala, die bis 120 Meter reicht. Neu ist auch ein mechanischer Speicher, der sich die maximal erreichte Tauchtiefe merkt und per Drücker nullgestellt werden kann.

Geblieben sind die Dekompressions-Markierungen. Für die Uhrzeit ist das auf dem Eterna-Kaliber EMC 3903M basierende Handaufzugswerk FL321 mit 65 Stunden Gangautonomie und Gangreserveanzeige bei der „12“ zuständig.

Fotos: Favre-Leuba, privat

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