Blick ins Getriebe einer Armbanduhr
Chronoswiss Regulator Open Gear

So schnell wie im Chronoswiss-Video geht es nicht. Im Flying Regulator Open Gear steckt nämlich eine Menge Handarbeit

Chronoswiss Regulator Open Gear

Chronoswiss Flying Regulator Open Gear

Der Regulator wird 30

Als Chronoswiss den „Regulateur“ lancierte, schrieb man 1988. Die Gestaltung des Zifferblatts mit exzentrischem Stundenzeiger leitet sich ab von feinen Präzisionspendeluhren, bei denen es auf jede Sekunde ankam.
Den 30. Geburtstag der außergewöhnlichen Armbanduhr, welche sich rasch zu Leadermodell entwickelte, zelebriert der „Flying Regulator Open Gear Anniversary Edition“. Trotz der bekannten linearen Zeiger-Anordnung verstrahlt diese Armbanduhr eine andersartige Optik. Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet das dreidimensionale Zifferblatt mit scheinbar „fliegenden“ Elementen. Darüber hinaus erlaubt die Konstruktion neugierige Blicke auf das bislang verborgene Getriebe zur Ansteuerung des außermittigen Stundenzeigers.

In einem Fenster bei „6“ zeigt sich schließlich das speziell gestaltete Sekundenrad des Automatikkalibers C.299. Als Basis dient das bewährte Eta 2892-2. Zum Jubiläum offeriert Chronoswiss verschiedene Versionen mit 41 Millimeter großem Gehäuse aus edlem Stahl oder Gold.

Das aktuelle Video zum „Flying Regulator Open Gear“ findet sich hier

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